Hallo liebe FoMis,
wir sind seit 2014 vom Afrikavirus infiziert und waren seit dem 2x in Namibia und 3x in Südafrika als Selbstfahrer unterwegs. Seit dieser Zeit auch immer wieder mal das Form genutzt. Obwohl wir für dieses Jahr fest vorhatten, nicht ins südliche Afrika zu reisen geht´s jetzt im November doch wieder für drei Wochen nach Namibia und Botswana – zufällig war ein Camper frei – da mussten wir zuschlagen.
Wir lieben es in der Natur zu sein, die tollen Lodges/Camps zu genießen und können stundenlang an Wasserlöchern den Elefanten zusehen. Aus diesem Grund machen wir eher kurze Fahrstrecken und müssen dafür öfter nach Namiba um alles abzugrasen.
Dieses Jahr möchten wir also den Caprivistreifen erkunden und fahren über Botswana (Maun, Moremi, Chobe über Savuti nach Kasane, Vic-Falls,) in den Caprivistreifen. Wir haben bei Asco einen Toyota Bushcamper 4x4 für 21 Tage gemietet und wollen ausschließlich Campen.
Leider tue ich mich mit der Planung diesmal echt schwer. Ich habe schon soooo viel hier im Forum gelesen (Danke an Alle für die tollen Reiseberichte und Tipps) dass ich mir unsicher bin, ob wir im Moremi und Chobe/Savuti wirklich selbst fahren können. Wir sind zwar schon die ein oder andere kurze Tief-Sandstrecke gefahren, aber hatten noch keine langen Strecken zu bewältigen, wie es wohl im Moremi/Chobe der Fall sein soll. Ich würde uns nicht als 4x4 Spezialist bezeichnen, nur weil wir mal durch den Sand gefahren sind. Nxai Pan und Makgadikgadi sollen ja nicht besser sein. Zusätzlich sind die Gebiete von der Versicherung ausgeschlossen. Die DVD der Pistenkuh haben wir auch schon.
Durch meine Unentschlossenheit und Bedenken war lange noch nichts konkretes gebucht. Eure Kommentare, dass alles ein Jahr im Voraus gebucht werden muss hat mich dann weiter nervös gemacht. Puh…
Auf der anderen Seite haben mich die Reiseberichte echt angefixt – und Ihr seid ja auch alle selbst gefahren…..
Also, die Idee: erstmal die Camps anzufragen – und wenn eh nix frei ist, fahren wir eben über Nata außen rum. Gesagt, gemailt….. und was soll ich sagen…. ALLE Camps in Moremi und auch Savuti waren noch frei. Na super….
Bleibt die Ungewissheit – schaffen wir das selbst durch Moremi und Chobe zu fahren oder sollen wir lieber auf Sicherheit gehen und nur kurz reinschnuppern bzw. einen geführten Gamedrive machen (quasi als Ersttäter, um dann, mit mehr 4x4 Erfahrung wieder zu kommen). Savety first…
Chobe könnte man ganz gut von Namibia bzw. Kasane selbst fahren – wenn ich es richtig verstanden habe.
z.B. Ngoma Gate – Ghoha Gate und die Chober Riverfront Ngoma – Kasane. Das soll wohl nicht soooo schwer sein mit 4x4.
Dann wäre unsere Alternative kurz in Maun einen Abstecher in den Moremi und über Nata nach Kasane plus Vic-Falls (als Tagestour), Chobe und ganz entspannt den Caprivi zu machen.
Der Vet-fence ist kein Problem wenn wir von Maun durch den Chobe nach Kasane fahren (weil von Süd nach Nord) ? – wenn wir aber vom Moremi wieder „runter“ nach Maun fahren (die Alternative, wenn Ihr uns abratet selbst durch den Chobe zu fahren), dann schon – oder ? Wir haben vor im Raintree Camp kurz vor Shorobe zu übernachten und in den Moremi reinzufahren – bzw. dort einen Gamedrive zu buchen.
Was sagen die Experten ?
Mal eine ganz andere Frage: Hat jemand Erfahrungen mit „Tranfer-go“ für Auslandsüberweisungen ? Das hört sich ganz attraktiv an im Gegensatz zu den Kosten bei meiner Hausbank (35€ !) bzw. Paypal (rät jeder von ab).
Noch eine praktische Frage: Wenn man so lange keinen Strom hat. Wie macht Ihr das beim Frühstück/Essen ? Wir hatten bisher in Namibia immer einen Toaster im Camper – aber das geht ja in Botswana eher nicht (Luxusproblem). Habt Ihr Standards die Ihr von zu Hause einpackt um euch ohne Strom auch mal schnell/einfach was zum Essen zu machen ? Gas haben wir natürlich auch…. Aber der Toaster war immer sehr praktisch. Wir denken da z.B. an eingeschweißtes Vollkornbrot.
Huch, jetzt ist es doch ganz schön viel Text geworden….
Lieben Dank für eure Ratschläge
LG Pezzi
wir sind seit 2014 vom Afrikavirus infiziert und waren seit dem 2x in Namibia und 3x in Südafrika als Selbstfahrer unterwegs. Seit dieser Zeit auch immer wieder mal das Form genutzt. Obwohl wir für dieses Jahr fest vorhatten, nicht ins südliche Afrika zu reisen geht´s jetzt im November doch wieder für drei Wochen nach Namibia und Botswana – zufällig war ein Camper frei – da mussten wir zuschlagen.
Wir lieben es in der Natur zu sein, die tollen Lodges/Camps zu genießen und können stundenlang an Wasserlöchern den Elefanten zusehen. Aus diesem Grund machen wir eher kurze Fahrstrecken und müssen dafür öfter nach Namiba um alles abzugrasen.
Dieses Jahr möchten wir also den Caprivistreifen erkunden und fahren über Botswana (Maun, Moremi, Chobe über Savuti nach Kasane, Vic-Falls,) in den Caprivistreifen. Wir haben bei Asco einen Toyota Bushcamper 4x4 für 21 Tage gemietet und wollen ausschließlich Campen.
Leider tue ich mich mit der Planung diesmal echt schwer. Ich habe schon soooo viel hier im Forum gelesen (Danke an Alle für die tollen Reiseberichte und Tipps) dass ich mir unsicher bin, ob wir im Moremi und Chobe/Savuti wirklich selbst fahren können. Wir sind zwar schon die ein oder andere kurze Tief-Sandstrecke gefahren, aber hatten noch keine langen Strecken zu bewältigen, wie es wohl im Moremi/Chobe der Fall sein soll. Ich würde uns nicht als 4x4 Spezialist bezeichnen, nur weil wir mal durch den Sand gefahren sind. Nxai Pan und Makgadikgadi sollen ja nicht besser sein. Zusätzlich sind die Gebiete von der Versicherung ausgeschlossen. Die DVD der Pistenkuh haben wir auch schon.
Durch meine Unentschlossenheit und Bedenken war lange noch nichts konkretes gebucht. Eure Kommentare, dass alles ein Jahr im Voraus gebucht werden muss hat mich dann weiter nervös gemacht. Puh…
Auf der anderen Seite haben mich die Reiseberichte echt angefixt – und Ihr seid ja auch alle selbst gefahren…..
Also, die Idee: erstmal die Camps anzufragen – und wenn eh nix frei ist, fahren wir eben über Nata außen rum. Gesagt, gemailt….. und was soll ich sagen…. ALLE Camps in Moremi und auch Savuti waren noch frei. Na super….
Bleibt die Ungewissheit – schaffen wir das selbst durch Moremi und Chobe zu fahren oder sollen wir lieber auf Sicherheit gehen und nur kurz reinschnuppern bzw. einen geführten Gamedrive machen (quasi als Ersttäter, um dann, mit mehr 4x4 Erfahrung wieder zu kommen). Savety first…
Chobe könnte man ganz gut von Namibia bzw. Kasane selbst fahren – wenn ich es richtig verstanden habe.
z.B. Ngoma Gate – Ghoha Gate und die Chober Riverfront Ngoma – Kasane. Das soll wohl nicht soooo schwer sein mit 4x4.
Dann wäre unsere Alternative kurz in Maun einen Abstecher in den Moremi und über Nata nach Kasane plus Vic-Falls (als Tagestour), Chobe und ganz entspannt den Caprivi zu machen.
Der Vet-fence ist kein Problem wenn wir von Maun durch den Chobe nach Kasane fahren (weil von Süd nach Nord) ? – wenn wir aber vom Moremi wieder „runter“ nach Maun fahren (die Alternative, wenn Ihr uns abratet selbst durch den Chobe zu fahren), dann schon – oder ? Wir haben vor im Raintree Camp kurz vor Shorobe zu übernachten und in den Moremi reinzufahren – bzw. dort einen Gamedrive zu buchen.
Was sagen die Experten ?
Mal eine ganz andere Frage: Hat jemand Erfahrungen mit „Tranfer-go“ für Auslandsüberweisungen ? Das hört sich ganz attraktiv an im Gegensatz zu den Kosten bei meiner Hausbank (35€ !) bzw. Paypal (rät jeder von ab).
Noch eine praktische Frage: Wenn man so lange keinen Strom hat. Wie macht Ihr das beim Frühstück/Essen ? Wir hatten bisher in Namibia immer einen Toaster im Camper – aber das geht ja in Botswana eher nicht (Luxusproblem). Habt Ihr Standards die Ihr von zu Hause einpackt um euch ohne Strom auch mal schnell/einfach was zum Essen zu machen ? Gas haben wir natürlich auch…. Aber der Toaster war immer sehr praktisch. Wir denken da z.B. an eingeschweißtes Vollkornbrot.
Huch, jetzt ist es doch ganz schön viel Text geworden….
Lieben Dank für eure Ratschläge
LG Pezzi
