Pascalinah2'772 Beiträge · seit 200625. Nov. 2008 · #21Hmmm, die Himba fand ich gar nicht so schlimm. Die Aboriginals in Australien... sorry, aber die stinken heftig! Den Geruch habe ich noch nach Jahren in der Nase:S
LG
Pascalinah
Nimm dich vor Leuten in Acht, die damit angeben, wer sie sind.
Ein Löwe wird dir nie sagen müssen, dass er ein Löwe ist.
Fotobuch Caprivi/Botswana 2024:
https://www.cewe-community.com/next/example/schwerpunkt-naturparadies-sambesi-region-und-botswana-69955
Fotobuch Kruger National Park 2025:
https://www.cewe-community.com/next/example/kruger-national-park-november-2025-71278 JUJunglelok9 Beiträge · seit 200825. Nov. 2008 · #22Servus
frage mich was der kommentar mit dem eigentlichen Thema zu tun hat !!
Sehr traurig derartige Kommentare von leuten zu hören die solche Kulturen besucht haben nun sehe ich nix dazugelernt! Leider gibt es solche Touristen, frage mich warum sie derartige Stämme besuchen etwa fürs Fotoalbum?
klinke mich aus diesem forum aus da ich masslos entäuscht mit derartiges zu lesen !
Alles Gute dem rest, Jungle
Bazi2'721 Beiträge · seit 200625. Nov. 2008 · #24Axel schrieb:wenn der Geruch die Maxime ist, reicht auch ein lebender Himba
Ups, hab ich was verpasst?
Was hat der Duft eines Himba mit dem ursprünglichen Thema "Ueberfällen Ihaha Campsite" zu tun. Na ja, habs wohl nicht ganz verstanden. 😐
Aber zum Geruch der Himba:
Ich bin noch nie einem schlecht riechenden Himba begegnet. Vielleicht hatte ich nur Glück. Im Gegenteil. Die Damen "parfümieren" ihre Creme mit duftenden Hölzern und die riechen ganz und gar nicht schlecht. Vielleicht erinnert sich der Eine oder Andere daran. Carsten Möhle hatte die Hölzer letztes Jahr zum Winterpotjie mitgebracht.
Gisela
Axel1'130 Beiträge · seit 200625. Nov. 2008 · #25Na dann gehen wir das halt mal durch, tote verwesende Mamba riecht streng (sh. einige Posts vorher), ein Himba, der den ganzen Tag in der Sonne unterwegs war ebenfalls. Das weiß ich daher, weil ich auf meinen Reisen am Kunene entlang gerne Himbas im Auto mitnehme, die dort unterwegs sind, weil diese von den Einheimischen auf Grund des "Abfärbens" und dem Duft nach ranziger Butter ungern ins Auto gelassen werden. Dieses Verhalten meinerseits hat mich in viele Gespräche und Begegnungen mit den "echten" Himbas entlang des Kunene gebracht. Echt deswegen, weil diese Familienmitglieder Fremden gegenüber noch nicht nur auf "Sweeties" geeicht sind, sondern auf respektvolles Verhalten beider Seiten im Umgang miteinander (Thema Touristen und Fotos abgehandelt).
Ich wollte damit etwas ironisch auf das Verhindern von Überfällen eingehen, was manche ja auch gerne mit Hilfe von Bewegungsmeldern, Pfeffersprays, Wagenburgen, usw. versuchen.
Ich hoffe, ich konnte jetzt einige Posts, die ein paar Seiten rückwärts lagen innerhalb dieses Freds (ironisch und verballhornend für Threat( verballhornen = altertümlicher Ausdruck für "auf den Arm nehmen" (altertümlich= schon etwas älter ( keine negative Aussage für Menschen jenseits der 40))))miteinander verbinden.
Ich bin immer für geteilte Meinungen, Hauptsache man teilt meine. "The Only Easy Day Was Yesterday"
fahrinurlaubThemenstarter391 Beiträge · seit 200808. Dez. 2008 · #26Nach zwei Übernachtungen kann ich jetzt meine eigene Frage beantworten. Wir fühlten uns recht sicher in Ihaha… nervig waren nur die Paviane, die im Baum über uns schliefen.
Ich denke es kann immer zu Überfällen kommen, speziell Camps in Nähe der Städte sind Ziele. Es war schon interessant wie die Camp-Site in der Chobe Safari Lodge in Kasane gesichert war…