@ das WW-Drechslerinterview
Wenn Situations- und Problembeschreibung im Telegramformat, war das grosso modo OK.
Wenn Meinung, dann beglückt das alle mit gleicher Meinung, was ebenfalls OK ist, so lange man Meinung als Meinung erkennen lässt und nicht behauptet es sei Faktisches.
Wenn politische und zeitgeschichtliche Analyse, hat es mE einige Schwächen in Form von nicht Erwähntem (vulgo: halbe Geschichten), die aber vielleicht einer Verkürzung durch Zeitnot geschuldet sind. Dann sind aber auch solche, die entweder Qualitätskriterien verletzen oder eben Absicht (Meinung) sind, wie z. B. die Darstellung der RSA<>US-Beziehungen vor/nach Trump. So was verletzt schon „journalistische Sorgfaltspflicht“, denn mit einem Satz mehr ließe sich das faktisch korrekt darstellen, und es gibt mehr von solchen Sachen.
mM
BMW schrieb:.. exactly what l meant............Hallo BMW, weil deine Zustimmung zum Drechsler-Interview so uneingeschränkt war, folgend wenigstens (m)eine Meinung, mit etwas mehr emotionalem Abstand, weil es dann nämlich mehr darauf ankommt, was das sein sollte.
Wenn Situations- und Problembeschreibung im Telegramformat, war das grosso modo OK.
Wenn Meinung, dann beglückt das alle mit gleicher Meinung, was ebenfalls OK ist, so lange man Meinung als Meinung erkennen lässt und nicht behauptet es sei Faktisches.
Wenn politische und zeitgeschichtliche Analyse, hat es mE einige Schwächen in Form von nicht Erwähntem (vulgo: halbe Geschichten), die aber vielleicht einer Verkürzung durch Zeitnot geschuldet sind. Dann sind aber auch solche, die entweder Qualitätskriterien verletzen oder eben Absicht (Meinung) sind, wie z. B. die Darstellung der RSA<>US-Beziehungen vor/nach Trump. So was verletzt schon „journalistische Sorgfaltspflicht“, denn mit einem Satz mehr ließe sich das faktisch korrekt darstellen, und es gibt mehr von solchen Sachen.
mM