regsalThemenstarter423 Beiträge · seit 201302. Dez. 2021 · #21
@ 4x4 in Afrika: wie Logi schreibt, war die Tour von unserem Reiseanbieter mit Fahrzeug ausgeschrieben, d.h. wir haben das Fahrzeug nicht selber gebucht....und der weitere Verlauf unsere Reise wirst du in den weiteren Etappen erfahren... 😉 Die Frage zum Reifendruck - bei allen Reifen gleich auf 0,8. Gruss Regina
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2015 - von Kapstadt nach Windhoek durch den KTP
2017 - der Leopard kommt nur am Sonntag...
2019 - Namibia Nov.2019 - auf der Suche der Lone Men
2021 - vom Winde verweht - Skeleton Coast Campingtour
Hanne6'152 Beiträge · seit 200602. Dez. 2021 · #22
hallo Regina, ich finde es toll, dass Ihr so eine Skeletoncoast-Campingtour gebucht habt, ein richtes Abenteuer habt Ihr Euch da gegönnt, sehr gerne reise ich mit, das hätte mir zu unserer Namibiazeit auch mal gefallen, auf diese Idee sind wir leider nicht gekommen.Einen schönen Tag wünscht herzlichst Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
wieso fahrt ihr einen diesel? wurdet ihr nicht SCHON IM VORFELD BEI DER TOURBUCHUNG darauf hingewiesen, dass bei einer solchen tour unbedingt ein leistungsstarker benziner erforderllich ist bzw. die eindeutig bessere wahl ist?
soweit ich weiß gibt es Vorgaben an Diesel vs Benziner bei den Touren (zumindest Lüderitz-Walvis Bay) schon lange nicht mehr. Ist vielleicht auch der Tatsache geschuldet, dass ein Großteil hier im Land ein solches Fahrzeug als Diesel fährt. Auch die Vermieter (zumindest die, die ich näher kenne) haben bei den "normalen" 4x4 fast nur noch Diesel im Angebot.
Viele Grüße Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
da wir ähnliches planen, sind eure antworten sehr interessant für uns und wir werden uns hiermit zuküftig intensiver beschäftigen. 🙂
fair winds
regsalThemenstarter423 Beiträge · seit 201302. Dez. 2021 · #25
@Hanne schön dass du mit uns reist - wir haben ganz spontan entschieden, dass wir diese Tour machen möchten - es wurde dann schon ein kleines Abenteuer... 😉 @Christian Danke für deine Erläuterungen - es war in der Tat nicht nur das Problem des Diesels .... und wenn es ein Turbo gewesen wäre, wäre der Diesel wohl kein Thema gewesen.... @4x4 in Afrika Wenn ihr eine solche Tour machen möchtet, empfehle ich euch direkt mit Karibu Safaris in Verbindung zu setzen.
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regsalThemenstarter423 Beiträge · seit 201303. Dez. 2021 · #26
doppelter Eintrag... 😉
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regsalThemenstarter423 Beiträge · seit 201303. Dez. 2021 · #27
5. Tag – 1. Teil - Test Dünenfahrt
Es ist ein spezielles Erwachen heute – mit direktem Blick auf den weiten Atlantik und die schäumenden Wellen. Es ist recht kühl bevor die Sonne aufgeht - die rosa Mütze bringt doch ein wenig Farbe in die eher grauen Morgenstunden… 😉
Um 7 Uhr gibt’s bereits Frühstück, von den gerösteten Getreideflocken bis zum Nutella hat es alles um uns für die weiteren Abenteuer zu stärken. Um 8 Uhr ist bereits Abfahrt. Elago informiert uns, dass wir heute eine Testfahrt machen werden für die Dünenfahrt. Da sind wir ja gespannt wie das unser Fahrzeug meistern wird…?
Wir haben Glück, der berühmt berüchtigte Nebel der Skeletoncoast ist heute nicht erschienen. Vorerst fahren wir dem Strand entlang.
Wir treffen erneut auf ein Schiffswrack. Alle Schiffe sind aufgrund von unsichtbaren Sandbänken und dem häufigen Nebel an der Küste gestrandet.
Etwas weiter liegen verrostete Teile von einer vergangenen Diamantenmine, welche jedoch nicht lange aktiv war.
Ein weiterer Halt machen wir bei den Überresten eines Ventura Bombers, welcher im Jahre 1942 bei der Rettung von Schiffsbrüchigen des Dunedin Star abgestürzt ist. Der Bomber ist jedoch nicht bei der Rettung abgestürzt. Nach der Landung bei den Schiffsbrüchigen im nördlichen Teil der Skeletoncoast haben sich die Räder im Sand eingegraben und er konnte nicht mehr starten. Erst viel später haben Mechaniker den Bomber wieder startbereit machen können. Nach dem Start verlor ein Triebwerk jedoch an Leistung und es stürzte weiter südlich ins Meer.
Und jetzt fahren wir etwas landeinwärts Richtung Dünen.
Von weitem sehen wir bereits eine recht hohe Düne und diese sollen wir nun hinauffahren…. 🤨 Elago erklärt Hans die Fahrweise für eine solche Dünenfahrt. Hans ist bereits überzeugt, dass das Fahrzeug diesen Aufstieg auf diese Düne nicht schaffen wird… Vorerst startet Elago mit seinem Fahrzeug. Der erste Versuch scheitert, wieder rückwärts zurück und ein weiterer Versuch mit Anlauf und Vollgas. Ganz knapp erreicht das Fahrzeug von Elago den Dünenkamm. Dann sind wir an der Reihe. Beim ersten Versuch kommen wir recht weit die Düne hoch, aber es sind nicht die Räder, die sich in den Sand eingegraben haben, sondern es ist der Motor - abgewürgt, aufgrund ungenügender Leistung. Nach mehrmaligen Versuchen und etwas strapazierten Nerven, kommt Elago die Düne runter und setzt sich hinter das Steuer. Er schafft’s auch nicht ... zuletzt muss ein Umweg gefahren werden, die Düne schräg anfahren um auf die Höhe zu gelangen. Ich bin die ganze Düne hochgestiegen und realisiere, dass dieser erste Test vielleicht ein wenig übertrieben war, die Düne ist wirklich steil. Aber nicht desto trotz - das fängt ja gut an, schon die erste Düne schaffen wir mit unserem Fahrzeug nicht, das bereitet uns echt Sorgen und die Stimmung ist etwas getrübt. 🙁 Wir fahren auf der Höhe der Düne etwas weiter, es ist fast wie eine sandige Hochebene. Wir halten wieder an, Elago steigt aus und bittet uns, zu Fuss mit ihm kommen. 10 Meter weiter stehen wir auf einem weiteren Dünenkamm und erblicken ganz weit unten das breite Flussbett vom Hoarusib kurz vor der Mündung ins Meer. Überwältigend dieser Ausblick.
In der Ferne liegt die Shipwreck-Lodge.
Aber gleich gibt’s der nächste Adrenalinschub.. 😉 😉 wir müssen über diesen Dünenhang in den Hoarusib hinunterfahren. Ich glaube vorerst dass Elago dies zum Spass sagt, aber nein es ist ernst gemeint. Er fährt mit seinem Fahrzeug voraus, sehr eindrücklich, es sieht aus wie auf einer langsamen Rutschbahn. Auch Hans schafft die Abfahrt mit Elago als Co-Pilot.
Den Dünen-Test hat das Fahrzeug jedoch nicht bestanden, ohne Aufstieg gibt’s auch keine Abfahrt. Vorerst gibt’s keine hohen Dünen mehr zu überqueren, wir fahren nämlich weiter landeinwärts durch den Hoarusib.
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ihr schreibt: "Beim ersten Versuch kommen wir recht weit die Düne hoch, aber es sind nicht die Räder, die sich in den Sand eingegraben haben, sondern es ist der Motor - abgewürgt, aufgrund ungenügender Leistung."
AHA: also doch so, wie ich es in meinem letzten kommentar schon vermutet habe. es ist die zu geringe leistung. 🤩
------------------- das skeletoncoast video nr 2 lässt mein herz höher schlagen. solche tour machen die vielen pauschaltouristen sicherlich nicht. respekt! 😛
Ist ja doll, dass nur ihr und der Guide unterwegs wart.
Wir hatten jetzt mal solch eine Tour getroffen, die auf dem Weg nach Puros waren. Ein Konvoi von rund 10 Fahrzeugen, alle in einem Affentempo, kurzer Fotostop an einem LoneMan und weiter gings...das fand ich extrem abschreckend.
Ich schaue mir eure Tour gerne weiter an, aber anschauen reicht mir dann auch 🙂
Salü Mabe
regsalThemenstarter423 Beiträge · seit 201303. Dez. 2021 · #30
@ 4x4 in Afrika:
das skeletoncoast video nr 2 lässt mein herz höher schlagen. solche tour machen die vielen pauschaltouristen sicherlich nicht. respekt! 😛
das wollen wir auch hoffen, dass der Pauschaltourismus nicht Touren in diese geschützte, wunderschöne Gegend machen wird - ich war manchmal ganz ehrfürchtig in dieser unberührten Natur - eine solche Tour hat auch einen anderen Preis als eine Pauschalreise
@Mabe
Wir hatten jetzt mal solch eine Tour getroffen, die auf dem Weg nach Puros waren. Ein Konvoi von rund 10 Fahrzeugen, alle in einem Affentempo, kurzer Fotostop an einem LoneMan und weiter gings...das fand ich extrem abschreckend.
Wir haben auch ein Konvoi von etwa 16 Fahrzeugen gekreuzt aus Südafrika kurz vor der Kunenemündung - da haben wir auch realisiert wie privilegiert wird sind nur mit einem Begleitfahrzeug unterwegs zu sein
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regsalThemenstarter423 Beiträge · seit 201303. Dez. 2021 · #31
5. Tag – 2. Teil - Vom Hoarusib in den Khumib und zur Sarusa Quelle
Diese Fahrt lässt uns unsere Sorgen ein wenig vergessen. Es ist einfach traumhaft. Immer wieder ändernde Landschaften, spezielle Felsformationen, sandige Abhänge und im Flussbett der Kontrast des wenigen grünen Gras.
Wir treffen auf zwei Wüstenelefanten, welche sehr friedlich an den Sträuchern fressen. Eine Herde Oryx schaut verwundert den Fahrzeugen nach.
Etwas weiter einige Oryx, erstaunlicherweise flüchten sie nicht wie es oft der Fall ist, wenn ein Fahrzeug in ihre Nähe kommt.
Wir entdecken sogar Löwenspuren, welche sich jedoch wieder im Gebüsch verlieren. Wir möchten eigentlich hier Mittagsrast machen, aber es ist zu gefährlich 😉
Wir verlassen den Horuasib wieder innerhalb der Sperrzone der Skeletoncoast und fahren durch ein Seitental Richtung Khumib. Erneut eine grandiose Landschaft, es ist schon ein spezielles Gefühl, dass wir privilegiert in dieser verlassenen Landschaft und nur mit unseren zwei Fahrzeuge unterwegs sein dürfen.
Wir erreichen den Khumib und finden ein schattiges Plätzchen für unsere Mittagspause.
Moses bereitet erneut blitzschnell einen köstlichen gemischten Salat vor. Er begleitet diese Touren seit über 20 Jahren und bekocht die Teilnehmer mit Leidenschaft. Das spürt man bei jeder Mahlzeit.
Wir besprechen auch mit Elago unsere heutige Dünenfahrt. Abgesehen von der ungenügenden Leistung kommt noch ein weiteres Problem dazu. Das Fahrzeug hat in den Sandfahrten, auch auf der Ebene viel zu viel Diesel verbraucht. Wir wissen, dass Sandfahren mehr Diesel braucht, aber 30lt/100km ist nicht normal. Wenn dies so weiter geht, werden unsere Reserven zu knapp sein. Die Reserven vom Begleitfahrzeug nützen uns auch nichts, da sie ein Benzin-Fahrzeug haben und wir ein Diesel. Wir sind gerade ein wenig ratlos. In dieser abgelegenen Gegend können wir nicht einfach den Fahrzeugvermieter kontaktieren und verlangen, dass sie uns ein anderes Fahrzeug liefern. Dazu würde es Tage dauern und diese Zeit haben wir leider nicht. Elago versucht uns zu beruhigen und meint, dass wir schon eine Lösung zusammen finden werden, er und Moses würden ihr Möglichstes tun, dass wir diese Tour geniessen können.
Gestärkt fahren wir noch ein Stück durch den Khumib, wieder in westlicher Richtung und verlassen dann das Flussbett. In Mitten von Dünen liegt die Sarusa Qelle. Eine Oase für die Tiere. Eine Herde Oryx flüchtet hinter die Dünen bei unserer Ankunft. Moses und Elago füllen ein Kanister mit Wasser, zum Geschirr und Gemüse waschen.
Immer wieder ändert sich die Landschaft - wir können uns nicht satt sehen an diesem Wechselspiel.
Dann treffen wir auf die Sarusa Mine. Hier wurde ab 2004 nach Amethyst-Edelsteinen gegraben. Im verlassene Minendorf sieht es fast so aus, als hätten die Arbeiter dieses wie fluchtartig verlassen müssen, sogar der Grillrost steht noch draussen und in den «Iglus» hat es noch einige Möbel und vergilbte Poster hängen an den Wänden.
Die Sonne ist schon tief und wir fahren nicht mehr weit um unser Nachtlager zwischen kleinen Sandhügeln aufzuschlagen.
Ein aufregender, erlebnisreicher Tag geht zu Ende. Es windet heute recht stark, wir sind nicht sehr weit vom Meer entfernt. Während Moses unser Nachtessen vorbereitet, geniessen wir den Sonnenuntergang mit einem Gin Tonic und zum Entspannen versuche ich ein paar Yogaübungen…, mit Wind etwas schwieriger… Wir sind einfach glücklich hier sein zu dürfen.
Zum Abendessen gibt’s, Pouleteintopf, Teigwaren und Gemüse, zum Dessert Guava-Frucht mit Schockolade-Sauce und natürlich immer ein Glas südafrikanischen' Rotwein dazu 😉 . Es wird schnell dunkel und es windet stark. Müde verziehen wir uns in unser Zelt und das Sandmännchen hat den Weg bis ins Zelt schnell gefunden….
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regsalThemenstarter423 Beiträge · seit 201306. Dez. 2021 · #32
6. Tag - Fahrt zum Kunene Mund und schwierige Entscheidung 1. Teil - Agate Mountain bis Angra Fria
Die Nacht war aufgrund des starken Windes etwas unruhig. Heute Morgen ist es bewölkt, die Sonne begrüsst uns nur zaghaft durch die Wolken.
Nach dem Morgenessen haben wir «Krisensitzung» mit Elago ---das Thema Fahrzeug. Wir haben ganz klar realisiert, dass unser Fahrzeug zu wenig Leistung hat und dass wir auch zu wenig Diesel haben, trotz den 4 Kanistern auf dem Dach. 🙁 Elago telefoniert mit seinem Chef, Karibu Safaris haben ein Camp in der Nähe des Kunene Mund und er will sich erkundigen, ob dort evtl. einige Kanister Diesel vorhanden wären. – Und ja es hat Diesel beim Camp. Also entscheiden wir uns heute auf jeden Fall bis zum Kunene Mund zu fahren. 🙂 Wir fahren los und es regnet sogar ein paar Tropfen - was eigentlich sehr aussergewöhnlich ist dieser rauhen Gegend. Trotz der heutigen Bewölkung, scheint die Landschaft in einem ganz speziellen Licht, immer wieder andere Farben, manchmal braun, dann eher rot oder eher grün und wieder sandig zwischen dem Vulkangestein. Wir fühlen uns wie auf einem anderen Planeten…., diese Bodenschätze welche hier so präsent auf der Oberfläche sichtbar sind, lassen uns nur staunen. Für Geologen ist das hier ein Paradies. Welch ein Glück, dass die ganze Skeletoncoast ein geschütztes Gebiet ist, damit diese Natur erhalten bleibt.
Wir erreichen Agate Mountain mit den freiliegenden weissen Achaten – Wundervolle Steine aus Quarz und anderen mineralische Stoffe welche in Hohlräumen in sauren und intermediären vulkanischen Gesteinen über Jahrtausende entstanden sind. Ein weiteres Wunder der Natur.
Nun geht unsere Fahrt wieder Richtung Atlantik - bevor wir die Ebene erreichen, müssen wir diese unendliche Weite noch einmal in uns aufnehmen.
In Angra Fria tummeln sich zahlreiche Robben. Es gibt an der gesamten Skeletoncoast mehrere Robbenkolonien. Hier sollte in den 1960er- Jahren ein Hafen entstehen, doch die Gegend erwies sich als unbewohnbar... 😉
Unsere gefahrene Strecke seit heute morgen - ich finde, es ist einfach lebendiger, wenn die Fahrt mit filmen nachvollzogen werden kann - die Filmqualität ist natürlich nicht professionell. 😉 https://youtu.be/HJw2ath8eqE
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Champagner8'682 Beiträge · seit 201006. Dez. 2021 · #34
Liebe Regina,
wie du ja weißt habe ich mich sehr auf den Start deines Berichtes gefreut und klebe natürlich seitdem an euren Fersen 🙂 . Einige Stücke eurer Strecken, die nicht guidepflichtig sind, sind wir ja auch schon gefahren und ich bin nach wie vor fasziniert von dieser Ecke Namibias.
Natürlich denkt man sich, dass man da gerne alleine rumfahren würde, aber vermutlich würde das für diese Landschaft böse enden. Auf der anderen Seite habe ich über zwei Ecken von den Guides der Shipwrecklodge gehört, dass die Teilnehmer und Guides der geführten Touren teilweise wohl auch zur Kategorie "Pistensäue" gehören. Man kann einfach nur hoffen, dass dort alles im Gleichgewicht bleibt...
Ich verfolge eure Tour natürlich auch auf der Karte, Ihr seid ja vom Khumib aus nicht direkt an der Küste entlang gefahren. Wurde euch gesagt warum? Ist es auf der Parallelstrecke landschaftlich schöner? Wobei ich von obiger Quelle gehört habe, dass dieser Küstenabschnitt akuell (oder immer?) ziemlich schwierig zu fahren sei und möglichst gemieden wird. Das kann dann wohl auch ein Grund gewesen sein....
Du schreibst von den Robben am Kap Fria - seid Ihr das Stück zum Kap wieder südlich gefahren? Denn wenn ich es richtig verstanden habe, seid Ihr ja weiter nördlich bei Angra Fria wieder aufs Meer getroffen, richtig?
Ach menno, du merkst sicher, wie ich mitfiebere, am liebsten wäre ich jetzt dort! 🤩
Auf den nächsten Abschnitt bin auch schon gespannt wie ein Flitzebogen - bitte spar nicht mit Fotos!
regsalThemenstarter423 Beiträge · seit 201306. Dez. 2021 · #35
Liebe Bele Das freut mich, dass du unsere Reise so intensiv mit Karte mitverfolgst 🙂
Ich verfolge eure Tour natürlich auch auf der Karte, Ihr seid ja vom Khumib aus nicht direkt an der Küste entlang gefahren. Wurde euch gesagt warum? Ist es auf der Parallelstrecke landschaftlich schöner? Wobei ich von obiger Quelle gehört habe, dass dieser Küstenabschnitt akuell (oder immer?) ziemlich schwierig zu fahren sei und möglichst gemieden wird. Das kann dann wohl auch ein Grund gewesen sein....
Ich denke eindeutig, dass die Strecke im Landesinnere viel schöner ist als alles am Strand entlang......, warum, werde ich später in einem weiteren Kapitel erläutern... 😉
Auf der anderen Seite habe ich über zwei Ecken von den Guides der Shipwrecklodge gehört, dass die Teilnehmer und Guides der geführten Touren teilweise wohl auch zur Kategorie "Pistensäue" gehöre
. Das ist in der Tat eine Sorge - wenn ich an den Konvoi von fast 20 Autos denke, welche wir am Kunene Mund gekreuzt haben, kann ich mir gut vorstellen, dass bei gewissen Touren das Offroad fahren wichtiger ist als die Sorgsamkeit zur Natur.... 🙁
... und ja natürlich war es Angra Fria.., habe es gleich korrigiert. - ich war wohl nicht ganz bei der Sache beim Schreiben.... zum Glück schaut mir jemand beim Schreiben über den Rücken.... 😄
Liebe Grüsse Regina
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regsalThemenstarter423 Beiträge · seit 201306. Dez. 2021 · #36
6. Tag - Fahrt zum Kunene Mund und schwierige Entscheidung 2. Teil - Küstenfahrt bis Kunene Mund
Bei Angra Fria hat es viele Spuren von Braunen Hyänen - auch Strandwolf genannt. Sie sind sehr scheu und eigentlich nachtaktiv. Nur bei bewölktem Wetter gehen sie tagsüber auf Nahrungssuche.
Und das ist heute unser Glück - auf der Weiterfahrt erscheint ganz plötzlich hinter einem Sandhügel eine Braune Hyäne. Sie flüchtet jedoch schnell wieder in die gegengesetzte Richtung - die Fotoqualität ist sehr dürftig... 😉
Durch sandige Spuren erreichen wir die Stelle des gestrandeten Dampfers Dunedin im November 1942.
Der Dampfer war unterwegs von England nach Südafrika. Ein Kleinkind, welches beim Schiffsbruch erst 2 Jahre alt war und sein späteres Leben in Australien verbrachte, hat im Alter von 75 Jahren gewünscht, an dieser Stelle eine Gedenktafel setzen zu dürfen.
Dies sind die Überreste der notdürftig eingerichteten Schutzes für die Passagiere, welche bei Wind und Kälte zwei Wochen ausharren mussten bis sie gerettet wurden.
Der Ventura Bomber, welcher weiter südlich ins Meer abgestützt ist, war bei dieser Rettung beteiligt. Wer mehr erfahren möchte über diese spektakuläre Rettung: – Wikipedia http://www.dunedinstar.com/History.htm
Wir verstehen immer besser, warum diese Küste Skeleton Coast genannt wird. Es sind nicht nur Schiffe, welche gestrandet sind, sondern auch Wale, welche immer wieder zu nah an den Strand schwimmen und dann im Sand verenden. Diese riesigen Knochen sind Zeugen davon.
Jetzt ist es Zeit unser Mittagsrast zu machen - einmal mehr direkt am Strand des tosenden Atlantiks.
Nach der Mittagsrast am Strand geht’s nun direkt am Strand entlang – es ist Ebbe. Es macht wahnsinnig Spass über diesen festen Sand ganz nahe am Wasser zu fahren - immer mit einer Achtsamkeit auf die Robben, welche sich am Strand aufhalten... 😉
Wir treffen noch einmal auf ein Walkadaver...
Kurz vor unserem heutigen Ziel, dem Kunene Mund, kreuzen wir eine Gruppe südafrikanischer Fahrzeuge, welche ebenfalls eine geführte Tour in die Skeletoncoast machen. – Sind wir froh, dass wir nicht mit einer sooo grossen Gruppe unterwegs sind!
Eine Diamantenmiene, welche jedoch auch verlassen scheint. Das Gebiet um die Miene ist Sperrzone.
Wir sind am Kunene angelangt. Auf der anderen Seite des Flusses ist Angola. Obschon zu dieser Jahreszeit der Kunene nicht die Menge Wasser führt wie nach der Regenzeit ist des dennoch sehr eindrücklich wie dieser Fluss in den wilden Atlantik fliesst.
Elago und Moses holen erneut Süsswasser aus dem Kunene und Elago fängt dabei ein Fisch ohne Angelrute – der Fisch schwamm ihm fasst in die Hand 😄
Wir verweilen an dieser speziellen Stelle und schauen dem Treiben der vielen Vögel zu. Dann müssen wir wieder etwas zurück fahren und biegen ab Richtung Camp von Karibu Safaris. Eigentlich war vorgesehen, dass wir hier unser Nachtlager aufschlagen würden. Da jedoch die grosse Gruppe Südafrikaner auch dort übernachten, entschied Elago, dass wir nicht dort bleiben werden. Schade, wir wären gerne am Fusse dieser grossen Düne übernachtet. (die Fahrt dorthin habe ich auch gefilmt - es ist sehr eindrücklich, dieses Camp mitten in den Dünen).
Wir wissen, dass wir jetzt eine schwierige Entscheidung treffen müssen. Eigentlich wäre nun gemäss Programm am nächsten Tag die Überquerung der Dünen am Kunene entlang bis ins Hartmannstal vorgesehen. Wir machen uns jedoch echt Sorgen, - was passiert wenn wir mitten in diesem Dünenmeer nicht mehr weiterkommen, da das Fahrzeug ganz eindeutig zu wenig Leistung hat? Wir sind hin und her gerissen, besprechen noch einmal mit Elago. Er möchte uns eigentlich diese Dünenfahrt wirklich ermöglichen, aber wir spüren, dass auch er sich Sorgen macht. Es wäre Stress pur und wir wollen das Risiko einfach nicht eingehen mit diesem Fahrzeug. Zusammen mit Elago entscheiden wir uns schweren Herzens, dass wir die Dünenüberquerung nicht machen werden, das Risiko ist es uns nicht wert. 🙁 Das heisst, das Reiseprogramm muss total geändert werden. Wir müssen wieder zurück, der Skeletoncoast entlang Richtung Süden bis zur Einmündung des Khumib und durch dem Khumib nach Puros.
Wir füllen noch 25 Liter Diesel in unseren Tank, wir haben erneut enorm viel Diesel verbraucht bei diesen Sandfahrten. Natürlich kostet hier der Diesel ein Viertel mehr als an der Tanksäule, was auch verständlich ist, hierher kommt kein Tankwagen…
Etwas bedrückt kehren wir den Dünen den Rücken und fahren wieder Richtung Süden. Elago versucht ein windgeschütztes Plätzchen zu finden für unser Nachtlager, was jedoch schwierig ist, es windet erneut sehr stark.
Während Moses unser Nachtessen vorbereitet, spazieren wir die paar Schritte bis zum Strand, das Rauschen des Atlantik wirkt beruhigend. Wir versuchen die ganze Situation etwas zu vergessen und einfach dankbar zu sein, dass wir überhaupt hier sein dürfen.
Ich betrachte die wunderschönen Formen des Sandes und mir kommt wieder der Spruch von der Cap Cross Lodge in den Sinn: The present is here, live it
Ich verewige meinen Fussabdruck im Sand bevor wir wieder guten Mutes zu unserem Camp zurückkehren.
Als wir zurückkommen sind Moses und Elago bereits am Grillieren - Boerwurst und Lammsteak, dazu gibt es Mieli Pap und Spinat, und zum Dessert Früchte mit Vanillesauce. Elago und Moses sind immer fröhlich und zu Spässen aufgelegt, heute tut das richtig gut.
Einfach zwei ganz tolle Menschen. Wir geniessen das köstliche Essen und heute gibt's etwas mehr als ein Glas Shiraz 😉 Wir erhalten noch Besuch von zwei Schakalen, sie sind sehr neugierig und kommen beim Nachtessen immer wieder in die Nähe. Auch heute verziehen wir uns früh ins Zelt, es ist draussen recht kühl und windig.
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welch ein unterschied: 2 autos zu 20 stück 🤩 --------- ihr habt immer viel wind gehabt, da lässt wohl auch der kalte benguelastrom grüßen.
und so richtig warm war es auch noch nicht. was waren da so für temperaturen? denn dort am wasser ist es ja nie besonders warm, auch im hochsommer nicht
fair winds 🙂
regsalThemenstarter423 Beiträge · seit 201310. Dez. 2021 · #38
@ 4x4 in Afrika
und so richtig warm war es auch noch nicht. was waren da so für temperaturen? denn dort am wasser ist es ja nie besonders warm, auch im hochsommer nicht
An der Küste wird es hier immer recht kühl sein, da es ja auch immer windet. Die Temperaturen waren so um 15 Grad - mit dem Wind gefühlt noch weniger. Ob es im Hochsommer wärmer ist, kann ich nicht beantworten.
Es geht gleich mit dem nächsten Tag weiter... 😉
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regsalThemenstarter423 Beiträge · seit 201310. Dez. 2021 · #39
7. Tag - Richtungswechsel – gen Süden der Küste entlang und durch das Khumib Flussbett
Es war eine windige Nacht und heute Morgen ist es richtig kalt. Aber es hat auch heute kein Nebel und die Sonne kommt wunderschön hinter dem Horizont hervor.
Wir besprechen mit Elago den heutigen Tag. Wir möchten heute soweit wie möglich fahren, der Küste südlich entlang und durch das Khumib Flussbett Richtung Puros. Ich äussere den Wunsch, ob es eine Möglichkeit gäbe in der Nähe des «Grizzly-Felsen» zu übernachten. Wir sind vor zwei Jahren dort durchgefahren und ich war total fasziniert von dieser Gegend. Elago findet diese Idee sehr gut und wenn wir keine Zwischenfälle haben, sollte es bis dorthin reichen. Was wir in den restlichen 4 Tage der geführten Tour unternehmen werden, entscheiden wir nun Tag für Tag.
Die Fahrt der Küste Ist recht eintönig – Sand, Sand, Sand,…. Die parallel Strecke im Landesinneren , welche wir vor 2 Tage gefahren sind, ist eindeutig abwechslungsreicher.
Erneut treffen wir auf einen toten Wal....
....viele Schwimmkrabben und eine Hyäne hinter einem Sandhügel..
Unser Tank ist schon wieder leer. Jetzt brauchen wir die Kanister vom Dach, das Fahrzeug hat sage und schreibe 30 Liter/100km verbraucht 😈
Wir kommen gut vorwärts, am frühen Nachmittag sind wir bereits beim Khumib Flussbett angelangt.
Dort machen wir Mittagsrast am Fusse einer Sanddüne. Wir erfreuen uns halt jetzt zu Fuss auf die kleineren Dünen zu steigen…, als Ersatz zu der verpassten Dünenfahrt im Norden… 😉
Die Fahrt geht nun durchs Flussbett.
Erneut sind wir total begeistert von der stetig wechselnden Landschaft.
Zwischen durch verlassen wir das Flussbett einen Moment für kurze Zeit um etwas weiter erneut ins Flussbett einzutauchen.
es hat sogar Giraffen im Flussbett... 🙂
Wir erreichen wieder die Sarusa Quelle, diesmal von der anderen Seite. Ein Halt wird auch hier wieder benutzt um Süsswasser aufzufüllen.
Eine Herde Oryx schaut verwundert, wer den da in dieser einsamen Gegend daher kommt...
Am späteren Nachmittag verlassen wir das Flussbett und wir erreichen das Skulpturental.
Wir haben es tatsächlich geschafft bis zum Grizzly-Felsen – Wir sind total happy!
Wir spüren, dass wir die Skeletoncoast hinter uns gelassen haben, es windet nicht und die Temperatur ist um etliches wärmer. Wir machen es uns gemütlich, installieren uns für das Nachtlager und genehmigen uns ein Gin Tonic. Vor dem Sonnenuntergang steigen wir noch auf den Hügel gegenüber dem Grizzly-Felsen, - welch ein Ausblick in alle Richtungen!
Moses ist schon wieder am Kochen. Heute meint er es besonders gut und bäckt Frites, Maiskolben und Lammsteak vom Grill.
Wir sind rundum zufrieden und geniessen diesen Ort in vollen Zügen. Die Enttäuschung der nicht durchgeführten Dünenfahr ist etwas in den Hintergrund geraten.
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regsalThemenstarter423 Beiträge · seit 201312. Dez. 2021 · #40
8. Tag – Puros Diesel tanken und Fahrt ins Hartmannstal
Wir haben sehr gut geschlafen beim Grizzlyfelsen. Die erste Nacht ohne Wind, fast etwas ungewohnt. Ein wunderschöner Morgen, die Sonne beleuchtet die Felsen in einem besonderen Licht und es ist bereits angenehm warm.
Wir müssen noch unser Tagesprogramm besprechen. Wir wären ja nach der Dünen Fahrt durch das Hartmannstal zurückgekommen. Elago schlägt uns vor, dass wir nach Puros fahren können um etwas Diesel aufzutanken und dann Richtung Hartmannstal fahren, wenn wir möchten. Ja sicher das möchten wir sehr gerne, obschon es eine recht lange Fahrt sein wird. Wir haben uns auch auf diesen Abschnitt der Tour sehr gefreut, da wir bei unserer letzten Reise nur bis Etambura gekommen sind. Also fahren wir nach dem Morgenessen Richtung Puros. Wir fahren wieder etwas zurück damit wir noch ein Stück im Khumib Flussbett fahren können bis zur D3707.
erneut treffen wir auf Giraffen und ein Oryx
Auch dieser Abschnitt des Khumib ist sehr schön zum Fahren.
In Puros wird Diesel mit Kanistern eingefüllt, eine spezielle private «Tankstelle» zum Glück wusste Elago in welcher Hütte diese zu finden war.. 😉 -
Die Kinder sind neugierig und wollen, dass ich sie fotografiere und ihnen die Bilder zeige. Eigentlich schade, dass ich die Bilder ihnen nicht geben kann - in diesem Moment wäre eine Instant Kamera willkommen.
– Unser Tank ist wieder voll und wir füllen noch einen zusätzlichen Kanister. Wir müssen auch noch für das Begleitfahrzeug für 20 Liter Benzin bezahlen, da diese Route so nicht im Programm war. Unser Bargeld schwindet langsam durch den Verbrauch von den Unmengen Diesel - bei Terrace Bay haben wir auch bereits recht viel bar bezahlt für den Diesel und wir müssen ja dann bei der Rückfahrt auch noch einmal Diesel kaufen in Puros. Nach einem kurzen Stopp im Shop, geht die Fahrt nun wieder Richtung Norden auf der D3707.
In der Ferne die Okahirongo Elephant Loge - sehr schöne Erinnerungen an unsere letzte Tour vor zwei Jahren..
Wir fahren nicht bis Orupembe, etwas vorher biegen wir links ab und fahren die westliche Route Richtung Orange Drum, Unterwegs machen wir Mittagsrast – die Hitze ist etwas ungewohnt nach der kühlen Skeletoncoast.
Dann geht's Richtung Hartmannstal. Die Strecke hat teilweise sehr viele Querrillen und teilweise sehr steinig - es schüttelt und rüttelt.
Die Befestigung von einem Reserverad ist auch locker und bei diesem Gerüttelt öffnet sie sich immer…. Wir sind eigentlich davon ausgegangen, dass das Fahrzeug auf dieser Strecke weniger Diesel verbraucht als im Sand, aber leider ist der Verbrauch erneut viel zu hoch. – Ach, dieses Fahrzeug ist einfach Sch…. 🙁
Bei der Orange Drum machen wir selbstverständlich ein Fotostopp. Auf der einen Seite geht es ins Hartmannstal und auf der anderen Seite ins Marienflusstal.
Ich bin überwältigt von diesem riesigen Tal mit den Bergen auf beiden Seiten. Einfach traumhaft durch dieses unendliche Tal zu fahren.
Es wird bald Zeit ein Übernachtungsplatz zu suchen und Elago findet erneut ein wunderbares Plätzchen.
Wir spazieren vor dem Nachtessen erneut auf die Felsen in der Nähe unseres Camps.
Wir sind so dankbar, dass wir einen so tollen Guide haben und vor allem dass wir alleine mit dem Begleitfahrzeug unterwegs sind. Wir fragen uns, was wohl geschehen wäre, wenn wir mit mehreren Fahrzeugen unterwegs gewesen wären. Dann hätten wir nicht entscheiden können, dass wir die Dünen nicht überqueren und wir wären wohl ein riesiges Problem für alle andern geworden…
Auch heute geniessen wir erneut ein super Nachtessen. Fischeintopf mit Mais und zum Dessert Aprikosen mit Vanillesauce. - und natürlich die obligate Flasche Wein dazu... 😉
Wir sitzen heute bis spät am Feuer und plaudern über Gott und die Welt mit Elago und schauen zusammen Fotos von der Tour an die Skeletoncoast. Es ist ein wundervollen Abend und wir sind glücklich, dass wir diese Fahrt ins Hartmannstal machen konnten.
Reiseberichte:
2015 - von Kapstadt nach Windhoek durch den KTP
2017 - der Leopard kommt nur am Sonntag...
2019 - Namibia Nov.2019 - auf der Suche der Lone Men
2021 - vom Winde verweht - Skeleton Coast Campingtour