OPop PadThemenstarter12 Beiträge · seit 202317. Feb. 2023 · #1Anbei eigene Erlebnisse und daher meine Bitte, fallt nicht auf jeden Blödsinn rein.
Wäre sicher auch nett wenn jemand neue Storys beitragen könnte.
Christuskirche Windhoek:
Hier findet man immer wieder mal einen jungen Mann mit T-Shirt „GOETHE INSTITUT „.
Nun der junge Mann sammelt, und zwar Geld! Euer Geld! Natürlich alles für einen guten Zweck (der Junge Mann muss schlieslich seinen Lebensunterhalt mit euer Spende bestreiten). Eine Spendenliste gibt es auch dazu. Da dürft ihr Euch dann eintragen. Aber mit 20 Euro seit ihr noch lange nicht dabei. Auf der Liste sieht man eher Beträge mit 50 und 100 Euro.
Swakopmund:
Die gleiche Show wie oben. Hier trifft man einen sauber gekleideten Herren. Der sammelt auch! Nun der Herr ist Lehrer und möchte bald mit seiner Klasse nach Deutschland fahren, hat aber noch keine Ahnung wie er das finanzieren soll……Tja und ab hier seit ihr gefragt.
Sossusvlei:
Auf der 4x4 Tour auf dem gebuchten offenen Geländewagen ins Vlei geht’s schon mal holperig zu. Oft fallen Mobiltelefone dann in den Wagen, der Besitzer merkt es erst später. Hoffnungsvoll wendet man sich an einen der Fahrer. Und welch ein Glück euer Telefon wurde gefunden!
Die Sache hat aber einen Haken! Der der das Telefon gefunden hat ist gerade nicht da. Aber er würde es gern in kürze vorbei bringen, lässt aber vorher fragen was euch das Telefon so wert sei. Hier werden Preise bei 50 Euro aufgerufen, das Trinkgeld für den Überbringer der freudigen Nachricht noch nicht eingerechnet.
Kapstadt:
Stellt euch vor ihr schlendert so die Nebenstraßen entlang. Vor einem kleinen Shop wird man angesprochen. Der arme Vater oder auch die arme Mutter (auch mal mit Kind) braucht DRINGEND Milch. Die gibt’s natürlich im Geschäft! Nein, nein auf keine fall will man Geld euch. Ihr sollt bitte nur die Milch kaufen.
Kein Problem denkt man und kauft die Milch im Kiosk.
Natürlich zu restlos überteuerten Preisen! Der arme Mensch bringt dann die Milch wieder in den Laden zurück und bekommt vom Ladenbesitzer seine Provision.
Die Milch landet wieder im Regal und der arme Mensch wartet auf den nächsten Kunden. EUCH!
CHChris42Gast17. Feb. 2023 · #2Lustig geschrieben 😄 , danke!
lilytrotter4'129 Beiträge · seit 200817. Feb. 2023 · #3Ha, wie nett!
So einen "Lehrer" kennen wir auch, - der war mal vor Jahren auf der Campsite und erzählte, seine Schul-Fußballmanschft hätte nächste Woche ein Spiel in der Nachbarstadt...
Wir finden diesen Einfallsreichtum z.T. sehr witzig und wenn sich dann eine gute Unterhaltung mit einer guten Story entwickelt und wir gemeinsam Spaß hatten, zahlen wir letztlich für die gute Story und das gute Stück. Es gab dann derzeit 10 NS.
Leider sind die meisten Typen sehr nervig und die Geschichten schlecht. Das führt dann immer zu NIX.
Oft genug geht es SEHR schnell, dass wir denjenigen wegschicken müssen, weil es nur nervt.
Gruß lilytrotter
Always look on the bright side of life... :-)
Walvisbay boomt
mruni172 Beiträge · seit 201017. Feb. 2023 · #4Danke für die Infos, sehr wichtiges Thema. Zum Teil auch schon so erlebt.
Es fehlt noch die Spritze welche die Schwester dringend vom Arzt braucht die aber 100n$ kostet.
Wir sind dazu übergegangen generell kein Geld raus zu geben. Einen Apfel, Banane, Flasche Wasser bieten wir dann an, damit ist das Thema häufig erledigt.
Strelitzie2'844 Beiträge · seit 201117. Feb. 2023 · #5Moin,
habe auch geschmunzelt… weil ertappt.
In Swakop sprach uns ein „Lehrer“ - stilvoll im weißen Anzug 🙂 - sehr gut deutschsprechend an und sammelte für „seine Fußballmannschaft“. Da mein Mann und ich beide Fußballfans sind, hatte der Typ am Ende des netten Geplauders umgerechnet 10 € verdient. Uns war eigentlich klar, dass es Abzocke war - trotzdem nicht bereut.
In WDH an der Christuskirche wollte ich zwei neue Namens- Nüsse für unsere Enkelin schnitzen lassen: die, die uns bestürmt haben bei Ankunft haben wir stehen lassen und uns einen stillen, älteren Mann - nach Begutachtung seiner Arbeiten - gewählt. Umgerechnet 5€ Anzahlung, bei Abholung weitere 5€ - und Trinkgeld, weil die Nüsse wirklich toll gearbeitet waren.
So macht es Spaß - für alle Seiten.
Vor Supermarkt auch schon erlebt, dass ich bitte, bitte einen Beutel Reis mitbringen möge.
Ob wieder zurück gegeben, weiß ich nicht - und will es auch gar nicht wissen.
Keiner bettelt ohne Grund - und wenn es nett und unaufdringlich geschieht- tut es mir nicht weh.
Nur Kindern wird prinzipiell nichts gegeben!
Graue Grüße
Strelitze
Hajo52409 Beiträge · seit 202217. Feb. 2023 · #6Grundsätzlich betteln Schwarze Bettler niemals Schwarze an. Schaut nur die schwarzen Besucher an, dann weiß man wer die Bettler sind. In manchen Gegenden sind die Bettler richtig spezialisiert auf die reichen Touries aus Europa.
Sie bekommen grundsätzlich nichts.
Ja, ich gebe Kindern schon mal etwas. Aber niemals Geld, denn häufig stehen Erwachsene um die Ecke, denen sie das Geld abliefern müssen. Da gehe ich auch schon mal in den Supermarkt und kaufe ein Weißbrot und evtl. eine kleine Dose Jam und gebe es ihnen.
So manches Mal ist man, besonders im südlichen Teil Namibias, überrascht, wie halbverhungert sie sich auf das trockene Brot stürzen. Genau da bekommt man das Empfinden, etwas richtig getan zu haben. Wer nur Geld und kein Brot will, soll sich auf der anderen Seite zum Teufel scheren. Der hat m.E. auch keine Not oder Hunger, der ja immer vorgeschoben wird.
Am perversten fand ich Kinderbetteleien auf einem Supermarktgelände in Ghanzi. Ich forderte sie auf, die Einheimischen anzubetteln, was sie nicht taten. Obwohl diese dicke fette Hamburger futterten. Bis einer der Einheimischen mir dann erzählte, daß es bei den Kindern Volkssport in deren Schulferien sei, die Touries anzubetteln. Ohne Wissen derer Eltern.
Vor den Einheimischen hätten sie Angst, weil sie von denen wegen der Bettelei Kloppe beziehen.
BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200617. Feb. 2023 · #7Dergleichen Dinge mit Spenderlisten usw. habe ich auch schon häufig erlebt, aber hier noch zwei andere Dinge, beide passiert in Nairobi:
Ich war unterwegs auf Radtour in Kenya und Uganda und war zu Fuß unterwegs in der Stadt, um nach einer geführten Tour in den Nairobi-Nationalpark zu fragen. Ich war in einer Safari-Agentur und ein Mitarbeiter unterhielt sich bisschen mit mir und fragte mich dabei auch unauffällig, wo ich denn als Radfahrer in Nairobi übernachten würde. Ich antwortete ihm ohne Bedenken. Möglicherweise fragte er mich auch nach dem Namen (das weiß ich nicht mehr, ist aber in Afrika völlig üblich - zumindest für mich als Radfahrer). Ein vernünftiges Tourangebot gab es nicht und so lief ich noch ein bisschen in der Stadt rum und auf dem Weg zur Upper Hill Campsite (so viele Möglichkeiten von der Innenstadt aus gibt es da nicht) quatschte mich 1-2 Stunden später ein Typ an.
Er sei Koch auf der Upper Hill Site und wir hätten uns gestern Abend kurz unterhalten. Jetzt war er gerade einkaufen und dann sei ihm der Sprit ausgegangen und er fragte, ob ich ihm mit Geld für Benzin aushelfen könne. Er würde es mir am Abend auf der Campsite zurückgeben. Ich habe ihm dann gesagt, dass ich nur noch umgerechnet 3 Euro oder so dabei hätte (was sogar stimmte), woraufhin er mich noch frech als Lügner bezeichnete.
Das war im Grunde ziemlich clever gemacht, aber einen entscheidenden Fehler haben sie begangen. Sie haben als "Koch" einen 2-Meter-Typ mit völlig markantem Gesicht verwendet. Hätten sie einen handelsüblichen 1,80-Mann mit unauffälligem Gesicht benutzt, würden da bestimmt einige drauf reinfallen. Aber dieses Gesicht hätte jeder wiedererkannt, auch wer ansonsten Probleme hat, Afrikaner auseinanderzuhalten.
Die zweite Sache war noch besser und passierte einen bzw. zwei Tage später. Am nächsten Tag sprach wieder ein Typ in der Innenstadt an und fragte mich, woher ich komme und anschließend, ob ich ihm ein paar Fragen zum Schulsystem und den Unis in Deutschland beantworten könne. Ich musste das Gespräch abbrechen, weil ich zur Bank wollte, die wenige Minuten später schloss. Er beschimpfte mich daraufhin als Rassist, worauf ich den Grund meiner Eile nannte. Er sah mich vermutlich auch zur Bank gehen, die in Sichtweite war.
Am nächsten Tag sprach er mich erneut an und diesmal beantwortete ich seine Fragen. Nach einer Weile verabschiedete er sich und keine Minute später (das war der Fehler, der zeitliche Abstand war viel zu kurz) sprach mich ein angeblicher Polizist an und meinte, bei meinem Gesprächspartner habe man Rauschgift und fremde Währungen gefunden. Man müsse nun mein Portemonnaie kontrollieren, um zu sehen, ob das Geld von mir stammen könne. Ich habe ihn gefragt, ob er mir beweisen könne, ob er wirklich Polizist sei und bin einfach weitergegangen. Da keine Antwort oder sonstige Reaktion kam, habe ich mich nach wenigen Sekunden umgedreht. Der angebliche Polizist war wie vom Erdboden verschluckt. Von der Idee her auch sehr gut gemacht bis eben auf den Fehler, dass der "Polizist" viel zu schnell bei mir war.
Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200617. Feb. 2023 · #8Hajo52 schrieb:Grundsätzlich betteln Schwarze Bettler niemals Schwarze an.
Da muss ich widersprechen. Das gilt nur für betrügerische Bettler in Touristenregionen.
In Sierra Leone gibt es praktisch keine Touristen (ich habe in vier Woche ganze zwei gesehen), aber jede Menge Bettler (Amputierte aufgrund des Bürgerkrieges) und in Rwanda gibt es zwar etwas mehr Touristen, aber die meisten Bettler (leider auch oft Amputierte) sind auf den größeren Busbahnhöfen unterwegs und dort sind wiederum nur selten Touristen. Die Bettler, denen es wirklich schlecht geht, betteln auch Schwarze an.
Und diejenigen, denen es so komplett mies geht, die betteln nicht einmal mehr.
Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
OPop PadThemenstarter12 Beiträge · seit 202317. Feb. 2023 · #9Man kommt hier leider langsam vom Thema ab!
Es ging mir lediglich darum darauf hinzuweisen wie Touristen hier im Land mit diversen Geschichten um ihr Geld (abgezockt) gebracht werden.
Es geht mir bitte nicht darum das wir jetzt über "Betteln" philosophieren.
BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200617. Feb. 2023 · #10op Pad schrieb:Man kommt hier leider langsam vom Thema ab!
Es ging mir lediglich darum darauf hinzuweisen wie Touristen hier im Land mit diversen Geschichten um ihr Geld (abgezockt) gebracht werden.
Es geht mir bitte nicht darum das wir jetzt über "Betteln" philosophieren.
Ist das nicht etwas kurz gesprungen?
Du bekommst u.U. die gleiche Geschichte von zwei Personen erzählt.
Der eine erzählt Dir eine Geschichte, weil es ihm wirklich schlecht geht und die Geschichte stimmt.
Der andere erzählt die gleiche Geschichte und sie stimmt nicht.
Zu der Geschichte mit der Spendensammlung für das Goethe-Institut und den vorgehaltenen Unterschriftenlisten mit angeblichen Spendern ... - das habe ich vor 5-6 Jahren auch schon in Deutschland auf Supermarktparkplätzen erlebt. Da haben rumänisch aussehende Mitbürger auf Supermarktparkplätzen Spenden für eine Organisation gesammelt, die Blinde unterstützt.
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
OPop PadThemenstarter12 Beiträge · seit 202318. Feb. 2023 · #11Hier geht es um Erlebnisse in NAMIBIA. Wo und was.
Eben hier im Namibia Forum....
Hier soll keine Fernesehsendung "Nepper, Schlepper, Bauernfänger" diskutiert werden.
Übrigens das "Supermarkt Forum" ist woanders!
menatwalk166 Beiträge · seit 202118. Feb. 2023 · #12Hi, op Pad.
Aus Themen entwickeln sich nunmal Fragen, Antworten & Diskussionen.
Wenn du darin ein Problem siehst, ist ein Forum womöglich nicht der richtige Ort für dich deine Erfahrungen zu verbreiten.
LG
Ronny
OPop PadThemenstarter12 Beiträge · seit 202318. Feb. 2023 · #13Es kann aber auch sein das Du hier falsch bist.
...intelektuell auffällig?
CHChris42Gast18. Feb. 2023 · #14Fünf Orthographiefehler in einem Zweizeiler, in dem es um Intelligenz geht, ist aber auch, sagen wir, rekordverdächtig 🙂
maexchen286 Beiträge · seit 201718. Feb. 2023 · #15op Pad schrieb:Hier geht es um Erlebnisse in NAMIBIA. Wo und was.
Eben hier im Namibia Forum....
Hier soll keine Fernesehsendung "Nepper, Schlepper, Bauernfänger" diskutiert werden.
Übrigens das "Supermarkt Forum" ist woanders!
op Pad schrieb:Es kann aber auch sein das Du hier falsch bist.
...intelektuell auffällig?
Hallo op Pad,
eigentlich schade, dass man auf diese Art und Weise der Diskussion andere Teilnehmer, die teilweise schon tausende, wertvolle Beiträge hier gepostet haben, blöd anmachen und belehren muss...
Ist zwar jetzt wirklich OT - aber meine Meinung
LG Markus
PS: eine persönliche Anrede bzw. Gruß am Ende könnte auch zum positiven Miteinander beitragen
BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200618. Feb. 2023 · #16op Pad schrieb:Hier geht es um Erlebnisse in NAMIBIA. Wo und was.
Eben hier im Namibia Forum....
Hier soll keine Fernesehsendung "Nepper, Schlepper, Bauernfänger" diskutiert werden.
Übrigens das "Supermarkt Forum" ist woanders!
Kann das sein, dass dir ein Pilzgericht nicht gut bekommen ist?
In deinem Eingangsbeitrag schreibst du selbst von einem Erlebnis an einem Shop (ob Supermarkt oder Shop ist ja hier wohl egal), welches eben nicht in Namibia war.
Und falls es dir noch nicht aufgefallen ist, bist genau du es, der jetzt die Diskussion aus dem Ruder hat laufen lassen. 😉
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
CuF4'382 Beiträge · seit 201518. Feb. 2023 · #17@Bike-Afrika
Hallo Wolfgang,
man braucht sich ja nur die bisherigen Beiträge anzusehen, die op Pad (angemeldet seit Anfang Februar) bisher gepostet hat. Da sieht man schon, dass er/sie/ es auf Krawall gebürstet ist. „Gar nicht um kümmern“ 😗 😗 😗
Schöne Grüße
Friederike
TAtacitus1'125 Beiträge · seit 202218. Feb. 2023 · #18Ich finde es (trotzdem) interessant, was so als themenwürdige "Abzocke" empfunden wird 😎 .
Dem Titel nach erwartete ich mir Empörendes über Lodge-, Flug,- Mietwagenpreise…. udgl.,
Und dann geht es um ein paar Euro an kreative Straßenkünstler, die sich mit einem Uraltschmäh durchs Leben tricksen.
Habe also wieder dazugelernt, nämlich: Kleinvieh macht auch Mist, daher: Wehret den Anfängen!!! 😉
BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200618. Feb. 2023 · #19CuF schrieb:
man braucht sich ja nur die bisherigen Beiträge anzusehen, die op Pad (angemeldet seit Anfang Februar) bisher gepostet hat. Da sieht man schon, dass er/sie/ es auf Krawall gebürstet ist. „Gar nicht um kümmern“
Ja, erinnert stark an eine (weibliche) Person, die es früher hier mal kurze Zeit gab. Die zielte auch in jedem Thread darauf ab, Leute zu provozieren und Unruhe zu stiften. Manche Leute haben halt seltsame Hobbys ...
Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
STsteinbeisser571 Beiträge · seit 200618. Feb. 2023 · #20Und noch ein Troll:in. Siehe butterfly