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menatwalk166 Beiträge · seit 202128. Sept. 2022 · #7
Hi Christian,
Interessant sowas mal zu sehen, was glaubst du womit es zusammenhängt abgesehen von der Dürre?
menatwalk schrieb:... Interessant sowas mal zu sehen, was glaubst du womit es zusammenhängt abgesehen von der Dürre? ...
LG Logi
menatwalk166 Beiträge · seit 202128. Sept. 2022 · #9
Mir war nicht bewusst das soviel Wild geschossen wird, bisher ist mir das Thema nur bzgl. Löwen & Nashörnern begegnet.
Danke für die Antwort @Logi
Logi16,9k Beiträge · seit 201228. Sept. 2022 · #10
menatwalk schrieb:Mir war nicht bewusst das soviel Wild geschossen wird, bisher ist mir das Thema nur bzgl. Löwen & Nashörnern begegnet.
Die Himba leiden, wie viele indigene Völker, unter "Rinderwahn". Sprich, sie bemessen ihren Reichtum in Rindern, die dann wiederum in Nahrungskonkurrenz zum heimischen Wild stehen.
Interessant sowas mal zu sehen, was glaubst du womit es zusammenhängt abgesehen von der Dürre?
Wilderei, die natürlich auch in der Dürre zunahm, so wie die Zahl der Rinder/Ziegen eben abnahm...
Viele Grüße Christian
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dergnagflow2'534 Beiträge · seit 200729. Sept. 2022 · #12
Hm, im Vergleich zu 2018 war im Jänner 2022 im Damaraland wirklich nichts mehr von Tieren zu sehen. Keine Zebras, keine Springböcke, keine Oryx, etc. 🙁 Wir werden uns offenbar auch bei der kommenden Reise eher auf die Landschaften und weniger auf die Herden konzentrieren. LG Wolfgang
pollux1'676 Beiträge · seit 200729. Sept. 2022 · #13
War zuletzt 2017 dort, aber da war es schon weniger als 2008 und 2013 (2013 haben wir die 5 Löwenbrüder im Sawurogab Tal gesehen, die Flip Stander oft beschrieben hatte). Wäre interessant, wie die teuren Lodges (z.B. Wilderness Safaris im Hoanib) ihr Produkt jetzt verkaufen. Aber die können wohl ins Sperrgebiet reinfahren, da gibt's wahrscheinlich noch etwas mehr. Sehr schade, dass man für Tiere nicht mehr dahin braucht. Ein großes Problem neben dem simplen Poaching sind die Conservancies, die eigentlich gedacht waren, dass die lokale Bevölkerung Wildtiere sinnvoll begrenzt "nutzt", aber von den Chiefs mißbraucht werden. Da sind irgendwelche Abschußzahlen festgelegt. um die sich niemand kümmert.
Südliches Afrika seit 1992: 49 Reisen, 1.369 Tage, 174.380 km, 493 Vogelarten
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Kritiker der Art, wie das CBNRM-Programm momentan in Namibia durchgeführt wird, behaupten dass der niedrige Wildbestand – gerade im Nordwesten Namibias – beweist, dass das Prinzip der Nachhaltigkeit durch Interessenkonflikte gefährdet ist. ...