24.09.2024 - Khwai - Moremi - Maun
Die Nacht nach der abendlichen Elefantenbegegnung ist folgenreich. Sehr viele Moskitos, die trotz Schutzvorrichtungen den Weg in unser Schlafabteil gefunden haben stehlen uns weite Teile des Schlafs. Dies, kombiniert mit dem Adrenalin der Elefantenbegegnungen, der Einfachheit der Camps und insgesamt einer spürbaren Übersättigung an Tierbegegnungen und anstrengenden Fahrtetappen lassen uns zweifeln, ob wir am bestehenden Plan im Moremi zu übernachten festhalten wollen. Wir sind wirklich ausgelaugt und angestrengt.
Wir fahren über das North Gate dennoch in den Moremi ein - statt von Khwai aus direkt entgegengesetzt Richtung Maun zu fahren - da wir ja unter anderem wegen des Abenteuers Moremi diesen weiten Weg auf uns genommen haben. Tatsächlich überzeugt die Landschaft im Moremi nicht so sehr, wie wir es uns vorgestellt hatten. Es ist sehr ausgetrocknet, wir begegnen wenigen Tieren. Dennoch gibt es natürlich Highlights an den Hippo Pools auf dem Weg Richtung Xakanaxa sowie direkt vor dem entsprechenden Camp, als wir in einer riesigen Herde Büffel stehen.
Aus Neugierde (und in Hinblick auf künftige Reisen) schauen wir uns auch das Xakanaxa Camp an, bevor es weiter Richtung Third Bridge Camp geht. Dort angekommen besichtigen wir die Gegenheiten, inklusive unserer gebuchten Campsite MT9. Auch wenn es wirklich recht schön ist und nicht so einfach wie das Mbudi Camp, entfacht es in uns kein Feuer an diesem Tag. Nach reiflicher überlegen während der Fahrt und vor Ort entscheiden wir uns mit Blick auf die Uhr, das wir wagen wollen heute noch zurück in die Zivilisation zu fahren. Der Moremi NP ist bestimmt lohnenswert, aber wir merken für uns an dieser Stelle der Reise, dass es uns zu viel wird und wir uns übernommen haben.
Dafür ist ein Höllenritt durch trockene, aber auch sumpfige Landschaften nötig, Tierbegegnungen gibt es überraschend wenige, als ob die Tiere spüren können, dass wir nicht mehr im bisherigen Modus unterwegs sind. Die achtstündige Offroad-Fahrt zehrt zwar weiterhin an unseren Nerven , doch Dank der Vorfreude auf ein Zimmer mit richtigem Bett für die Nacht - so unsere Entscheidung, sorgt auch für gute Stimmung. Dennoch - und das in aller Deutlichkeit - empfehlen würden wir dieses Vorgehen (von Khwai, über Xakanaxa und Third Bridge, zum South Gate und weiter bis nach Maun) niemandem.
In der Zivilisation mit Internetempfang angekommen durchforsten wir diverse Buchungsplattformen und entscheiden uns für die Waterfront-Lodge. Zusätzlich zum Bett winken eine Badewanne und eine Klimaanlage und sorgen für Vorfreude und so kommen wir am frühen Abend in der Delta-Hauptstadt Maun an.
Begleite uns bei diesem nervenaufreibenden Tag:
https://youtu.be/mMzQT7n0P4U?si=dGbMDDnVsUfPpWYk
Die Nacht nach der abendlichen Elefantenbegegnung ist folgenreich. Sehr viele Moskitos, die trotz Schutzvorrichtungen den Weg in unser Schlafabteil gefunden haben stehlen uns weite Teile des Schlafs. Dies, kombiniert mit dem Adrenalin der Elefantenbegegnungen, der Einfachheit der Camps und insgesamt einer spürbaren Übersättigung an Tierbegegnungen und anstrengenden Fahrtetappen lassen uns zweifeln, ob wir am bestehenden Plan im Moremi zu übernachten festhalten wollen. Wir sind wirklich ausgelaugt und angestrengt.
Wir fahren über das North Gate dennoch in den Moremi ein - statt von Khwai aus direkt entgegengesetzt Richtung Maun zu fahren - da wir ja unter anderem wegen des Abenteuers Moremi diesen weiten Weg auf uns genommen haben. Tatsächlich überzeugt die Landschaft im Moremi nicht so sehr, wie wir es uns vorgestellt hatten. Es ist sehr ausgetrocknet, wir begegnen wenigen Tieren. Dennoch gibt es natürlich Highlights an den Hippo Pools auf dem Weg Richtung Xakanaxa sowie direkt vor dem entsprechenden Camp, als wir in einer riesigen Herde Büffel stehen.
Aus Neugierde (und in Hinblick auf künftige Reisen) schauen wir uns auch das Xakanaxa Camp an, bevor es weiter Richtung Third Bridge Camp geht. Dort angekommen besichtigen wir die Gegenheiten, inklusive unserer gebuchten Campsite MT9. Auch wenn es wirklich recht schön ist und nicht so einfach wie das Mbudi Camp, entfacht es in uns kein Feuer an diesem Tag. Nach reiflicher überlegen während der Fahrt und vor Ort entscheiden wir uns mit Blick auf die Uhr, das wir wagen wollen heute noch zurück in die Zivilisation zu fahren. Der Moremi NP ist bestimmt lohnenswert, aber wir merken für uns an dieser Stelle der Reise, dass es uns zu viel wird und wir uns übernommen haben.
Dafür ist ein Höllenritt durch trockene, aber auch sumpfige Landschaften nötig, Tierbegegnungen gibt es überraschend wenige, als ob die Tiere spüren können, dass wir nicht mehr im bisherigen Modus unterwegs sind. Die achtstündige Offroad-Fahrt zehrt zwar weiterhin an unseren Nerven , doch Dank der Vorfreude auf ein Zimmer mit richtigem Bett für die Nacht - so unsere Entscheidung, sorgt auch für gute Stimmung. Dennoch - und das in aller Deutlichkeit - empfehlen würden wir dieses Vorgehen (von Khwai, über Xakanaxa und Third Bridge, zum South Gate und weiter bis nach Maun) niemandem.
In der Zivilisation mit Internetempfang angekommen durchforsten wir diverse Buchungsplattformen und entscheiden uns für die Waterfront-Lodge. Zusätzlich zum Bett winken eine Badewanne und eine Klimaanlage und sorgen für Vorfreude und so kommen wir am frühen Abend in der Delta-Hauptstadt Maun an.
Begleite uns bei diesem nervenaufreibenden Tag:
https://youtu.be/mMzQT7n0P4U?si=dGbMDDnVsUfPpWYk