Verkehrssicherheit in Namibia

46 Antworten · 10,2k Aufrufe · gestartet 23. Feb. 2009 von steffen0908
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Themenstarter75 Beiträge · seit 200823. Feb. 2009 · #1
Hallo,

gestern Abend habe ich im "Iwanowski’s Namibia, Naturschutzgebiete Reiseführer" gelesen, dass es Pro Saison zu ca. 30 deutschen Verkehrstoten kommt.

Kann mir das jemand bestätigen? Das kommt mir sehr viel vor. Das wäre ja ca. alle 2 Wochen ein toter Deutscher auf Namibias Strassen. Wie viele Menschen anderer Nationen kommen dann pro Jahr um? Oder sind wir Deutsche einfach so unfähig uns den Gegebenheiten vor Ort anzupassen?

Das Kapitel im Reiseführer hat mir jetzt schon ein bisschen Angst eingejagt. Wir fahren am 03.07.09 für 3 Wochen nach Namibia und sind dort mit einem NIssan X-Trail 4x4 unterwegs.

Vielen Dank für eure Antworten.

LG
Steffen
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7'267 Beiträge · seit 200623. Feb. 2009 · #2
Hallo Steffen

Ob es pro Jahr 30 sind, kann ich nicht beurteilen. Es kommt aber jedes Jahr vor. Meist, wegen zu schnellem Fahren auf Schotter oder wegen Tieren in der Dämmerung plötzlich vor dem Auto auftauchen.

Etwas Respekt vor dem Fahren in Namibia zu haben schdet nicht! Angst zu haben brauchst Du aber auch nicht.

Herzliche Grüsse
Chrigu
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3'491 Beiträge · seit 200623. Feb. 2009 · #3
Hallo Steffen,
ich kann zwar die genaue Zahl nicht bestätigen, aber es sieht in der Tat so aus, als wären wir Deutschen in Sachen "Verkehrstote" in absoluten Zahlen Spitzenreiter. Das liegt nun einmal schon daran, dass wir die größte europäische Touristengruppe stellen. Aber es liegt mit Sicherheit auch an dem Unvermögen vor allem der deutschen Besucher, sich auf die besonderen Verkehrsverhältnisse in Namibia einzustellen. Die geplante Tagesetappen sind häufig zu lang und die Pads sehen zum Teil so verführerisch harmlos aus, dass man glaubt, man könne da bedenkenlos mit 100 km/h drüberbrettern - und dann ist da auf einmal ein größerer Stein, dem man lieber ausweichen möchte. Normalerweise bedeutet das einen Totalschaden - wenn nicht Schlimmeres. Man muss vor den namibischen Pads keine Angst haben - aber Respekt! Geh bei Deiner Planung von einer durchschnittlichen Reisegschwindigkeit auf Gravelroad von 70 km/h aus, dann solltest Du auf der sicheren Seite sein.
Gruß Joli
5'479 Beiträge · seit 200923. Feb. 2009 · #4
Autofahren ist in Namibia mit Sicherheit nicht gefährlicher als in Deutschland.

Der Vorteil von Namibia ist aber, dass Du es selbst in der Hand hast, ob Du einen Unfall erleidest. Während in Deutschland viele schwere Unfälle durch verschulden Dritter entstehen, entstehen die Unfälle in Namibia fast immer ohne Fremdverschulden durch eigene Fahrfehler.
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841 Beiträge · seit 200823. Feb. 2009 · #5
Hallo Steffen,

auch ich kann die Aussagen meiner "Vorschreiber" nur bestätigen. Langsamer ist sicherer.

Fahrhinweise :
So schön eine Selbstfahrer-Tour ist, so sehr muß man sich auf die spezifischen Verhältnisse in Namibia einstellen. Die Erfahrungen, die man auf europäischen Autobahnen und Straßen gesammelt hat, gelten hier nur sehr bedingt. Die extrem geringe Verkehrsdichte sowie z.T. ausgezeichnete Schotterpisten können zu dem Trugschluß führen, daß man unbedenklich rasen kann. Doch lassen Sie sich nicht täuschen und beachten Sie folgende Aspekte :


## Mäßige Geschwindigkeiten
In Namibia trifft man zum Teil phantastische Schotterpisten (Gravel Roads) an.
Fahren Sie auf diesen unbefestigten Straßen nicht schneller als 80 km/h.
Wer auf der Gravel Road im Schnitt 60 km/h zurücklegt, kommt zügig voran, kann die Landschaft genießen und noch auf Unvorhergesehenes angemessen reagieren.

## Bodenhaftung der Reifen
Die Bodenhaftung auf Schottermaterial ist extrem niedrig, weil die Auflagefläche der Reifen gering ist. Sie fahren auf den Kuppen der kleinen Schottersteinchen, die auf einer wiederum lockeren Unterlage liegen. Die Konsequenzen : Kurven, eine plötzliche Reifenpanne, das Ausweichen vor einem zu spät erkannten Schlagloch führen zu einem unerwarteten und unkontrollierbaren Fahrverhalten des Fahrzeuges.

## Wölbung der Pisten
Ein weiteres Merkmal der Schotterpisten ist ihre Wölbung zu den Seiten hin, welche die ohnehin schlechte Bodenhaftung und das Lenkverhalten weiter beeinträchtigt. Schnelle Lenkausschläge sollten vermieden werden.

## Kurven, Gefällstrecken, besondere Straßenbeschaffenheiten
Die angeführten Punkte „Bodenhaftung“ und „Pistenwölbung“ erhalten eine besondere Gefahrendimension bei Kurven und Gefällstrecken. Hier sollte man nochmals mit der Geschwindigkeit runtergehen. Empfehlung 60 bis 50 km/h.
Die kleinen und mittleren Trockenflüsse und Senken in Namibia werden nicht durch Brückenbauwerke überquert. In der Regenzeit fließt das Wasser dann einfach quer über die Straße hinweg. Das bedeutet, dass es zu Auswaschungen oder zu lockeren Sandablagerungen kommt. Gerät man in ein solches „Dip“ mit zu hoher Geschwindigkeit, kann das Fahrzeug plötzlich gestoppt werden und sich im Extremfall sogar überschlagen. Bei Senken und Dips gilt : Bergabwärts die Geschwindigkeit reduzieren und erst beim Bergauffahren wieder beschleunigen.
Vor Kuppen und Kurven unbedingt auf der linken Seite fahren.

## Vermeiden von Fahrten bei Dämmerung und Dunkelheit
Tagesetappen sollten so eingeteilt werden, dass auf jeden Fall die Dunkelheit gemieden wird. Ebenso sollte man die Dämmerung umgehen. Dies sind die Zeiten der vermehrten Tieraktivitäten, es kann leicht zu Zusammenstößen kommen und beim Fahren gegen die untergehende Sonne ist die Sicht extrem eingeschränkt.

Ich hoffe, daß hilft dir ein bischen weiter.

Gruß
Namib Tom
Abenteuer in Namibia individuelle Reisen durch Namibia
Themenstarter75 Beiträge · seit 200823. Feb. 2009 · #6
@ Topobär: Das wäre dann direkt meine nächste Frage gewesen 😉 Wenn man durch angepasste Fahrweise den Unfall verhindern kann und nicht von einem anderen Fahrer abgeschossen wird ist ja alles wunderbar. Natürlich werde ich jetzt nicht die Scheuklappen aufsetzen und die anderen Verkehrsteilnehmern nicht mehr beachten. Finde es aber schon super, wenn man das Risiko selber senken kann. Ganz gefeit vor Unfällen ist man ja nie.

Welche Geschwindigkeit ist denn auf Teerpad sicher? Kann man die geteerten Straßen in Namibia mit denen in ZA vergleichen? Dort habe ich ja bereits einige Fahrerfahrungen gemacht, auch das eine oder andere heftige Schlagloch habe ich da schon gesehen und mitgenommen 😊

Vielen Dank an alle, die mir so schnell geantwortet haben. Kann mich nur wiederholen, das Forum ist echt einmalig.

Gruß
Steffen
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33,1k Beiträge · seit 200623. Feb. 2009 · #7
Hallo Steffen,

die Teerpads in Namibia sind in sehr gutem bis gutem Zustand. Meist in besserem Zustand als in SA (v.a. die Sandpads). Es sind aber keine Autobahnen und vor allem zwischen Windhoek und Okahandja ist Vorsicht geboten (hügelig, schlechte Sicht falls man überholen will usw.). Mit 120 km/h bist Du gut dabei (und vor allem preiswert, denn die Speedcops in Namibia haben gerade 100 "Laserpistolen" bekommen und sind nun überall vor Ort), nachts natürlich deutlich langsamer.

Sonnige Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
406 Beiträge · seit 200623. Feb. 2009 · #8
hallo steffen!!
noch ein tipp.
wenn aus irgend einen grund eine 30er tafel steht,dann weg vom gas und runter auf 30 kmh.
ist nicht wie in europa wo sie 30 angeben wo man locker mit 60 kmh fahren könnte. in nam verträgt die strasse dann nur 30 kmh .
also vorsicht. ansonsten kein problem.
gruß
karl
5'479 Beiträge · seit 200923. Feb. 2009 · #9
Davor, von anderen Autos abgeschossen zu werden, brauchst Du in Namibia absolut keine Angst zu haben. Das Verkehrsaufkommen ist dermaßen niedrig, dass sich auf den meisten Pads die entgegenkommenden Fahrzeuge grüßen.

Die meisten Straßen sind auch sehr übersichtlich und auf den Gravelpads kündigen sich entgegenkommende Fahrzeuge schon von weitem durch eine Staubwolke an.
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172 Beiträge · seit 200623. Feb. 2009 · #10
Hallo Steffen,
noch einen kleinen Tip: Falls Dein Fahrzeug einen Tempomat besitzt, benütz ihn nicht, er verführt zur Schläfrigkeit. Die Folgen kann man links und rechts auf tadellosen Pads besichtigen.
Gruss Udo
Gast23. Feb. 2009 · #11
Hallo Steffen,
im Vergleich zu Südafrika sind viele Teerstraßen in Namibia in besserem Zustand
als in Südafrika. Auch manch eine Gravel Road hier läßt zu wünschen übrig.

Grüße aus dem heißen Struisbaai - Cape Agulhas - Where the oveans meet -

BeeTee
203 Beiträge · seit 200623. Feb. 2009 · #12
Wobei man allerdings auch sagen muß, daß jetzt, nach den starken Regenfällen, viele Straßen beschädigt sind (da, wo es geregnet hat, wie z.B. hier im Khomas-Hochland). Hier bei uns in Windhoek kommen nicht nur die Riviere ab, sondern die Straßen haben tiefe Löcher. So schnell können die die gar nicht flicken, wie die wieder aufreißen bei der nächsten Sintflut. Außerdem wird bei dem Regen sowieso nicht gearbeitet. Aber da, wo es nicht geregnet hat, sind die Straßen in gutem Zustand.
140 Beiträge · seit 200802. März 2009 · #13
Obwohl meine Freundin und ich keine Erfahrungen mit solchen Straßenverhältnissen wie in Namibia hatten, sind wir super klargekommen. Wie schon gesagt wurde, man muss halt aufpassen. Besonders auch auf den Sandstraßen durch die Wüste. Gerade wenn die Sonne scheint, sieht man nicht gut die tiefen Kuhlen in der Straße. Und die Warnschilder sollte man auf jeden Fall ernst nehmen, im Gegensatz zu hier sind die auch immer so gemeint 😉 . Das positive ist, dass es viele Warnschilder gibt, böse Überraschungen haben wir jedenfalls nicht unangekündigt erlebt.

Und wenn man viele kaputte Reifen neben der Straße liegen sieht, sollte man sich darauf einstellen, dass dort offensichtlich ein erhöhtes Risiko für Reifen besteht und entsprechend noch mehr aufpassen.

Die Verhältnisse bei Regen kenne ich allerdings (noch) nicht.
http://reiseliebe.eu http://soullounge.net
Themenstarter75 Beiträge · seit 200802. März 2009 · #14
Vielen Dank für die Infos. Ich werde mich dann in Namibia an die Warnschilder halten.

Regen werden wir wohl im Juli hoffentlich nicht haben.

Gruß
Steffen
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3'766 Beiträge · seit 200602. März 2009 · #15
Hallo,

nochmals auf die Ausgangsfrage zurückkommend wegen den vielen Verkehrstoten.

Man muss sich einfach bewusst sein das eine mittelschwerde Verletzung zB ein offener Beinbruch in Afrika tödlich sein kann, dies weil mitunter Stunden vergehen können bis zur Erstversorgung, da kommt nicht so schnell eine Ambulanz oder ein Helikopter.

Eine Auffrischung eines Erstehilfekurses kann in Afrika sehr nützlich sein und wenn man nur mal einen Hitzschlag richtig behandelt hat's sichs gelohnt.

Unfallfreie fahrt wünsch ich allen, VA
www.Kurt-und-Heidi.ch Reiseberichte - Bilder und noch mehr wir freuen uns über jeden Besuch
zuletzt bearbeitet 02. März 2009
34 Beiträge · seit 200802. März 2009 · #16
Hallo
ich möchte zu diesem Thema auch noch meinen "Senf" dazugeben:

ich glaube, es liegt auch eine große Gefahr darin, dass bei Übermüdung (häufig auch am ersten Tag dort nach dem langen Flug und Übernahme des Autos und genervte Familienmitglieder) in einer schwieirgen Situation automatisch so reagiert wird, wie man das hier bei uns mit Rechtsverkehr tun würde; fast reflexartig !
Dass es in Namibia Linksverkehr gibt, merken unsere automatischen und jahrelang gelernten Reflexe dann vielleicht zu spät.

Irgendwo hat auch jemand geschrieben, dass man auf Gravel Roads nicht schneller als 80km/h fahren soll. Das ist meiner Meinung nach viel zu viel: allerhöchstens 70km/h.
Bei einer Vollbremsung auf den gewölbten Straßen ist bereits 70 nicht gut beherrschbar !!!
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73 Beiträge · seit 200902. März 2009 · #17
Vielleicht abschliessend noch zu erwähnen (hab einges hier nur überflogen)

einer der Hauptgründe für schwerste Unfälle ohne Mitwirkung anderer auf Sandpiste:
Man überschlägt sich sofort!
Schleudern, schlingern, drehen und mit der Seite in die (sichere) Leitplanke gibts da nicht.

Ausweichen oder zu überhastetes Reagieren am Lenkrad bedeutet oft Querstellen, vielleicht noch in den Weichsand/aufgeschüttete Wälle am Pistenrand und dann erfolgt der Überschlag über die Seite mit oft tödlichen Folgen. Entweder auf der Piste oder deneben im Gelände.

Die 30 Toten sind durchaus realistisch. Andere Zahlen sprechen von 20% Totalschäden aller Mietwagen.

Null Verkehr, ereignislose Landschaft und die Straße bis zum Horizont einsehbar, verleitet zu viel zu hohen Geschwindigkeiten für den Ungeübten. Zumal das Waschbrett erst ab 90 km/h erträglich wird.

Man ist im Urlaub da und Tagesetappen von 600 Kilometer durch das halbe Land sollten da überlegt sein.

Gruss Thomas
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283 Beiträge · seit 200602. März 2009 · #18
Ja Leute,
wers nicht glauben will sollte nur mal nen Blick in die Intensiv(ICQ)Station von MediCity Clinic in Windhoek werfen--garantiert mehr Touris als Einheimische.
Aber dann kommt noch die Sorte der Unverbesserlichen und Schlaumaiers
Im Januar bekam Nico in UIS nen Anruf das 2 Motorradfahrer vermisst werden,nach 2,5 Std.Flug hatte er Sie entdeckt,mit Kaffee,Essen und Wasser versorgt;gesagt wie Sie weiterfahren sollten/////scheinbar wussten Sie es besser und waren anschliesend wieder vermisst!
Namibia Pads sind eben keine europäischen Feldwege;)

Grüße und Unfallfreie Pad
jakkal
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Themenstarter75 Beiträge · seit 200802. März 2009 · #19
Hi,

Also ich glaube es, dass man sehr vorsichtig fahren muss und werde mich an die Tipps, die ich bekommen habe halten.

Sorgen mache ich mir nur, weil wir doch ein/zwei längere Etappe haben, so ca. 500 km, diese aber wohl geteert sind. Werden dann des öfteren eine Pause einlegen und es schön langsam gehen lassen. Lieber etwas früher losfahren und dann gemütlich bummelnd, aber heile ans Ziel kommen.

Danke.
Steffen
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140 Beiträge · seit 200803. März 2009 · #20
Wenn ihr beide fahrt und die Straße geteert ist, dann sollten 500 km kein Problem sein, auch wenn es etwas anstrengend ist.

Ich habe festgestellt, dass die Hitze und überhaupt die Klimaumstellung eine Menge ausmacht, auch wenn man Klimaanlage hat. Wir sind im Schnitt so 300 bis 400 km gefahren an einem Tag, manchmal auch weniger. Außerdem sind wir nicht jeden Tag unterwegs gewesen. Und es gab zumindest einen Tag, da kamen mir 300 km wie 600 vor. Klimaanlage ausgefallen und heiße sandige Luft von außen... Wenn es gar nicht anders geht, lieber eine Unterkunft suchen, auch wenn es nicht geplant ist.

Wenn man fit und konzentriert ist, denke ich jedenfalls, ist die Unfallgefahr nicht besonders groß. Viele wollen halt in möglichst kurzer Zeit soviel wie möglich sehen und hetzen von einem Ort zum anderen. Das schlaucht natürlich enorm und dann macht man Fehler.

Prinzipiell - und gerade auf so Strecken wie in Namibia - gebe ich das Steuer ab, wenn ich merke, dass ich müde bin. Das ist mir einfach zu gefährlich, eben weil man sich sehr auf die Straßenverhältnisse konzentrieren muss.

Außerdem sollte man sich wirklich nicht nach einem Langstreckenflug gleich ins Auto setzen und dann noch ewig fahren. Es reicht auch noch, wenn man den Wagen am nächsten Tag holt, wenn man ausgeschlafen ist 🙂 .
http://reiseliebe.eu http://soullounge.net
zuletzt bearbeitet 03. März 2009