Namibia - Schutz der Fotoausrüstung

12 Antworten · 4'299 Aufrufe · gestartet 01. Nov. 2008 von ecurb
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Themenstarter14 Beiträge · seit 200701. Nov. 2008 · #1
Hallo Forumsfreunde,

guten Tag; vielleicht kann mir jemand einige Tips, was den Schutz der Fotoausrüstung, speziell gegen Sand, anbetrifft, geben.
Besten Dank im voraus.
Gruss
ecurb
4'451 Beiträge · seit 200801. Nov. 2008 · #2
Hi ecurb,
Falls das Objektive gewechselt werden soll , das Ganze in einem Stoffbeutel stecken und wechseln. Sonst wenn die Camera nicht benötigt wird, im Rucksack verstauen.
LG
Cécile
"I never knew of a morning in africa when I woke up and was not happy". Ernest Hemingway Reisebericht:2010 "Nach 4 Anläufen als Selbstfahrer in Namibia" http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/140297-nach-4-anlaeufen-als-selbstfahrer-in-namibia.html Reisebericht 2011 Eine neue Erfahrung.... http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/187663- eine-neue-erfahrung.html 2007 ,2008 ,2009 2mal ,2010,2011 Namibia Botswana. 2011 Shanghai, 2012 Florida Virgin islands Karibik. 2012 Namibia und KTP 2013 Das erste Mal Südafrika Kruger NP 2014 Kapstadt und Kruger NP 2015 Kruger National Park 2016 kruger National Park 2017 Kruger National Park 2 KLICKS auf die "SONNE" und man liest den Reisebericht OHNE Kommentare !!!!!
24 Beiträge · seit 200601. Nov. 2008 · #3
Ein paar Tips:
    ein(e) gute(r) (dichte) Fototasche/-rucksack
    Kamera immer in der Tasche aufbewahren
    Tasche unterwegs immer im Innenraum des Autos aufbewahren
    Müllsäcke mitnehmen (zum zusätzlichen Verstauen der Tasche und zum Ablegen am Boden)
    Staubpinsel/Staubtuch mitnehmen
Beste Grüße

QuiverTree
Themenstarter14 Beiträge · seit 200701. Nov. 2008 · #4
Vielen Dank engelstrompete und QuiverTree.
Habt Ihr schon mal was von EWA Marin und Plastikschutzhüllen gehört? Wenn ja, meint Ihr dass ein solcher Schutz übertrieben ist?
Vorausdank
Gruss
ecurb
4'451 Beiträge · seit 200801. Nov. 2008 · #5
Hi ecurb,
kenne ich beide nicht aber was QuiverTree schreibt ist ja noch gründlicher als was ich Dir empfohlen habe. m. E. reichen aber diese Vorkehrungen.
LG
Cécile
"I never knew of a morning in africa when I woke up and was not happy". Ernest Hemingway Reisebericht:2010 "Nach 4 Anläufen als Selbstfahrer in Namibia" http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/140297-nach-4-anlaeufen-als-selbstfahrer-in-namibia.html Reisebericht 2011 Eine neue Erfahrung.... http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/187663- eine-neue-erfahrung.html 2007 ,2008 ,2009 2mal ,2010,2011 Namibia Botswana. 2011 Shanghai, 2012 Florida Virgin islands Karibik. 2012 Namibia und KTP 2013 Das erste Mal Südafrika Kruger NP 2014 Kapstadt und Kruger NP 2015 Kruger National Park 2016 kruger National Park 2017 Kruger National Park 2 KLICKS auf die "SONNE" und man liest den Reisebericht OHNE Kommentare !!!!!
Themenstarter14 Beiträge · seit 200701. Nov. 2008 · #6
Alles klar, nochmals vielen Dank.
Gruss
ecurb
1'287 Beiträge · seit 200801. Nov. 2008 · #7
Hallo,

ich denke neben dem Staub ist es auch wichtig, dass die Kamera nicht zu auffällig verpackt ist. Soll heißen, neue teure staubdichte Taschen sehen meistens auch teuer aus. Daher ist eine solche Tasche im Auto sehr attraktiv für potentielle Diebe.
Ich habe mir aus einer alten 10 Euro Tasche aus dem Army Laden und etwas Schaumstoff eine Tasche gebaut, die von außen nicht sonderlich viel hermacht. Bisher wollte die auch noch keiner haben 🙂

Gruß
Carl
Madam und Boss Unterwegs (2014/15) "Bacon and Eggs - A day's work for a chicken; A lifetime commitment for a pig." (Anon) "I will go anywhere, provided it be forward" (David Livingston)
Themenstarter14 Beiträge · seit 200701. Nov. 2008 · #8
Hallo Carl,

vielen Dank für den Hinweis, der sicher sehr nützlich sein wird.
Gruss
ecurb
1'455 Beiträge · seit 200602. Nov. 2008 · #9
Hallo,
im Sandsturm keine Objektive wechseln😳

Ansonsten hast DU ja schon Tipps bekommen.

Eine anständige Spiegelreflex ist abgedichtet, die halten mehr aus, als man vermutet. Das größere Problem sind Zoomobjektive durch viel bewegliche Mechanik.

Druckluft aus der Dose hilft bei der abendlichen Reinigung.

LG Jens
Themenstarter14 Beiträge · seit 200702. Nov. 2008 · #10
Hallo Jens,

vielen Dank für den zusätzlichen Hinweis. Zusammengenommen habe ich wohl eine gute Hinweisliste.
Nochmals vielen Dank an alle die sich diesem Thema angenommen haben.
Gruss
ecurb
573 Beiträge · seit 200702. Nov. 2008 · #11
Also mir ist es wichtiger, die Kamera für den Fall der Fälle schnell griffbereit zu haben. Deswegen liegt sie im Normalfall während der Fahrt auf meinem Oberschenkel, in der Mittelkonsole, auch mal auf dem Rücksitz oder in der offenen Fototasche vor dem Beifahrersitz. Der ganze Schutz bringt mir nichts, wenn ich die besten Augenblicke verpasse.
Gruß, Kanzler
Themenstarter14 Beiträge · seit 200702. Nov. 2008 · #12
Hallo Kanzler,

das ist sicher ein wichtiges Argument, was nicht aus den Augen zu verlieren ist.
Vielen Dank.
Gruss
ecurb
414 Beiträge · seit 200907. Apr. 2009 · #13
Ein paar Erkenntnisse nach 3 Wochen Aufenthalt in Namibia:

1. Man kann die Ausrüstung nicht vollständig gegen Staub schützen. Einpacken in Tüten hilft nur, solange man die Ausrüstung nicht benutzt. Macht man Fotos, kommt auch Staub in die Tüte. Die einzige Möglichkeit, dem Herr zu werden, ist eine abendliche Reinigung der Objektive und der Kamera. Ab und zu notfalls auch den Sensor freipusten.

2. Das meistunterschätzte Problem sind Vibrationen. Viele Schotterstraßen haben diese ekligen Wellblech-Wellen und das Auto rüttelt wie verrückt. Ich habe Leute getroffen, die auf diesem Weg teure Teleobjektive mit Bildstabilisator ramponiert haben. Wir hatten hinten in unserem Camper eine Kiste, in der ich meinen Fotokoffer verstaut habe. Der war von unten mit einem Kissen und von oben mit Schlafsäcken abgepuffert. Schaden hatten wir keinen. Die Kamera mit dem aktuell benötigten Objektiv hatte ich dann vorne in der Mittelkonsole in einer Bereitschaftstasche griffbereit. Die Fahrerkabine hatte bei uns bessere Federung (Stoßdämpfer) als der hintere Camper-Teil, der hatte Blattfedern.

Bei dem Geschüttel drehen sich Schrauben von selbst aus dem Gewinde, scheinbar fest geklebte Verbindungen fallen wie von Geisterhand zerrissen auseinander. Unglaublich, was diese Dauerbelastung anrichten kann.

3. Diebstahlschutz: ein Kofferraum, wo man nicht reinschauen kann und der sich absperren lässt. Wenn was wegkommt, zahlt zumindest die Versicherung. Ein 4x4-Pickup sollte diesen nach Militärfahrzeug aussehenden geschlossenen Aufbau hinten haben, keinen mit Glasfenstern, das heizt sich auch zu sehr auf. Bei unserem Camper ließ sich die Ausrüstung auch gut und unsichtbar verstauen.
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