Hallo Tina,
Liebe Fomis,
Vielen Dank für Deinen Reisebericht, die vielen Bilder und Informationen.
Der Vogel mit dem gelben Bauch um Udawalawe Nationalpark könnte eine Thunbergschafstelze sein.
Buchempfehlung: Helm Field Guides - Birds of Sri Lanka -
Als kleines Dankeschön hänge ich Dir ein Bild von einen Pfau aus dem Wilpattu an.

Ich weiss nicht, wieweit Deine Reiseplanung für die nächste Reise schon ist.
Vielleicht kann ich Dich noch ein wenig inspirieren. 🙂
Ich war im Dezember 2017 drei Wochen mit Axel (Licht-Angler) unterwegs.
Schwerpunkt der Reise war die Naturfotografie.
Wir haben daher viele Nationalparks besucht.
Von Axel gibt es einen
Reisebericht auf Licht-Angler.deDie Bilder sind etwas versteckt hinter den Links von den Überschriften des jeweiligen Reisetages.
Wilpattu NationalparkZwei volle Tage auf Safari.
Wald mit Seen und Freiflächen.
Viele Tiere und Vögel.
Sehr empfehlenswert (da schreibe ich Dir nix neues)
Minneriya NationalparkViel Wald und große Grasflächen rund um den Stausee. Viele Vögel. Sehr große Elefantenherde am See.
Kaudulla Nationalparkähnlich Minneriya. Nur kleine Elefantengruppen.
Kandy
Stadtwald.Wenig Tiere. Dafür viele Blutegel.
Nicht empfehlenswert
Kandy
Botanischer Garten (da war ich nur kurz in 2020)
Es ist sein sehr alter Park mit großen Bäumen und auch Gewächshäusern.
Scheint sehr interessant und hübsch zu sein.
Ich hatte leider nur Zeit für eine kleine Ecke.
Nuwara Eliya
Victoria ParkErstaunlich viele Vögel, oft an Menschen gewöhnt.
Es gibt dort auch schöne Blumenbeete, kleine Teiche.
Horton PlainsNur wenige Vögel. Landschaft in Wolken. Sehr viel Regen durch Ausläufer eines Taifuns.
Hat sich wetterbedingt nicht gelohnt.
SinharayaWegen Taifunausläufern extrem hohe Niederschläge.
Den ersten Tag haben wir am Gate verbummelt. Es schüttete unentwegt.
Am zweiten Tag trotz Regen eine kleine Runde gedreht.
Einige Vögel, Reptilien und Blutegel.
Udawalawe NationalparkLeider hatten wir nur ein Vierstunden Tour zur Mittagszeit.
Ein paar große Tiere und Vögel gesehen.
Zur kurz um ein Urteil zu erlauben.
Yala NationalparkWir waren drei volle Tage drin.
Es fahren täglich rund 600 Autos in den Park.
Morgens dürfen nur 200 Autos rein.
Es fängt schon gegen 4 Uhr morgens ein Wettrennen um die beste Position am Gate statt.
Wer zu spät kommt, darf nicht rein.
Dann yagen die Autos mit einen Affenzahn durch den Park.
Jeder will der erste sein, denn nur der erste hat eine gute Chance für die Sichtung eines Leopards.
Wir haben uns der Jagd nicht angeschlossen und sind ganz langsam durch den Park getuckert.
Es gibt dort viele Tiere und Vögel zu sehen.
Dazu viele große und kleine Seen, große Felsen aber auch unendlich viele Verstecke für einen Leopard.
Wird ein Leopard gesichtet, dann bricht im Park das totale Chaos aus.
Mittagspause haben wir im Park zwischen 12 und 14 Uhr verbracht.
Da hatte unser Fahrer und wir Pause.
Teils auf einen Parkplatz, teil auch an einer schönen Stelle im Park.
Bundala Nationalpark.Ursprünglich zwei ganze Tage geplant. Den zweiten Tag haben wir gegen einen dritten Tag Yala getauscht.
Viele Vögel. Große Tiere sind selten.
In erster Linie ist es ein bewaldeter Dünenstreifen an der Küste.
Davor sind große Lagunenflächen für die Salzgewinnung.
Da gibt es zwar viele Lemikolen zu sehen, aber die Gegend ist fotografisch nicht der Bringer.
Der Park ist ganz nett, mit wenig Verkehr.
Aber es ist kein Must See.
Aus den
Wilpattu,
Yala und
Bundala gibt es auf meiner Heimseite jeweils eine Bildgalerie.
Von der zweiten Reise 2020 gibt es eine Bildgalerie mit
Dampfloks.
Viel Spaß bei der Planung für die nächste Reise.
Viele Grüße
Bend
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