Malawi – Schnipsel einer Radreise

54 Antworten · 2'458 Aufrufe · gestartet 28. März 2026 von BikeAfrica
Antworten
Themenstarter7'275 Beiträge · seit 200608. Apr. 2026 · #41
UDi schrieb:Die Schilderung deines Abenteuers auf dem LKW hat mich Tränen lachen lassen...

Mir war damals so gar nicht zum Lachen zumute.

Gruß
Wolfgang
Themenstarter7'275 Beiträge · seit 200608. Apr. 2026 · #42
Am nächsten Tag passiert zunächst nichts Spannendes. Am Nachmittag komme ich in eine größere Ortschaft und finde eine Unterkunft. Ich bringe mein Fahrrad ins Zimmer und mache mich zu Fuß auf den Weg, um etwas Essbares aufzutreiben. Ich frage einen jungen Mann, ob es hier im Dorf etwas zu essen gibt. „Ja, aber nichts für Leute wie dich“, sagt er (damit meint er wohl generell Europäer).

Egal, wird schon passen, denke ich mir. Ich habe Hunger. Er schickt mich zum Markt.
Ich finde einen Stand, der Reis mit Bohnen und Ei anbietet. Das klingt ok und macht satt.

Was weniger ok ist, sind die hygienischen Verhältnisse. Es gibt hier auf dem Markt keine Wasserleitung. Das Spülwasser wird möglicherweise aus einem Bach oder Tümpel herbeigeholt und das passiert nicht allzu häufig. Ich beschreibe es mal als wasserähnliche Substanz, was sich in der Spülschüssel befindet. Die Schüssel des Vorgängers wird flüchtig durch die trübe Flüssigkeit gezogen und dabei kurz mit der Hand abgewischt. Es sind noch etwa drei Esslöffel Spülwasser in der Schale, als meine Portion draufkommt. Dazu erhalte ich einen seltsam glänzenden Löffel. Ich setze mich hin und fahre mit dem Finger über den Löffel. Er ist völlig fettig.
Da ich hungrig bin, esse ich alles auf. Meine Darmflora ist ja schon einiges gewöhnt, aber hier stößt sie an die Grenzen. Ab dem nächsten Abend habe ich Durchfall, der auch noch acht Wochen nach meiner Rückkehr nach Deutschland anhält.

Zurück in der Unterkunft finde ich an einer Tür eine Gottesanbeterin. Über der Tür befindet sich eine Lampe und darunter kreisen Dutzende schwarzgelber Käfer. Die Gottesanbeterin pflückt sich etwa alle drei Minuten einen Käfer aus der Luft und frisst ihn ratzfatz auf.

2026-04-0821_44_54-DSCF0806.JPG-Paint.jpg


In Malawi gibt es sehr spannende Gottesanbeterinnen. Eine Art sieht aus wie Teile einer Blüte. Sie lauert entsprechend in größeren Blüten.
Andere sehen aus wie die vegetarischen Stabheuschrecken, die wie dünne Zweige aussehen oder die „Wandelnden Bätter“, nur halt jeweils als carnivore Varianten. Die hier auf dem Foto ist eine gewöhnliche, wie man sie so kennt, in diesem Fall vermutlich eine Ghana-Gottesanbeterin.

Im gleichen Gebäude befindet sich auch eine Disco, wie ich bald feststelle und es scheint Wochenende zu sein. Die wummernden Bässe dröhnen bis fünf Uhr morgens und als sie verstummen, versuchen kreischende Hähne und hupende Autos sie zu ersetzen. Ich schlafe wie jemand, der kein Auge zukriegt.

Gruß
Wolfgang
Themenstarter7'275 Beiträge · seit 200609. Apr. 2026 · #43
Auf dem weiteren Weg nach Süden nimmt der Verkehr zu und es wird schneller gefahren. Ich habe noch nie so viele überfahrene Hunde gesehen wie auf dieser Strecke. In jedem Dorf liegt mindestens einer.

Irgendwo unterwegs kommt der Staatspräsident entgegen, begleitet von einer großen Eskorte mit Polizeisirenen. Weit voraus fahren auf beiden Fahrspuren zwei Geländewagen mit Blaulicht nebeneinander. Alle Autofahrer müssen von der Straße, Radfahrer natürlich auch. Eine Weile dahinter kommen jede Menge Motorradpolizisten und dann der Präsident mit irgendwelcher Security in weiteren Fahrzeugen. Der ganz Konvoi rast wie bekloppt über die Straße.

In einer Kleinstadt gehe ich in einen Supermarkt, weil meine Wasservorräte aufgebraucht sind und kaufe zwei 2-Liter-Flaschen Wasser. Die Flaschen am Fahrrad fassen etwa 3,8 Liter und ich fülle direkt um, den Rest trinke ich gleich aus.

Vor dem Supermarkt stehen kleine Grüppchen Männer. Mir fallen zwei Männer auf, die diese Flaschen haben wollen, aber möglicherweise übersehe ich auch noch weitere Interessenten, sonst hätte ich die beiden Flaschen so verteilt.
In solchen Situationen werfe ich die Flaschen nicht in den Mülleimer, sondern stelle sie davor. So ist klar, dass ich sie nicht mehr brauche, aber die Leute müssen nicht noch im Müll wühlen.
Der Moment, in dem ich die Flaschen loslasse, ist immer der „Startschuss“. Dann muss ich drauf achten, dass ich keinem im Weg stehe.
Einer der beiden Männer ist schneller und greift sich gleich beide Flaschen. Der andere beschwert sich. Aus einem hitzigen Wortwechsel entsteht eine Rangelei. Bevor es weiter eskaliert, zeigt sich der Gewinner einsichtig und überlässt dem Kontrahenten eine der Flaschen.

Was wir in Deutschland achtlos als Müll wegwerfen, ist für Menschen anderswo auf der Welt evtl. ein Wertgegenstand, um den sie sich im Extremfall prügeln würden. Diese Erkenntnis kommt bei vielen Touristen nicht so deutlich an, weil sie solche Situationen nie erleben.
Wenn ich in solchen Momenten eine schwangere Frau oder mit Kleinkind auf dem Rücken sehe, dann spreche ich sie natürlich direkt an und frage sie, ob sie den Behälter brauchen kann. Natürlich nicht in Windhoek, sondern eben auf dem Land in ärmeren Regionen ...

Gruß
Wolfgang
Themenstarter7'275 Beiträge · seit 200609. Apr. 2026 · #44
Nach meiner Rückkehr in Lilongwe suche ich wieder das (vermutlich) Mabuya Camp auf. Mein Fahrrad benötigt für die nächste Tour einige Ausbesserungen. Überhaupt ist an dem Rad außer dem Rahmen kaum noch etwas original. Viele Teile wurden schon mehrfach ersetzt – Laufräder, Tretlager, Schaltung, Sattel, Lenkergriffe, Zahnkränze und Ritzel, Kette, Gepäckträger …

Die Packtaschen sind seit 1994 im Einsatz und werden vor der nächsten Reise ersetzt. Sie waren ursprünglich mal wasserdicht und haben jetzt jeweils ein Loch an der Stelle, wo sie auf Pisten ständig gegen die Achsenden schlugen. Zwei der Taschen wurden zudem mit Klebeband geflickt, da sie von Tieren angefressen wurden – 1995 von einem Squirrel in Alaska und 2003 von einer Ratte in Kamerun.

DSCF0808.JPG


Auch ausgetauscht werden Lenkergriffe und Sattel sowie Zahnkranz, Ritzel und Kette. Das wäre schon vor der Tour nötig gewesen, denn von ursprünglich 24 sind nur noch vier verwendbar. Immerhin drei mehr als bei den Rädern der Einheimischen. 😉

DSCF0810.JPG


DSCF0819.JPG


DSCF0816.JPG


DSCF0818.JPG



Wir sind nun am Ende dieses Berichts und ich hoffe, ich habe auch evtl. Landeskennern Malawi mal aus einer teilweise anderen Perspektive zeigen können.
Im Idealfall machen einige Beispiele auch ein bisschen nachdenklich. Viele Reisende möchten nur die Sonnenseite eines Reiselandes sehen, soz. das Wohnzimmer. Ich schaue auch in den Keller und die Rumpelkammer.

Thomas und ich kamen unterwegs so hervorragend klar, dass wir im Folgejahr direkt wieder gemeinsam unterwegs waren.

Gruß
Wolfgang
274 Beiträge · seit 201709. Apr. 2026 · #45
Moin Wolfgang,
meinen allerbesten Dank für diesen schönen Reisebericht mit tollen Fotos.
Interessant und humorvoll geschrieben, wie alle deine Reiseberichte.

Gruß aus Bremen
Hartmut
1'108 Beiträge · seit 202209. Apr. 2026 · #46
Danke BikeAfrica,
deine RBe lohnen sich immer, weil man was über das Gastland erfährt. Du erlebst und schilderst die Länder so, wie sie sind. Das hat heutzutage i.A., und ganz besonders hier, Seltenheitswert

Das
BikeAfrica schrieb:.....
Ähnlich wie in Äthiopien und Ghana gibt es auch in Malawi viele Rasta-Anhänger. Wegen meiner vergleichsweise langen Haare werde ich von Rastas oft als einer von ihnen begrüßt, während ich in Zambia täglich als Jesus angesprochen wurde.
....
hat mir Folgendes in Erinnerung gebracht, damit du weißt, was dir entgangen ist 😎 :

Der Gründervater, Langzeitpräsident cum -Diktator von Malawi, Hastings Kamuzu Banda im vollständigem (Pflicht) Amtstitel, „Seine Exzellenz, der Präsident auf Lebenszeit (Paramount Chief) Dr. Hastings Kamuzu Banda, der Ngwazi“ (Letzteres bedeutet „Eroberer“) war nämlich nicht nur Autokrat sondern auch bigotter Spinner und der Meinung, dass „westliche“ Kultur, inkl. Ihrer Mode, die Moral seines Staatsvolkes schädigt. Daher hat er im
1973 Decency in Dress Act
(bitte gxxgeln)

Jeans und die damals trendigen „bellbottoms“ verboten. Frauen durften überhaupt keine Hosen tragen, Mini schon gar nicht, Männer sollten Hemden statt shirts tragen …… usw. und „lange“ Haare waren auch verboten. Betroffen waren in erster Linie Frauen, aber bei der Haartracht auch Männer und insbesondere auch Europäer, weil lange Haare auch bei Männern damals „in“ waren/wurden. Der „Decency in Dress Act“ sollte insbesondere das junge Staatsvolk vor der Verderbtheit der „Hippie“- Kultur bewahren. Overlander und -innen haben sich damals, schweren Herzens, von ihrer Haarpracht getrennt, die Shorts weggepackt usw. Dass du diese Tour (wann?) schon in “modern times“ gemacht hast, hat dich also vor Einigem bewahrt 😎 , denn unter Bandas Gesetzen wurden Männer mit langen Haaren quasi als Herumtreiber und Asoziale angesehen und so behandelt. Eine echte Rastafari-Haartracht konnte noch aus anderen Gründen Probleme verursachen.

Danke nochmals und Grüße

Banda war übrigens auch das einzige afrikanische Staatsoberhaupt dieser Zeit, das mit dem damaligen Apartheidstaat Südafrika offizielle Beziehungen unterhielt. Eine politische Schnittmenge ergab sich wohl daraus, dass sie betr. Bekleidungsvorschriften für Frauen mit den genauso bigotten Buren/Afrikanern kongenial waren. An der Universität von Pretoria z. B. waren für Frauen Hosen und Jeans und Röcke überm Knie verboten. Erst nach jahrelangen Debatten wurden Hosenanzüge mit langem Oberteil erlaubt.
Zitierenzuletzt bearbeitet 09. Apr. 2026Original ↗
443 Beiträge · seit 201109. Apr. 2026 · #47
Zum Thema Dresscode. Meine Frau und ich sind am 01.02.1990 mit einem VW Bus von Norden kommend, das erste Mal in Malawi eingereist. Das war noch zu Zeiten Bandas und die Frauen mussten in der Tat lange Kleider/Röcke tragen, die deutlich übers Knie gingen. Die Männer durften keine sehr langen Haare haben. Wir hatten damals einen japanischen Tramper mit über die Grenze genommen und er hatte kunstvoll seine mehr als schulterlangen Haare unter einer Mütze versteckt- Die Einreise klappte. Eine Woche später hatten wir ihn wieder getroffen mit sehr kurzen Haaren. Die Polizei hatte ihn vor die Wahl gestellt Haare ab oder Arrest... Wir hatten uns damals einen Monat Zeit gelassen für Malawi und sind dann über Sambia nach Zimbabwe weiter gereist.
Gruß NamiBilly
Themenstarter7'275 Beiträge · seit 200609. Apr. 2026 · #48
tacitus schrieb:Du erlebst und schilderst die Länder so, wie sie sind. Das hat heutzutage i.A., und ganz besonders hier, Seltenheitswert

Für mich ist es wichtig, ein Land und das Leben der Bevölkerung kennenzulernen und nicht nur die Sehenswürdigkeiten und die auf Tourismus ausgerichteten Unterkünfte, die fernab des Alltags der Bevölkerung liegen. Die dürfen zwischendurch natürlich auch mal sein, aber grundsätzlich möchte ich schon nahe an den Menschen sein und ein bisschen vom Land begreifen.

Dabei hilft natürlich das Fahrrad als Verkehrsmittel. Wenn ich da am späten Nachmittag in einem Dorf ankomme und das nächste zu weit entfernt ist, muss ich halt sehen, wo ich übernachte und was zu essen bekomme. Mit dem Auto fährt man durch das Dorf einfach durch und 50 km weiter und das im klimatisierten und gefederten Auto.

Was Banda angeht, hatte ich vor der Reise schon davon gelesen. Zu seiner Zeit hätte man mir bei der Einreise die Haare kurz geschnitten. Wäre er zu dieser Zeit noch im Amt gewesen, hätte der Reisebericht von einem anderen Land gehandelt … 😉

Gruß
Wolfgang
6'360 Beiträge · seit 201110. Apr. 2026 · #49
Hoi Wolfgang

Vielen Dank für diesen sehr interessanten Reisebericht!
Gerne bin ich auch bei anderen Reiseberichten aus Afrika wieder dabei.
Du bist einer derjenigen, der Dinge sieht die ich auch sehe oder gesehen habe. Nur siehts Du noch deutlich mehr als ich, gegen Dich bin ich fast blind 😎
Themenstarter7'275 Beiträge · seit 200610. Apr. 2026 · #50
picco schrieb:
Gerne bin ich auch bei anderen Reiseberichten aus Afrika wieder dabei.

So viele interessante könnte ich wohl nicht mehr beisteuern. In Ghana gab es noch ungewöhnliche Erlebnisse, aber damals habe ich noch ausschließlich auf Diafilm fotografiert und Zambia/Zimbabwe war spannend, weil da gerade die Inflation war und ich kurz nach der ersten Geldabwertung dort war. Da muss ich mal schauen, wie es mit Digitalfotos aussieht. Auf der Tour habe ich analog und digital fotografiert.

Du bist einer derjenigen, der Dinge sieht die ich auch sehe oder gesehen habe. Nur siehts Du noch deutlich mehr als ich, gegen Dich bin ich fast blind 😎

Ich habe gelernt, die Gelegenheiten zu nutzen, die mir das Fahrrad als Verkehrsmittel bietet. Das war nicht immer so, sondern früher stand der sportliche Aspekt im Vordergrund. Alles unter 120 km am Tag war quasi "Ruhetag". Schon längst sind mir die Kilometer egal. Entscheidend sind die Erlebnisse und Begegnungen mit Einheimischen. Das sind die Momente, an die man später zurückdenkt und nicht die Kilometer.

Gruß
Wolfgang
Zitierenzuletzt bearbeitet 10. Apr. 2026Original ↗
Themenstarter7'275 Beiträge · seit 200610. Apr. 2026 · #51
Ich habe mal nach Bildern zu Zambia/Zimbabwe geschaut und in meinem Reisetagebuch die ersten drei Seiten gelesen. Dabei sind schon so viele Dinge aufgetaucht, die ich selbst bereits vergessen hatte. Und alleine die Erinnerungen würden für einen Reisebericht ausreichen.

Es gibt also in Bälde einen Reisebericht über Zambia und Zimbabwe. Er wird wieder sehr textlastig, denn kuriose Erlebnisse lassen sich nur selten mit Bildern vermitteln.
Und auf jeden Fall gibt es wieder Geschichten aus einer anderen Welt mit Blick hinter die Kulissen und aus einer geschichtlich bedeutsamen Zeit.

Gruß
Wolfgang
3'882 Beiträge · seit 201110. Apr. 2026 · #52
Guten Abend Wolfgang,
so ein Gück, dass dir beim Nachdenken eine weitere spannende Tour eingefallen ist. Ich bin des Lesens mächtig, deshalb freue ich mich auf Sambia und Zimbabwe. Wenn ich mich nicht so pünktlich wie bisher mit "Danke" oder kurzer Bemerkung melde, liegt das daran, dass ich den Basstölpeln auf Helgoland einen Besuch abstatte und weniger im Internet spazieren gehe.

Auffordernde 🙂 Grüße sendet
freshy
Themenstarter7'275 Beiträge · seit 200610. Apr. 2026 · #53
freshy schrieb:
so ein Gück, dass dir beim Nachdenken eine weitere spannende Tour eingefallen ist. Ich bin des Lesens mächtig, deshalb freue ich mich auf Sambia und Zimbabwe.

Ich freue mich umgekehrt auch über eine kleine Schar interessierter Leser, die sich wirklich für den Alltag in den Ländern interessieren und nicht nur für die besten Unterkünfte und Einkaufsmöglichkeiten.

Bei dieser Reise habe ich einen Teil unwissentlich mit Falschgeld bezahlt, geriet in ein Polizeiverhör (unabhängig davon), wurde für Chuck Norris gehalten und habe überraschenderweise die beste Pizza meines Lebens gegessen. Das ist aber auch nur gerecht, denn die schlechteste Pizza meines Lebens habe ich auch in Afrika gegessen.

Gruß
Wolfgang
1'014 Beiträge · seit 201610. Apr. 2026 · #54
Ich lese Deine Reiseberichte sehr gerne, auch ohne Bilderflut. Wie man in einer Minikneipe in irgendeinem Dorf mit den Einheimischen quatscht oder von Mücken zerstochen wird, ist ohnehin kaum mit Bildern zu illustrieren. Bei Deinen lebhaften Beschreibungn kann man es sich aber gut ausmalen. Aus dem Bilderbuchalter bin ich sowieso schon lange raus.

Yanjep
137 Beiträge · seit 201010. Apr. 2026 · #55
BikeAfrica schrieb:

Ich freue mich umgekehrt auch über eine kleine Schar interessierter Leser, die sich wirklich für den Alltag in den Ländern interessieren und nicht nur für die besten Unterkünfte und Einkaufsmöglichkeiten.

Danke Wolfgang,
Ich bin gerne wieder mit neugierigen Augen, gespitzten Ohren und einem guten Getränk in Reichweite dabei. 🙂 😄 😉

Mit gespannten und freudigen Grüssen
Manfred
oder Bilder hierher ziehen / einfügen