Die Wildpferde zu füttern ist keine gute Idee. Darüber habe ich mich 2019 länger mit Christine Swiegers unterhalten, die sich sehr für die Garub Wildpferde engagiert. Wer ehrlich meint, die Pferde bräuchten Hilfe, spendet für das Dürrefütterungs-Programm der Namibia Wild Horses Foundation. Nur in Dürrezeiten ist Fütterung sinnvoll und dann wird auch bedarfsgerecht gefüttert.
Die Pferde haben mehr als 100 Jahre ohne Touristen Äpfel überlebt. Mittlerweile kommen die Pferde schon an die Strasse, sobald ein Fahrzeug anhält. Das war vor einige Jahren noch nicht so, nun darf jeder raten woher das kommt.
ich bin auch noch schnell zugestiegen und freue mich auf die Fortsetzung.
Liebe Grüße Konni
Hallo Konni!
Herzlich willkommen! Bei Dir ist es ja auch schon bald wieder soweit, wie ich Deinem Ticker entnehmen kann!
Liebe Grüße, Stefanie
5 Jahre in Botswana, 3 Jahre in Sierra Leone, 1 Jahr in Lesotho
außerdem Reisen in Namibia, Südafrika, Mozambique, Eswatini, Tansania und Äthiopien
www.kalahari-calling.com
lisolu schrieb:Die Wildpferde zu füttern ist keine gute Idee. Darüber habe ich mich 2019 länger mit Christine Swiegers unterhalten, die sich sehr für die Garub Wildpferde engagiert. Wer ehrlich meint, die Pferde bräuchten Hilfe, spendet für das Dürrefütterungs-Programm der Namibia Wild Horses Foundation. Nur in Dürrezeiten ist Fütterung sinnvoll und dann wird auch bedarfsgerecht gefüttert.
Die Pferde haben mehr als 100 Jahre ohne Touristen Äpfel überlebt. Mittlerweile kommen die Pferde schon an die Strasse, sobald ein Fahrzeug anhält. Das war vor einige Jahren noch nicht so, nun darf jeder raten woher das kommt.
Gruß Lisolu
Hallo Lisolu! Was spricht denn gegen das Füttern der Wildpferde? Bei Wildtieren in einem Nationalpark leuchtet das ja sofort ein - die Tiere sollen nicht die Scheu vor den Menschen verlieren und sich oder Besucher in der Folge dadurch gefährden. Aber die Namibs sind ja weder in einem Nationalpark noch sind es wirklich Wildtiere, die dort schon immer lebten, sondern es sind verwilderte Nutztiere. Ich habe mich zwar nicht an der Fütter-Aktion meiner Freundin beteiligt, aber so richtig Argumente dagegen sind mir auch nicht eingefallen. Zumal die Pferde ja ohne Dürre-Zeiten Zufütterung wohl nicht überleben würden? Liebe Grüße, Stefanie
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.... dann sind wir weitergefahren. Nach Aus ging es links auf die Schotterpiste C13 in Richtung Helmeringhausen.
Beim Fahren haben wir uns abgewechselt und ab und zu haben wir eine Pause gemacht.
Dann sind wir auf die C27 abgebogen. Landschaftlich ist es sehr, sehr schön und auch abwechslungsreich. Wir sahen keine anderen Fahrzeuge unterwegs.
Gegen Nachmittag wurde es immer dunkler am Himmel.
Als wir auf die D 827 abbogen, stand die Sonne schon tief und ein ordentliches Gewitter ging herunter. Ab hier gibt es dann auch keine Bilder mehr. Das Fahren zog sich ganz schön und die letzten Kilometer bis zur Lodge dunkelte es schon. Wir waren froh, an der Desert Hills Lodge anzukommen! Außer uns waren nur 2 andere Gäste hier und wir sind direkt zum Abendessen gegangen.
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gegen das Füttern der Wildpferde spricht, dass es unsachgemäß passiert. Deine Freundin kann nicht wissen, wieviel Touristen an diesem Tag schon angehalten und ebenfalls z.Bsp. Äpfel gefüttert haben. Kann bedeuten, daß ein Pferd an diesem Tag von deiner Freundin gerade den sechsten Apfel bekommen hat. Es ist nicht das Futter, an das die Pferde gewöhnt sind. Ausgewachsene Pferde sollten nicht mehr als zwei Äpfel pro Tag bekommen, das kann zu Koliken führen. Die Pektine verschieben den Ph- Wert Magen- Darm Trakt.
Ausserdem ist es völlig unnötig, die Pferde zu füttern. Wenn es nötig ist, geschieht es artgerecht durch wissende Menschen der o.g. Organisation die sich über jeden Spenden Euro, aber nicht über fütternde Touristen freut.
Die Pferde gewöhnen sich an die fütternden Touristen und laufen inzwischen vermehrt an und auf die Straße.
gegen das Füttern der Wildpferde spricht, dass es unsachgemäß passiert. Deine Freundin kann nicht wissen, wieviel Touristen an diesem Tag schon angehalten und ebenfalls z.Bsp. Äpfel gefüttert haben. Kann bedeuten, daß ein Pferd an diesem Tag von deiner Freundin gerade den sechsten Apfel bekommen hat. Es ist nicht das Futter, an das die Pferde gewöhnt sind. Ausgewachsene Pferde sollten nicht mehr als zwei Äpfel pro Tag bekommen, das kann zu Koliken führen. Die Pektine verschieben den Ph- Wert Magen- Darm Trakt.
Ausserdem ist es völlig unnötig, die Pferde zu füttern. Wenn es nötig ist, geschieht es artgerecht durch wissende Menschen der o.g. Organisation die sich über jeden Spenden Euro, aber nicht über fütternde Touristen freut. Die Pferde gewöhnen sich an die fütternden Touristen und laufen inzwischen vermehrt an und auf die Straße. Gut gemeint ist eben nicht immer gut gemacht.
Liebe Lisolu:
Danke für die anschauliche Beschreibung!
Ich werde dies in Zukunft beherzigen und weiter verbreiten!
Viele Grüße, Stefanie
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....Da wir so spät angekommen sind, beschließen wir, morgen erst am Nachmittag zum Sossusvlei zu fahren. Wir checken im Dunkeln in unsere Chalets ein.
Die Chalets sind Rundbauten und sie sind innen und außen komplett mit Stroh gedeckt. Zwischen den beiden Schichten ist noch ein anderes Material verbaut. Es riecht angenehm nach frischem Stroh im Chalet. Die Chalets sind recht neu und das sieht man auch, sie sind großzügig eingerichtet mit viel Platz. Hinter dem Bett gibt es eine große Ablagefläche und viele, viele Steckdosen und USB Ports.
18.04.2021 - Desert Hills Lodge und Namib Naukluft Park
Am nächsten Morgen schaue ich mich erst einmal um.
Es ist sehr, sehr schön hier. Ein warmer Wind streicht über das gelbe Gras und die Luft riecht fantastisch nach wilden Kräutern, die ich nicht identifizieren kann.
Dann gehen wir zum Frühstück.
In Richtung später Vormittag machen wir uns auf den Weg zum Namib Naukluft Parkeingang.
Ich fahre als erstes zum Sesriem Canyon, weil ich mir den Canyon gerne mal mit Wasser gefüllt anschauen möchte. Wir steigen aus und gehen zum Canyon, da bleibt Inga wie angewurzelt stehen, schaut mich an, als ob ich den Verstand verloren hätte und sagt: „Da geh ich nicht runter!“. Was, wieso das denn? Meine Schwiegereltern sind in ihren Achtzigern da runter gestiegen und hatten kein Problem damit.
Während wir dort so stehen, kommen zwei weiße Namibier und fangen an, sich Badekleidung anzuziehen. Ich würde auf Vater und Sohn tippen. Die beiden wollen im Canyon schwimmen gehen. Sie fragen, ob wir mitkommen möchten? Inga ist nicht zu überreden. Also gibt es nur ein schnelles Bild vom Canyon von oben.
Im ersten Moment bin ich verärgert über ihre Weigerung, aber dann geht mir auf, dass das so ein Art Panik Attacke bei ihr war. Panik vor engen Schluchten. Also lassen wir das ausfallen und fahren zur Sossusvlei Lodge.
Wir haben vor Jahren schon einmal Lunch Pause in der Bar der Sossusvlei Lodge gemacht und Inga sagt, hier hätte sie das beste Sandwich ihres Lebens gegessen. Tuna Sandwich mit Kartoffel Salat als Beilage. Das steht zwar mittlerweile nicht mehr auf der Karte, aber die Küche ist so nett und macht das für uns – supernett von den Angestellten. Mittags ist man hier in der Bar meist ganz für sich, das gefällt uns gut und so ein ganzes Buffet wie in der Haupt Lodge angeboten wird, würden wir sowieso nicht wollen. ....
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Schneewie725 Beiträge · seit 201702. Nov. 2021 · #29
Abstecher zum Diaz Kreuz in Lüderitz. Wie lange sollte man dafür einplanen?
Zum Sesriem Canyon runter laufen, ist dieses irgendwie ausgeschildert? Gibt es dazu einen Parkplatz? Auch dieses würden wir gern machen.
Schneewie schrieb:Abstecher zum Diaz Kreuz in Lüderitz. Wie lange sollte man dafür einplanen? Zum Sesriem Canyon runter laufen, ist dieses irgendwie ausgeschildert? Gibt es dazu einen Parkplatz? Auch dieses würden wir gern machen. Danke.
Guten Abend Schneewie, mit Bezug auf deine an anderer Stelle resolut vorgebrachten Forderungen zur gefälligen Auskunftspflicht hier, muss ich dir unbedingt sagen, dass du echt Mut hast. Respekt!!! Der Fülle von Infos zu obig kann Niemand irgendetwas hinzufügen, was du nicht in 3 Minuten im www herausfinden kannst, und was auch gar nicht nötig ist, wenn man seine Hausverstand anwirft. Trotzdem wird sich sicherlich eine gute Seel finden, die dir auf obig antwortet und, wie gewünscht, detailliert erklärt. Dir und den SamariterInnen will ich aber sagen, dass es bei Leseschwäche keine Sinn hat. Du hast mein volles Mitgefühl. Grüße
Schneewie725 Beiträge · seit 201703. Nov. 2021 · #31
Noch eine kleine Zusatzfrage. Habe mir die Diaz Spitze/Halbinsel auf google Maps angeschaut. Liegt links von Lüderitz, ca. 30 min Fahrtweg dorthin - richtig? Ist das die Stelle/Weg/Spitze wo sich das Kreuz befindet und lohnt es sich dafür, dorthin zu fahren? Umgebung, Sicht o.ä.? Auf Bildern ist das nicht so einfach einzuschätzen, vor allem wenn es die erste Reise ist.
Danke.
PS: müsste die richtige Destination sein, lt. click
Noch eine kleine Zusatzfrage. Habe mir die Diaz Spitze/Halbinsel auf google Maps angeschaut. Liegt links von Lüderitz, ca. 30 min Fahrtweg dorthin - richtig? Ist das die Stelle/Weg/Spitze wo sich das Kreuz befindet und lohnt es sich dafür, dorthin zu fahren? Umgebung, Sicht o.ä.? Auf Bildern ist das nicht so einfach einzuschätzen, vor allem wenn es die erste Reise ist. Danke.
Ja, genau - da ist das Original Diaz Cross. Ich finde, es lohnt sich. Der Weg geht entlang einer Bucht durch eine rauhe, karge ganz spezielle Küstenlandschaft. Neben der Bootstour war das ein Highlight für uns. So etwas ist natürlich sowieso immer Geschmackssache und hängt auch vom Wetter ab.
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Schneewie725 Beiträge · seit 201703. Nov. 2021 · #33
Danke Dir. Wir wollen Kolmannskuppe, Lüderitz (hier nur die Felsenkirche) und nun die Halbinsel als Tagesausflug von Aus aus machen. Von daher muss es einfach wettertechnisch passen 🙂 , wir haben nur diesen einen Tag dafür .
… Nach der Mittagspause tankten wir und ließen den Tankwart noch etwas Luft von den Reifen lassen für die Fahrt zum Vlei. Unterwegs im Park begegneten uns ein paar Springböcke, es gab ein bisschen frisches Grün zu sehen und ein Straußenmännchen begleitete uns eine Weile.
Das Licht war jetzt noch recht hart. Nur an der Düne 45 sahen wir ein anderes Auto.
Am Parkplatz, bevor der Tief Sand beginnt, war niemand außer uns und auch der Shuttle Service schien am Nachmittag nicht zu verkehren.
Ich legte den 4x4 High ein und los ging es in den Tief Sand. Direkt fing ein ohrenbetäubendes metallisch kreischendes Geräusch an, dass den Ursprung irgendwo vorne rechts zu haben schien. Ach du Schande!
Ich fahre gerne tiefsandige Strecken und habe auch Übung damit, aber dieses Geräusch war nicht normal. Wenn man einmal im tiefen Sand drin ist, kann man nicht so einfach wieder anhalten, sonst bleibt man ziemlich sicher stecken. Ich wühlte mich also erstmal weiter durch den Sand, begleitet von diesem metallischen Kreisch-Geräusch. Nach einer gefühlten Ewigkeit kam eine Stelle, an der der Sand etwas verdichtet und fester war. Hier konnte ich anhalten, ohne Gefahr, stecken zu bleiben.
Wir beratschlagten. Was tun? Weiterfahren oder Umdrehen?
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....Inga überließ die Entscheidung mir. Mir schien es zu riskant, weiterzufahren und vielleicht auf der anderen Seite das Auto nicht mehr bewegen zu können. Außerdem schienen kaum Leute hier draußen zu sein, falls wir Hilfe brauchen würden. Also umdrehen. Nachdem wir den Weg, begleitet vom unveränderten Kreisch-Geräusch zurückgefahren waren, brauchten wir erstmal eine Pause am Parkplatz. Puuh…
Wenn ich das Rauchen nicht vor vielen Jahren aufgegeben hätte, das wäre ein Moment für eine Zigarette gewesen. Ich schaute mir erstmal den Wagen genauer an. Ein Reifen hatte viel zu wenig Luft. Aber das konnte ja wohl nicht die Ursache für unser Problem gewesen sein. Bis zur Tankstelle würde es noch gehen.
Also rollten wir gemächlich und vorsichtig wieder zurück in Richtung Parkeingang/Tankstelle. Unterwegs kamen uns doch noch ein paar Fahrzeuge entgegen. Wir waren wohl noch etwas früh dran gewesen. Mit dem Wagen schien jetzt, wieder im 2x4 und auf Asphalt, alles ganz normal. Kein komisches Geräusch. Der Tankwart, der uns vorhin bedient hatte, war nicht mehr da. Sein Kollege meinte, er könne kein Loch an diesem Reifen erkennen, der Reifen wäre gut im Schuss, mit tiefem Profil. Er hat den Reifen auch noch in der Wasserwanne auf Beschädigungen geprüft. Er hat vermutet, dass sein Kollege beim Luft-Ablassen das Ventil eingeklemmt hat und deswegen die Luft langsam entwichen ist.
Mittlerweile war es später Nachmittag und Zeit für den Rückweg. Wir hielten noch einmal an, hörten den Bell-Geckos beim abendlichen Konzert zu und bewunderten einen Regenbogen.
Ein Schakal kreuzte unseren Weg.
An der Lodge waren wir jetzt nicht mehr nur zu viert. Eine kleine Reisegruppe aus Deutschland im Helikopter war eingetroffen und ein paar junge Franzosen.
Beim Abendessen überlegten wir, ich hätte das Sossusvlei wirklich sehr gerne gesehen, voll mit Wasser, das gibt es ja wirklich nicht oft. Wenn wir noch einen Tag länger bleiben würden, könnten wir eine Tour buchen. Aber wir hatten für morgen schon bei Meike in Swakopmund reserviert, also verwarfen wir den Gedanken wieder.
19.04.2021 Desert Hills nach Swakopmund
Nach dem Frühstück brachen wir auf und machten den obligatorischen Stopp bei Solitaire für Apfelkuchen und Kaffee.
Inga ging es heute nicht so gut, sie hatte sich in Lüderitz am Türschloss den Finger geratscht und das Ganze war jetzt rot und entzündet. Außerdem - nach der ungewohnten Hitze der letzten Tage - hatte ein Zahn begonnen zu puckern. Daher war sie heute etwas mutlos.
Am Kuiseb sahen wir ein paar Bergzebras. Das war ganz toll wie sie ganz kurz plötzlich im Nirgendwo auftauchten und genauso schnell wieder verschwanden.
Dann ging es herunter nach Walvis Bay und Swakopmund.
Meike von Meike's Guesthouse begrüßte uns sehr herzlich und munterte Inga auf, wenn sie Hilfe für ihren Zahn brauchen würde, würde sie die hier in Swakopmund bekommen. Ich hatte etwas antibiotische Salbe dabei für den Finger. Dann gingen wir zu Fuß zum Deutschen Haus zum Abendessen und wir saßen auf der Terrasse. Es war immer noch sehr heiß, bestimmt noch 30 Grad. Inga griff zur Desinfizierung des Mundraums zu ein paar Schnaepsen. Der Abend wurde noch sehr lustig.
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Über Nacht hatte es abgekühlt und Ingas Zahn hatte sich wieder beruhigt. Die Schnapstherapie hatte anscheinend gewirkt. Wir unterhielten uns beim Frühstück ein bisschen mit Meike und ihrem Mann.
Danach brachen wir auf und besuchten das Wrack der Zeila. Wir gingen spazieren, ich kaufte den beiden Händlern die dort waren, ein paar Halbedelsteine ab und Inga fing an, Plastikmüll am Strand einzusammeln. Dafür gab es später eine eigens designierte Tüte im Auto. Die Händler haben aus Walknochen einen "Kapitän" für die Zeila zusammen gebaut.
Hier der "Kapitän" der Zeila:
Die Zeila:
Dann gingen wir zum Fisch essen auf die Terrasse des "De Duine" in Henties Bay.
Nächster Punkt auf dem Tagesplan war ein Besuch der Robbenkolonie von Cape Cross.
Danach checkten wir in der Cape Cross Lodge ein - und nein, man kann die Robben nicht bis hier her riechen.... Obwohl die Lodge nur 3 km von der Kolonie entfernt liegt.
Es gibt hier ein kleines Naturkundemuseum.
Wir wurden gewarnt vor den Schakalen. Es gab einen Ausbruch von Tollwut unter den Schakalen und es hatte schon eine mehrstellige Zahl von Tieren deswegen getötet werden müssen.
Es gab noch einen Sundowner auf der Terrasse und eine kleinen Spaziergang, ein weiteres leckeres Abendessen und eine geruhsame Nacht zum beruhigenden Rauschen des Meeres.
Das war ein rundherum schöner und entspannter Tag gewesen!
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Auf der C35 in Richtung Uis hatten wir schöne Ausblicke auf die Spitzkoppe und später auf den Brandberg.
Hier waren auch noch einige andere Fahrzeuge unterwegs. Im Cactus & Coffee in Uis legten wir eine Pause ein. Es ist dort so gemütlich, dass es uns richtig schwerfiel, uns wieder loszureißen. Das Angebot an Comfort Food, Sandwiches und Kuchen dort ist sehr empfehlenswert.
Interessante Magazine liegen bereit, um darin zu stöbern.
Kurz hinter Uis kam der Abzweig auf die D2319. Hier bogen wir ab in Richtung Sorris-Sorris, dann ging es wieder ein Stück auf der C35 weiter und dann nahmen wir die D2612.
Irgendwann durchquerten wir das trockene Flußbett des Aba Huab.
Dann stießen wir auf die C39 und fuhren weiter in Richtung Torra Conservancy/Palmwag.
In der Torra Conservancy trafen wir auf eine Gruppe männlicher Strauße im frischen Grün.
Kurz bevor wir die Palmwag Lodge erreichten, standen rechts und links von der Straße einige Giraffen.
Was für eine karge Umgebung! Auf der gesamte Strecke ab Sorris-Sorris sind wir vielleicht 2-3 anderen Fahrzeugen begegnet.
In der Palmwag Lodge erlebten wir einen tollen Sonnenuntergang und bezogen unsere Chalets für die Nacht.
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