Bei Einreise auf Visum achten

29 Antworten · 8'528 Aufrufe · gestartet 23. Jan. 2009 von Patrick
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1'715 Beiträge · seit 200631. Jan. 2009 · #21
In der AZ gibt es was neues zur Beamtenwillkür:

http://www.az.com.na/lokales/willkr-wird-jetzt-untersucht.79973.php

Die Begründung von Allison Hishekwa:
„Die Offiziellen werden manchen Personen 90 Tage und anderen weniger Tage gewähren. Das hängt von der Kommunikation zwischen Gast und Beamten ab.“ Wenn zum Beispiel ein Ausländer sagt, er werde Geschäfte erledigen, bestehe die Angst, dass der Gast illegal in Namibia arbeiten werde.“
finde ich putzig.
Es erklärt auch nicht warum einem Tourist die Aufentahltsdauer auf einen Tag vor dem Rückflug verkürzt

Wer illegal in Namibia bleiben will sollte immer als Grund der Einreise Tourist angeben. Geschäftsleute sind hier höchst verdächtig.

Ein Glück, dass ich nur zum Reisen nach Namibia gehe.

Gruss
Emanuel
http://africanomads.wordpress.com/ www.nelson2africa.blogspot.com https://europenomads.travel.blog/ YouTube Kanal https://bit.ly/3uEEK59
Themenstarter11 Beiträge · seit 200804. Feb. 2009 · #22
Hallo zusammen!

Mal wieder ein neuer Bericht in der AZ zu diesem Thema!:(

Hier der Link: http://www.az.com.na/lokales/weitere-flle.80163.php

Lasst Euch dadurch den geplanten Urlaub in Namibia nicht vermiesen. 🙂

Gruß Patrick
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1'927 Beiträge · seit 200808. Feb. 2009 · #24
Hallo,

wohl momentan ein Lieblingsthema der AZ, den Beitrag muß man nicht kommentiernen.

Schon beim Ausgangsthread bleibt die Frage, warum jemand, der länger als ein üblicher Urlaubstourist bleiben möchte, erst nach einigen Tagen bemerkt, daß ihm dafür die Visumsdauer nicht ausreicht?

Bereits beim Einreiseformaular, dem "Arrival/Departure Form", wird nach der Länge des Aufenthalts gefragt. Spätestens hier muß doch die Diskussion beim Einreisebeamten entstehen, wenn die genehmigte Zeit kürzer als die geplante eingetragen wird.

Wir kommen eben aus einem 14-tägigen Namibiaaufenthalt zurück. Es wurden generell 60 Tage genehmigt.

Gruß

Peter
1'130 Beiträge · seit 200608. Feb. 2009 · #25
Da die Tage jetzt per Hand als Zahl eingetragen werden, ist es ggf. hilfreich, diese Zahl +x bei der Frage "wie lange bleiben sie" zu nennen. Dann erspart man dem Beamten die Rechenarbeit, die bei den langen Schlangen gestresster Touristen unter Druck sonst nachlassen könnte.
Ich bin immer für geteilte Meinungen, Hauptsache man teilt meine. "The Only Easy Day Was Yesterday"
3'766 Beiträge · seit 200608. Feb. 2009 · #26
peter 08 schrieb:
Hallo,


Schon beim Ausgangsthread bleibt die Frage, warum jemand, der länger als ein üblicher Urlaubstourist bleiben möchte, erst nach einigen Tagen bemerkt, daß ihm dafür die Visumsdauer nicht ausreicht?


Peter
Hallo Peter,

und was nützt es mir wenn ich am Samstag ankomme und eine geführte Tour gebucht habe, ich meine die Erkenntnis nur 10 Tage im Pass gestempelt bekommen zu haben? Rein gar nicht nützt mir das!

Entweder ich lass die Reisegruppe ziehen und trage den entstandenen Schaden mit Humor?

Ich mache die Tour mit und werde vielleicht bei der Heimreise verhaftet, OK ist dann eine kulturelle Erfahrung und endlich habe ich die Möglichkeit mit Einheimischen in Kontakt zu kommem 😉

Ich staune darüber wie wir nicht Betroffenen mit dem Thema so locker umgehen, gebe aber zu bedenken das es bei der nächsten Reise einem schon selbst treffen könnte - ob wir dann auch noch so locker drauf sind?

Aber der Typ mit der Kontrolle der Tage ist schon gut und empfehlenswert!

Gestempelte Tage wünsch ich allen, VA
www.Kurt-und-Heidi.ch Reiseberichte - Bilder und noch mehr wir freuen uns über jeden Besuch
1'125 Beiträge · seit 200608. Feb. 2009 · #27
Guten Morgen,
Axel bringt mich bei der Ursachenuntersuchung auf eine Idee. Es ist nicht Willkür mancher Beamten, sondern etwas anderes. Ich erzähle Euch dazu ein (wahres!) Geschichtchen:
Als ich vor einiger Zeit in der Naukluft war, ging ich ins Büro, um Gebühren und Übernachtung zu bezahlen. Es ging um die Beträge 30 und 25 N$. Ich hatte 55 $ schon in der Hand, da nahm die junge Officerin den Taschenrechner zur Hand, tippte ein und verlangte dann von mir $ 550 (kein Schreibfehler von mir!). Es kostete mich Mühe, sie zu überzeugen.
Ende meines Geschichtchens.
Wolff-Rüdiger
Omnia vincit amor
1'130 Beiträge · seit 200608. Feb. 2009 · #28
WolffRuediger schrieb:
Guten Morgen,
Axel bringt mich bei der Ursachenuntersuchung auf eine Idee. Es ist nicht Willkür mancher Beamten, sondern etwas anderes.
Wolff-Rüdiger
Dazu kommt dann noch das "perfekte" Englisch der Einreisenden und der Beamten. Wenn ich die Berichte richtig deute, haben anscheinend nur Einreisende aus Deutschland dieses Problem.
Ich bin immer für geteilte Meinungen, Hauptsache man teilt meine. "The Only Easy Day Was Yesterday"
348 Beiträge · seit 200808. Feb. 2009 · #29
Also es gibt nur Eines, sofort am Schalter zu kontrollieren und evtl Die Maid am Schalter ansprechen, wenn es nicht ausreichend ist.
Schließlich hat man ja nicht nur den Rückflug, sondern auch den einresiezettel ausgefüllt.
Und obwohl es verboten ist, wird dort noch sehr gerne Geld unter der Hand angenommen - lieber hier zahlen und dann dem Ministerium melden - diese Maid wird keinen mehr schaden.

Wer zwischenzeitlich ein anderes Land bereissen möcht, braucht ja danach eh ein neues Visum.
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1'130 Beiträge · seit 200608. Feb. 2009 · #30
musher schrieb:
Also es gibt nur Eines, sofort am Schalter zu kontrollieren und evtl Die Maid am Schalter ansprechen, wenn es nicht ausreichend ist.
Schließlich hat man ja nicht nur den Rückflug, sondern auch den einresiezettel ausgefüllt.
Und obwohl es verboten ist, wird dort noch sehr gerne Geld unter der Hand angenommen - lieber hier zahlen und dann dem Ministerium melden - diese Maid wird keinen mehr schaden.

Wer zwischenzeitlich ein anderes Land bereissen möcht, braucht ja danach eh ein neues Visum.
Das am Schalter ansprechen ist sicher die bessere Lösung als der Versuch der aktiven Bestechung, das kann die Einreise für längere Zeit verhindern und hat zumindest einen mehrtägigen Aufenthalt unter beengten Verhältnissen vor der Abschiebung zur Folge, wenn die "Maid"??? es dem "Milchbrötchen" mal zeigen will und auf eine Beförderung hofft.
Ich bin immer für geteilte Meinungen, Hauptsache man teilt meine. "The Only Easy Day Was Yesterday"