OKOkavango118 Beiträge · seit 200602. Sept. 2007 · #21
Hi, warum nutzt Du nicht einfach diesen Urlaub, um einmal Fleisch zu probieren und Dich vielleicht danach in Deutschland auch wieder mit Fleisch und veget. Lebensmitteln ernähren zu können?
Gerade das Wild- und Rinderfleisch in Nam ist von sehr hoher Qualität und es wäre eigentlich schon fast eine Sünde, sich das entgehen zu lassen 😄.
Ich schätze, dass es recht eintönig sein wird, wenn man in Nam auch in Restaurants speisen möchte und dort nur vegetarische Sachen will. Wahrscheinlich bist Du dann auf die Vorspeisenkarte beschränkt. 🙁
Also, mein Vorschlag: EInmal über den eigenen Schatten springen, Vorurteile abbauen und probieren. Ich bin sicher, Ihr werdet es nicht bereuen!
Liebe Grüße
KEKerstin10324 Beiträge · seit 200715. Nov. 2007 · #22
Da ich wieder aus Namibia zurück bin, kann ich hier mal meine Erfahrungen als Nicht-Fleisch-Esser schildern.
Wir haben ausschließlich in Lodges übernachtet. Das Frühstück war ja sowieso kein Problem Unterwegs zum Mittagessen haben wir eigentlich überall auf der Speisekarte etwas Vegetarisches gefunden (z. B. Toast mit Käse und Tomaten dazu Salat) Zum Abendessen gab es meistens Büfett, da war immer genügend Gemüse und Beilagen zur Auswahl und meistens auch ein veget. Hauptgericht Bei den kleineren Lodges wurden wir sogar gefragt ob jemand wg. dem Essen besondere Wünsche hat und ich bekam ein extra Hauptgericht ohne Fleisch (Spinatkuchen, Nudelauflauf usw.). In Klein-Aus Vista z. B. gab es Menü dort wurde auch bei der Ankunft nachgefragt ob jemand spezielle Wünsche hat, die Vorspeise war sowieso vegetarisch und als Hauptgericht habe ich gefüllte Pfannkuchen mit Champignon bekommen.
Als Fazit: Bei den meisten Unterkünften war das Essen überhaupt kein Problem und sehr lecker, es kam gerade zweimal vor, dass ich mich ausschließlich von Beilagen „ernähren“ musste (was mich persönlich nicht stört).
Danke Kerstin, das beruhigt mich! Es ist einfach nervig, wenn man sich ständig 'entschuldigen' muss, dass man Vegggie bevorzugt. Lieben Gruß Elli
Meine Aufenthalte in Südwest/Namibia:
1978/79 Besuch auf Farm am Waterberg, 1980 Praktikum im Schülerheim Otjiwarongo/Caprivi, 1981 Bulli-Rundreise mit crockydile: Namibia – Kapstadt – Gardenroute – Zymbabwe – Victoriafälle – Botswana (10Tage mit dem Mokoro im Okawango-Delta) – Namibia,
1983 Arbeiten auf Farm Otjikaru am Waterberg
lange Pause
Tolle Urlaube folgenten: 2007 Namibia, 2008 Namibia/Botswana, 2009 Namibia
2018 Wunderschöne 2-Familientour mit Familie tim.buktu
GFGforce435 Beiträge · seit 200715. Nov. 2007 · #24
Meine Freundin hatte in den 3 Wochen Namibia diesen Sommer auch keine Probleme. In sämtlichen Restaurants oder Lodges, in denen wir gegessen haben, gab es etwas Vegetarisches (teilweise aber erst auf Nachfrage). Überwiegend haben wir aber selbst gekocht. In den Supermärkten gibt es genug frisches Gemüse (in WHK unbedingt zu fruit&veg!), ansonsten für längere Strecken, etwa im Norden, Gemüse in Dosen kaufen. In den grossen Spar-Märkten gibt es sogar Vegi-Schnitzel etc.