Grundsätzlich sind wir lieber auf eigene Faust unterwegs, die sandigen Pisten und unsere fehlende Allraderfahrung haben dieses Mal nach längerem Abwägen des Für und Widers den Ausschlag für eine geführte Tour gegeben. Die Entscheidung er-leichtert hat uns, dass die Rundreise für max. 6 Teilnehmer angeboten wurde. Ende Januar buchten wir die Rundreise über einen Reiseveranstalter, die Flüge buchten wir separat über das Internet, da es günstiger war. Im Nachhinein haben wir es be-reut, nicht auch die Flüge über den Reiseveranstalter gebucht zu haben, da beson-ders ich die Vorfreude besser hätte genießen können
(Wir haben zuerst nicht wie geplant den Rückflug von Livingstone bekommen, muss-ten deshalb auf Victoria Falls ausweichen, Flug Johannesburg nach Maun haben wir nicht über SAA buchen können und deshalb kein „durchgehendes Ticket“ bis Maun bekommen, daher sicherheitshalber eine Zwischenübernachtung in JHB. Dann wur-de meine Kreditkarte nicht mit den Kosten für den Flug mit Air Botswana belastet. Mir fiel dann siedendheiß ein, dass ich mit dem SAA-Flug schon mein Kreditkartenlimit fast ausgeschöpft hatte. Mehrere Telefonate und einen Monat später war das auch erledigt. Nach der Wahl in Simbabwe machte ich mir dann wieder Gedanken, ob wir von Sambia auch ohne weiteres nach VicFalls für unseren Rückflug kommen. Meine Recherche im Internet ergab, dass es inzwischen wieder freie Plätze für den Flug Livingstone-Johannesburg gab. Daraufhin rief ich bei SAA an, die uns dann auf die-sen Flug umbuchten. Wurde zwar noch mal etwas teuerer durch veränderte Gebüh-ren, aber ich war zumindest etwas beruhigt)
Freitag, 19.09./ Samstag 20.09.2008 Flug nach Johannesburg
Knapp acht Monate nach der Buchung ist es endlich soweit: Afrika, wir kommen!😁
Während ich den Tag frei habe und mich um das Packen des Handgepäcks kümmere, muss Christian noch bis mittags arbeiten. Am Nachmittag kommt mein Pa, und wir besprechen noch mal das Übliche (Katze, Internetmeldung etc) und gehen noch ein letztes Mal unsere Reiseunterlagen durch. Mein Pa bringt uns zum Flughafen. Die Zeit bis zum Boarding verkürzen wir uns, indem wir etwas herumlaufen und in diversen Tageszeitungen blättern. Um 18:15 h heben wir Richtung Frankfurt ab, der Flug verläuft normal. Fast pünktlich kommen wir in Frankfurt an und haben noch gute 1,5 h Zeit, bevor unserer Anschlussflug nach Johannesburg startet. Mit 35 Minuten Verspätung hebt der Flieger Richtung Johannesburg ab. Ich spekuliere auf eine Viererreihe weit hinten, da der Flieger bei weitem nicht ausgebucht ist, aber Christian hat keine Lust, unsere Zweierreihe aufzugeben. Ich gebe nach, bin aber schon etwas neidisch, als ich später mal eine Runde drehe, wie viel Platz die anderen haben. Meine Entscheidung für das Beef erweist sich als schlechte Wahl, da es sehr faserig ist, dafür ist der Käsekuchen umso leckerer. Richtig schlafen kann ich nicht, döse nur immer wieder ein. Das Frühstück ist gut. Eine Viertelstunde früher als geplant landen wir in Johannesburg. Damit wir morgen gleich wissen, wo wir hin müssen, suchen wir nach dem Schalter von Air Botswana und klären, ab wann wir einchecken können. Zwei Stunden vorher werden die Schalter geöffnet, es reicht also, wenn wir um 08:30 h am Airport sind. Wir heben am ATM auch noch mit unserer EC-Karte Rand ab, und ich schaue mir im Bücherladen das Angebot an Vogelbüchern an, will ich mir doch endlich einen zulegen. Da sie den von mir anvisierten nicht haben, hoffe ich später in der Eastgate Mall das Gewünschte zu bekommen. Noch etwas umhergeirrt, bis wir den Shuttlebus zu unserem Flughafenhotel finden. Wir können sogar schon auf unser Zimmer, obwohl es erst 09:30 h ist. Frisch geduscht, können wir beide einem kleinen Nickerchen nicht widerstehen. Sicherheitshalber wird der Wecker gestellt und nach einer Stunde heißt es wieder: wetier geht's. Am InformationDesk erkundigen wir uns nach einer Soweto-Tour, aber sie arbeiten nur mit einem Tourveranstalter zusammen und da wir noch ein wenig shoppen wollen, lassen wir die Soweto-Tour ausfallen. Mit dem Taxi fahren wir zur Eastgate Mall, gehen dort was essen und schlendern durch die Geschäfte. Auch hier haben sie das von mir anvisierte Vogelbuch nicht, so dass ich mich für den Roberts Bird Guide entscheide. Als wir um 15:45 h die Mall verlas-sen, steht unser Taxifahrer schon vor der Tür, obwohl wir 16:00 h vereinbart haben. Er versucht uns beim Preis zu beschubsen, denn vom Hotel hieß es 180 Rand pro Tour, und er verlangt 200 Rand, sozusagen gleich inklusive Trinkgeld. Wir lamentieren nicht, aber ein Extratrinkgeld gibt es natürlich nicht.
Da es angenehm warm draußen ist (ca. 22 C), wollen wir uns am Pool hinsetzen und lesen, aber es ist dermaßen windig, dass man alles, was nicht niet- und nagelfest ist, festhalten muss. So geben wir entnervt auf und gehen zurück auf unser Zimmer, wo wir den Tag unspektakulär mit lesen, fernsehen und essen ausklingen lassen.
Sonntag, 21.09. 2008 Flug nach Maun
Den Wecker hatten wir für 06:00 h gestellt, aber wir sind schon vorher wach. Sonntags gibt es erst ab 07:00 h Frühstück, so dass wir noch reichlich Zeit haben, um wieder alle Sachen zu verstauen. Wir essen in Ruhe und können trotzdem schon den Shuttlebus um 07:45 h zum Flughafen nehmen, so dass wir eine halbe Stunde früher als geplant dort eintreffen. Eine kleine Schlange hat sich schon am Check-in gebildet, die während der nächsten dreiviertel Stunde länger und länger wird, da es überhaupt nicht voran geht. Gut, dass wir relativ weit vorne stehen, sonst hätten sich klei-ne Schweißblasen auf meiner Stirn gebildet, aus Angst, nicht mehr in den Flieger zu kommen. Nach einer Stunde haben wir endlich unsere Bordkarten. Die letzten Meter vom Zubringerbus müssen wir zu Fuß gehen, was für manche Passagiere nicht angenehm ist: es weht ein kalter Wind (es sind nur 9 ° C ) und mit kurzen Hosen ist das nur was für die Abgehärteten. Während des knapp zweistündigen Fluges erhalten wir eine große „Fressbox“, doch die Enttäuschung ist groß, als diese geöffnet wird: ein Pappbecher, ein Muffin und Saft. 🤨 Maun gilt aufgrund der vielen Helikopterrundflüge über das Okavangodelta und den Zubringerflügen zu den Lodgen, die nur auf dem Luftweg zu erreichen sind, als einer der Flughäfen in Afrika mit den meisten Starts- und Landungen. Dadurch werden vielleicht Erwartungen geweckt, die jedoch nicht erfüllt werden: Das Gepäck aus den Maschinen wird auf Pkws verladen und dann im Flughafengebäude Stück für Stück per Hand entladen. Fließbänder fürs Gepäck? Fehlanzeige. Egal, Hauptsache unsere zwei Reisetaschen sind da. Wir werden von einem Mitarbeiter der Maun-Lodge empfangen, wechseln noch etwas Bargeld in Pula, bevor wir zu unserer Unterkunft gebracht werden. Auf meine Frage hin, ob die Geschäfte auch am heutigen Sonntag geöffnet haben, hält er sofort an einem Sparmarkt. Neben einigen Getränken erstehen wir auch noch einen Plastikeimer, der uns im Notfall nachts im Zelt gute Dienste leisten soll.;)
Unser Zimmer ist in Ordnung, nichts aufregendes, aber sauber. Nach einem Kaffee beschließen wir, uns das Gelände anzusehen. Es gibt noch Riverside Bunga-low/Zimmer, wo man- der Name sagt es - auf den Thamakale River blicken kann, der sogar Wasser führt. Des Weiteren gibt es noch einige Hütten, die etwas zurückge-setzt vom Fluss liegen. Es gibt auch noch einen kleinen Pool, an den wir uns dann auch setzen bzw. als die Liegen frei werden legen. Jetzt kann der Urlaub richtig losgehen. Wir lesen beide fleißig in unseren Büchern, denn wahrscheinlich werden wir auf Safari wenig Zeit dazu haben. Zwischendurch im Pool abgekühlt, herrlich. Auch das Vogelbuch kommt schon zu seinen ersten Einsätzen. Abends wird in der Boma der Grill angeschmissen, für 65 Pula kann man vom Buffet speisen. Christian entscheidet sich dafür, während ich A-la-Carte esse. Als er sich das zweite Mal vom Buffet bedienen will, schaut der Koch schon komisch und als Christian dann das dritte Mal hingeht, gibt es ein Wortwechsel, aus dem Christian jedoch nicht entnehmen konnte, ob er einen Zettel vorlegen hätte müssen oder ob es in Botswana unüblich ist, mehrmals sich vom Buffet zu holen (zu Christians Verteidigung sei gesagt, dass die Teller nicht voll beladen waren). Wir sind auf die Rechnung gespannt, ob sein Essen doppelt berechnet wird, aber so ist es nicht.





(Wir haben zuerst nicht wie geplant den Rückflug von Livingstone bekommen, muss-ten deshalb auf Victoria Falls ausweichen, Flug Johannesburg nach Maun haben wir nicht über SAA buchen können und deshalb kein „durchgehendes Ticket“ bis Maun bekommen, daher sicherheitshalber eine Zwischenübernachtung in JHB. Dann wur-de meine Kreditkarte nicht mit den Kosten für den Flug mit Air Botswana belastet. Mir fiel dann siedendheiß ein, dass ich mit dem SAA-Flug schon mein Kreditkartenlimit fast ausgeschöpft hatte. Mehrere Telefonate und einen Monat später war das auch erledigt. Nach der Wahl in Simbabwe machte ich mir dann wieder Gedanken, ob wir von Sambia auch ohne weiteres nach VicFalls für unseren Rückflug kommen. Meine Recherche im Internet ergab, dass es inzwischen wieder freie Plätze für den Flug Livingstone-Johannesburg gab. Daraufhin rief ich bei SAA an, die uns dann auf die-sen Flug umbuchten. Wurde zwar noch mal etwas teuerer durch veränderte Gebüh-ren, aber ich war zumindest etwas beruhigt)
Freitag, 19.09./ Samstag 20.09.2008 Flug nach Johannesburg
Knapp acht Monate nach der Buchung ist es endlich soweit: Afrika, wir kommen!😁
Während ich den Tag frei habe und mich um das Packen des Handgepäcks kümmere, muss Christian noch bis mittags arbeiten. Am Nachmittag kommt mein Pa, und wir besprechen noch mal das Übliche (Katze, Internetmeldung etc) und gehen noch ein letztes Mal unsere Reiseunterlagen durch. Mein Pa bringt uns zum Flughafen. Die Zeit bis zum Boarding verkürzen wir uns, indem wir etwas herumlaufen und in diversen Tageszeitungen blättern. Um 18:15 h heben wir Richtung Frankfurt ab, der Flug verläuft normal. Fast pünktlich kommen wir in Frankfurt an und haben noch gute 1,5 h Zeit, bevor unserer Anschlussflug nach Johannesburg startet. Mit 35 Minuten Verspätung hebt der Flieger Richtung Johannesburg ab. Ich spekuliere auf eine Viererreihe weit hinten, da der Flieger bei weitem nicht ausgebucht ist, aber Christian hat keine Lust, unsere Zweierreihe aufzugeben. Ich gebe nach, bin aber schon etwas neidisch, als ich später mal eine Runde drehe, wie viel Platz die anderen haben. Meine Entscheidung für das Beef erweist sich als schlechte Wahl, da es sehr faserig ist, dafür ist der Käsekuchen umso leckerer. Richtig schlafen kann ich nicht, döse nur immer wieder ein. Das Frühstück ist gut. Eine Viertelstunde früher als geplant landen wir in Johannesburg. Damit wir morgen gleich wissen, wo wir hin müssen, suchen wir nach dem Schalter von Air Botswana und klären, ab wann wir einchecken können. Zwei Stunden vorher werden die Schalter geöffnet, es reicht also, wenn wir um 08:30 h am Airport sind. Wir heben am ATM auch noch mit unserer EC-Karte Rand ab, und ich schaue mir im Bücherladen das Angebot an Vogelbüchern an, will ich mir doch endlich einen zulegen. Da sie den von mir anvisierten nicht haben, hoffe ich später in der Eastgate Mall das Gewünschte zu bekommen. Noch etwas umhergeirrt, bis wir den Shuttlebus zu unserem Flughafenhotel finden. Wir können sogar schon auf unser Zimmer, obwohl es erst 09:30 h ist. Frisch geduscht, können wir beide einem kleinen Nickerchen nicht widerstehen. Sicherheitshalber wird der Wecker gestellt und nach einer Stunde heißt es wieder: wetier geht's. Am InformationDesk erkundigen wir uns nach einer Soweto-Tour, aber sie arbeiten nur mit einem Tourveranstalter zusammen und da wir noch ein wenig shoppen wollen, lassen wir die Soweto-Tour ausfallen. Mit dem Taxi fahren wir zur Eastgate Mall, gehen dort was essen und schlendern durch die Geschäfte. Auch hier haben sie das von mir anvisierte Vogelbuch nicht, so dass ich mich für den Roberts Bird Guide entscheide. Als wir um 15:45 h die Mall verlas-sen, steht unser Taxifahrer schon vor der Tür, obwohl wir 16:00 h vereinbart haben. Er versucht uns beim Preis zu beschubsen, denn vom Hotel hieß es 180 Rand pro Tour, und er verlangt 200 Rand, sozusagen gleich inklusive Trinkgeld. Wir lamentieren nicht, aber ein Extratrinkgeld gibt es natürlich nicht.
Da es angenehm warm draußen ist (ca. 22 C), wollen wir uns am Pool hinsetzen und lesen, aber es ist dermaßen windig, dass man alles, was nicht niet- und nagelfest ist, festhalten muss. So geben wir entnervt auf und gehen zurück auf unser Zimmer, wo wir den Tag unspektakulär mit lesen, fernsehen und essen ausklingen lassen.
Sonntag, 21.09. 2008 Flug nach Maun
Den Wecker hatten wir für 06:00 h gestellt, aber wir sind schon vorher wach. Sonntags gibt es erst ab 07:00 h Frühstück, so dass wir noch reichlich Zeit haben, um wieder alle Sachen zu verstauen. Wir essen in Ruhe und können trotzdem schon den Shuttlebus um 07:45 h zum Flughafen nehmen, so dass wir eine halbe Stunde früher als geplant dort eintreffen. Eine kleine Schlange hat sich schon am Check-in gebildet, die während der nächsten dreiviertel Stunde länger und länger wird, da es überhaupt nicht voran geht. Gut, dass wir relativ weit vorne stehen, sonst hätten sich klei-ne Schweißblasen auf meiner Stirn gebildet, aus Angst, nicht mehr in den Flieger zu kommen. Nach einer Stunde haben wir endlich unsere Bordkarten. Die letzten Meter vom Zubringerbus müssen wir zu Fuß gehen, was für manche Passagiere nicht angenehm ist: es weht ein kalter Wind (es sind nur 9 ° C ) und mit kurzen Hosen ist das nur was für die Abgehärteten. Während des knapp zweistündigen Fluges erhalten wir eine große „Fressbox“, doch die Enttäuschung ist groß, als diese geöffnet wird: ein Pappbecher, ein Muffin und Saft. 🤨 Maun gilt aufgrund der vielen Helikopterrundflüge über das Okavangodelta und den Zubringerflügen zu den Lodgen, die nur auf dem Luftweg zu erreichen sind, als einer der Flughäfen in Afrika mit den meisten Starts- und Landungen. Dadurch werden vielleicht Erwartungen geweckt, die jedoch nicht erfüllt werden: Das Gepäck aus den Maschinen wird auf Pkws verladen und dann im Flughafengebäude Stück für Stück per Hand entladen. Fließbänder fürs Gepäck? Fehlanzeige. Egal, Hauptsache unsere zwei Reisetaschen sind da. Wir werden von einem Mitarbeiter der Maun-Lodge empfangen, wechseln noch etwas Bargeld in Pula, bevor wir zu unserer Unterkunft gebracht werden. Auf meine Frage hin, ob die Geschäfte auch am heutigen Sonntag geöffnet haben, hält er sofort an einem Sparmarkt. Neben einigen Getränken erstehen wir auch noch einen Plastikeimer, der uns im Notfall nachts im Zelt gute Dienste leisten soll.;)
Unser Zimmer ist in Ordnung, nichts aufregendes, aber sauber. Nach einem Kaffee beschließen wir, uns das Gelände anzusehen. Es gibt noch Riverside Bunga-low/Zimmer, wo man- der Name sagt es - auf den Thamakale River blicken kann, der sogar Wasser führt. Des Weiteren gibt es noch einige Hütten, die etwas zurückge-setzt vom Fluss liegen. Es gibt auch noch einen kleinen Pool, an den wir uns dann auch setzen bzw. als die Liegen frei werden legen. Jetzt kann der Urlaub richtig losgehen. Wir lesen beide fleißig in unseren Büchern, denn wahrscheinlich werden wir auf Safari wenig Zeit dazu haben. Zwischendurch im Pool abgekühlt, herrlich. Auch das Vogelbuch kommt schon zu seinen ersten Einsätzen. Abends wird in der Boma der Grill angeschmissen, für 65 Pula kann man vom Buffet speisen. Christian entscheidet sich dafür, während ich A-la-Carte esse. Als er sich das zweite Mal vom Buffet bedienen will, schaut der Koch schon komisch und als Christian dann das dritte Mal hingeht, gibt es ein Wortwechsel, aus dem Christian jedoch nicht entnehmen konnte, ob er einen Zettel vorlegen hätte müssen oder ob es in Botswana unüblich ist, mehrmals sich vom Buffet zu holen (zu Christians Verteidigung sei gesagt, dass die Teller nicht voll beladen waren). Wir sind auf die Rechnung gespannt, ob sein Essen doppelt berechnet wird, aber so ist es nicht.
















