Bezüglich Auto, was da geht und was nicht, weiß ich so viel wie eine Dampfnudel. Für das Auto und Fahren ist dann Uwe zuständig und damit kennt er sich auch super gut aus. Wir fahren nicht zum ersten Mal mit 4x4 und Differentialsperre....aber Namibia im März war keine große Herausforderung und in der Praxis können wir uns eben nicht vorstellen was uns in Botswana erwartet. Mein Part ist die Planung der Route und da versuche ich möglichst keine Strecke einzubauen die wir besser vermeiden sollten. Danke für eure Unterstützung. Im Zweifelsfall frag ich auch noch meinem Arzt oder Apotheker oder einen Reiseanbieter mit Ahnung 😁
Vorbereitung für schwierige Straßen in Botswana
Hallo Nacho
Macht Euch keinen Kopf. Wenn Ihr 4x4 und Differenzial schon kennt, müsst nur noch wissen wo die passenden Hebel und/oder Schalter sind. Das wird Euch ja bei der Übernahme am Mietwagen gezeigt. Dann einmal auf einem irgendwo in Ruhe auf einer Piste trocken üben. Auf keinem Fall auf Asphalt, das ist für die Differenzial nicht gut.
Ich kenne die Pistenkuh-CD nicht aber die Hersteller sind erfahrene Offroader.
Gruss
Emanuel
Macht Euch keinen Kopf. Wenn Ihr 4x4 und Differenzial schon kennt, müsst nur noch wissen wo die passenden Hebel und/oder Schalter sind. Das wird Euch ja bei der Übernahme am Mietwagen gezeigt. Dann einmal auf einem irgendwo in Ruhe auf einer Piste trocken üben. Auf keinem Fall auf Asphalt, das ist für die Differenzial nicht gut.
Ich kenne die Pistenkuh-CD nicht aber die Hersteller sind erfahrene Offroader.
Gruss
Emanuel
Danke für deine lieben Worte Emanuel,
Uwe hat mir gerade erzählt, dass er sich die CD von Pistenkuh bestellt hat.
Wenn so viele Fomis ihre erste Botswana Fahrt überstanden haben. werden wir sie wahrscheinlich auch schaffen. Zur Okuti Lodge werden wir halt dann die Fly In Empfehlung umsetzten und wenn man sich nach Meno A Kwena die letzten 25 km abholen lassen kann, ist das auch noch eine Option die wir im Hinterkopf behalten können. Die Haina Lodge hab ich eh schon gestrichen, weil das wohl eine Tiefsandpiste ist bei der sogar Google Maps schon 6 Std. für 120 km angibt.
An unserer Route wird noch so viel rumgetüftelt, dass wir am Ende im 10 km Radius um Windhoek rumfahren und tolle Botswana Fotos aus dem Internet ins Fotobuch machen 😄
Schönes Wochenende euch allen,
Silvia
Uwe hat mir gerade erzählt, dass er sich die CD von Pistenkuh bestellt hat.
Wenn so viele Fomis ihre erste Botswana Fahrt überstanden haben. werden wir sie wahrscheinlich auch schaffen. Zur Okuti Lodge werden wir halt dann die Fly In Empfehlung umsetzten und wenn man sich nach Meno A Kwena die letzten 25 km abholen lassen kann, ist das auch noch eine Option die wir im Hinterkopf behalten können. Die Haina Lodge hab ich eh schon gestrichen, weil das wohl eine Tiefsandpiste ist bei der sogar Google Maps schon 6 Std. für 120 km angibt.
An unserer Route wird noch so viel rumgetüftelt, dass wir am Ende im 10 km Radius um Windhoek rumfahren und tolle Botswana Fotos aus dem Internet ins Fotobuch machen 😄
Schönes Wochenende euch allen,
Silvia
Hallo, Nacho,
kleiner Tipp:
wir haben bei Wasserdurchfahrten gewartet und beobachtet, wie andere 4x4 Fahrzeuge das gemacht haben. Auch in Botswana ist es meistenes nicht so einsam, dass man allein auf weiter Flur ist.
Wir hatten 2004 bei unserer ersten Duchquerung von Savuti/Moremi/Chobe keine Erfahrung mit Sand oder Wasser, hatten viel gelesen und uns vom Vermiter ( gibt es nicht mehr) Tipps geben lassen.
Hat alles geklappt. 🙂
Gruß Doro
kleiner Tipp:
wir haben bei Wasserdurchfahrten gewartet und beobachtet, wie andere 4x4 Fahrzeuge das gemacht haben. Auch in Botswana ist es meistenes nicht so einsam, dass man allein auf weiter Flur ist.
Wir hatten 2004 bei unserer ersten Duchquerung von Savuti/Moremi/Chobe keine Erfahrung mit Sand oder Wasser, hatten viel gelesen und uns vom Vermiter ( gibt es nicht mehr) Tipps geben lassen.
Hat alles geklappt. 🙂
Gruß Doro
~ Africa is a feeling ~
Hoi Emanuel
Bei Geländewagen wäre ich da vorsichtig. Zum Einen ist da der Schweller meist deutlich höher als das Differential, zum Anderen gehts ja auch um die Tatsache dass das Differential und der Achskörper vor allem in Botswanas Tiefsand viel Leistung weitergeben muss (=hohe Temperatur der Bauteile) und durch die geringe Geschwindigkeit wenig Kühlung erfährt. Dann fährt man mit dem warmen Differential/Achskörper ins Wasser und schlagartig kühlt das Teil ab, inklusive der Luft da drin. Dadurch entsteht ein Unterdruck. Wenns eine Entlüftungsöffnung hat wird die Luft oder das Wasser nun da eingesogen, ansonsten durch Radlager usw.
Darum würd ich mich bei Geländewagen nicht auf die Schwellerhöhe verlassen.
Bei meinem Pickup ist die Schwellerhöhe geschätzt auf etwa 40-50cm über Boden, das Differential der Hinterachse aber nur 21cm über Boden. Und das ist bei fast allen Geländewagen ähnlich.
swisschees schrieb:Allgmein geht man davon aus, dass man bis unter der Türschwelle durch Wasser (langsam) fahren darf. Da sind aber Differential und Konsorten auch schon im Wasser.Ja, das ist aber mit Vorsicht zu geniessen...ich kenn den Spruch von normalen Strassenautos, wo es sicherlich auch stimmt solange man langsam fährt.
Bei Geländewagen wäre ich da vorsichtig. Zum Einen ist da der Schweller meist deutlich höher als das Differential, zum Anderen gehts ja auch um die Tatsache dass das Differential und der Achskörper vor allem in Botswanas Tiefsand viel Leistung weitergeben muss (=hohe Temperatur der Bauteile) und durch die geringe Geschwindigkeit wenig Kühlung erfährt. Dann fährt man mit dem warmen Differential/Achskörper ins Wasser und schlagartig kühlt das Teil ab, inklusive der Luft da drin. Dadurch entsteht ein Unterdruck. Wenns eine Entlüftungsöffnung hat wird die Luft oder das Wasser nun da eingesogen, ansonsten durch Radlager usw.
Darum würd ich mich bei Geländewagen nicht auf die Schwellerhöhe verlassen.
Bei meinem Pickup ist die Schwellerhöhe geschätzt auf etwa 40-50cm über Boden, das Differential der Hinterachse aber nur 21cm über Boden. Und das ist bei fast allen Geländewagen ähnlich.
Ihr Lieben,
während der Diskussion ist das Fahrtraining in Maun zur Sprache gekommen und die Frage, ob man nur für den Trainingstag ein Fahrzeug beim Anbieter mieten muss, oder ob für die ganze Reise. Bei Bawana Tuc Tuc kann man das Training auch buchen. Aber auf meine Nachfrage hieß es, das Fahrzeug müsste für die ganze Reise dort gebucht werden. Sehr schade
während der Diskussion ist das Fahrtraining in Maun zur Sprache gekommen und die Frage, ob man nur für den Trainingstag ein Fahrzeug beim Anbieter mieten muss, oder ob für die ganze Reise. Bei Bawana Tuc Tuc kann man das Training auch buchen. Aber auf meine Nachfrage hieß es, das Fahrzeug müsste für die ganze Reise dort gebucht werden. Sehr schade
Würde für die Streckenplanung lieber: https://map.tracks4africa.co.za/map als Google Maps empfehlen!