Ersttäter-Tour März/April 2022

22 Antworten · 3'911 Aufrufe · gestartet 25. Okt. 2021 von Wassermann
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Themenstarter37 Beiträge · seit 201625. Okt. 2021 · #1
Liebe Forums-Mitlgieder,

schon lange lese und verfolge ich die guten Informationen und Tipps, die tollen Beiträge und Reiseberichteim Namibia-Forum.
Im Herbst 2019 habe ich mit der Planung unserer ersten Reise nach Namibia begonnen. Alles war geplant mit eurer Hilfe aus dem Forum und viel Begeisterung für das Frühjahr 2020. Leider hat dann unsere mit viel Herzblut und Energie geplante Tour aufgrund von Corona nicht stattgefunden. Wir saßen förmlich auf gepackten Taschen, alles war gebucht und vieles auch schon bezahlt. Die Enttäuschung war groß, man wußte ja nicht, was passiert überhaupt in der nächsten Zeit. Wir haben uns gesagt, ach, dann machen wir das eben nächstes Jahr. Flötepiepen, 2021 war auch nicht daran zu denken.
Nun endlich, nach vielen Überlegungen und machen wir es oder nicht ... haben wir uns entschlossen, wir gehen die Planung wieder an und buchen und planen und freuen uns ... 🙂
Wir, das sind mein Mann (59 Jahre) und ich (56 Jahre). 2016 waren wir vier Wochen in Südafrika mit einem Mietwagen unterwegs und haben in kleinen Hotels übernachtet. Nun haben wir einen Toyata Hillux Double Cap mit Dachzelt für vier Wochen gebucht. Im normalen Urlaubsleben sind wir als Camper in Europa unterwegs. Für unsere Reise in Namibia planen wir Campingplätze und ab und zu vielleicht auch mal ein richtiges Bett ein. Jetzt zwei Jahre später nach der ersten Planung, denken wir auch manchmal an unsere armen Rücken, trauen es uns zwar zu mit dem Dachzelt, wissen aber nicht, ob wir im Dachzelt wirklich gut schlafen.
Unsere nicht gefahrene Route von 2020 möchten wir im Groben auch 2022 fahren, mit Ausnahme des KTP. Das erscheint uns alles zu stressig und wer weiß, was bis dahin noch alles passiert. So planen wir die ganze Zeit in Namibia zu sein.
Nun möchte ich euch gerne um Rat bitten. Ich habe eine leicht abgeänderte, neue Route, bei der es bestimmt noch etwas zu korrigieren bzw. anzumerken von eurer Seite gibt. Ich würde mich über Ratschläge und Tipps sehr freuen.

Hier unsere Route:

17.3. Abflug Frankfurt
18.3 Ankunft Windhoek, Übernahme Mietwagen, Einkauf und Übernachtung Auas Safari Lodge (zum Ankommen und Eingewöhnen)
2 Nächte Bagatelle Camp
1 Nacht Messosurus Fossil Camp
2 Nächte Fish River (Canyon Road House, da wir dort noch ein Guthaben haben)
1 Nacht Camp Tiras
1 Nacht Sesriem Camp
1 Nacht Soussusvlei
1 Nacht Mirabib
2 Nächste Swakopmund (Meikes Guesthouse)
1 Nacht Spitzkoppe
2 Nächste Ameib Ranch
2 Nächte Madisa Camp
1 Nacht Ugab Terrace Lodge oder ähnlich
2 Nächte Etosha (Olifantsrus)
2 Nächte Etosha (Okaukuejo)
1 Nacht Onugma
2 Nächte Waterberg
1 Nacht Windhoek (Etango Ranch)
15.4. abends Abflug Windhoek
16.4. Ankunft Frankfurt

Wir haben noch ein bis zwei Tage "Luft". Da bin ich mir nicht sicher, wo ich das einplanen kann. Auf unserer ersten Route wären wir drei Tag im Etosha gewesen, da habe ich schon einen Tag dazu gefügt. Reicht das dann dort aus?
Wir würden auch gerne noch ein bisschen in der Kalahari bleiben . Aber wo lohnt es sich zu bleiben, wenn wir dann zum Messosaurus Fossil Camp möchten ... ? Ursprünglich waren drei Nächte im KTP eingeplant und eine Nacht Kalahri Game Lodge.

Ach, nun macht die Planung wieder Spaß, ein bisschen Bauchweh habe ich schon, ob es tatsächlich klappt, aber soll wohl ... Ich hatte schon damals soviel recheriert und gelesen, manches wieder vergessen, und manches hat sich aufgrund von Corona im Land auch verändert. Wäre schön, wenn ihr mir eure Tipps schreiben würdet.

Vielen Dank!

Herzliche Grüße
Anja
1'059 Beiträge · seit 200626. Okt. 2021 · #2
Hallo Anja

Insgesamt gefällt mir die Route recht gut, man merkt, dass ihr euch ein bisschen was überlegt habt dabei. Schöne Runde - vier Wochen sind toll und ihr habt eine schöne Mischung, von allem etwas.

Spontane Anmerkungen:
Wassermann schrieb:
1 Nacht Camp Tiras
Wo oder was ist das? Oder meinst du einfach eine "Campsite in den Tirasbergen"?

Ich kenne nur Koiimasis Ranch, die Campsites sind sehr schön und es lohnt sich meiner Meinung nach, dort auch zwei Nächte zu verbringen, damit man ein bisschen noch was hat davon (die Zufahrten sind lang und von Fish River Canyon her kommend seid ihr natürlich schon länger unterwegs, dann kommt ihr nachmittags/ spätnachmittags an und müsst am nächsten Morgen gleich wieder weiter). Man kann dort auch schön wandern, etc.

Gibt ja noch etliche andere schöne Campsites dort. Betreffend Koiimasis sind die Meinungen über die Gastfreundlichkeit der Besitzerin geteilt. Wir hatten etwas kurlige Erlebnisse, aber letzten Endes spielt es nicht so eine Rolle, es ist ja trotzdem wunderschön da.
Wassermann schrieb:
1 Nacht Sesriem Camp
1 Nacht Soussusvlei
Was meinst du damit genau? Es gibt ja kein Camp im Sossusvlei selber. Bleibt ihr da auf dem Sesriem Camp oder macht ihr einen Wechsel?
Wassermann schrieb:
1 Nacht Spitzkoppe
2 Nächste Ameib Ranch
2 Nächte Madisa Camp
1 Nacht Ugab Terrace Lodge oder ähnlich
Hier könnte man für meinen Geschmack auch noch irgendwo eine Nacht "abzwacken" und dafür ...
Wassermann schrieb:
2 Nächte Etosha (Olifantsrus)
2 Nächte Etosha (Okaukuejo)
1 Nacht Onugma
... noch sicher eine Nacht mehr im / um Etosha einsetzen. Da ihr ja mehrheitlich campt, könnt ihr auch noch in Halali in der Mitte eine Nacht verbringen, um es einerseits besser aufzuteilen und andererseits das dort wirklich tolle Wasserloch am Abend auch voll auszukosten.
Wassermann schrieb:
Auf unserer ersten Route wären wir drei Tag im Etosha gewesen, da habe ich schon einen Tag dazu gefügt. Reicht das dann dort aus?
Wir würden auch gerne noch ein bisschen in der Kalahari bleiben . Aber wo lohnt es sich zu bleiben, wenn wir dann zum Messosaurus Fossil Camp möchten ... ? Ursprünglich waren drei Nächte im KTP eingeplant und eine Nacht Kalahri Game Lodge.
Bagatelle und die anderen "Kalahari"-Lodges in der Gegend kenne ich nicht, vielleicht hat da sonst noch jemand eine Empfehlung. Finde es aber so schon richtig, dass ihr den KTP weglässt - entweder richtig oder gar nicht. Wenn es euch gefällt und ihr die Magie der Kalahari spürt, wollt ihr sowieso wieder kommen und dann könnt ihr den KTP bewusst einbauen in eine Route. Der lohnt sich einfach nicht nur für zwei, drei Nächte, die Distanzen sind riesig und man soll ruhig etwas Zeit dort verbringen.
Wassermann schrieb:
Ach, nun macht die Planung wieder Spaß, ein bisschen Bauchweh habe ich schon, ob es tatsächlich klappt, aber soll wohl ... Ich hatte schon damals soviel recheriert und gelesen, manches wieder vergessen, und manches hat sich aufgrund von Corona im Land auch verändert. Wäre schön, wenn ihr mir eure Tipps schreiben würdet.
Das wird schon klappen. 🙂 Moment schaut es ja recht gut aus - bis im März kann natürlich noch viel passieren. Aber ich glaube, man darf jetzt schon auch optimistisch sein. Die Berichte überall jetzt zeigen ja, dass das Reisen in Namibia wieder sehr gut machbar und nicht mehr wirklich kompliziert ist. Nur Mut!

Bedenkt: im März kann es insbesondere auch im Süden von Namibia noch sehr, sehr heiss sein. Dem muss man sich einfach bewusst sein und es schon auch vertragen können.

Viel Vergnügen bei den weiteren Planungen!

Liebe Grüsse
Sam
Reiseberichte: #safaribrothers on Tour Vol. IX- safaribrothers.ch Blog «In Gedenken - Kurzer Kgalagadi-Trip 2024» #safaribrothers on Tour Vol. VIII - safaribrothers.ch Blog «Du hast es so gewollt - 8 Wochen Campingsafari in Namibia und Botswana 2021/2022» #safaribrothers on Tour Vol. VII - «Kalahari» #safaribrothers on Tour Vol. VI - «Wo Problem?»
zuletzt bearbeitet 26. Okt. 2021
133 Beiträge · seit 201526. Okt. 2021 · #3
Hallo Anja,

willkommen im Forum. Eine sehr schöne Tour habt ihr euch da zusammengestellt. Da habt ihr euch bisher gründlich vorbereitet, das gefällt mir sehr.

Wollt ihr denn unbedingt zum Mesosaurus Fossil Camp? Denn wenn nicht, also wenn euch das nicht so wichtig wäre, dann könntest du diese Nacht streichen und somit eine Verlängerung in der Kalahari einbauen. Von der Bagatelle aus würde ich einfach ins Auob-Tal bis kurz vor die Grenze zu Südafrika fahren, linker Hand ist die Torgos Lodge. Das ist Kalahari pur, wunderschöne rötliche Dünenlandschaft. Und das Auob-Tal ist ja sowieso immer ein Highlight. Vom Torgos dann direkt zum Canon Roadhouse, sind so ca. 350 km.

Zwei Nächte Waterberg wären mir persönlich zu lange. Ganz ehrlich, das würde ich auf eine Nacht eindampfen und die freigewordene Nacht als Zusatznacht für die Etango verwenden. Eine super Station um vor dem Rückflug zu entspannen. Das finde ich toll, dass du diese Lodge ausgewählt hast. Die Etango kenne ich von mehreren Reisen, ist bei mir immer fester Bestandteil des Unterkunfts-Portfolios und es hat mir immer super gefallen. Wenn ihr vor Ort seid, lasst Robert und Carmen Grellmann viele Grüße von mir bestellen.

Ansonsten würde ich eure Tour genauso fahren.

Dann wünsche ich euch noch viel Spaß bei der weiteren Feinausplanung und eine proportional dazu steigende Vorfreude.

Viele Grüße
Thomas
zuletzt bearbeitet 26. Okt. 2021
886 Beiträge · seit 200726. Okt. 2021 · #4
1 Nacht Camp Tiras


Damit ist Farm Tiras, die wunderbare Frau Koch gemeint. Zwei nette Campsites und Frau Koch weiß viel zu erzählen. Selbtsfahren auf der Farm ist erlaubt.
Waterberg für zwei Nächte finde ich auch zuviel, aber das ist meine persönliche Meinung. Bei mir ist der Funke bei dieser Destination einfach nicht übergesprungen. ansonsten eine gut geplante Tour.

LG
Lisolu
16,9k Beiträge · seit 201226. Okt. 2021 · #5
Hallo,

ich schließe mich den Vorschreibern an: super geplante Tour!
Es ist immer schön zu lesen, wenn sich die Leute selbst Gedanken zu ihrer geplanten Reise machen.

Waterberg würde ich übrigens genau so lassen.

LG
Logi
Themenstarter37 Beiträge · seit 201626. Okt. 2021 · #6
Hallo Sam,

lieben Dank für deine Nachricht und deine Meinung. Hilft ja doch ungemein, wenn jemand anderes drüber guckt und seine Meinung mitteilt.
Mein Mann und ich haben es so aufgeteilt: ich darf recherchieren und planen, die Route schauen wir uns gemeinsam an, und er fährt ... 🙂

Wo oder was ist das? Oder meinst du einfach eine "Campsite in den Tirasbergen"?

Damit meine ich, so wie Lisolu, das Camp Tiras (Familie Koch) an der C13 Nähe Helmeringhausen. Ich hatte es deshalb ausgesucht, weil es wohl nicht so eine weite Anfahrt von der C13 hat und die Beurteilungen mir hier im Forum gut gefallen haben.

1 Nacht Sesriem Camp
1 Nacht Soussvlei

Sorry, das war blöd ausgefdrückt. Die zweite Nacht würden wir auf der Soussus Oasis Camp Site verbringen wollen.

Die Idee noch eine Nacht mehr in der Etosha zu verbringen ist zu überlegen und dafür eine Nachr vorher zu kürzen.
Obwohl mir auch schon die Idee kam, eine Nacht auf der Palmwag Lodge zu verbringen, dann könnten wir vielleicht auch noch den Grootberg Pass fahren.

Und ich stimme dir zu, den KTP machen wir dann einfach beim nächsten Mal und dann richtig 😉

Herzliche Grüße
Anja
Themenstarter37 Beiträge · seit 201627. Okt. 2021 · #7
Lieber Thomas,

vielen Dank für dein "Drüberschauen" und deine Tipps.

Wollt ihr denn unbedingt zum Mesosaurus Fossil Camp? Denn wenn nicht, also wenn euch das nicht so wichtig wäre, dann könntest du diese Nacht streichen und somit eine Verlängerung in der Kalahari einbauen. Von der Bagatelle aus würde ich einfach ins Auob-Tal bis kurz vor die Grenze zu Südafrika fahren, linker Hand ist die Torgos Lodge. Das ist Kalahari pur, wunderschöne rötliche Dünenlandschaft. Und das Auob-Tal ist ja sowieso immer ein Highlight. Vom Torgos dann direkt zum Canon Roadhouse, sind so ca. 350 km.

Messosaurus Fossil Camp würden wir gerne wegen der Nähe zum Köcherbaumwald machen und weil uns die Beurteilungen hier im Forum gut gefielen. Das Auob-Tal ist sicherlich sehr reizvoll, da wir aber in unserer unrsprünglichen Route 2020 den KTP mit drei Nächten eingeplant haben, und es uns im Augenblick zu unsicher ist, ob man die Grenzen 2022 queren kann, haben wir uns entschlossen, die Seite auszuschliessen. Vielleicht gefällt uns es ja so gut, dass wir später noch einmal die Gelegenheit haben, in diese Richtung zu fahren. Aber ein bisschen Kalahari-Feeling möchten wir gerne spüren. Und für eine oder zwei Nächte wäre uns die Distanz, glaube ich, zu weit.

Die Übernachtungen im Waterberg überdenke ich noch einmal.
Prima, dass du die Etango Ranch gut beurteilst und dich dort wohl gefühlt hast. Dann machen wir das und richten deine Grüße gerne aus.

Und freuen tun wir uns doch, auch wenn die Nachrichten einen immer wieder ins Grübeln bringen.
Wer weiß, wie es im nächsten Frühjahr ist.

Herzliche Grüße
Anja
Themenstarter37 Beiträge · seit 201627. Okt. 2021 · #8
Liebe Lisolu,

danke für deine Information.
Damit ist Farm Tiras, die wunderbare Frau Koch gemeint. Zwei nette Campsites und Frau Koch weiß viel zu erzählen. Selbtsfahren auf der Farm ist erlaubt.
Ja, genau, die meine ich, hört sich einfach freundlich an und wir mögen es, auf einer Farm zu übernachten. Haben wir in Südafrika in den Cederbergen auf Jamaka so schön erlebt.
Dann versuche ich dort, einen Platz zu bekommen. Welche Campsite kannst du mir empfehlen? Es gibt wohl eine unten und eine oben?
Waterberg scheint ja sehr unterschiedlich auf Reisende zu wirken. Ich bin drauf gespannt!

Herzliche Grüße
Anja
Themenstarter37 Beiträge · seit 201627. Okt. 2021 · #9
Lieber Logi,

herzlichen Dank für dein positives Feedback.
Ja, es ist so hilfreich in diesem Forum immer wieder neue Inspirationen zu verschiedenen Zielen in Namibia zu bekommen. Gerne lese ich die verschiedenen Beiträge und versuche dann, eine Route, wenn es auch eine klassische Tour ist, für uns zu erarbeiten. Und wenn dann jemand seine Tipps dazu gibt, kann es nur gut werden ... 🙂
Es ist eine Freude, die Reiseplanung ...
Und wenn du zwei Nächte Waterberg lassen würdest, denke ich noch mal drüber nach.

Herzliche Grüße
Anja
873 Beiträge · seit 201628. Okt. 2021 · #10
Wir sind jetzt zum dritten Mal in Namibias gewesen, jeweils ca. 3 Wochen und trotzdem jeweils mit 5 bis 7 Tagen Etosha. Wir lieben einfach die Tierbeobachtungen. Also unser Votum dafür, die übrigen / eingesparten Tage in den Etosha zu stecken (Ost / Mitte / West).
Christoph
NAM 09/2017 mit Galerie NAM 07/2019 mit Galerie NAM 08/2021 mit Galerie Südafrika 08/2023 mit Galerie NAM 08/2025 mit Galerie
Themenstarter37 Beiträge · seit 201629. Okt. 2021 · #11
Hallo Christoph,

danke schön für deine Einschätzung. Dann werde ich deine Reiseberichte mal "studieren", wie ihr es aufgeteilt habt. Da bin ich mir noch nicht sicher ...

Viele Grüße
Anja
Themenstarter37 Beiträge · seit 201603. Nov. 2021 · #12
Hallo,
nachdem ich nun noch ein wenig weitergeplant habe und schon einige Anfragen bzw. Buchungen gemacht habe, stellt sich für mich die Frage, wie wir die einzelnen Übernachtungen im Etosha aufteilen.
Wir sind ja mit dem Hillux und Dachzelt unterwegs und ggf. würden wir in Halali mal wieder in einem richtigen Bett schlafen wollen. In welchem Camp Halali oder Okaukuejo wäre das zu empfehlen?
Unsere Planung:

2 Nächte Olifantsrus
1 Nacht Halali
2 Nächte Okaukuejo
dann außerhalb 1 Nacht Onguma, Tamboti Campsite

Zwischen Soussusvlei/Sesriem und Swakopmund würden wir eine Übernachtung einplanen. Macht es Sinn nach Mirabib zu fahren oder ist es zu aufwändig für eine Nacht? Wo könnte man sonst übernachten?

Viele Grüße

Anja
1'059 Beiträge · seit 200603. Nov. 2021 · #13
Hallo Anja
Wassermann schrieb:
2 Nächte Olifantsrus
1 Nacht Halali
2 Nächte Okaukuejo
dann außerhalb 1 Nacht Onguma, Tamboti Campsite
Bin nicht sicher, ob die Reihenfolge so Sinn ergibt. Olifantsrus - Okaukuejo - Halali - Onguma wäre wohl angezeigt.

Zu den Chalets kann ich nichts sagen, aber wenn, dann würde ich solche in Okaukuejo nehmen. Dort ist die Campsite noch am wenisgsten schön, Halali finde ich eigentlich noch easy zum campen.
Wassermann schrieb:
Zwischen Soussusvlei/Sesriem und Swakopmund würden wir eine Übernachtung einplanen. Macht es Sinn nach Mirabib zu fahren oder ist es zu aufwändig für eine Nacht? Wo könnte man sonst übernachten?
Nein, das geht eigentlich ganz gut und ist so zu machen meiner Meinung nach. Lohnt sich auf jeden Fall, Mirabib ist absolut fantastisch - den Sonnenuntergang dort zu erleben und die absolute Stille da draussen, das ist unvergleichlich. Von Mirabib dann bis Swakopmund am nächsten Tag ist ebenfalls sehr gut zu schaffen, wir hatten es in umgekehrter Richtung von der Spitzkoppe via Swakopmund inklusive Frühstücken und Einkauf und Tanken easy gefunden für an einem Tag.

Liebe Grüsse
Sam
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16,9k Beiträge · seit 201203. Nov. 2021 · #14
Wassermann schrieb:Hallo,
nachdem ich nun noch ein wenig weitergeplant habe und schon einige Anfragen bzw. Buchungen gemacht habe, stellt sich für mich die Frage, wie wir die einzelnen Übernachtungen im Etosha aufteilen.

...dann außerhalb 1 Nacht Onguma, Tamboti Campsite
Hallo Anja,

Achtung: Vet fence!

Wenn Ihr den Etosha verlasst, dürft Ihr bestimmte Lebensmittel nicht (mehr) mit hinaus bringen, egal wo die gekauft wurden. Dazu gehören unter anderem Fleisch und Wurstwaren.

Habt Ihr Euch darüber bereits informiert? Falls Ihr außerhalb des Etoshas campen wollt, dann müsst Ihr entsprechend Eure Einkäufe kalkulieren.

LG
Logi
Themenstarter37 Beiträge · seit 201604. Nov. 2021 · #15
Hallo Sam,

danke für den Hinweis mit der Reihenfolge im Etosha. Na klar, das macht Sinn Olifantsrus, Okaukuejo und Halali. Das habe ich falsch in Erinnerung gehabt. Ob wir dann dort jeweils campen oder anders übernachten. Halali werden wir dann auf jeden Fall campen.
Mirabib steht auch fest im Reiseplan, das hört sich bestens an. Da kann man sich ja schon mal freuen 🙂

Viele Grüße
Anja
Themenstarter37 Beiträge · seit 201604. Nov. 2021 · #16
Lieber Logi,

danke für den Hinweis mit den Lebensmitteln. Ich hatte das schon mal gelesen.
Im Augenblick sind wir noch mit den Buchungen beschäftigt, aber ich werde mir das schon mal notieren.

Viele Grüße
Anja
886 Beiträge · seit 200704. Nov. 2021 · #17
Wassermann schrieb:Liebe Lisolu,

danke für deine Information.
Damit ist Farm Tiras, die wunderbare Frau Koch gemeint. Zwei nette Campsites und Frau Koch weiß viel zu erzählen. Selbtsfahren auf der Farm ist erlaubt.
Ja, genau, die meine ich, hört sich einfach freundlich an und wir mögen es, auf einer Farm zu übernachten. Haben wir in Südafrika in den Cederbergen auf Jamaka so schön erlebt.
Dann versuche ich dort, einen Platz zu bekommen. Welche Campsite kannst du mir empfehlen? Es gibt wohl eine unten und eine oben?
Waterberg scheint ja sehr unterschiedlich auf Reisende zu wirken. Ich bin drauf gespannt!

Herzliche Grüße
Anja
Entschuldige Anja, ich hatte deine Frage nicht gelesen.
Wir hatten die obere CS, liegt vielleicht daran, daß ich gern den Überblick habe 😉
Die untere hat etwas mehr Platz. Beide sind gut.

Auf Jamaka waren wir auch, leider bei schlechtem Wetter.

LG
Lisolu
Themenstarter37 Beiträge · seit 201620. Jan. 2022 · #18
Hallo,
nach einer "kleinen" Motivationsbremse namens Corona, nehme ich nun die Feinplanung unserer Reise im März/April wieder auf. Im Oktober waren wir sicher, dass einer Reise nach Namibia wenig im Wege stehen könnte. Wieder gebucht bzw. verschobene Buchungen neu gesetzt. Dann kam Omikron 🙁 . Wieder ging die Zitterpartie los...geschweige denn, dass man an die weitere Planung überhaupt denken mochte. Nun machen wir weiter...und können hoffentlich, wenn alles gut geht, im März in den Flieger steigen 😎

Unsere bisherige Planung (ein paar Tage habe ich geändert):

17.3. Abflug Frankfurt
18.3 Ankunft Windhoek, Übernahme Mietwagen, Einkauf und Übernachtung Auas Safari Lodge (zum Ankommen und Eingewöhnen)
19.-21.03. Bagatelle Camp
21.3.-22.03. Messosurus Fossil Camp
22.03.-24.03. Fish River (Canyon Road House, da wir dort noch ein Guthaben haben)
24.-25.03. Camp Tiras
25.-26.03. Sesriem Camp Site NWR
26.-27.03. Sossus Oasis Camp Site
27.-28.03. Mirabib???
28.-30.03. Swakopmund (Meikes Guesthouse)
30.-31.03. Spitzkoppe???
31.03.-02.04. Ameib Ranch
02.-04.04. Madisa Camp
04.-05.04 ????Grottberg Lodge Camp???
05.-06.04. ????Ugab Terrace Lodge oder ähnlich???
06.-08.04. Etosha (Olifantsrus)
08.-10.04. Etosha (Okaukuejo)
10.-11.04. Etosha (Halali)
11.-12.04. Onguma Tamboti
12.-14.04. Waterberg Plateau Campsite
14.-15.04. Windhoek (Etango Ranch House)
15.04. abends Abflug Windhoek
16.04. Ankunft Frankfurt

So ist es bis jetzt geplant und auch größtenteils gebucht.

Was noch nicht gebucht ist, ist Mirabib.
Kann man, wenn ich es richtig verstanden habe, auch nicht buchen, sondern man benögtigt ein Permit. Ist das richtig und wo bekommt man es am besten? Wir haben unseren Mietwagen über SCR gebucht. Sonst würde ich dort anfragen, ob sie uns vorab entsprechende Permits besorgen können. Oder wie macht man das?
Dann haben wir an der Spitzkoppe noch nichts zum Übernachten. Wo übernachtet man dort? Oder könnt ihr mir eine andere Variante empfehlen zwischen Swakopmund und Ameib?
Zwischen Madisa (-03.04.) und Etosha (ab 06.04.) haben wir noch eine Lücke? Was tun? Ev. Grootberg Lodge oder Ugab Terrace Lodge ... ? Oder ... ?

Über eure Tipps wäre ich sehr dankbar.

Viele Grüße
Anja
1'165 Beiträge · seit 201720. Jan. 2022 · #19
Hallo Anja,

das Permit um die Strecke bei Mirabib zu befahren kannst du z.B. am Parkeingang zum Sossusvlei kaufen, wo du auch den Eintritt dafür bezahlst.


Madisa > Etosha
Da ihr über das Galton Gate wohl reinfahren werdet... direkt davor, wenn man mal was ausgefallenes sucht, wie wäre es mit dem Onjowewe Filmhaus? (das liegt direkt bei Kamanjab)

http://www.namibiajjtours.com/onjowewe.html

In meinem 2017er Bericht aus Namibia kannst du dir ein paar mehr Eindrücke davon machen.



Gruß,
Robin
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zuletzt bearbeitet 20. Jan. 2022
16,9k Beiträge · seit 201220. Jan. 2022 · #20
Wassermann schrieb:Was noch nicht gebucht ist, ist Mirabib.
Das kannst Du in Sesriem erledigen

LG
Logi