Mitreisende Okt/Nov`24 n. Namibia gesucht/Neuplan

13 Antworten · 4'283 Aufrufe · gestartet 05. Dez. 2022 von Dechari
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Themenstarter14 Beiträge · seit 202205. Dez. 2022 · #1
Hallo! Wir möchten uns gern vorstellen: Wir sind ein reisefreudiges Rentnerpaar 63/66 Jahre alt. Einige Fernreisen haben wir schon mit Gruppenreisen erlebt und in Eigenregie unter anderem bisher zwei mehrwöchige Reisen nach Südafrika selbst organisiert. Nun planen wir im Oktober 2024 eine Reise nach Namibia zu organisieren und suchen dafür Mitreisende, vielleicht noch ein Paar oder eine Kleingruppe. Wir möchten für uns gern ein Allrad-Kfz mieten und in festen Unterkünften übernachten, also für uns kein Camping im Dachzelt. Aber beides ist doch oftmals möglich.
Die Reiseroute könnte so aussehen:
Start ab Windhoek zum Etosha-Park, Caprivi-Zipfel, Victoria-Falls, Windhoek. Soweit die grobe Planung, wir sind da sehr flexibel. Vor dem Start dieser Tour planen wir 1-2 Wochen in Südafrika in der Kap-Region zu bleiben, um einen Ausflug nach Hermanus zur Walbeobachtung zu unternehmen.
Vielleicht haben wir bei anderen Reiselustigen Interesse geweckt und wir würden uns über Antworten freuen.
zuletzt bearbeitet 09. Jan. 2023
158 Beiträge · seit 202006. Dez. 2022 · #2
Hallo,
habt ihr bei der Reisezeit bedacht, dass es sich um die Regenzeit handelt?
Bekannte (5-6 Personen, alle in den 60er) planen für den September 2023 eine Reise, Windhoek, Sossusvlei,
Swakopmund, Vingerklip, Etosha, Caprivi, VicFalls. Von da aus Rückflug. Planen für 18 Nächte. Sind keine Camper. Hatten gefragt, ob mein Mann und ich auch Interesse hätten. Wir sind allerdings schon im Frühjahr 23 für 5 Wochen in Namibia. Falls Interesse besteht, müsstest du dich mal melden. Könnte sicher den Kontakt herstellen.
LG, Christine
Themenstarter14 Beiträge · seit 202206. Dez. 2022 · #3
Hallo Christine,
für Deine Antwort erst einmal vielen Dank. Die Regenzeit hatten wir im Hinterkopf. Wir können aber nicht beurteilen wie negativ sich das auf unseren Reiseverlauf speziell im Caprivistreifen und Botswana auswirkt. Vieleicht könntest Du uns bitte dazu noch etwas sagen/schreiben. Können wir in Namibia so wie in Südafrika mit dem Auto allein auf Tour gehen oder sind ggf. Schwierigkeiten zu erwarten?
Im September haben wir schon für ein paar Wochen eine Rundreise auf Island organisiert - passt also nicht. Und gern würden wir im Januar/Februar reisen um der kalten Jahreszeit in Deutschland zu entfliehen.

Danke und Grüße aus Delbrück
Bettina und Horst
33,1k Beiträge · seit 200606. Dez. 2022 · #4
Können wir in Namibia so wie in Südafrika mit dem Auto allein auf Tour gehen oder sind ggf. Schwierigkeiten zu erwarten?
Ja, könnt alleine fahren, so wie hunderttausende Touristen jedes Jahr. "Schwierigkeiten" kann es aber immer mal geben... also einen Reifen wechseln etc solltet ihr schon können.

Viele Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Themenstarter14 Beiträge · seit 202206. Dez. 2022 · #5
Danke für die Antwort!
.... haben wir eigentlich schon vermutet. Reifenwechsel sollte auch klappen. Regenzeit im Januar/Februar macht uns noch Gedanken.
LG Horst
2'536 Beiträge · seit 200706. Dez. 2022 · #6
Hi,
macht euch um die "Regenzeit" keine großen Sorgen. Ich fahre nun das sechste Mal im Jänner/Februar nach Namibia.
Man sollte - vor allem im Nordwesten - immer einen Plan B haben, da können Flussdurchfahrten ev. einmal nicht passierbar sein.
Caprivi und Botswana könnte ich mir schwieriger vorstellen, da müssen aber andere ihr Wissen teilen, dort war ich noch nicht, da könnte ich mir vorstellen, dass die Probleme bei längeren Regenfällen größer sind.
lg Wolfgang
Mit Peanut und Glück auf Namibia-Tour - RB 2015 Öfter Mal was Neues - Kaokoveld Februar 2026
229 Beiträge · seit 202206. Dez. 2022 · #7
Ich schätze mal, dass euch Chobe, Khwai und Moremi im Januar/Februar vor Herausforderungen stellen würden, die euch fahrerisch Probleme bereiten. Nicht das hohe Wasser an sich, sondern die lokalen Verhältnisse auf den Wegen machen das Fahren sehr schwierig.
Was versteht ihr unter "Kalahariwüste"? CKGR? Dazu kann ich nichts beitragen.
Überlegt euch, ob ihr im Caprivi bleibt. Dort kann man mehrere Abstecher in Game Reserves machen.
Mahango, Buffalo Core und entlang des Kwando.
Zurück eventuell über die A35 durch Botsuana.
Adrian
Themenstarter14 Beiträge · seit 202206. Dez. 2022 · #8
Hallo Wolfgang,
für Deine Antwort vielen Dank. Wir möchten auch nur sicher sein das "Richtige" zu tun und möchten gern an unserer Reiseplanung festhalten.
Wünsche Dir eine schöne Zeit in Namibia!
LG Horst
Themenstarter14 Beiträge · seit 202206. Dez. 2022 · #9
Hallo Adrian,
für Deine Antwort vielen Dank. Wir glauben, dass der Vorschlag im Caprivi-Streifen zu bleiben uns als machbar für Januar und Februar erscheint. Dort werden sich sicherlich viele Möglichkeiten für Abstecher in die NP bieten. Wir hatten auch vor, als "Ersttäter" überwiegend auf den A- und B-Straßen zu bleiben. Abstecher auf C-Straßen oder noch weniger werden wir dann vor Ort entscheiden. Unsere Planung steckt noch in den Kinderschuhen.

LG Bettina und Horst
7'272 Beiträge · seit 200606. Dez. 2022 · #10
Hallo Bettina und Horst

Ihr müsst im Januar und Februar im Caprivi mit viel Regnen rechnen. Alles andere ist unrealistisch. Wir waren zwar dieses Jahr im Februar/März im Caprivi und hatten überwiegend Glück mit dem Wetter, aber ab und zu schüttet es halt und dann nicht zu knapp.
Das zweite ist, dass ihr in dieser Jahreszeit und Region natürlich viel weniger Tiere sehen werdet als in der Trockenzeit.
Ich würde eher eine Reise in den Süden oder ganz in den Nordwesten von Namibia empfehlen.

Eure grobe Planung ist übrigens sehr grob. Ich würde für die angedachte Route in meiner Vorstellung mindestens sechs Wochen Zeit einplanen. Diese Zeit werden die meisten Leute vermutlich nicht haben.

Übrigens sind hier ein paar Reisepläne an denen ihr euch mal orientieren könnt:Herzliche Grüsse
Chrigu
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zuletzt bearbeitet 06. Dez. 2022
Themenstarter14 Beiträge · seit 202206. Dez. 2022 · #11
Hallo Chrigu!
Vielen Dank für die Informationen. Die Jahreszeit Januar und Februar ist für uns sehr interessant, da wir ansonsten im Jahr viele Wochen mit dem Boot unterwegs sind. Wir möchten gern die Winterzeit in der Sonne verbringen.
Spannend finden wir deine Reise "Namibia, Caprisi und Botsuana". Die Meinungen über die Auswirkungen der Regenzeit gehen da wohl sehr auseinander. Generell würden wir uns an den A-, B- und C-Straßen orientieren.
Zeitlich sind wir sehr flexibel. In dem Zeitraum kommt es uns nicht auf eine weitere Woche an.

Viele Grüße
Bettina und Horst
158 Beiträge · seit 202006. Dez. 2022 · #12
Hi.,
C-Straßen sind manchmal sehr schlecht. Aber insgesamt ist das Autofahren in Namibia teilweise angenehmer als hier.
Viel Spaß bei eurer Planung.
LG, Christine
605 Beiträge · seit 201207. Dez. 2022 · #13
Servus,
ich würde mir das als Namibia-Ersttäter im Jan/Feb für Caprivi und Botsuana (dort wahrscheinlich auch eher Ziele, die am Chobe liegen) gut überlegen. Wir waren in der letzten Regenzeit unterwegs und hatten im Gegensatz zu Chrigu Pech mit dem Wetter. Da könnt Ihr auf A- und B-Straßen bleiben wollen wie es Euch gefällt, aber alleine die Zufahrt zu manchen Unterkünften erfordert eine Fahrt auf Pisten, die manchmal gruselig sind. Wenn dazu noch der Regen diese Pisten aufgeweicht hat wird es unlustig.
Eure Planung ist sehr grob, vielleicht könnt Ihr nochmal etwas genauer darauf eingehen, wo es in Botswana hingehen soll. Caprivi im Regen hatten wir schon, brauchen wir nicht mehr.
Grüße,
HeiVi
Themenstarter14 Beiträge · seit 202207. Dez. 2022 · #14
Hallo HeiVi!
Vielen Dank für die Informationen. Wir werden eure Hinweise beachten und haben schon viele unterschiedliche Erfahrungen zum Thema Regenzeit gehört. Wir werden in unserer Planung, im Januar und Februar 2024 in Namibia unterwegs zu sein, alle Tipps und Hinweise berücksichtigen. Ob wir wirklich Botsuana auch einschließen ist noch unklar.

Viele Grüße Bettina und Horst