Hallo Ihr Wilden. Bald ist es bei uns soweit. Da kam mir eine Frage. Der Hilux hat ja einen Zusatztank. Wie wird der befüllt? Über den normalen Einfüllstutzen oder gibt es eine extra Einfüllöffnung. Wie reagiert die Tankanzeige auf den zusätzlichen Treibstoff? Wird nur der original Tank angezeigt, oder bewegt sich die Nadel erst wenn der Zusatztank verbraucht wird oder wie verhält sich das Ganze?
Zusatztank Hilux
Hi,
der wird einfach über den normalen Tankstutzen befüllt. Man sollte den Tankwart sagen, dass es sich um einen Double-Tank handelt, damit er es beim Einfüllen langsam angehen lässt. Die Überleitung vom Haupttank in den Zusatztank ist eher dünn und der Diesel schäumt ein wenig. Bei mir hat das Befüllen der beiden Tanks ca. 10-12 Minuten gedauert!
Die Tankanzeige im Auto reagiert erst, wenn der Zusatztank leer ist und der Haupttank verwendet wird.
LG Wolfgang
der wird einfach über den normalen Tankstutzen befüllt. Man sollte den Tankwart sagen, dass es sich um einen Double-Tank handelt, damit er es beim Einfüllen langsam angehen lässt. Die Überleitung vom Haupttank in den Zusatztank ist eher dünn und der Diesel schäumt ein wenig. Bei mir hat das Befüllen der beiden Tanks ca. 10-12 Minuten gedauert!
Die Tankanzeige im Auto reagiert erst, wenn der Zusatztank leer ist und der Haupttank verwendet wird.
LG Wolfgang
Die von Wolfgang beschriebene Variante ist auch die, die ich auch habe. Bei meinem muss man zusätzlich aufpassen, dass am Anfang die Zapfpistole nicht ganz reingesteckt wird, weil es sonst nur in den Haupttank geht, die Verteilung ist weit oben. Das Befüllen kann auch Schwierigkeiten machen, wenn so wenig verbraucht ist, dass der Zusatztank noch recht voll ist. Es gibt aber sicher auch andere Ausführungen.
Südliches Afrika seit 1992: 49 Reisen, 1.369 Tage, 174.380 km, 493 Vogelarten
Vielen Dank. Das bedeutet also, dass über den Haupttank der Diesel entnommen wird und der Treibstoff aus dem Zusatztank solange nachläuft bis dieser leer ist!? Und dann reagiert auch die Anzeige wieder normal. Ok, dass finde ich wichtig. Bei tanken wird der Diesel vom Haupttank in den Zusatztank gedrückt oder die Verteilung ist oben!? Unseren Wagen haben wir bei SCR gemietet.
Soweit ich weiß ist die Überleitung oben. Das heißt es wird der Haupttank zuerst voll und dann der Zusatztank.
LG Wolfgang
LG Wolfgang
Ich denke, die Reihenfolge der Befüllung ist gar nicht so wichtig. Aber soweit ich weiß, wird bei allen Varianten der Zusatztank zuerst geleert. Solange da noch was drin ist, zeigt die Tankanzeige VOLL. Andere Meinungen?
Südliches Afrika seit 1992: 49 Reisen, 1.369 Tage, 174.380 km, 493 Vogelarten
pollux schrieb:soweit ich weiß, wird bei allen Varianten der Zusatztank zuerst geleert. Solange da noch was drin ist, zeigt die Tankanzeige VOLL.Zumindest habe ich noch nie eine andere Konfiguration bei Zusatztanks gesehen.
Im umgekehrten Fall würde man nach meinem Dafürhalten von einem Reserve-Tank sprechen, den man dann üblicherweise aktiv zuschalten muss, wenn der Haupttank leer ist, das ist dann aber eher nur für Notfälle gedacht. Da kann man dann aber auch einfach eine Jerry-Can mitnehmen.
Hallo, wir hatten das genauso.
Leider muss man bei der Fahrzeugübernahme hier etwas aufpassen. Uns wollte man die Fahrzeuge als vollgetankt übergeben. Leider war der Zusatztank eines der 3 Fahrzeuge jedoch recht leer -ist dann jedoch beim Volltanken aufgefallen. Daher legen wir beim Hilux Wert drauf beim Volltanken dabei zu sein. Da die Tankzwiebel nix anzeigt. Auch beim Nachtanken aufpassen. Wer auf jeden Tropfen angewiesen ist unbedingt nachrechnen wie realistisch die Füllmenge ist. Wir wollten in Ghanzi volltanken. Was jedoch nicht funktioniert hat. Sehen tut man das erst wenn der Zeiger loswandert (kann schon mal einige 100km dauern je nach Füllstand), was dann jedoch einen recht leeren Zusatztank zur Folge hat. Wer das erst mitten im CKGR feststellt wird sich freuen wie Bolle.
Leider muss man bei der Fahrzeugübernahme hier etwas aufpassen. Uns wollte man die Fahrzeuge als vollgetankt übergeben. Leider war der Zusatztank eines der 3 Fahrzeuge jedoch recht leer -ist dann jedoch beim Volltanken aufgefallen. Daher legen wir beim Hilux Wert drauf beim Volltanken dabei zu sein. Da die Tankzwiebel nix anzeigt. Auch beim Nachtanken aufpassen. Wer auf jeden Tropfen angewiesen ist unbedingt nachrechnen wie realistisch die Füllmenge ist. Wir wollten in Ghanzi volltanken. Was jedoch nicht funktioniert hat. Sehen tut man das erst wenn der Zeiger loswandert (kann schon mal einige 100km dauern je nach Füllstand), was dann jedoch einen recht leeren Zusatztank zur Folge hat. Wer das erst mitten im CKGR feststellt wird sich freuen wie Bolle.
Absolut richtig!
Man sollte wissen, wie groß die jeweiligen Tanks sind, damit man überschlagsmäßig ausrechnen kann, wieviel Liter man wohl tanken wird müssen. Auf den Liter wird das nie passen, aber ob man jetzt 80 oder 110 nachtanken muss, macht einen großen Unterschied. Wenn dann bei der Tankstelle der Tankwart meint, bei 85 wäre der Tank schon voll, weiß man, dass das nicht stimmen kann.
LG Wolfgang
Man sollte wissen, wie groß die jeweiligen Tanks sind, damit man überschlagsmäßig ausrechnen kann, wieviel Liter man wohl tanken wird müssen. Auf den Liter wird das nie passen, aber ob man jetzt 80 oder 110 nachtanken muss, macht einen großen Unterschied. Wenn dann bei der Tankstelle der Tankwart meint, bei 85 wäre der Tank schon voll, weiß man, dass das nicht stimmen kann.
LG Wolfgang
Genauso ist es.
Wenn die Tanknadel fällt bzw. die Reichweite, ist der Zusatztank leer.
Bei uns nach ca. 600km. Also Tageszähler nach dem Tanken auf 0. Mitrechnen schadet nicht, im Gegenteil man sollte immer in etwa wissen, wieviel Diesel verbraucht worden ist für den Fall, das die Zapfsäule falsch anzeigt.
Einfach afrikanisch tanken.
Ich habe bisher nur Tankwarte gesehen, die zu meinem Leidwesen (Dreck und Gestank wenn der Deckel nicht dicht ist) bei "Full" solange Diesel einfüllen bis dieser im Einfüllstutzen gut sichtbar ist. Zusätzlich schaukelt er den Wagen bis keine Luft mehr aufsteigt. Kann man auch selbst machen in dem man sich auf die hintere Stoß-Stange stellt und schaukelt. Bleibt der Diesel im Stutzen sichtbar, geht auch nichts mehr hinein, auch nicht in den Zusatztank. Aber Vorsicht, gelegentlich läuft der Tank auch über und das kostbare Gut tropt unter dem Wagen auf die Erde.
Wer Angst hat bei der Fahrzeug-Übernahme beschissen worden zu sein, fährt direkt im Anschlus an die nächste Tanke und füllt "Full" nach. Dann kann man sich ja überlegen, ob man für ein paar Liter zurück fährt und einen Aufstand macht.
Wenn die Tanknadel fällt bzw. die Reichweite, ist der Zusatztank leer.
Bei uns nach ca. 600km. Also Tageszähler nach dem Tanken auf 0. Mitrechnen schadet nicht, im Gegenteil man sollte immer in etwa wissen, wieviel Diesel verbraucht worden ist für den Fall, das die Zapfsäule falsch anzeigt.
Einfach afrikanisch tanken.
Ich habe bisher nur Tankwarte gesehen, die zu meinem Leidwesen (Dreck und Gestank wenn der Deckel nicht dicht ist) bei "Full" solange Diesel einfüllen bis dieser im Einfüllstutzen gut sichtbar ist. Zusätzlich schaukelt er den Wagen bis keine Luft mehr aufsteigt. Kann man auch selbst machen in dem man sich auf die hintere Stoß-Stange stellt und schaukelt. Bleibt der Diesel im Stutzen sichtbar, geht auch nichts mehr hinein, auch nicht in den Zusatztank. Aber Vorsicht, gelegentlich läuft der Tank auch über und das kostbare Gut tropt unter dem Wagen auf die Erde.
Wer Angst hat bei der Fahrzeug-Übernahme beschissen worden zu sein, fährt direkt im Anschlus an die nächste Tanke und füllt "Full" nach. Dann kann man sich ja überlegen, ob man für ein paar Liter zurück fährt und einen Aufstand macht.
ADVENTURE BEFORE DEMENTIA - noch etwas erleben im Leben
Ich danke Euch recht herzlich für die Antworten! Hat uns sehr geholfen!
Buitepos schrieb:pollux schrieb:soweit ich weiß, wird bei allen Varianten der Zusatztank zuerst geleert. Solange da noch was drin ist, zeigt die Tankanzeige VOLL.Zumindest habe ich noch nie eine andere Konfiguration bei Zusatztanks gesehen.
Im umgekehrten Fall würde man nach meinem Dafürhalten von einem Reserve-Tank sprechen, den man dann üblicherweise aktiv zuschalten muss, wenn der Haupttank leer ist, das ist dann aber eher nur für Notfälle gedacht. Da kann man dann aber auch einfach eine Jerry-Can mitnehmen.
Wir hatten damals so eine Konstellation. Da hatte der Zusatztank auch einen eigenen Einfüllstutzen. Fünf Kanister waren trotzdem zusätzlich noch dabei ...
Eigentlich ist das nicht nur für den Notfall, sondern sogar die insgesamt bessere Lösung. Du weißt von Anfang an, was im Zusatztank ist (nämlich voll) und Du siehst von Anfang an, wie die Tankanzeige den Inhalt des Haupttanks anzeigt. Du hast also die ganze Zeit einen viel besseren Überblick als wenn Du fährst und erst mit dem Sinken der Tankanzeige klar wird, dass der Zusatztank bereits leer ist.
Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
" ... als wenn Du fährst und erst mit dem Sinken der Tankanzeige klar wird, dass der Zusatztank bereits leer ist."
Ist schon klar, aber ein wenig mitdenken sollte der Mensch schon noch, wenn er ins Kaokoveld oder Moremi/Savuti/Chobe fährt. Verschwindet aber wohl immer mehr, sieht man ja auch, seit es Navis gibt, was die Leute alles damit anstellen 😄
Ist schon klar, aber ein wenig mitdenken sollte der Mensch schon noch, wenn er ins Kaokoveld oder Moremi/Savuti/Chobe fährt. Verschwindet aber wohl immer mehr, sieht man ja auch, seit es Navis gibt, was die Leute alles damit anstellen 😄
Südliches Afrika seit 1992: 49 Reisen, 1.369 Tage, 174.380 km, 493 Vogelarten
Naja. Man muss aber erstmal das System mit den Zusatztanks verstehen um diese Schlußfolgerung treffen zu können. Wenn man es weiß ist es logisch.
pollux schrieb:" ... als wenn Du fährst und erst mit dem Sinken der Tankanzeige klar wird, dass der Zusatztank bereits leer ist."
Ist schon klar, aber ein wenig mitdenken sollte der Mensch schon noch, wenn er ins Kaokoveld oder Moremi/Savuti/Chobe fährt. Verschwindet aber wohl immer mehr, sieht man ja auch, seit es Navis gibt, was die Leute alles damit anstellen 😄
... nun ... es gibt die Regel des "point of no return". Das bedeutet, dass man sich bei halber Tankfüllung entscheiden muss, ob man umkehrt oder ob man die restliche Strecke fahren kann. Danach kann man nicht mehr umkehren, weil man dann auch den Weg zurück nicht mehr schafft. Es ist also gerade bei schwierigen Verhältnissen schon sinnvoll, den Verbrauch von Beginn an mitzubekommen und nicht erst ab der zweiten Hälfte (also ab dem "point of no return"). Dann ist es eigentlich schon bisschen spät.
Dazu kommt, dass man Motorprobleme, die einen erhöhten Spritverbrauch verursachen, sich aber im Fahrverhalten nicht bemerkbar machen, erst verspätet mitbekommt.
Aber die gebräuchliche Technik ist die billigere. Das ist der entscheidende Punkt.
Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
Beim Diesel Landcruiser von Bushlore hatten wir zwei 90Liter Tanks mit zwei getrennten Anzeigen, zwei Einfüllstutzen und einen Schalter zum manuellen umschalten der Tanks. LG Heinrich
letzte Reise: Roadtrip Uganda https://youtu.be/wTiSncdAhKQ
Bluesbrother928 schrieb:Beim Diesel Landcruiser von Bushlore hatten wir zwei 90Liter Tanks mit zwei getrennten Anzeigen, zwei Einfüllstutzen und einem Schalter zum manuellen umschalten der Tanks.
Das wäre die sinnvollste Lösung, ist aber mit mehr Aufwand verbunden. Demzufolge kosten die Fahrzeuge auch mehr Miete.
Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
Hallo Wolfgang,
Und ja, ich schreib da aus Erfahrung 😉
LG Wolfgang
BikeAfrica schrieb:Das ist aber eher nur ein theoretisches Problem. In wahrscheinlich 99% der Fälle ist der Zusatztank um bis zu ca. 1/3 kleiner als der Haupttank. In den bis dato gemieteten Hilux war es 80l und 50l, in meinem J100 ist es 90l und 50l. In dem Moment, wo sich die Tankanzeige bewegt, weißt du also (vorausgesetzt du kennst den Inhalt deines Zusatztanks), wieviel du verbraucht hast. Und da geht sich dann die Rückfahrt zur sicheren Tankstelle bei Problemen locker aus.
... nun ... es gibt die Regel des "point of no return". Das bedeutet, dass man sich bei halber Tankfüllung entscheiden muss, ob man umkehrt oder ob man die restliche Strecke fahren kann. Danach kann man nicht mehr umkehren, weil man dann auch den Weg zurück nicht mehr schafft. Es ist also gerade bei schwierigen Verhältnissen schon sinnvoll, den Verbrauch von Beginn an mitzubekommen und nicht erst ab der zweiten Hälfte (also ab dem "point of no return"). Dann ist es eigentlich schon bisschen spät.
Und ja, ich schreib da aus Erfahrung 😉
LG Wolfgang
dergnagflow schrieb:Hallo Wolfgang,BikeAfrica schrieb:Das ist aber eher nur ein theoretisches Problem. In wahrscheinlich 99% der Fälle ist der Zusatztank um bis zu ca. 1/3 kleiner als der Haupttank. In den bis dato gemieteten Hilux war es 80l und 50l, in meinem J100 ist es 90l und 50l. In dem Moment, wo sich die Tankanzeige bewegt, weißt du also (vorausgesetzt du kennst den Inhalt deines Zusatztanks), wieviel du verbraucht hast. Und da geht sich dann die Rückfahrt zur sicheren Tankstelle bei Problemen locker aus.
... nun ... es gibt die Regel des "point of no return". Das bedeutet, dass man sich bei halber Tankfüllung entscheiden muss, ob man umkehrt oder ob man die restliche Strecke fahren kann. Danach kann man nicht mehr umkehren, weil man dann auch den Weg zurück nicht mehr schafft. Es ist also gerade bei schwierigen Verhältnissen schon sinnvoll, den Verbrauch von Beginn an mitzubekommen und nicht erst ab der zweiten Hälfte (also ab dem "point of no return"). Dann ist es eigentlich schon bisschen spät.
Und ja, ich schreib da aus Erfahrung 😉
Das heißt aber, dass ich so lange im Ungewissen bleibe, bis die Tankanzeige sich bewegt, während ich ansonsten schon viel früher erkennen könnte, dass es reicht oder nicht reicht.
Ich fände es auch zuhause an meinem Auto doof, wenn die Tankanzeige bei "halb" steht und sich erst bewegt, wenn der Tankinhalt darunter fällt.
Dazu kommt, dass man nicht merkt, wenn der Schwimmer der Tankanzeige nicht korrekt justiert ist. Im November hatten wir ein Auto, bei dem schon der Haupttank ein Drittel leer war, wenn die Tankanzeige sich bewegte. Zeigt die Anzeige noch ein Drittel an, war der Tank bereits ganz leer. Das würde einem auffallen, wenn die Tankanzeige den Inhalt beider Tanks anzeigen würde. Dann würde es einem seltsam vorkommen, wenn man 300 km fährt und sich die Anzeige nicht bewegt. Bei dem gängigen System ist das ja leider normal. Wir dachten, wir würden es auch locker noch bis zum nächsten Ort schaffen und haben "vorsichtshalber" mal getankt. Da passten dann 138,x Liter rein bei 'nem 140-Liter-Tank.
Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
Ist ja richtig, dass es blöd ist, wenn die Anzeige nicht richtig funktioniert. Bisher hab ich den vollen Zusatztank nur gebraucht im Kaokoveld, in Zambia und zwischen Maun und Kasane bei längerem Campen mit vielen Gamedrives. Aber egal wohin, wenn man in Windhoek startet, muss man sein Auto einfach kennenlernen, sofern man dann entlegene Pisten ansteuert. Und dazu gehört, die Tankanzeige einschätzen zu können. Bei einem 50 L Zusatztank muss nach ca. 350 km die Anzeige anfangen zu sinken. Und man weiß ja bei jedem Tanken ungefähr wieviel reingehen muss. Muss man halt mitschreiben, oder den Tageskmzähler bei jedem Tanken Nullen. Und natürlich gilt die Devise: immer tanken wo möglich, und von der gefahrenen Strecke her sinnvoll. Selbst nach 200 km gehen ja oft schon 25-30 L rein. My 2 cents.
Südliches Afrika seit 1992: 49 Reisen, 1.369 Tage, 174.380 km, 493 Vogelarten