Hallo liebe Forenteilnehmer,
ich habe schon eifrig gelesen in euren Foren-Schätzen und nun für die bayrischen Pfingstferien folgende Route erarbeitet. Toyota Hilux mit Dachzeit ist über Asco Car schon gebucht, ebenso der Direktflug mit Discovery ab München.
Unsere Planungsgedanken dahinter:
- Wir wollen viele lange Fahrten vermeiden aufgrund unserer Tochter, daher auch Verzicht auf Sesriem und weiter südlich.
- Etosha selbst wollen wir nicht übernachten, da wir a) die Camps dort nicht so ansprechend finden und b) mehrere Tage self-drive vermutlich für unsere Tochter auch nicht spannend sind.
- Wir hätten gernen einen guten Mix aus "Abenteuer-Dachzelt" und sich dazwischen auch mal in (wärmeren) Zimmern ausbreiten können
Übersicht:
Mehr Details:
22. Mai: Nachtflug
23. Mai: 07.30h Ankunft WDH, Transfer von Asco Car zur Übernahme Mietwagen. Nachmittags einkaufen/ankommen und nächtigem im Urban Camp
24. Mai: Früh los zur Spitzkoppe, Übernachten im Rest Camp im Dachzelt (schon gebucht)
25. Mai: Spitzkoppe erkunden
26. Mai: Fahrt nach Swartkopmund
27. Mai: Kayak mit Seals
28. Mai: Sandwich Harbour Tour
29. Mai: das wäre die längste Fahrt von Swakopmund nach Twyfelfontain, dort im Twyfelfontain Elephant Drives & Camping im Dachzelt übernachten (laut Google 4h und 325km >> habt ihr Erfahrung wie lange das in Wirklichkeit dauert?)
30. Mai: Elephant Tracking gleich morgens, dann kurzer Hop (42km) zum Granietkop Campsite (in den hab ich mich verliebt...)
31. Mai: Nächste lange Fahrt zur Etosha Mountain Lodge (laut Google 3.50h und 263km >> wiederum die Frage: wie lange muss man realistisch einplanen?)
1. Juni: Game Drives mit der Lodge, Übernachten Etosha Mountain Lodge
2. Juni: Early check out und Self-Drive im Park bis zum Okondeka Wasserloch und zurück durchs Anderson Gate (einfach, weil wir irgendwie den Drang verspüren, dass wir Etosha und hoffentlich viele verschiedene Tiere an Wasserlöchern gesehen haben müssen....), Fahrt zur Sophienhof-Lodge & Übernachtung
3. Juni: Chill Sophienhof-Lodge und deren "Game Drive", Übernachten Sophienhof
4. Juni: Fahrt zum Mt Etjo und Camping Mt Etjo
5. Juni: Mt Etjo Game Drive, Camping Mt Etjo
6. Juni: Fahrt durch Erindi nach Windhoek, Rückgabe Auto und 20.35h Rückflug nach München
Folgende Fragezeichen hab ich noch:
- Wir hatten auch die Okonjima Lodge im Blick, ich tendiere aber aufgrund der Nähe zu Etosha zur Etosha Mountain Lodge (preislich ist beides gleichermaßen crazy), zumal wir dann ja Mt Etjo noch haben in der ähnlichen Ecke. Gibts da Widerspruch?
- Ist der Abstecher in Etosha Quatsch und sollten wir ihn lassen? Wir wollen auch ungern direkt südlich vom Andersen Gate übernachten, da schon viel ausgebucht ist und wir den "Rummel" vermeiden wollen
- Sophienhof-Lodge wäre dann eher "was fürs Kind" und zum Chillen, das Essen soll wohl sehr gut sein und die Leute sehr nett.
Ich freue mich sehr auf Eure "erfahrungsreichen" Rückmeldungen und wo wir "Namibia-Dummies" noch nen blinden Fleck haben.
DANKE!
Nicole
ich habe schon eifrig gelesen in euren Foren-Schätzen und nun für die bayrischen Pfingstferien folgende Route erarbeitet. Toyota Hilux mit Dachzeit ist über Asco Car schon gebucht, ebenso der Direktflug mit Discovery ab München.
Unsere Planungsgedanken dahinter:
- Wir wollen viele lange Fahrten vermeiden aufgrund unserer Tochter, daher auch Verzicht auf Sesriem und weiter südlich.
- Etosha selbst wollen wir nicht übernachten, da wir a) die Camps dort nicht so ansprechend finden und b) mehrere Tage self-drive vermutlich für unsere Tochter auch nicht spannend sind.
- Wir hätten gernen einen guten Mix aus "Abenteuer-Dachzelt" und sich dazwischen auch mal in (wärmeren) Zimmern ausbreiten können
Übersicht:
| Windhoek | 1 Nacht im Urban Camp |
| Spitzkoppe | 2 Nächte im Rest Camp im Dachzelt (schon gebucht) |
| Swakopmund | 3 Nächte im Madhi Cottage |
| Twyfelfontain Elephant Camp & Drives | 1 Nacht Camping Dachzelt |
| Granietkop Campsite | 1 Nacht Camping Dachzelt |
| Etosha Mountain Lodge | 2 Nächte |
| Sophienhof Lodge | 2 Nächte |
| Mt Ejto | 2 Nächte Camping Dachzelt |
22. Mai: Nachtflug
23. Mai: 07.30h Ankunft WDH, Transfer von Asco Car zur Übernahme Mietwagen. Nachmittags einkaufen/ankommen und nächtigem im Urban Camp
24. Mai: Früh los zur Spitzkoppe, Übernachten im Rest Camp im Dachzelt (schon gebucht)
25. Mai: Spitzkoppe erkunden
26. Mai: Fahrt nach Swartkopmund
27. Mai: Kayak mit Seals
28. Mai: Sandwich Harbour Tour
29. Mai: das wäre die längste Fahrt von Swakopmund nach Twyfelfontain, dort im Twyfelfontain Elephant Drives & Camping im Dachzelt übernachten (laut Google 4h und 325km >> habt ihr Erfahrung wie lange das in Wirklichkeit dauert?)
30. Mai: Elephant Tracking gleich morgens, dann kurzer Hop (42km) zum Granietkop Campsite (in den hab ich mich verliebt...)
31. Mai: Nächste lange Fahrt zur Etosha Mountain Lodge (laut Google 3.50h und 263km >> wiederum die Frage: wie lange muss man realistisch einplanen?)
1. Juni: Game Drives mit der Lodge, Übernachten Etosha Mountain Lodge
2. Juni: Early check out und Self-Drive im Park bis zum Okondeka Wasserloch und zurück durchs Anderson Gate (einfach, weil wir irgendwie den Drang verspüren, dass wir Etosha und hoffentlich viele verschiedene Tiere an Wasserlöchern gesehen haben müssen....), Fahrt zur Sophienhof-Lodge & Übernachtung
3. Juni: Chill Sophienhof-Lodge und deren "Game Drive", Übernachten Sophienhof
4. Juni: Fahrt zum Mt Etjo und Camping Mt Etjo
5. Juni: Mt Etjo Game Drive, Camping Mt Etjo
6. Juni: Fahrt durch Erindi nach Windhoek, Rückgabe Auto und 20.35h Rückflug nach München
Folgende Fragezeichen hab ich noch:
- Wir hatten auch die Okonjima Lodge im Blick, ich tendiere aber aufgrund der Nähe zu Etosha zur Etosha Mountain Lodge (preislich ist beides gleichermaßen crazy), zumal wir dann ja Mt Etjo noch haben in der ähnlichen Ecke. Gibts da Widerspruch?
- Ist der Abstecher in Etosha Quatsch und sollten wir ihn lassen? Wir wollen auch ungern direkt südlich vom Andersen Gate übernachten, da schon viel ausgebucht ist und wir den "Rummel" vermeiden wollen
- Sophienhof-Lodge wäre dann eher "was fürs Kind" und zum Chillen, das Essen soll wohl sehr gut sein und die Leute sehr nett.
Ich freue mich sehr auf Eure "erfahrungsreichen" Rückmeldungen und wo wir "Namibia-Dummies" noch nen blinden Fleck haben.
DANKE!
Nicole