holger982 Beiträge · seit 200616. Juni 2008 · #21Also ich fliege in 19 Tagen.
Und dann nach 28 Tagen wieder.
Wenn ich mal von der Fluggesellschaft absehe, bin ich zugegebenermaßen ein klein wenig neidisch. 😛
Wird schon alles gut gehen.
Follow me on
Twitter.
Kontaktiere mich per
Facebook
Reiseberichte, Bilder und Panoramen aus Afrika:
http://travel-pictures.net GUGuido.ThemenstarterGast16. Juni 2008 · #22Hallo Cora,
Eine sehr beunruhigte Cora
Du mußt das genau umgedreht sehen. Die öffentliche Sicherheitsdiskussion um Air Namibia ist unerfreulich für Air Namibia sowie Passagiere, Piloten und Tourismuspartner von Air Namibia. Subjektiv bist Du jetzt vielleicht beunruhigter, aber objektiv dürften die nüchtern betrachtet ohnehin geringen Risiken genau dadurch weiter gesunken sein.
Wenn Air Namibia wirklich Piloten eingesetzt hat, die auf zweifelhafte Weise zu ihrer Lizenz gekommen sind, dann ist kaum anzunehmen, dass die das nach dieser öffentlichen Diskussion weiter tun - zumindest nicht auf den Europastrecken. Die "Risiken" für Dich wären mutmaßlich höher gewesen, wenn das Thema nicht in den Medien gelandet wäre. Du hättest dann nur nichts davon gewusst. Und die Airbusse sind mit 14 Jahren auch nicht besonders alt und werden zumindest teilweise von Lufthansa Technik gewartet.
Bis zu Deinem Flug sind es auch noch knapp 3 Wochen. Entweder kann Air Namibia für alle Piloten eine Ausbildung und Lizenzierung gemäß internationaler Standards und Gepflogenheiten nachweisen oder nicht. Für eine zweistellige Zahl an Piloten sollten das eigentlich innerhalb weniger Stunden aufklärbar sein?!
Beste Grüße
Guido
Cora1'335 Beiträge · seit 200616. Juni 2008 · #23Danke Guido!
Dass, was Du schreibst, ist einleuchtend!
Die Frage aber ist, ob wir nicht als Passagiere den Druck erhöhen sollten und unsere Forderungen nach Stellungnahme laut machen.
SPSpringbok55 Beiträge · seit 200716. Juni 2008 · #24login37 schrieb:Hallo,
Springbok schrieb:Mich persönlich reizt es dennoch und ich hoffe, dass sich die Lage die nächsten Jahre etwas entspannt und ich trotz meiner Hautfarbe mal zum Vorstellungsgespräch nach Windhoek reisen kann:)
Hattest Du nicht in einem anderen Thread geschrieben, dass Du erst 15 bist? Oder war das eine Aussage mit langfristigem Horizont?
Hallo Guido,
nein, eigentlich nicht bzw. bin ich froh dass ich nicht 15 bin sonst wären das noch drei Jahre länger. Und nach 12 Jahren die ich bereits in der Schule verbracht habe möchte ich das nicht unbedingt um drei weitere Jahre aufstocken.
Daher hoffe ich, dass die das mal in den Griff bekommen
Regards from Bavaria/Namibia
GUGuido.ThemenstarterGast17. Juni 2008 · #25Hallo,
nun reagiert Air Namibia. Vor allem mit der Rassismuskarte: "die schockierenden rassistischen und unpatriotischen Äußerungen ..."
http://www.az.com.na/lokales/air-namibia-reagiert-scharf.68433.phpDie staatliche Zeitung New Era ist wieder etwas detaillierter. Gestern hatte die auch völlig schmerzfrei die Namen konkret Beschuldigter abgedruckt.
http://www.newera.com.na/page.php?id=7658Der Nambian hat auch was dazu:
http://www.namibian.com.na/2008/June/national/08D8F64B5.htmlBemerkenswerterweise beruft sich Air Namibia in seiner Rechtfertigung vor allem auch auf die Luftfahrtbehörden in Namibia. Laut kürzlichen AZ-Berichten hat die EU ja an genau deren Qualität und Qualifikation massive Zweifel.
Beste Grüße
Guido
SPSpringbok55 Beiträge · seit 200717. Juni 2008 · #26Wir fordern Henk Mudge heraus, mit einem Luftfahrtexperten seiner Wahl in unser Büro zu kommen. Wir würden nur zu glücklich sein, jede seiner Fragen zu beantworten. Wir haben nichts zu verbergen
So und ich würde Mudge auch zur Wahl stellen, die Anschuldigungen fallen zu lassen oder einen erfahrenen Experten (am Besten mit Einem von der IATA, ICAO oder aus Europa oder den USA) und dann entweder Recht bekommen oder sich blamieren.
Dass ein nahe stehender Familienangehöriger einen Posten nicht bekommen hat, hört sich dann auch sehr nach "Rache" an ...
Regards from Bavaria/Namibia
Jamiroquai98 Beiträge · seit 200617. Juni 2008 · #27Moment mal! Habe ich es richtig verstanden, dass bei Air Namibia schwarze Piloten auch auf der Interkontinentalstrecke fliegen? 😮
Ich meine, in den USA oder England hätte ich damit keine Probleme. In Afrika sieht das allerdings schon anders aus...
SPSpringbok55 Beiträge · seit 200717. Juni 2008 · #28Jamiroquai schrieb:Moment mal! Habe ich es richtig verstanden, dass bei Air Namibia schwarze Piloten auch auf der Interkontinentalstrecke fliegen? 😮
Ich meine, in den USA oder England hätte ich damit keine Probleme. In Afrika sieht das allerdings schon anders aus...
Hat doch damit nichts zu tun.
Bei SAA sind auch eine Menge Schwarze auf den Wide-Bodies unterwegs...
und Air Simbabwe sowieso.
Gibt zwar eininge Schwarze die so ziemlich daneben sind, aber viele sind sehr intelligent und warum sollte ich keinen Airbus fliegen dürfen nur weil ich schwarz bin? Ich glaube aus der Zeit sind wir raus
Regards from Bavaria/Namibia
GEGernot EickerGast17. Juni 2008 · #29Jamiroquai schrieb:Moment mal!
Ich meine, in den USA oder England hätte ich damit keine Probleme. In Afrika sieht das allerdings schon anders aus...
moin,
da richt es auch anders............
..............
..............
..............
..............
es ist nicht zu fassen:S
Jamiroquai98 Beiträge · seit 200617. Juni 2008 · #30Als Passagier mitzufliegen ist eben eine Vertrauenssache. Und wenn ich weiß, dass in Namibia Personen nur aufgrund ihrer Hautfarbe und Parteizugehörigkeit in hohe Positionen gesetzt werden, dann werde ich zunächst einmal mißtrauisch, weil eine fundierte und sichere Ausbildung bei den Schwarzen auch heutzutage noch leider Gottes nicht selbstverständlich ist. Ausnahmen mag es geben. Aber woher soll man das als Passagier wissen?
SPSpringbok55 Beiträge · seit 200717. Juni 2008 · #31Jamiroquai schrieb:Als Passagier mitzufliegen ist eben eine Vertrauenssache. Und wenn ich weiß, dass in Namibia Personen nur aufgrund ihrer Hautfarbe und Parteizugehörigkeit in hohe Positionen gesetzt werden, dann werde ich zunächst einmal mißtrauisch, weil eine fundierte und sichere Ausbildung bei den Schwarzen auch heutzutage noch leider Gottes nicht selbstverständlich ist. Ausnahmen mag es geben. Aber woher soll man das als Passagier wissen?
Missmanagement ist aber nicht unbedingt ein großes Sicherheitsproblem da an Bord die oberste Gewalt nicht die Leitung sondern der Kapitän hat.
Und ob an den Vorwürfen der RP etwas dran ist, wissen wir ja auch nicht wirklich, vielleicht ist der gute Herr Mudge einfach nur ein bisschen sauer und als Republikaner würde er natürlich lieber Weiße an den hohen Stellen sehen
Regards from Bavaria/Namibia
Jamiroquai98 Beiträge · seit 200617. Juni 2008 · #32vielleicht ist der gute Herr Mudge einfach nur ein bisschen sauer und als Republikaner würde er natürlich lieber Weiße an den hohen Stellen sehen
Ich glaube Du verwechselst die "Republikanische Partei" in Namibia mit der Partei "die Republikaner" in Deutschland. Parallelen waren bisher nicht bekannt und ebensowenig ist bekannt, dass die RP (in Namibia) die Interessen einer bestimmten Volksgruppe vertritt!
SPSpringbok55 Beiträge · seit 200717. Juni 2008 · #33Jamiroquai schrieb:vielleicht ist der gute Herr Mudge einfach nur ein bisschen sauer und als Republikaner würde er natürlich lieber Weiße an den hohen Stellen sehen
Ich glaube Du verwechselst die "Republikanische Partei" in Namibia mit der Partei "die Republikaner" in Deutschland. Parallelen waren bisher nicht bekannt und ebensowenig ist bekannt, dass die RP (in Namibia) die Interessen einer bestimmten Volksgruppe vertritt!
Ich hatte von der RP in Namibia früher nichts gehört, aber sie aufgrund ihres Namens ein wenig an die Art der Republikanischen Partei der Vereinigten Staaten gedacht.
Dass es in Deutschland auch so eine Partei gibt, ist mir bisher nicht bekannt. Kann aber daran liegen, dass ich mich mit der europäischen Politik nicht so auseinandersetze sondern eher mit der afrikanischen (und da lerne ich ja immerhin dazu wie man sieht), also danke für die Info.
Regards from Bavaria/Namibia
GUGuido.ThemenstarterGast17. Juni 2008 · #34Ob ein weißes oder schwarzes Männchen im Cockpit sitzt, ist mir völlig egal. Da kann auch ein grünes Männchen oder ein Klingone sitzen. Nur qualifiziert sollte er sein. Aber bald gibt es ja sowieso die Teleportationspille und das nervige Fliegen entfällt 🙂
http://myspass.de/myspass/portal/macros/shows/ralph_ruthes_pete/index.htmlUnabhängig von den möglichen Sicherheitsrisiken ist Air Namibia einfach seit Jahren klinisch tot und wird nur durch riesige Finanzinfusionen der Regierung künstlich zwangsbeatmet. Und das wird sich auf absehbare Zeit auch nicht ändern. Nach eigenen Planungen will Air Namibia zwar die Verluste verringern, aber weder 2008 noch 2009 und auch nicht 2010 soll es schwarze Zahlen geben. Und das sind die eigenen Planungen, die sicher ein eher positives Szenario beschreiben. Der explodierende Kerosinpreis ist darin wahrscheinlich noch gar nicht voll enthalten.
In Deutschland haben sich immer alle über die absurd hohen Steinkohlesubventionen aufgeregt. Zurecht. Für die deutsche Steinkohleförderung gibt es keine Existenzberechtigung am Markt. Für eine Airline, die seit vielen Jahren Verluste einfliegt und das noch viele weitere Jahre tun will, gilt meines Erachtens das gleiche.
Beste Grüße
Guido
CLClaudio65 Beiträge · seit 200819. Juni 2008 · #35Ob Air Namibia ein Sicherheitsrisiko ist oder nicht, diese Beurteilung/Entscheidung liegt mir fremd.
Jedoch weiss ich aus vielen unseren Erfahrungen, dass es viele Probleme gibt (Ausfall durch technischen Defekt, Flugrouten werden gestrichen ohne Alternative anzubieten, Zusatzkosten werden dem Kunden einfach so belastet, Hilfestellung kann man wenig erwarten etc.).
Wo immer auch möglich vermeiden, wir diese Airline anzubieten. Wenn alles planmässig verläuft, dann ist es die Beste Verbindung nach Namibia, keine Frage. Und zu ca. 80% kommt es auch immer gut. Aber eben, diese ca. 20% der Fälle, die Probleme verursachen, sind unserer Meinung eindeutig zu hoch.
Alternativen: Air Berlin (LTU)... wenn sie weiterhin fliegt (siehe Beitrag Air Berlin statt LTU) oder halt doch via das Drehkreuz Johannesburg (leider treten auch dort Gepäckprobleme auf).
Tja, die non-plus-ultra-Lösung gibt es leider - noch - nicht.
Nichts ist auf der Welt gerechter verteilt als der Verstand. Jeder glaubt er haette genug davon!
GUGuido.ThemenstarterGast19. Juni 2008 · #36Hallo Claudio,
Claudio schrieb:Alternativen: Air Berlin (LTU)... wenn sie weiterhin fliegt (siehe Beitrag Air Berlin statt LTU) oder halt doch via das Drehkreuz Johannesburg (leider treten auch dort Gepäckprobleme auf).
Hinsichtlich der Gepäckprobleme müsste man mal aktuelle Rückmeldungen bekommen. Im letzten Jahr wurden 245 Leute wegen Gepäckdiebstahls entlassen und SAA ist wegen der Gepäckprobleme ab März (IIRC) auf Swissport als Ground Service umgestiegen. Da darf man Hoffnung haben, dass es zumindest bei SAA besser wird.
Egyptair bietet übrigens teilweise spannende Preise von Deutschland nach JNB. Und das Drehkreuz Cairo liegt nicht weit weg von der Idealroute, man fliegt da keinen so großen Umweg wie mit den arabischen Airlines Emirates, Etihad und Qatar. Die Flotte von Egyptair ist auch kein Ausschlusskriterium. Die ist im Schnitt jünger als die der Lufthansa. Und Egyptair ist ab 11. Juli Star-Alliance-Mitglied, so dass Anschlussflüge mit SAA perfekt buchbar sind.
Beste Grüße
Guido
Harald Lux231 Beiträge · seit 200619. Juni 2008 · #37Claudio schrieb:Jedoch weiss ich aus vielen unseren Erfahrungen, dass es viele Probleme gibt (Ausfall durch technischen Defekt, Flugrouten werden gestrichen ohne Alternative anzubieten, Zusatzkosten werden dem Kunden einfach so belastet, Hilfestellung kann man wenig erwarten etc.).
Wo immer auch möglich vermeiden, wir diese Airline anzubieten. Wenn alles planmässig verläuft, dann ist es die Beste Verbindung nach Namibia, keine Frage. Und zu ca. 80% kommt es auch immer gut. Aber eben, diese ca. 20% der Fälle, die Probleme verursachen, sind unserer Meinung eindeutig zu hoch.
hm. Du lehnst Dich ja ordentlich aus dem Fenster. Kannst Du diese 20% auch irgendwie konkret belegen? Wie aktuell sind denn eure Erfahrungen? Du schreibst doch hier immer, dass ihr Air Namibia nur in Ausnahmefällen bucht.
Wir buchen Air Namibia nicht nur in Ausnahmefällen, sondern bevorzugt und ich hätte so eine konkrete Zahl nicht verfügbar. Aber 20% müsste ich definitiv spüren und reihenweise Ordner für die Beschwerden anlegen. Zur Zeit brauche ich nicht mal einen speziellen Ordner für die Air Namibia.
Und Flugroutenstreichungen gibt es in die letzten Jahre hauptsächlich von der SAA. Und welche Zusatzkosten meinst Du? Die Air Namibia ist was die Erhöhung der leidigen Kerosinzuschläge angeht im Vergleich sehr zurückhaltend. Bei SAA zahlt man mittlerweile für einen Flug nach Windhoek über 300 Euro NUR für die Steuern und Gebühren!
Viele Grüße aus Bonn
Harald
(Deutsch-Südafrikanischer Reisedienst GmbH -
http://www.dsar.de/ )
P.S.: Na gut, dass die Air Namibia immer wieder von der Sommerzeit/Winterzeit überrascht wird und dann hunderte von Zeitenänderungen in der Queue landen regt mich auch alle halbe Jahre auf.
CLClaudio65 Beiträge · seit 200819. Juni 2008 · #38Belegen könnt ich sie, aber werde keine Daten aufschreiben. Aber es ist schon so wie Du geschrieben hast, wir buchen Air Namibia weniger. Aber leider sind diese Buchungen die wir haben (und von der CH aus sind es nicht Massen wie von Deutschland aus) irgendwie/wo in 20% immer der Knopf drin. Konkret als der Flug Windhoek - Maun (ist Domestik) annulliert wurde, obwohl Ticket ausgestellt, hat sich Air Namibia nicht gross darum gekümmert.
Oder der Flieger ab Frankfurt hat technischen Defekt. Wir mussten uns selber um die Unterkunft kümmern... Zusatzkosten ist auch betreffend Mehraufwand.
Aber, da wir in der Schweiz auch nicht grosse Unterstützung von Air Namibia erhalten (ist ja auch klar, wenn wir sie nicht pushen) steht sie nicht an oberstere Priorität. Zudem sind die Anschlussmöglichkeiten (man kann kein Durchtarif ausstellen) von der CH aus weniger attraktiv.
Möchte nochmals erwähnen, dass auch unsere Leute mit Air Namibia geflogen sind und alles hervorragend klappte. Und in diesem Falle ist es auch die beste Verbindung.
Wünsche noch einen schönen Tag.
Claudio
Nichts ist auf der Welt gerechter verteilt als der Verstand. Jeder glaubt er haette genug davon!
GUGuido.ThemenstarterGast01. Juli 2008 · #39Die Regierungszeitung New Era liefert noch mal ein Update zur Air-Namibia-Sicherheitsdiskussion:
http://www.newera.com.na/page.php?id=7893Wer sich allgemein dafür interessiert, warum Air Namibia dringendst vom Markt verschwinden sollte, dem sei dieser Artikel - ebenfalls in der Regierungszeitung New Era - empfohlen:
http://www.newera.com.na/archives.php?id=15654In dem Artikel wird auch auf den immer wieder vorgebrachten Unsinn eingegangen, dass Air Namibia für den Tourismus unersetzlich ist. Die Steuerproblematik wird angeschnitten und die Tatsache das Air Namibia der größte Vernichter der für Namibia so wichtigen Devisen ist. Es würde mich interessieren, wem da noch irgendwelche Argumente pro Air Namibia einfallen?
Beste Grüße
Guido
SPSpringbok55 Beiträge · seit 200701. Juli 2008 · #40Wer sich nicht auskennt muss natürlich auf Zeitungsberichte vertrauen - und oftmals stimmt da nicht immer alles.
Es gibt vieles was gut ist an Air Namibia - da ist schon mal ein (von der Bevölkerung) kleines armes Land in Afrika, das versucht, eine Fluggesellschaft am Laufen zu halten - Das ist nicht immer leicht, erst recht nicht, wenn ein gewisses Missmanagement besteht und Weiße, die dem Unternehmen rassistische Bevorzugung unterstellen - was auch nicht ganz falsch ist. Air Namibia hat viele gute Piloten (davon sind ein paar sogar schwarz;) ), gut ausgebildete Piloten, die auch gerne dort fliegen und für Air Namibia fliegen auch deutsche Piloten (wohl Lufthansa) ab und an.
Es ist nie falsch mit Air Namibia zu fliegen und das Geld in dem Sinne gut anzulegen bevor es bei den süchtigen Berlinern landet deren Zukunft um einiges ungewisser ist als das der Air Namibia ...B)
Tja, das sollte jedem selber überlassen werden, ob er jetzt via Südafrika fliegt, mit der LTU oder mit der einheimischen Airline.
Air Nams CEO hat gesagt, der Heini von der RP soll mit einem Kontrolleur kommen, irgendeinem, und checken lassen - es wird alles in Ordnung sein.
Hat das mal jemand gemacht? Nein, bisher ist davon nichts bekannt.
Wäre dann wohl eine Blamage für den Herrn von der RP .... ansonsten, IATA oder ICAO anrufen und morgen steht in WDH einer auf der Matte der das checkt;)
Regards from Bavaria/Namibia