Bitte mal vollständig übersetzen

30 Antworten · 7'112 Aufrufe · gestartet 07. Mai 2008 von Hermann
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931 Beiträge · seit 200608. Mai 2008 · #21
Na ja, solange hier einzelnen Teilnehmern 200 - 300 Fragen für ihre 1. Tour beantwortet werden und auch sonst die geduldige Bereitschaft besteht alles Mögliche zum x-ten Mal zu besprechen sollte doch man doch relaxed genug sein um einem 'Ersttäter' die Frage nach dem Afrikaans zu 'verzeihen' - zur Not auch ohne Hirnakrobatik 😉

Auch wenn es vielleicht manchmal etwas nervt (und damit meine ich ausdrücklich nicht die Frage von rigosus): es gibt wirklich keine dummen Fragen - andernfalls gibt es nämlich auch kein Forum...

Gruss

Ulli
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zuletzt bearbeitet 08. Mai 2008
2'779 Beiträge · seit 200708. Mai 2008 · #22
googlemeier schrieb:
Das wäre eine mögliche Hirngymnastik, wo man Enden verknüpft, facts sortiert, das geht ziemlich schnell und ich kann es auch nicht richtig beschreiben...aber es passiert was, und dann, wenn nichts dabei rauskommt, dann kann man ja immer noch fragen.
ähmm...siehe Titel 😄
Titelfrage ist perfekt, was mich verwundert hat ist was danach kam, als es übersetzt war..😮
Gruss Leona
1'335 Beiträge · seit 200608. Mai 2008 · #23
@La Leona,

Wie Du schreibst, legst Du hohe Maßstäbe an Dich. Du sagst, dass Dir manche Fragen zu naiv und unüberlegt sind.

Ja, das kommt mir auch manchmal so vor (nicht diese o.a. Frage). Aber Du weißt doch, dass es Menschen gibt, die einfach schreiben, so wie es Ihnen gerade einfällt. Da kommt es reflektierten Menschen so vor, als sei das unüberlegt und naiv.

Mach es einfach so wie viele andere: Nervige Fragestellungen werden ignoriert.
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406 Beiträge · seit 200608. Mai 2008 · #24
hallo!!
nicht alle können so perfekt sein.
gruß
karl
2'721 Beiträge · seit 200608. Mai 2008 · #25
Volker schrieb:
.....
Oder anders formuliert: es gibt keine dummen Fragen, sondern nur dumme Antworten.

Daher: seid freundlich zueinander, jede(r) ist mal "klein" angefangen.

Und da wir schon bei dem Thema Umgangsformen sind: wenn jede Frage demnächst auf die Goldwaage gelegt werden würde, käme der Infoaustausch schnell zum Erliegen. Es muss auch nicht alles auf Effizienz getrimmt sein und jede Frage nur einmal "zugelassen" werden.

Ein freundlicher Hinweis auf die Suchfunktion bzw. die FAQ brüskiert hier sicherlich keine Neulinge - der Ton macht die Musik...

Gebe Dir in allen Punkten recht.

Ausserdem: wer gibt mir eigentlich das Recht von Anderen zu fordern, dass sie gleich denken und handeln wie ich?

Gisela
zuletzt bearbeitet 08. Mai 2008
172 Beiträge · seit 200608. Mai 2008 · #26
hallo miteinander,
warum dieser sturm im wasserglas?
nehmt das ganze doch afrikanisch gelassen.
gruss hippo
1'125 Beiträge · seit 200608. Mai 2008 · #27
Guten Abend zusammen,
ich hänge mich auch mal rein.
Zu Volkers Überlegungen, ob Dialekt oder eigene Sprache.
Wenn ich richtig informiert bin, zählt Afrkaans zu den sog. kreolischen Sprachen. Das sind Sprachen, die koloniale Eroberer mitgebracht haben und die sich durch Einflüsse der Eingeborenensprache in Wortschatz (vor allem) und Syntax eigenständig weiterentwickelt haben. Das Phänomen hat man wohl zuerst in der Karibik beobachtet und auf Afrikaans angewendet. Gelegentlich findet man ja auch in Namibia Gelüste, das 'Südwesterdeutsch' als eigene Sprache betrachten zu lassen (neidvoll auf Afrikaans blickend). Das würde aber dort schon mangels Masse nicht funktionieren; das dortige Deutsch muss wohl weiter am europäischen Tropf hängen, um zu überleben.
Das hat nun mit Rugosus' Frage schon lange nichts mehr zu tun, aber so ist das hier manchmal: irgendwo und an irgendetwas entzündet sich eine Diskussion, die mit dem Ausgangspunkt wirklich nichts mehr zu tun hat. Aber macht nichts. Es reinigt bei etlichen die Seele, und das ist dann auch gut so.
Liebe Grüße!
Wolff-Rüdiger
Omnia vincit amor
2'612 Beiträge · seit 200708. Mai 2008 · #28
La Leona schrieb:
hallo
Mein Kommentar beruht nicht auf Toleranzmangel meinerseits, sondern darauf dass ich an meine Mitmenschen dieselben Anforderungen stelle wie an mich selber:
Ist das nicht schon intolerant??? Aber ich möchte nicht weiter darauf herumreiten, sondern schließe mich Coras Rat an: nervige Fragen einfach ignorieren.

Klar hat sich aus einer "harmlosen" Frage ein kleiner Sturm entwickelt, aber auch der fing klein an - nämlich mit Intoleranz, die den Umgang miteinander nicht gerade erleichtert. Deswegen wollte ich hier nicht meinen Mund halten...
Bye bye Forum
2 Beiträge · seit 200809. Mai 2008 · #29
Sie sind da falsch informiert. Afrikaans ist eine eigenständige Sprache und zählt mit Sicherheit nicht zu den sog. kreolischen Sprachen, sondern zum germanischen Sprachraum. Ursprung ist das Kapholländisch der ersten Siedler. 90% der Sprachumfangs sind holländisch des 17. Jahrhunderts, eher flämisch, der Siedler, ergänzt durch Wörter aus dem deutschen, englischen, französischem und xhsosa Sprachschatz. Es wurde um 1925 als eigenständige Sprache anerkannt. Es ist de facto holländisch des 17. Jahrhunderts, ähnlich dem deutschen der damaligen Zeit und konnte sich durch die Distanz zu Holland nicht weiterentwickeln, wie es die holländische Sprache getan hat.

Das Südwesterdeutsch stammt vom Nordeutschen ab, ergänzt im Laufe der Zeit mit Wendungen aus dem englischem und afrikaansen Wortschatz. Einige Beispiele wäre "liken" von "to like" oder "oreid" von "all right"


WolffRuediger schrieb:
Guten Abend zusammen,
ich hänge mich auch mal rein.
Zu Volkers Überlegungen, ob Dialekt oder eigene Sprache.
Wenn ich richtig informiert bin, zählt Afrkaans zu den sog. kreolischen Sprachen. Das sind Sprachen, die koloniale Eroberer mitgebracht haben und die sich durch Einflüsse der Eingeborenensprache in Wortschatz (vor allem) und Syntax eigenständig weiterentwickelt haben. Das Phänomen hat man wohl zuerst in der Karibik beobachtet und auf Afrikaans angewendet. Gelegentlich findet man ja auch in Namibia Gelüste, das 'Südwesterdeutsch' als eigene Sprache betrachten zu lassen (neidvoll auf Afrikaans blickend). Das würde aber dort schon mangels Masse nicht funktionieren; das dortige Deutsch muss wohl weiter am europäischen Tropf hängen, um zu überleben.
Das hat nun mit Rugosus' Frage schon lange nichts mehr zu tun, aber so ist das hier manchmal: irgendwo und an irgendetwas entzündet sich eine Diskussion, die mit dem Ausgangspunkt wirklich nichts mehr zu tun hat. Aber macht nichts. Es reinigt bei etlichen die Seele, und das ist dann auch gut so.
Liebe Grüße!
Wolff-Rüdiger
Gast09. Mai 2008 · #30
moin,

wenn intelligente(!) Menschen nicht gefragt hätten,
dann würde sich wohl die Sonne noch immer um die Erde drehen
- zumindest in unseren Köpfen.
1'159 Beiträge · seit 200709. Mai 2008 · #31
Jaja, Galileo Galilei kam ja für die intelligentere Theorie auch in den Kerker und es hat auch nur bis 1992 gedauert, bis die röm.-kath. Kirche ihn auch formal rehabilitiertet hat...

Manchmal kann es etwas dauern mit der Intelligenz... 😉
Oshivambo Enda nawa Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen. (Karl Valentin)