Hilfe! Reise durch den Chobe- und Moremi

11 Antworten · 3'012 Aufrufe · gestartet 12. Dez. 2022 von S.B.
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Themenstarter13 Beiträge · seit 202212. Dez. 2022 · #1
Hallo hier alle im Forum!

Ich bin neu hier und hoffe im Forum auf Unterstützung!

Ich plane zur Zeit eine Reise, mit meinem Mann Uwe, für April 23, in einem 4x4 Toyota Hilux mit Dachzelt durch Namibia und Botswana für 3,5 Wochen.
Die Planung durch Namibia ist bis jetzt soweit abgeschlossen. Nur durch Botswana, von Kasane nach Maun, durch den Chobe und Moremi, tue ich mich besonders schwer und komme nicht so richtig mit meinen Recherchen über Reiseführer und Internet voran.
Ich habe für die Fahrt von Kasane zurück über Maun nur 5 Tage Zeit. Das ist natürlich nicht viel, für dieses schöne Land und trotzdem versuche ich es zu optimieren.
Nun meine erste Überlegung:
Von Kasane möchte ich am Morgen durch das Sedundu Tor die Chobe Riverfront durchrreisen, am Nagum Gate heraus, um es bis zum Sonnenuntergang zu einer Campsite Richtung Savuti zu schaffen.
Hier könnte ich das Muchenje Camp oder vielleicht noch besser, da noch etwas näher für den nächsten Tagesrit zum Khwai, das Thobolos Bush Camp anmieten.
Ist das zeitlich mit Fotopausen und den dortigen Straßenverhältnissen zu realisieren, vorausgesetzt es kommt nichts dazwischen?
Ich lese immer wieder, in den Chobe Riverfront kommt man als individual Reisender erst ab 8 Uhr in den Park und kann man die Strecke am Chobe entlang fahren ohne Einbahnstraßenregelung? Nach dem Nagum Gate ist die Straße ja auch wieder asphaltiert.
Am nächsten Tag möchte ich es eigentlich bis zum Khwai schaffen, plane aber, falls es auch hier wieder Zeit und Straßenverhältnisse zulassen, am Mittag, mich im Savute etwas länger aufzuhalten, Pirchfahrten.
Dann, in der Khwai Region suche ich erneut eine Unterkunft, hier evtl. Mbudi Camp, Khwai Safari Grounds oder Xwabaxwa Camp.
Am nächsten morgen durch das North Gate in den Moremi.
Hierfür habe ich nur zwei Tage Zeit.
Da ich leider Absagen für eine Übernachtung im Xahanaxa und Third Bridge bekommen habe, muss ich am Abend wieder zum Ausgangspunkt zurück, dort evt. versuchen eine Übernachtung am North Gate Camp noch anzufragen, um am nächsten morgen erneut dort am Khwai auf Pirschfahrt zu gehen, oder evtl. über das South Gate einzufahren, um dort noch möglichst tolle Erlebnisse zu haben.
Ich frage mich auch, ob es Sinn macht, immer wieder erneute Anfragen an die jeweiligen Ansprechpartner von Xahanaxa und Third Bridge zu machen, um dort doch noch zu übernachten. Haben ja nur für eine Nacht Zeit, oder ist es vielleicht doch zu unüberlegt und stressig, die gefährlichen Strecken zu machen und unter Zeitdruck anzukommen und wir könne es nicht so genießen.
Nun, ob man zu dieser Jahreszeit überhaupt durch das Okawango Delta mit dem 4x4 reisen kann, ist fraglich!
Ich höre immer wieder von unpassierbaren Passagen wegen Hochwasser.... Das könnte doch gerade zu unserer Jahreszeit ein Problem werden, man kann eine Unterkunft im Delta gar nicht erreichen und muss zurück und hoffen man findet noch ein Camp vor Sonnenuntergang, dass Geld vom gemieteten Camp im Moremi wäre auch verloren, das wäre halt das Risiko!
Sollte das sich dann so vor Ort zeigen, wie kann ich mir eine tolle zweitägige Pirschfahrt, vor Ort optimal vorstellen?
Nachdem wir vielleicht zwei erfolgreiche Tage im Moremi erleben konnten, hatte ich dann am nächsten Tag vor, in Maun, einen Rundflug über das Delta zu machen. Hierzu habe ich mich bereits erkundiget. Zur Zeit macht das wohl nur Mackair, sie verlangen für eine 3/4 h, 720€, es könne bis zu 5 Personen mitfliegen. Aber wo bekommt man nun vor Ort, in der kurzen Zeit diese Personenanzahl her? Für uns beide dann doch ein zu teures Abendteuer. Also werden wir leider darauf verzichten und wir überlegen dafür eine Mokorobootsfahrt zu machen. Lohnt sich eine solche?
Am Nachmittag müssen wir dann Maun verlassen um am Abend in Ghanzi zu übernachten. Ab da habe ich wieder alles im Griff.
Liebe Forum Mitglieder, jetzt hoffe ich auf eure Hilfe, die schon so viel auf Afrikareisen erlebt haben und immer wieder begeistert erzählen, dass es uns gelingt, diese Reise erfolgreich und unvergesslich zu erleben.
Vielen lieben Dank schon mal an alle die meine ungeklärten Fragen zu Herzen nehmen.

Bis bald, Simone 🙂
4'984 Beiträge · seit 201612. Dez. 2022 · #2
Hi Simone,

und herzlich willkommen hier!
Könntest du bitte so nett sein und deine Übernachtungsplätze untereinander aufreihen,
mit der Info was du fix hast und wo du noch suchst.
So ist das (für mich) etwas verwirrend.
Falls du auf fb bist, werde Mitglied der DriveBOTS Gruppe und suche dort nach Mitfliegern übers Delta.

Gruß Gina
Themenstarter13 Beiträge · seit 202212. Dez. 2022 · #3
Hallo Gina,

Übernachtungen habe ich noch keine.
Nach der Durchfahrt des Chobe Riverfront habe ich für eine Nacht an folgende Camps gedacht:

Muchenje Camp oder
Thobolos Bush Camp

Bevor ich am Moremi ankomme wollte ich für eine Nacht in folgenden Camps übernachten:

Mbudi Camp,
Khwai Safari Grounds oder
Xwabaxwa Camp.

Nachdem ich im Moremi keine Campübernachtung bekommen habe, muss ich wieder zurück und dacht dann an je eine Nacht entweder

North Gate Camp oder
South Gate Camp

Aber auch irgendwo außerhalb vom Park, um erneut wieder an diesem Tag in das Delta zu fahren, z.B.

Mankwe Camp,
Kaziikini Camp

Und die letzte Nacht dann in Maun, falls erforderlich wegen Rundflug oder Mokorotour, das dürfte kein Problem sein.

Grüße Simone
4'984 Beiträge · seit 201612. Dez. 2022 · #4
Hi Simone,

also 5 Tage (=4N?) für Kasane > Maun
Dann hast du doch eh quasi alles unter den Hut gebracht.
Thobolos
2x Khwai wo immer (unzählige game drive Möglichkeiten; siehe die letzten Reiseberichte hier im Forum)
South Gate
Maun

Ich glaube ich verstehe die Problematik nicht.
Gruß Gina
Themenstarter13 Beiträge · seit 202225. Jan. 2023 · #5
Hallo zusammen im Forum,
ich habe an euch folgende Fragen:
Ich möchte von der Thobolos Bush Campsite über Savuti und falls möglich über die Marsh Road zur Mbudi Campsite, am 25. April 23, an einem Tag fahren.
Die Reisedauer wird mir, über die Marsh Road, bei Google Maps für 160 km auf 7,5 Stunden Fahrzeit, ohne Verzögerungen, angezeigt. Über die Sandridge Road knappe 6 Stunden.
Das ist natürlich eine harte Tour.
Ich bin nun sehr verunsichert, ob ich Ende April überhaupt die Marsh Road von Savuti aus fahren kann und ob es nicht doch zu weit ist.
Kann mir jemand von seinen Erfahrungen erzählen.
Vielen Dank schon mal.
Simone
7'272 Beiträge · seit 200625. Jan. 2023 · #6
Hallo Simone

Wir sind im letzten November von Ihaha an einem Tag nach Maun gefahren und haben auch einen Teil der Marshroute genommen. Das war schon ein sehr harter Ritt aber schlussendlich machbar. Nun ist November eher am Anfang der Regenzeit. Wir hatten zwar viele Pfützen aber dennoch war das meiste gut fahrbar. Ich war auf gleicher Strecke auch schon später im Jahr unterwegs und da war es ein echtes Schlamm-Abenteuer.

Ihr werdet im April vor Ort entscheiden müssen. Es kann klappen mit der Marshroute aber wetten würde ich nicht darauf. Fragt die Leute beim Gate, bei Savuti und auch Touristen die ihr unterwegs trefft und entscheidet dann selber.

Herzliche Grüsse
Chrigu
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Themenstarter13 Beiträge · seit 202226. Jan. 2023 · #7
Danke Chrigu, so werde ich das wohl machen müssen.
Am kommenden Tag werden wir in der Khwai Consession, hoffentlich einen erfolgreichen Tag mit Tierbeobachtungen, erleben.
Danach habe ich wieder eine Entscheidung zu treffen.
Ich möchte am darauffolgenden Tag durch das North Gate in den Moremi und versuchen bis nach Xahanaxa zu kommen.
Wie viel Zeit wird man wohl hierfür aufbringen müssen?
Es stellt sich für mich die Frage, ob es sinnvoll ist im Park einen Campsite vorzubuchen, oder nach den Witterungsbedingungen (hier Ende April) vor Ort zu entscheiden, ob man dort überhaupt hinkommt.
Was mache ich dann, wenn ich keinen Campingplatz bekomme?
Muss ja dann die Zeit einplanen, wieder an den Ausgangspunkt zurück zu kommen (North Gate).
Oder doch lieber nicht auf Risiko gehen und einen Campingplatz außerhalb des Parks vorbuchen.
Dann bleibt leider wenig Zeit im Okavango Delta.
Ich würde dann halt erneut am nächsten Tag wieder hineinfahren.
Ich bin mir so unsicher, wie ich vor Ort vor gehen soll.
Habe zwei Tage Zeit im Moremi zu verbringen, um danach über Maun in Ganzi zu übernachten.
Bitte um erneute hilfreiche Tipps von euch erfahrenen im Forum.
Herzliche Grüße
Simone
2'319 Beiträge · seit 201126. Jan. 2023 · #8
Hallo Simone,

wie hinlänglich bekannt, sind die Campsites im Moremi & friends mehr als begehrt und es ist Usanz, diese so früh wie möglich auf Verfügbarkeit anzufragen; teils auch ein Jahr im Voraus oder mehr noch.
Du wirst im April d. J. unterwegs sein, da habe ich meine berechtigten Zweifel, daß Du noch eine Campsite im Moremi erwischen wirst; wir schreiben derweil Ende Januar.
Und was Du machst, wenn Du keine Campsite mehr bekommst? Easy fixed. Da übernachtest Du dann eben nicht dort, wo schon alles voll ist, sondern begibst Dich auf Walfahrt von der Übernachtungsstätte, die Du hast, zu den von Dir definierten Points of Interest und dann fährst Du eben wieder heim auf Deine Campsite, die Du hast.
Alternativen gibt es da keine. Da beißt die Maus keinen Faden ab.
Und... Auch wenn man seine begehrte Campsite buchen konnte, ist es noch lange nicht raus, daß diese dann wettertechnisch betrachtet auch erreichbar ist, sofern in einer jahreszeitlich ungünstigen Periode gereist wird.

Wie Dir vermutlich dämmern dürfte.... Botswana ist ein Self-Drive-Reiseland, welches eine sehr frühzeitige Planung verlangt; insbesondere die Campsites im Moremi oder im KTP. Dementsprechend ist Botswana nicht als "Aufs Geratewohl-Destination" zu betrachten.

Gruß vom Alm
zuletzt bearbeitet 26. Jan. 2023
Themenstarter13 Beiträge · seit 202226. Jan. 2023 · #9
Hallo Alm,
sicherlich ist mir das alles schon bewusst.
Nun möchte ich eigentlich nur ein paar Erfahrungen, sowie Tipps von euch, die mir meine Planung im und um den Moremi etwas leichter gestalten.
Ist den die Reisezeit (Ende April) wirklich so ungünstig?
Gruß
Simone
33,1k Beiträge · seit 200626. Jan. 2023 · #10
Ist den die Reisezeit (Ende April) wirklich so ungünstig?
Wenn Du Wasser und Schlamm magst, ist sie sogar perfekt. Für alles andere vielleicht nicht ganz so 😉
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
2'319 Beiträge · seit 201126. Jan. 2023 · #11
S.B. schrieb:Hallo Alm,
sicherlich ist mir das alles schon bewusst.
Nun möchte ich eigentlich nur ein paar Erfahrungen, sowie Tipps von euch, die mir meine Planung im und um den Moremi etwas leichter gestalten.
Ist den die Reisezeit (Ende April) wirklich so ungünstig?
Gruß
Simone
Die Erfahrungen und Tipps sind doch hier im Forum schon hinreichend erläutert worden.
Unter fleißiger Zuhilfenahme des Such-Buttons wirst Du Dich an Tipps und Erfahrungen rund um den Moremi bis zum Abwinken ergötzen können.

Und wegen der klimatischen Umstände im April... Da kann Dir heutzutage wegen des Klimawandels doch sowieso kein Mensch mehr eine auch nur minimal verläßliche Information geben. Aber auch ohne Klimawandel kam es mit dem Wetter und seinen langen Auswirkungen auf den Moremi, wie es eben kam. Das war schon immer so.
Im Großen und Ganzen ist die von Dir genannte Reisezeit aber trotz allem eben nicht als die günstigste zu definieren.
Da Deine Entscheidung hinsichtlich der Reisezeit nun eben mal gefallen ist, bleibt Dir doch eh nichts übrig, als a) erst mal zu gucken vor Ort und b) dann mal schauen. Flexibilität ist Trumpf und deshalb von Dir gefragt.
zuletzt bearbeitet 26. Jan. 2023
4'129 Beiträge · seit 200827. Jan. 2023 · #12
Hallo, S.B., du schreibst:
…über die Marsh Road, bei Google Maps für 160 km auf 7,5 Stunden Fahrzeit, ohne Verzögerungen, angezeigt. Über die Sandridge Road knappe 6 Stunden.
Das ist natürlich eine harte Tour.
Ich bin nun sehr verunsichert, ob ich Ende April überhaupt die Marsh Road von Savuti aus fahren kann und ob es nicht doch zu weit ist.“
Darüber brauchst du nicht verunsichert sein!
Du weißt es doch.
Man fährt entweder die eine oder andere Strecke. Leute, die die Strecken im Schlaf kennen und in Zeitnot sind, leisten es sich schon mal, diese im Stück zu fahren. Ist aber nicht das Ziel eines Touristen auf seiner Safari!
Die Sandridge Rd ist ein extrem ausgefahrener Tiefsand-Track, zeitweise einspurig, bei Gegenverkehr sollte man in der Lage sein, in den aufgeworfenen sandig-weichen Randbereich auszuweichen, - ohne sich festzufahren.
Bei der MarshRd – und auch hier ist „Road“ nur der Name! – ist der ausgefahrene Track nur bei Trockenheit fest, bei Nässe sehr unangenehm matschig bis unbefahrbar.
Das ist es, was dir zu denken geben sollte!
Und noch etwas sollte dir zu denken geben:
So wie du es angehst, rauscht das faszinierende Erlebnis der einmaligen Wildnis von Chobe und Moremi an dir vorbei, als beschwerliches Beiwerk auf der Tortour.
Es ist ganz einfach grundsätzlich zu weit, für eine Safari! - ...insbesondere wenn du weder Afrika-erfahren noch Off-Road-erfahren bist und auch das Reifen-Wechseln im Sand für dich keine Routine. Ich vermute jetzt mal, es geht dir eigentlich nicht um die Challenge.
Dass die allgemeinen Verhältnisse nicht so ganz einfach sind und möglicherweise nicht deinen bisherigen Vorstellungen entsprechen, kannst du diesem Forum allgemein und den vorangegangenen freundlichen Antworten der Fomis entnehmen. Dieses Forum ist voll von Erfahrungen, Erklärungen, Tipps und auch Warnungen in Bezug auf Moremi und Chobe.
Eine sehr gute individuelle Vorbereitung ist in solchen Wildgebieten das A + O einer gelungenen eigenverantwortlich durchgeführten Safari! Doch die guten Tipps, die dir zuteil werden gehen leider ein bisschen ins Leere und du weist ALM und uns alle explizit darauf hin:
„sicherlich ist mir das alles schon bewusst.
Nun möchte ich eigentlich nur ein paar Erfahrungen, sowie Tipps von euch, die mir meine Planung im und um den Moremi etwas leichter gestalten.“
Das ist ein interessantes und sehr selbstbewusstes Statement.


Und eigentlich war auch schon alles an Hinweisen gesagt, du brauchtest es nur anzuwenden. Doch deine unrealistischen Ideen sprudelten unbeeindruckt weiter und zeigten, was dabei rauskommt, wenn einem überhaupt nicht klar ist, wovon man schreibt.
„Ich möchte am darauffolgenden Tag durch das North Gate in den Moremi und versuchen bis nach Xahanaxa zu kommen.
Wie viel Zeit wird man wohl hierfür aufbringen müssen?
Es stellt sich für mich die Frage, ob es sinnvoll ist im Park einen Campsite vorzubuchen, oder nach den Witterungsbedingungen (hier Ende April) vor Ort zu entscheiden, ob man dort überhaupt hinkommt.
Was mache ich dann, wenn ich keinen Campingplatz bekomme?
Muss ja dann die Zeit einplanen, wieder an den Ausgangspunkt zurück zu kommen (North Gate).“
Hübsche Idee. Und fatal, denn das geht sich zeitlich nicht aus. Wäre sowas möglich, würden das alle so machen und all Diejenigen, die bei Xakanaxa abgewiesen wurden, würden vom weitesten Punkt aus durch den GR irren, weil sie unerfahren und gestresst bis zu irgendeinem Gate hetzen. Aber dort wäre dann auch kein Platz... Und für Wildbeobachtung bleibt da keine Zeit. Und wenn man nach Sonnenuntergang noch immer nicht aus dem NP heraus ist, sind die Ranger not amused.
Man sucht sich in keinem Nationalpark eine Campsite erst dann aus, wenn man schon vor Ort an der Campsite ist, das macht man in den jeweiligen Offices oder spätestens am NP Gate. Oder schon 11 Monate zuvor von Zuhause aus. Das beinhaltet immer ein gewisses Risiko. So ist das. Deshalb gab es hier auch schon der mehrfach entsprechende Hinweis für dich.
Zu den Wegen: Wasserstände sind im April noch nicht besonders hoch, wenn es jedoch regnet, dann ist man sehr eingeschränkt, es gibt sehr große tiefe „Pfützen“ und viel Matsch auf den Strecken, die einen ungeübten Fahrer überfordern. Tiefes Wasser sollte man nicht ohne Schnorchel und entsprechender Kenntnis durchfahren. Bei Trockenheit gibt’s nur einige puddles.
Die Wildsichtungen sind im April sind deutlich geringer als in den trockenen Zeiten. Das kann mitunter sogar recht wenig sein.
Aber das alles steht schon in mehrfacher Ausführung hier im Forum, deshalb beende ich mal hier den kleinen Exkurs. Vielleicht hat er aber ein wenig beim Sortieren geholfen.
Gruß lilytrotter Always look on the bright side of life... :-) Walvisbay boomt
zuletzt bearbeitet 27. Jan. 2023