DODominik86Themenstarter10 Beiträge · seit 202228. Dez. 2022 · #1
Hallo zusammen,
ich bin Dominik 35 Jahre alt und komme aus dem schönen Schwarzwald. Wir planen mit der Familie eine Reise nach Namibia. Die Familie besteht aus mir, meiner Frau und unseren beiden Töchtern (dann 3 und 6 Jahre alt). Etwas Afrika Erfahrung haben wir bereits in Tansania (damals noch zu zweit) und Südafrika (unsere große war damals 1,5 Jahre alt). Reiseerfahrung haben wir bereits einige sammeln können. Vor kurzen sind wir aus unserem 2 monatigem Abenteuer aus Neuseeland zurück gekommen. Namibia ist dann allerdings wieder was ganz anderes. Die Reise soll im August 2023 statt finden und ca. 4 Wochen (31 Tage) dauern. Eine ungefähre Route habe ich schon im Kopf, darauf würde ich allerdings gerne etwas später eingehen, da ich vorher noch ein paar Fragen hätte. Ich habe mal Flug und Mietwagenpreise verglichen und mir ist dabei aufgefallen, dass es große Unterschiede bei den Preisen zwischen Kapstadt und Windhoek gibt. Daher hatte ich die Idee mit Katar über Doha (Stopover von 2 Tagen) nach Kapstadt zu fliegen, dort den Mietwagen zu übernehmen und direkt weiter über die Westküste und den Kgalagadi Transfrontier Park zu fahren (Kapstadt kennen wir schon ganz gut, daher evtl. nur einen kurzen Aufenthalt am Ende der Reise). Ich habe gelesen, dass ein Grenzübertritt mit der entsprechenden Erlaubnis möglich ist. Ich habe allerdings auch gelesen, dass bei vielen Anbietern Schotterpisten nicht erlaubt sind. Wird für Namibia zwingend ein Allrad Fahrzeug benötigt? Ich habe gelesen, dass vor allem im Etosha Park die Straßen sehr schlecht sind. Würdet ihr mir davon abraten und eher direkt nach Windhoek fliegen? Wir würden dieses mal gerne eher in Lodges anstatt auf Campingplätzen schlafen.
Vielen Dank schon mal und viele Grüße Dominik
Superfanti806 Beiträge · seit 201729. Dez. 2022 · #2
Hallo Dominik, Preislich ist fuer mich Suedafrika und Nmibia ein Riesenunterschied, sowohl bei den Unterkünften wie auch beim Mietwagen. Wir waren dieses Jahr in Suedafrika mit einem normalen Auto unterwegs und das hat völlig ausgereicht. In Namibia hatten wir immer einen Geländewagen und waren sehr froh darum, da es eben viele Schotterstrassen gibt und das Fahren auf diesen auch den Reiz ausmacht ich wuerde mich nur auf Namibia beim ersten Mal konzentrieren. Viel Spass beim Planen Superfanti
mir wäre das zuviel Fahrerei mit zwei Kindern. Namibia ist zweimal so gross wie Deutschland - ich finde das ist genug für vier Wochen. Wir würden nicht in Rom ein günstiges Auto mieten wenn wir eigentlich nach Dänemark reisen möchten. Die Mietwagen in Namibia (meisten Toyota Hillux) sind für die dortigen Strassenverhältnisse um einiges besser ausgestattet als "normale" PKW. Ich finde ein zweites Reserverad und dicke Reifen einen sehr beruhigenden Faktor in einem so dünn besiedelten Land mit Schotterpisten. Dass der Mietwagen bei einer Namibiareise ein größerer finanzieller Posten ist daran mussten wir uns auch erstmal gewöhnen, dafür gibt es tolle günstige Unterkünfte, auch für Familien sehr geeignet. Die Camping to go - Zelte sind komfortabel und bezahlbar für vier und auch sonst gibt es immer schöne Familienzimmer in Lodges und Guestfarmen.
Wünsche euch eine schöne Planungszeit und viel Vorfreude, Claudia
ich lebe in Omaruru, betreibe eine sehr persönliches, künstlerisch eingerichtetes Gästehaus mit 3 Units und bekomme immer sehr interessante Gaeste. Die letzten kamen aus Sueddeutschland, mit einem gewöhnlichen PKW und erklärten: nicht noch einmal! Viel zu tief liegt der Wagen auf, unkompfortabel etc. Also, ich kann zu den bisherigen Empfehlungen nur beipflichten 😉 Was die Unterkünfte betrifft: könnt Ihr gern auf meine website schauen: www.stefanie1.com und auch direkt buchen - falls es Euch zusagt. Viel Spass bei den Vorbereitungen, Stefanie
zermatt_de70 Beiträge · seit 201629. Dez. 2022 · #5
Hallo Dominik, wir sind 2016 mit einem Toyota Corolla von Windhoek nach Kapstadt gefahren. Dies geht zwar ist aber nicht gerade komfortabel gewesen Ein Allradfahrzeug ist für Namibia aber nicht erforderlich. Aus meiner Sicht ist ein SUV eine gute Wahl, wenn du auf den üblichen gravel roads bleiben willst. Auch für den Besuch des Deadvlei ist kein eigenes 4x4 Fahrzeug erforderlich. Am Ende der Teerstrasse kannst Du 4x4 Taxis nutzen, die dich durch den Tiefsand Hin- und zurück bringen. Auch für den Etosha etc. benötigst Du kein 4x4 Fahrzeug. Wenn Du aber in den Khaudum oder im Caprivi in den Buffalo Core park willst sieht es anders aus. Dafür benötigst Du einen Hilux oder Ford Ranger mit 4x4.
Beim Mietwagenanbieter musst Du angeben, dass Du die Grenze von Südafrika nach Namibia überqueren willst. Dann kannst Du auch abstimmen dass es erlaubt ist auf den gravel roads zu fahren. Wir haben bei den PKW gut Erfahrung mit dem ADAC Mietwagenservice gemacht. Einen Toyota Hilux Safari haben wir aber besser bei Asco also einem Anbieter vor Ort gebucht.
Also zusammengefasst würde ich sagen dass Du vermutlich mit einem SUV für deine Tour gut bedient bist.
Hallo Dominick, wenn du das Auto in Kapstadt anmietest und bis zum Etosha willst, sind das schon ca. 2.000 km ohne Abstecher zu den Sehenswürdigkeiten wie Fish River, Swakopmund, Sossousvlei etc. Entweder du musst das Auto dann auch in Kapstadt wieder abgeben, dann hast du die ganze Entfernung doppelt. Oder du gibst den Wagen in Windhoek zurück, dann kommt noch eine (grenzüberschreitende) Einwegmiete hinzu, die den Kostenvorteil vermutlich komplett auffrisst. Wieviel Autofahren deine Kinder vertragen, kannst du nur selbst beurteilen. Zu den Strassenverhältnissen in Namibia hier ein informatives Video: https://www.youtube.com/watch?v=9wzgpOfTWYo Viel Spass bei der Planung Gruß NASA
AGAgapanthus34 Beiträge · seit 202029. Dez. 2022 · #7
Hallo Dominik,
Wir sind seit Anfang Dezember von einer 4,5 wöchigen Reise ( Kapstadt - Windhuk ) zurück . Der Mietwagen ( Toyota Hillux 4x4 ) war in Kapstadt deutlich günstiger als beim gleichen Vermieter in Windhoek , trotz Einweggebühr. Das Cross Border Dokument sowie eine Bescheinigung, dass der Mieter berechtigt ist den Mietwagen auch in Namiba zu fahren, bekommt man ausgehändigt. Die Strecke von Kapstadt bis Etosha in dieser Zeit mit den kleinen Kindern hin und zurück zu fahren betrachte ich jedoch kritisch.
L.G. Agapanthus
DODominik86Themenstarter10 Beiträge · seit 202206. Jan. 2023 · #8
Hallo zusammen,
vielen Dank schon mal für eure Anmerkungen. Lange Autofahrten (solange es nicht jeden Tag ist) sind eigentlich kein Problem. Kennen wir und die Kids bereits u.a. aus Australien, Neuseeland und den USA. Wir werden unseren Plan allerdings wie von euch vorgeschlagen ändern und direkt nach Windhoek fliegen. Dafür verschieben wir den Reisezeitraum auf Juni (um einiges günstiger als August). Wir haben dann allerdings "nur" 24 Tage Zeit (exkl. Hin und Rückflug, also 24 Reisetage vor Ort).
Wir haben uns jetzt auch für einen Toyota Hillux mit 2 Dachzelten von Asco entschieden, da er nicht viel teurer ist und wir so die Option haben alle 2-3 Tage auf einem Campingplatz zu bleiben.
Ich bin gerade am ausarbeiten der Route und sobald die einigermaßen steht habe ich hier sicher noch ein paar Fragen. Schon mal eine vorab. Wir würden sehr gerne den Fish River Canyon sehen (ist uns recht wichtig da wir den Grand Canyon super fanden). Bei vielen "Einsteiger"routen ist der ja nicht dabei. Würdet ihr bei der Reisedauer davon abraten?
Viele Grüße Dominik
SÜSüdwesten158 Beiträge · seit 202006. Jan. 2023 · #9
Hi., waren im April 21 Tage im Land unterwegs. Neben Etosha auch am Canyon und in Klein Aus (mit Ausflug nach Lüderitz). Tour war entspannt. Zuvor Marienthal und danach Sossusvlei. LG, Christine
Hi Dominik, freue mich für euch. Wenn ich ne kleine Anmerkung machen darf, nur als Hinweis: Ich würde den Süden komplett weglassen und mich auf den grüneren Norden konzentrieren. Selbst ich als Erwachsener fand den Süden oft trostlos und monoton. Klar beeindruckend, aber für Kinder denke ich ist es im Norden, evtl a bisserl in den Caprivi rein, mit all den Tieren viel schöner und abwechslungsreicher.... aber natürlich nur meine subjektive Meinung. Chris
Hallo Domininik, wir haben auf unserer ersten Namibiatour mit unserer damals 10 jährigen Tochter die große Runde bis zum Fish River Canyon gemacht. Wir hatten 21 Tage vor Ort. Es war ok, aber ich würde es nie wieder machen. Das waren fast 5000km in 3 Wochen auf Gravel, oft mit Wellblech. Unsere Tochter fand den Süden sowieso langweilig und die langen Autofahrten auch. Dann natürlich viele one night stopps. Machbar ist es ohne Probleme, aber ich würde es nicht machen,schon gar nicht mit Kindern. Der Conyon ist es in meinen Augen auch nicht wert. Mich hat er nicht besonders beeindruckt und ich war noch nie am Grand Canyon. Ich vermute, daß es noch weniger beeindruckend ist,wenn man den großen Bruder kennt. Zu unserer Tour damals gibt es einen Reisebericht. Der Link ist in der Fußzeile. Vielleicht hilft dir dieser bei deiner Planung und bei Deiner Entscheidung. Ich persönlich würde an Eurer Stelle lieber nicht ganz so weit in den Süden und dafür den Caprivi mit einplanen. Davon Mal abgesehen ist es im Juni im Süden lausig kalt. Frost ist keine Seltenheit. Da würde ich ich nicht Campen wollen
Caprivi6867 Beiträge · seit 202206. Jan. 2023 · #12
Hallo Dominik, die Tour ist normalerweise locker zu schaffen. Du könntest sogar ein Abstecher in den KTP machen, über Grenzübergang Mata Mata. Zum Canyon würde ich fahren ich kenne auch den Gran Canyon, Fish River Canyon und den Canyon vom Blauen Nil ( Äthiopien, ist ca. so groß wie der Fish River Canyon ). Sind alle drei sehr beeindruckend Ist natürlich nur meine Meinung. Bei der Fahrerei ist jeder anders. Manche wollen Mittags an der nächsten Unterkunft sein, andere erst Nachmittags. Das müsst ihr selber für euch entscheiden, mit kleinen Kindern ist es schwierig einen Tipp zu geben, zumal weite teile des Südens schon sehr eintönig sein können. Gruß Jörg
DODominik86Themenstarter10 Beiträge · seit 202209. Jan. 2023 · #13
Hallo zusammen,
die Routenplanung fällt mir doch etwas schwerer als gedacht, da wir uns nicht so recht zwischen Fish River Canyon und Caprivi entscheiden können. Wir tendieren allerdings noch stark zum Fish River da er unserer Meinung noch etwas mehr Abwechslung rein bringt. Die Route könnte grob wie im Anhang aussehen. Habt ihr evtl. noch Tipps für die Fragezeichen? Würdet ihr irgendwo etwas kürzen? Habt ihr evtl. noch Tipps was man aus eurer Sicht noch sehen sollte? Wir könnten evtl. noch 2 Tage verlängern. Meint ihr dann wäre Caprivi noch machbar? Evtl würden wir auch die Kalahari weg lassen, dann wäre der Weg zum Fish River ohne Stopp aber viel zu weit. Was würdet ihr für die Kalahari denn empfehlen? Lohnt es sich ohne in den KTP rein zu fahren? Wenn ja wohin?
Caprivi6867 Beiträge · seit 202210. Jan. 2023 · #14
Hallo Dominik, Ich würde die Kalahari nicht weglassen. Dann würde ich eher Lüderitz und den Fish River weglassen und dafür in den KTP fahren. Tolle Landschaften ( OK außerhalb vom Park auch) und tolle Tierwelt. Die Grenzformalitäten sind eigentlich recht einfach. Wenn du den Waterberg weglässt könnte es für Caprivi noch reichen. Ich würde auch nicht alles durchplanen etwas Puffer lassen, und zum Ende siehst du wieviel Zeit euch noch bleibt. Ich stecke gerade auch in der Vorbereitung für meinen 5 Wochen Trip, musste auch schon was rausschmeißen ( u. a. Lüderitz). Ich weiß aber jetzt schon das sich während der Tour die Pläne noch ein paar mal ändern werden, finde ich aber auch gut so. Ich bin als Camper unterwegs und habe gar nichts Vorgebucht. Das hat bisher auch immer gut geklappt, auch in den Ferien. Gruß Jörg
DODominik86Themenstarter10 Beiträge · seit 202212. Jan. 2023 · #15
Hi,
vielen Dank nochmals für die Tipps. Alles vorab buchen muss nicht sein, allerdings würden wir schon grob das meiste vorplanen und auch Unterkünfte buchen. Nachdem wir in Neuseeland vor kurzem fast jeden Tag Campingplätze suchen mussten würden wir es dieses mal gerne etwas anders machen. Zudem wollen wir ca. eine 50/50 Mischung aus Camping und Lodges oder Guest Farms machen.
Heute haben wir den Flug gebucht und haben nun doch etwas mehr Zeit als ursprünglich geplant und zwar 28 Tage vor Ort.
Im Anhang die aktuelle Planung und folgende Fragen:
1. Was würdet ihr uns zwischen Windhoek und dem KTP empfehlen? Die Fahrt an einem Stück ist ja viel zu lange. Was würdet ihr als Zwischenstopp empfehlen? 2. Ist die Zeit im KTP ausreichend oder würdet ihr eine Nacht verlängern? 3. Welchen Zwischenstopp würdet ihr zwischen dem Fish River Canyon und Sossusvlei empfehlen? Lüderitz fanden wir nicht so spannend, daher haben wir das raus genommen. 4. Auch zwischen Sossusvlei und Walvis Bay suchen wir noch einen schönen Zwischenstopp 5. Zwischen Swakopmund und Etosha überlegen wir noch ob wir über Twyfelfontein oder die Skeletküste fahren. Habt ihr Tipps für die Skeletküste? Lohnt sich das ohne Rundflug oder ist es was man vom Boden aus sieht eher weniger spektakulär, vor allem wenn man vorher in Sossusvlei war? 6. Zwischen Etosha und Waterberg haben wir jetzt noch 3 Tage Zeit. Für Caprivi wohl etwas zu kurz, außer wir streichen etwas anderes? Oder wir verlängern andere Stationen. Welche würdet ihr da empfehlen?
Vielen Dank schonmal und viele Grüße Dominik 📎 Namibia.pdf
SÜSüdwesten158 Beiträge · seit 202012. Jan. 2023 · #16
Hi., auf den Routen würde ich mit mal folgende Lodges anschauen: 1. Burgsdorf Guestfarm Maltahöhe 2. Ababis Solitäire 3. Desert Homestedt (falls Reiten angesagt ist9 4. Frans Indogo Lodge LG Christine
Chrigu7'272 Beiträge · seit 200612. Jan. 2023 · #17
Hallo Dominik
Ich habe versucht deine Tabelle zu verstehen. Wenn ich das richtig sehe, hast du drei Tage für Kalahari. Das beinhaltet die Anreise ab Weindhoek. Das wären also 2 Tage im KTP. Das ist schon sehr wenig. Da würde ich min. noch zwei Tage drauf packen. Erst dann habt ihr auch die Möglichkeit das Nossobtal bis Nossob zu fahren und vielleicht sogar über Bitterpan zurück. Als Übernachtung auf dem Weg zum KTP bleibe ich sehr gerne auf der Campsite von Bagatelle.
Als Zwischenstopp zwischen Fish River Canyon und Sossusvlei gibt es diverse Möglichkeiten. Z.B. Klein Aus Vista, Namtib Gästefarm, Koiimasis, Kanaan, Duwisib Gästefarm etc.
Weiter Richtung Swakop machen wir sehr gerne eine Übernachtung bei Mirabib. Viele unserer Gäste und Freunde sagen, dass dies die schönste Camping Nacht in Namibia war. Sehr einfach aber mit unglaublichem Sternenhimmel und einem tollen Sonnen Unter- und Aufgang.
Ich nehme eher die Streck im Inland, fahre aber gerne bis Hentiesbay an der Küste entlang. Da habt ich auch ein Schiffswrack und ein bisschen Küsten Feeling. Der richtig spannende Teil der Küste kommt weiter im Norden und ist nur für Gruppen zugänglich. Twyfelfontein lohnt sich immer. Da gibt einige gute Aktivitäten aber auch einfach tolle Landschaft. Mein persönliches Highlight sind da die Wüstenelefanten.
Nutzt die zusätzliche Zeit die Ihr nach der Etosha noch habt für den KTP.
Herzliche Grüsse Chrigu
zebra.reisen: Individuelle und Begleitete Selbstfahrerreisen, Kleingruppenreisen und Reiseberatung
Satellitentelefon: Satellitentelefon für die weltweite Nutzung
Reiseplanung / Reiseberatung: Besprechung per Videokonferenz
Der Zebra Shop: Karten, Bücher und Infos für das südliche Afrika
Erlebnisse: Einige unserer Reiseerlebnisse aus Namibia, Botswana und Sambia
WAWassermann37 Beiträge · seit 201612. Jan. 2023 · #18
Hallo,
als Zwischenstopp vom Fish River Canyon Richtung Sossusvlei kann ich die Gästefarm in den Tirasbergen von Frau Koch empfehlen. Sie liegt nahe der Pad. Wir haben dort im vergangenen März eine Übernachtung in einem kleinen Chalet gehabt. Die Aussicht von dort war fantastisch. Und Frau Koch hat auf unsere Nachfrage eine sehr schöne Tour gegen Gebühr über ihr Gelände mit uns gemacht. Es gab viele Erklärungen und es war interessant etwas über das namibiansiche Farmerleben zu erfahren. Und bei Mirabib kann ich mich nur anschliessen. Die Anfahrt dorthin war zwar etwas mühsam, aber die Nacht dort war mega. Ist für nicht anspruchsvolle Camper prima.
Viele Grüße Anja
DODominik86Themenstarter10 Beiträge · seit 202213. Jan. 2023 · #19
Hi,
ich habe jetzt einiges über den Grenzübertritt beim KTP gelesen, aber irgendwie bin ich etwas verwirrt:) Habe ich das richtig verstanden? Grenzformalitäten werden in Twee Rivieren gemacht. Das heißt wenn wir über Mata-Mata in den Park fahren müssen wir direkt weiter nach Twee Rivieren fahren und die Einreise erledigen? Asureis emuss über das gleiche Gate erfolgen? Das bedeutet wir können nicht durch Mata Mata rein und bei Rietfontein wieder raus fahren?
Viele Grüße Dominik
Chrigu7'272 Beiträge · seit 200613. Jan. 2023 · #20
Hallo Dominik
Du fährst über Mata-Mata in den Park und reist damit aus Namibia aus. Dann bleibst du einige Tage im Park. Wenn du nach Südafrika ausreisen willst, gehst du bevor du den Park verlässt ins Park- und Grenzgebäude in Twee Rivieren und reist offiziell in Südafrika ein. Dann verlässt du da den Park und kannst über Rietfontein dann wieder nach Namibia.
Die Zeit zwischen Mata-Mata Einreise und Twee Rivieren Ausreise bist du sozusagen in keinem Land eingereist.
Herzliche Grüsse Chrigu
zebra.reisen: Individuelle und Begleitete Selbstfahrerreisen, Kleingruppenreisen und Reiseberatung
Satellitentelefon: Satellitentelefon für die weltweite Nutzung
Reiseplanung / Reiseberatung: Besprechung per Videokonferenz
Der Zebra Shop: Karten, Bücher und Infos für das südliche Afrika
Erlebnisse: Einige unserer Reiseerlebnisse aus Namibia, Botswana und Sambia