Britz hat auch zwei Wagentypen im Angebot, die für Dich interessant sein könnten. Einmal der Orion und dann der Navi. Beide bieten einen Wohnraum und die Betten sind innenliegend. Allerdings ist Britz als Vermieter nicht unumstritten…
Navi:
Orion:
Liebe Grüße, Sabine
Wie kann man Namibia nicht lieben?
Hanne6'152 Beiträge · seit 200606. Dez. 2022 · #23
hallo Solitaire, ich kenne jetzt deine Route nicht, aber es gibt mittlerweile sehr viele Selbstversorger Unterkünfte - wäre das nicht eine Alternative. Da bist Du auch felxibel und kannst auch mal in einer Unterkunft dich zum Essen anmelden. Im KTP sind alles Selbstversorger - ausser den Lodges innerhalb. Liebe Grüsse Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
solitaireThemenstarter1'942 Beiträge · seit 201108. Dez. 2022 · #24
Danke allerseits für die vielen guten Tipps. Bodenzelt habe ich auch schon überlegt, der Sicherheitsfaktor ist aber tatsächlich eine Überlegung. Ich werde u.a. in den Botswana-Camps im KTP sein, da finde ich ein Bodenzelt nicht so optimal.
@ Hanne: Ich war schon etliche Male in Selbstversorger-Unterkünften, aber noch nie mit einem Bushcamper unterwegs. Das möchte ich einfach mal machen und muss halt jetzt überlegen, was ich kräftemäßig schaffe. Es wird wahrscheinlich ein Pop up-Dachzelt, das hinten in die Höhe geht und ich nur an einer Seite runterziehen muss, wie auf dem Foto Peter.
Sollte noch jemand etwas anderes einfallen, freue ich mich natürlich über jeden Hinweis.
Liebe Grüße Solitaire
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Meine Solo-Reise von der Namib in die Kalahari
KRkrausimausi131 Beiträge · seit 200808. Dez. 2022 · #25
Hallo Solitaire,
einen guten Überblick über die Anbieter und Modelle findest Du auf den Camperportalen. Eine große Auswahl bieten z.B. bestcamper.de und tmc-reisen.de. Vielleicht ist da etwas Interessantes dabei.
Gruß, Marion
solitaireThemenstarter1'942 Beiträge · seit 201123. Dez. 2022 · #26
Hallo liebe Leute, meine Wetter-App zeigt mir aktuell für Namibia immer wieder Regen und auch heftigen Wind an. Nächstes Jahr will ich um diese Zeit fahren. Ich habe auch schon einige heftige Stürme erlebt, allerdings immer in einem Bungalow. Hat jemand Erfahrung damit, wie es bei so einem Wetter in einem Dachzelt ist? Ich werden mir wahrscheinlich so einen Camper mieten, da bin ich skeptisch, wie mein "Bett" einen Regensturm übersteht.
Liebe Grüße Solitaire
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TAtacitus1'127 Beiträge · seit 202226. Dez. 2022 · #28
Nach obig, Versuch eines konstruktiven Beitrags
solitaire schrieb:Ich werden mir wahrscheinlich so einen Camper mieten, da bin ich skeptisch, wie mein "Bett" einen Regensturm übersteht.
mE eher schlecht oder nicht, außer du drehst den Bug in den Wind. Letztlich kommt es aber darauf an, was unter „heftigem Wind“ zu verstehen ist. Eine steife Brise wird das Hubdach (oder Klappzelt?) schon aushalten, aber Winde ab 50/60 km/h, die bereits Äste abreißen können, werden schon ganz schön daran zerren. Zumal die Wände keine Spannung zu haben scheinen, da kann ein starker Wind schon für eine unruhige Nacht sorgen, wenn alles flattert. Eine Seitenböe mit 80 km/h könnte da schon etwas abmontieren.
Begründung: Damit ein Zelt Starkwinden bis Sturm standhält, muss es windschlüpfrig sein, einen belastbaren Rahmen haben und so fest am Untergrund befestigt sein, dass der Wind nicht unter das Zelt kommt oder dieses kippen kann. Iglu- oder „dome“- Zelte sind daher in starkem Wind erste Wahl. Dachzelte oder Hubdächer sind das genaue Gegenteil davon und auf der steilen Seite total „angreifbar". Und dann ist da noch das Material: Dachzelte sind aus starker Leinwand und haben einen starken Innenrahmen, halten daher auch mehr aus. Zumindest beim dargestellten Hubdach scheint mir das fraglich.
Ich würde mich aber trotzdem nicht davon abschrecken lassen, denn so was passiert ja nicht jeden Tag und ununterbrochen, du fährst ja nicht an‘s Kap Hoorn. Einfach rechtzeitig zuklappen und mit Lesestoff für ein paar Stunden ins Auto gehen und aussitzen. Camping in Sauwetter ist sowieso immer xxxx, egal in welcher Variante. Würdest du im Dachzelt bleiben, wärst du erst recht nicht entspannt.
solitaire schrieb: Ich werden mir wahrscheinlich so einen Camper mieten, da bin ich skeptisch, wie mein "Bett" einen Regensturm übersteht.
Nicht nur das Dachzelt, auch die Markise schnellstmöglich einrollen. Da reicht schon ein starker Regen, um die Alustangen zu verbiegen, wenn sich das Wasser an irgendeiner Stelle sammelt.
Wir waren vor Jahren mit einem der ersten Bushcamper von Savanna unterwegs. In Ai Ais hat es Hunde und Katzen geregnet, gepaart mit heftigem Wind, ein richtiges Unwetter halt. Auf dem gesamten Campground sind die Bush Lapas und Dachzelte reihenweise abgesoffen. Bei uns war kein Tröpfchen im Aufbau... da wurden wir von der Camper-Community sehr beneidet. Grüße, HeiVi
Wir haben für 6 Wochen Mai/juni 2023 einen kleinen Rabatt bekommen und konnten noch eine Versicherung aushandeln, allerdings mehr als 1 Jahr im voraus gebucht. Für uns war es ok. Versuchen muss man, finde ich.
dergnagflow2'534 Beiträge · seit 200727. Dez. 2022 · #32
Es ist wie immer: es kommt darauf an. Mein Gordigear Dachzelt, das auf meinem Landcruiser montiert ist, hat auch die stärkste Bora in Kroatien ausgehalten. Und das waren Spitzen mit mehr als 80km/h. OK, wir sind drin gelegen in der Nacht 😉. Zudem blieb es auch bei sintflutartiger Regenfällen mit Gewitter in Griechenland zu 100% dicht. Aber gut, ich habe es nach dem Kauf auch ordentlich und strikt nach Anweisung behandelt.
Natürlich war es in beiden Fällen eher bisschen laut, es schlackert alles, weil sich vor allem die Zeltwände bewegen, aber es war alles danach noch ganz und heile.
Ein Dachzelt von Savanna hat einen nächtlichen Regenguss einmal schlechter ausgehalten, da waren die Matratzen und die Polster dann nass. Aber eine halbe Stunde in der morgendlichen Sonne hat das alles wieder getrocknet.
Markise sollte jedenfalls eingefahren werden, die hält wenig Wind und wenig Regen aus.
TAtacitus1'127 Beiträge · seit 202227. Dez. 2022 · #33
dergnagflow schrieb:Es ist wie immer: es kommt darauf an. ...
Du hast es wirklich auf den Punkt gebracht, dergnagflow 😁 Konstruktion ist das Eine, aber Material und Verarbeitung das Andere und Alles. Ich habe jahrelang mit einem Original-Igluzelt (mit den aufblasbaren Diagonalrippen) kampiert und dieses war öfters nach Gewitterstürmen oder heftiger Bora das einzige noch stehende am Platz. Und auch nach tagelangem Dauerregen innen trocken. Und das OHNE Regenüberzelt, so gut kann Leinwand sein.
solitaireThemenstarter1'942 Beiträge · seit 201128. Dez. 2022 · #34
Halo Ingo, was meinst du mit Endstufe?
Liebe Grüße Solitaire
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solitaireThemenstarter1'942 Beiträge · seit 201128. Dez. 2022 · #35
Danke allerseits für die vielen Infos. Das mit der Markise ist eh klar 😉 , aber die anderen Überlegungen werde ich mir mal durch den Kopf gehen lassen.
Liebe Grüße Solitaire
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