Lotusblume1'933 Beiträge · seit 200931. Okt. 2021 · #21
Hi Bianca, ich kann Kalkfontein auch gerne empfehlen. Für uns war es auch "nur" das Sprungbrett in den Caprivi. Es ist eine wunderschön grüne Oase, das Essen war eines der Besten unserer damaligen Reise und die Gastgeber überaus herzlich.
Guten Morgen, Bianca und Sybille. Es ist halt so. Um herauszufinden, ob etwas für einem was ist, muss man es immer erst selber ausprobiere. Und es ist übrigens keine Schande, wenn man sich danach entschließt, dass das für einen eben nicht passte. Z. B. dass „Alleinsein“ mit Gesellschaft schöner ist als (echt) ganz alleine zu sein….. frei nach Polgar 😉 Also genießt das Ausprobieren, es ist weniger fordernd als ihr jetzt glaubt. Werner Und übrigens, je weniger man versucht, aus Camping ein dahaom auf Rädern zu machen, desto einfacher und unkomplizierter wird es.
lilytrotter4'129 Beiträge · seit 200801. Nov. 2021 · #24
Hallo, binca75,
ich hab jetzt nicht alles so genau gelesen und weiß nicht, ob sich meine Gedanken mit schon gesagtem doppeln...
Ihr Lieben, Noch nie gecampt und dann gleich den „großen Wurf“, - halte ich für etwas ambitioniert und nicht entspannend. So toll Botswana auch ist, tiermäßig habt ihr im Caprivi dieselben Möglichkeiten und ihr habt dort in manchen NPs sehr ähnliche Landschaften. In Namibia habt ihr die „bekannten Größen“, alles was sich bisher „automatisieren“ konnte und dann ist das ganze Neue, was das Campen so mit sich bringt, schon ziemlich viel für eine Familie. Ihr wollt euch doch auch entspannen.
Wir würden an eurer Stelle mit Campen in Namibia beginnen, aber „Botswana-nah“, also Schwerpunkt Caprivi, das plant ihr ja auch sowieso für den Anfang. Wir würden es dort deutlich ausdehnen, wir würden uns auch zu Beginn nicht beeilen in den Caprivi hoch zu kommen, sondern eine Genuss-Strecke planen. Ihr seid sonst, untrainiert, nach 3 Tagen fertig und die erste Krise ist zu bewältigen. Macht es Häppchen-weise: Von „Einkaufsmöglichkeit“ zu „Einkaufsmöglichkeit“/Tankmöglichkeit. Nutzt das was ihr kennt und liebt und baut darauf auf, intensiviert eure Möglichkeiten z.B. im Mudumu/Babwata, und 3 N Mobola, (Khwee Museumsdorf,) 3 N Nambwa und 3N Namushasha und 4 N Chobe River Lodge, 3 N Mubala, …usw (Aufzählung nur als Schlaglichter verstehen) Baut euch zwischendrin nach Bedarf mal eine Lodge ein, wir würden es allerdings so machen: Zum Entspannen mehrere Tage Camping bei Lodges und dann dort die Lodge Facilities nutzen (Dinner, Pool, Activities, z.B. Namushasha). Dann kann man seine „Camping-Pause“ in der Form machen, dass man nur halb-umzieht. Ich hoffe ich bin verständlich.
Vielleich wäre ja die östliche Strecke nach Norden etwas für euch, da gibt es Salzpfannen und Baobabs (NyaeNyae), so ein bisschen wie Botswana... 😎 Vielleicht findet ihr auf diese Weise eine für euch gut funktionierenden Weg.
Und übernächstes Mal mit dem guten Training von diesem Mal geht ihr relaxed nach Botswana, mit dem Wissen, dass Camping für euch gut läuft. Oder eben nicht, dann entscheidet ihr neu. Das entspannt.
Vielleicht fällt mir ja beizeiten noch mehr ein.
Grüßles
Gruß lilytrotter
Always look on the bright side of life... :-)
Walvisbay boomt
die Gedanken von Lilytrotter sind mir auch schon durch den Kopf gegangen, nur hatte ich sie nicht so schön formuliert parat.
Weniger ist mehr, gerade beim Campen. So bleibt bei kürzeren Strecken auch noch Zeit für Lagerfeuer und Grillen und die Befürchtungen, bei Dunkelheit nicht mehr das Zelt verlassen zu dürfen, entfallen.
Eure Jungs sind nicht mehr in einem Alter, in dem ihr nicht mit ihnen besprechen könnt, was geht und was nicht und ich habe den Eindruck, sie haben ein ganz gutes Gespür für die Natur.
Der Einwand von Bele, dass ein Lagerfeuer unter Umständen heimeliger ist als eine zugige Lapa, ist auch nicht von der Hand zu weisen.
Viele Grüße Karin
P.s. "Savannah Car Hire hat aber nur 1,3 m breite Dachzelte, wenn ich das richtig sehe...?" Sie haben auch 1,40 und 1,60 breite Zelte, muss man halt vorher anfragen. Sie stehen auf der Homepage unter Extra Equipment. Aber es gibt ja auch noch etliche andere Vermieter. Uns haben die 1,30 Zelte immer gereicht, sogar meinem Sohn und einem Freund, beide erwachsen und groß (lang 😗 ) Nur mit meiner Mitreisenden 2019 war mir das zu wenig Privatsphäre, da wir uns vor der Reise kaum kannten. Da hatte ich ein kleines Wurfzelt mit, in dem ich meist geschlafen habe.
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein.
Namibia 2016: Infos zu Auto+Camps+die "Jahrhundertsichtung"
Namibia 2015: Namibia - Mein Seelenland
Namibia und Botswana 2014: Überraschungstour Namibia und Botswana mit Guide
Namibia 2013: Drei Heidjer in Namibia - Guck mal, Elefanten!
peter 081'927 Beiträge · seit 200801. Nov. 2021 · #26
... und zu Viert lässt sich die Unterbringung ja auch kombinieren.
Beispielsweise in Ngepi, die Jungs steigen ins Baumhaus, die Eltern daneben ins Dachzelt . Etwas räumlicher Abstand tut manchmal ja auch ganz gut 😉 Wird auch gerne in den Hütten am Chobe River Camp gemacht, einfach die Matratze aus dem Dachzelt ins Camperhäuschen....
binca75Themenstarter1'567 Beiträge · seit 201502. Nov. 2021 · #28
Danke für eure weiteren Hinweise!
Wir werden nochmal "in uns" gehen... Der Camping-Gedanke ist ursprünglich aus der Idee, Botswana mit nun zwei 13jährigen zu bereisen, entstanden. Wir würden Botswana deswegen halt auch gerne irgendwie integrieren in die Planung. 😗 Ich verstehe aber eure Hinweise (ganz lieben Dank besonders an Lillytrotter 😘 )
Liebe Kerstin,
habe gerade nur sehr begrenzt Zeit, in deinen RB habe ich aber reingeblinzelt... Ganz tolle Fotos besonders von den kleineren Tieren und dem, was so krabbelt, habt ihr da gemacht! 😁
lilytrotter4'129 Beiträge · seit 200803. Nov. 2021 · #29
Moin, binca75, ich bin froh, dass du es nicht missverstanden hast, was da von mir kam. 🙂 Zu meinem vorherigen Post muss ich nämlich erklären, dass deine Beschreibungen für mich so rüberkamen, dass ihr noch im Stadium der Ideenfindung seid und euch sehr unsicher seid, ob ihr als komplett Camping-unerfahrene Familie den Botswana-Campingurlaub machen wollt oder nicht. Das zu meinem vorherigen Post.
Aber ich hatte nicht gründlich genug gelesen. Vieles habe ich überlesen… Nun stelle ich fest: Es besteht ja quasi schon lange eine grobe Idee/Route (einiges davon wohlmöglich schon längst gebucht, das wg. Corona nun auf Einlösung wartet?) WHK, Tigerquelle, Ngepi Camp, Mavunje (Bootstour mit Dan) Kasane, CRF, Moremi, Maun, Flug über das Okavango Delta… - WHK Und ihr habt die Planung nun grad in professionelle Hände gegeben. Auch eine gute Idee, das passt dann doch. Die wissen, was sie tun.
Konkret zu deiner Frage, was außerdem noch für deine beiden „PuberTiere“ in Bot so im Angebot wäre: Planet Baobab, Quad-Tour incl. Übernachtung auf der Ntwetwe Pan, ein eindrückliches Erlebnis.
Grüßles nochmal
Gruß lilytrotter
Always look on the bright side of life... :-)
Walvisbay boomt
binca75Themenstarter1'567 Beiträge · seit 201503. Nov. 2021 · #30
Moin Lilytrotter,
letztendlich hattest du das schon ganz richtig verstanden so... 😁 Ursprünglich hatten wir für 2020 eine Lodgetour durch Namibia und Botswana gebucht (inkl. Floodplain-Zelttour mit Dan).
Als abzusehen war, das das wegen Corona nicht klappt, haben wir die Reise verschoben... und später ähnlich für 2021 geplant. Unsere Kinder waren mittlerweile 12 Jahre alt, aber Nina (Namibia Click&Travel) konnte uns die gleichen Preise (mit Kinderraten) vom Vorjahr anbieten. 🤩 Das wäre natürlich großartig gewesen.... Irgendwann war aber klar, dass Botswana 2021 schwierig wird... Also hat Nina uns eine Lodgetour durch den Caprivi gebastelt. Da Namibia Virusvariantengebiet wurde, hatte sich auch diese Reise für uns erledigt... Wir haben dann entschieden, nicht länger rumzuhampeln und definitiv erstmal das ganze Vorhaben abzusagen. Und nun sind unsere Jungs 13... 😗 Wir haben unsere Flüge für 2022 gebucht, der Rest ist aber noch komplett offen. Nur geisterte uns eben Botswana immer noch im Kopf herum... 😉 Und da der Camping-Gedanke auch in den letzten Hirnwindungen seit langer Zeit schlummert, erschien mir der Zeitpunkt nicht ungünstig, beides für nächstes Jahr zu verbinden (und so eine bezahlbare Botswana-Tour zu kreieren). Dann hatte ich Dillingers Reisebericht gelesen, und mir erschien das nicht mehr so ganz unmöglich, dass wir das auch schaffen könnten...
Mittlerweile hatte ich schon überlegt, den Moremi-Teil wegzulassen und lediglich Botswanas Chobe-Seite zu erkunden (wäre dann halt nur von Ngoma bis Kasane). Wahrscheinlich ist das aber Quatsch, da der Aufwand für das bisschen Botswana einfach zu groß wäre... 😐 Möglich wäre ja auch noch, die Asphaltstraße Richtung Nata und dann nach Maun zu nehmen. Dann wäre der Plan halt ähnlich wie er ursprünglich ohne Camping geplant war. 😗
Danke auf jeden Fall für deine Gedanken! Dieses Abwägen mit eurer Unterstützung finde ich total wertvoll.
Wenn ihr die Moremi-Teil weglässt, und vom Chobe River Front nach Maun via Nata fährt, könnt ihr auch in Baines Baobab oder Kubu Island campen. Wir fanden Baines Baobab unglaublich schön. In solchen Orten ist Campen wirklich ein Traum. Im Boteti River Camp könnt ihr auch campen und im Lodge essen; das Boteti River hat uns wirklich super gefallen….Also ein bisschen wie ihr ursprünglich geplant habt, aber mit Camping… Liebe Grüsse
Sybille
lilytrotter4'129 Beiträge · seit 200804. Nov. 2021 · #32
Nun verstehe ich . Ach, es ist ja auch schon alles ziemlich durcheinandergeraten, mit den Reiseplanungen seit Covid19.
Zu deiner Idee, mal „rüberzuschnuppern“ an die CRF: Wenn ihr überhaupt rüberfahrt/sowieso rüberfahrt, dann könntet ihr auch den Weg ab Kasane durch Bot nach Windhoek fortsetzen, auf der genannten Asphalt-Route, wie du es schon angedeutet hast und wie es mal als Lodgetour geplant war (nur würden wir Elephant Sands auslassen, für uns ein no-go.) Dann kämen als Camper etwas andere Ü-Plätze in den Fokus: Kasane: Chobe River Lodge /Senyati Camp; Nata Lodge, Planet Baobab, usw - kann man übrigens jeweils gut essen, außer im Senyati.) Gedanke dahinter: Ihr habt das Grenzprozedere dann ja sowieso und die reinen Fahrstrecken bis WHK sind in Nam und Bot „ähnlich langweilig“ durchs Buschland… 😗 - allerdings war der Straßenzustand in Nam 2019 besser… (Deutlich anders wäre es, wenn ihr als Camping-Neuling euren Schwerpunkt in Moremi/Chobe/CKGR „unfenced“ über längere Zeiträume mitten in der Wildnis planen würdet. Das war das, was ich anfänglich in deiner Frage vermutete.)
…bin gespannt, was draus wird… 🙂
Gruß lilytrotter
Always look on the bright side of life... :-)
Walvisbay boomt
binca75Themenstarter1'567 Beiträge · seit 201511. Nov. 2021 · #33
Ihr Lieben,
mit Maikes (Tracks4Africa) beratender Hilfe und Unterstützung sind wir nun zu einer Entscheidung gekommen: Wir wollen unbedingt das Campingabenteuer wagen und ich will unbedingt den Rundflug von Maun aus erleben… Wir werden aber die hier schon vorgeschlagene „Light-Variante“ fahren und lassen das Hardcore-Camping im Moremi außen vor. 😗
Wir müssen uns noch entscheiden zwischen der Campsite vom Chobe River Camp oder Muchenje. Danach geht es nach Kasane. Gibt es Meinungen eurerseits, die für das eine oder das andere Camp sprechen?
binca75Themenstarter1'567 Beiträge · seit 201512. Nov. 2021 · #34
So, liebe FoMis,
hier kommt nun der vorläufige Plan... Wir haben einige lange Fahrstrecken dabei, die wir aber recht bewusst gewählt haben, um einige Doppelnächte an einem Ort zu haben. Ich denke, dass das trotz Dachzelt und Auf- und Abbau (der ja eh passieren muss) für uns als Familie ganz sinnvoll ist. Die langen Autostrecken sind dank Hörbüchern für die Kinder und uns ganz gut zu bewältigen. 😗
Arebbush Travel Lodge (1N) Maori Camp oder Kalkfontein (1N) Ngepi Camp oder Mobola (2N) Nambwa (1N) Mashi River Safaris - 1 Night Floodplain Special Camp Livingstone (2N) Muchenje Camp (2N) Kasane /Chobe River Cottages (2N) Planet Baobab (2N) Boteti River Camp (1N) Maun/ Discovery B&B (2N) Ghanzi /Thakadu Bush Camp oä. Voigtland (2N)
Danke nochmal für eure guten Tipps und Hinweise! Jetzt hoffe ich von Herzen, dass unsere Reise kommendes Jahr auch stattfinden kann... 😐
aus persönlicher Betrachtung (und das "persönlich" möchte ich hier unterstreichen, das ist immer Geschmacksache!) würde ich das Thakadu Bush Camp meiden, wenn Ihr campen wollt. Über die festen Unterkünfte kann ich nichts sagen, die haben wir nicht gesehen, aber die Campsides finden wir eher am unteren Anschlag. Vor allem die Ablutions sind schon - äh - verbesserungswürdig. Und ich vergleiche das auf unserer Reise mit allen anderen Plätzen, auf denen wir gecampt haben. Wir gesagt, wenn Ihr feste Unterkünfte gebucht habt, kann das passen. Das kleine Restaurant ist recht gut, auch abends kann man da ganz gut essen, vieles wird sogar frisch aus lokalen Produkten gekocht.
binca75Themenstarter1'567 Beiträge · seit 201512. Nov. 2021 · #36
Hallo Martin,
danke für den Hinweis! Die Unterkunft ist hier nur mehrfach aufgetaucht und deshalb hatte ich sie in Betracht gezogen... Aber wir sind da noch ganz offen. Gibt es einen anderen Vorschlag für Ghanzi?
binca75 schrieb:... mit Maikes (Tracks4Africa) beratender Hilfe und Unterstützung sind wir nun zu einer Entscheidung gekommen: ...
Wieso soll jetzt das Forum im Kollektiv da noch zusätzlich aktiv werden?
binca75 schrieb: Aber wir sind da noch ganz offen. Gibt es einen anderen Vorschlag für Ghanzi?
Ist die Beratung nicht zufrieden stellend ausgefallen?
fragt sich gerade Logi
binca75Themenstarter1'567 Beiträge · seit 201512. Nov. 2021 · #38
Moin Logi,
die Route hatte ich in erster Linie für Lilitrotter eingestellt, da ich den Eindruck hatte, dass sie sich für unsere weitere Planung interessiert… 😉
Ich bin super zufrieden mit der Beratung von Maike! 😁 Mir ging es da tatsächlich um die Camping-Frage (samt Route) in Botswana und Maike hat sich ausführlich Zeit genommen, mit mir verschiedene Möglichkeiten durchzuspielen und abzuwägen, so dass wir jetzt ein wirklich gutes Gefühl haben. 🤩 Bei Unterkünften schaue ich - man glaubt es vielleicht kaum - am liebsten selbst… 😉 Das war eventuell missverständlich ausgedrückt. Wer eine komplette Routenplanung samt Unterkunftsbuchung möchte, kann die bei Tracks4Africa aber natürlich auch bekommen. Hätten wir wahrscheinlich auch in Erwägung gezogen, aber unsere Anzahlung des letzten Jahres wartet noch bei Namibia Click&Travel. Da ich Maikes Erfahrung und Rat sehr schätze und ich sie auch persönlich auf dem norddeutschen Forumstreffen kennenlernen durfte, habe ich - statt in Swakopmund - in Kellinghusen angerufen… 🙂
Hier muss sich aber auch keiner genötigt fühlen zu antworten oder anderweitig aktiv zu werden… 😐
danke für den Hinweis! Die Unterkunft ist hier nur mehrfach aufgetaucht und deshalb hatte ich sie in Betracht gezogen... Aber wir sind da noch ganz offen. Gibt es einen anderen Vorschlag für Ghanzi?
Liebe Grüße Bianca
Hi Bianca, yeppa....gibt es so einige...z. Bsp. die Tautona Lodge mit weit abseits im "Busch" gelegener Campsite. Wir fanden die Campsite dort als "Durchgangsübernachtung" mehr als ok. Mit Glück latschen Dir dort die Giraffen über den Campingtisch 🙂 Die Chalets der Lodge machten von außen einen ordentlichen Eindruck. Reingeschaut haben wir jedoch nicht; auch kann ich nix zum Essen dort berichten. Lieben Gruß vom Alm
kalachee1'059 Beiträge · seit 200612. Nov. 2021 · #40
Warum man nicht nach weiteren Empfehlungen fragen darf, sehe ich jetzt auch nicht ein.
Re: Thakadu - ich persönlich kann es durchaus empfehlen, wir sind immer wieder gerne dort (und nächsten Monat auch wieder). Da wir ansonsten ständig kampieren, nehmen wir bei solchen typischen Overnight-Stopps wie das Thakadu dann auch gerne eine feste Unterkunft und die sind eigentlich wirklich ganz nett dort, wenn auch inzwischen etwas abgewohnt (Stand Januar 2019).
Aus meinen persönlichen Aufzeichnungen:
Wie erwähnt inzwischen etwas abgewohnt, der Restaurant/ Bar-Bereich und die Zelte/ Chalets hätten mal eine Renovation verdient. Aber; eigentlich finden wir es sehr stimmig dort, es herrscht eine lockere, ungezwungene Atmosphäre, das Publikum scheint recht durchmischt. Direkt von der Terrasse des Restaurants/ Bar kann man ein sehr schön gestaltetes, natürlich gehaltenes Wasserloch überblicken, wo eine artenreiche Vogelwelt und die zahlreich vertretenen Huftiere wie Gnus, Impalas und Kudu sowie hin und wieder Eland beim Trinken zu bestaunen sind. Die Speisekarte ist einfach, aber abwechslungsreich (Pizza, Burger, Steaks, Hähnchen) und es gibt natürlich diverse Wildspezialitäten, alles von der eigenen Farm geschossen. Angeboten werden auch diverse Aktivitäten wie zum Beispiel Birdwalks, Gamedrives, etc. Frühstück ist nicht inbegriffen, kostet aber nicht viel und es gibt klassisches «Continental» und Eierspeisen.
Kategorie: Preiswert Persönliche Bewertung: 3/5
Edit: das Kudu Entrecôte dort ist einfach nur mmmnomnomnom... 🤩 🙂
Auf der Campsite waren wir auch schon mal, das ist aber länger her und vom letzten Augenschein war der Eindruck: einfach, aber ganz okay.