MIMiloCamilloThemenstarter5 Beiträge · seit 202116. Juli 2021 · #1
Hallo,
Ich plane einen Roadtrip durch Südostafrika. Geplant sind folgende Länder in 7 Monaten ab Oktober 2021: Namibia, Botswana Simbabwe, Sambia, Mosambik, Tansania, Ruanda, Uganda. Unter umständen werde ich ein oder zwei dieser Länder spontan auslassen.
Ich stehe nun vor folgendem Dilemma: Auto kaufen oder Langzeitmiete? Gibt es vielleicht Erfahrungsberichte von Wegen Grenzüberschreitung und Kosten für solche Langzeitmieten? Die realistischere Option scheint wohl der Autokauf, aber kann man in Namibia oder einem der anderen geplanten Länder einfach als Ausländer ein Auto kaufen und damit Grenzen (relativ) problemlos überqueren? Hat vielleicht jemand Erfahrung mit einem Autokauf in einem dieser Länder? Welche Papiere braucht man und welche zusätzlichen Kosten fallen an?
Eine dritte Option wäre es den eigenen Camper (allerdings kein 4x4) nach Namibia zu verschiffen... Inputs dazu?
Du stehst vor mehr Problemen als du ahnst. Zum Beispiel kann man alle nötigen Grenzen im Moment nicht mal passieren.
Wir fliegen Ende Oktober, haben ein Auto in Namibia, sind aber nicht mal sicher, ob wir in Namibia / Botswana reisen können. Hast dir ne schwierige Zeit rausgesucht. Könnte jetzt echt viel schreiben, geht aber nicht, die Zeit hab ich nicht.
Das Forum hat eine Suchfunktion, in unterschiedlichen Beiträgen sind Fragen beantwortet. Nicht alle, weil das im Moment nicht möglich ist. Verschiffung kostet hin und zurück roundabout 12.000 €. Kauf geht nur, wenn das jemand für dich macht. Langzeitmiete geht immer, Grenzen sind dann kein Problem. Sorry, meine Meinung nur als Kurzfassung.
Würde umplanen oder schieben, so viele Länder sind im Moment echt schwer einzuschätzen. Von Lockdowns während der Reise mal ganz zu schweigen, das ruiniert die Planung. Hab Freund, der Langzeitreisender ist, Äthiopien kennt er nun sehr gut.
Grüße Ebi
Chrigu7'267 Beiträge · seit 200616. Juli 2021 · #3
Hallo,
Wer im Moment reist braucht viel Flexibilität. Aber bei 7 Monaten sollte das auch machbar sein. Leider kann dir heute niemand genau sagen, welche Länder du im Oktober bereisen kannst. Ein Start in Südafrika oder Namibia sollte machbar sein. Ein Fahrzeug kaufen kannst du vor Ort auch. Evtl. ist es schwierig, dieses auf dich zuzulassen. Vielleicht gibt es da aber eine Möglichkeit mit dem Verkäufer. Aktuell kannst Du viele Fahrzeuge recht günstig kaufen. Z.B. auch bei diversen Fahrzeugverleiheren inkl. Equipment.
Wenn du ein Fahrzeug gekauft hast und es auf dich zulassen kannst, dann brauchst du als nächstes eine Police Clearance damit das Fahrzeug über die Grenzen darf. Diese bekommst du auch als Ausländer.
Rechne für den Fahrzeugkauf und alles Administrative am Anfang der Reise eine bis zwei Wochen ein.
Warst du schon mal im südlichen Afrika unterwegs?
Herzliche Grüsse Chrigu
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MIMiloCamilloThemenstarter5 Beiträge · seit 202116. Juli 2021 · #4
Danke für eure Antworten. Ja, ich weiß es ist eine "schwierige" Zeit, aber das Sabbaticaljahr musste ich schon sehr früh anmelden und damals war nicht abzusehen, dass... naja dass das alles halt so passiert. Ich bin jedenfalls fest entschlossen mir vom Virus mein freies Jahr nicht blockieren zu lassen und will meine Reise trotzdem unternehmen. Ich habe meine Reisepläne eh schon reduziert. Ursprünglich wollte ich 10 Monate von Ägypten bis Südafrika fahren...
Zu der Frage ob ich in Südafrika schon unterwegs war - Nein, Bisher habe ich größere Reisen nur in Australien, Lateinamerika und Asien unternommen und da auch mit dem Rucksack und nur Tageweise mit dem Mietauto. Dieses Mal will ich eben mehr in die Natur und da ich in meiner Heimat ein leidenschaftlicher Camper bin (Österreich mit dem Bus ist unwiderstehlich <3) habe ich beschlossen den afrikanischen Kontinent auf diese Art zu entdecken.
Chrigu, weißt du vielleicht wie man am besten von hier aus schon mit solchen Fahrzeugverleihern die voll-equipte Camper verkaufen in Verbindung tritt? Auf die schnelle finde ich da bei Google keine Camper. Ich komme nur auf diverse Gebrauchtwagenseiten.
Lg
chrisanna8275 Beiträge · seit 201316. Juli 2021 · #5
Auf www.namcars.net verkauft Savanna car hire immer ganz interessante Wagen, zur Zeit zB. einen Bushcamper der ganz gut aussieht... Chrisanna
ich würd die einschlägigen Vermieter direkt und unmittelbar anschreiben. Die können dann vermutlich am idealsten ein Angebot für entsprechend "ausrangierte" Fahrzeuge machen. Beispiel etwa:
Bushlore bietet über seine homepage direkt den Verkauf an. Dort hast Du eine gute Übersicht von dem, was allgemein so üblich ist, siehe hier https://bushlore.com/vehicle-sales/
Auch Savanna in Namibia bietet immer wieder Gebrauchte an, die haben dafür einen extra facebook-account, dort würd ich die mal kontaktieren, siehe hier https://www.facebook.com/savannacarsales/
Andere Vermieter werden das ähnlich machen, da die Flotte in aller Regel eher auf aktuellem Niveau bleiben soll.
Ich kenne 2 Leute, die von Bushlore gekauft haben.
Ein Freund, der Glück hatte. Die Fahrzeuge sind halt so, wie sie die vielen Touristen nach x Touren zurücklassen. Es war etwas zu richten, und das wurde gleich gemacht. Danach war dann Ruhe.
Im März habe ich Leute in Namibia getroffen, die ebenfalls dort ein ausrangiertes Fahrzeug erworben haben. Sie waren ca. 4 Monate unterwegs und hatten 5-6, genau erinnere ich mich nicht mehr, Zwangsbesuche in der Werkstatt. Mit den entsprechenden Folgekosten natürlich.
In beiden Fällen hat der Verkäufer ermöglicht, was eigentlich nicht geht. Die Versicherung und Zulassung auf den deutschen Besitzer. Wie das gehen mag, kann man sich vorstellen. Das ist aber egal, Hauptsache, das klappt.
Als Problem sehe ich nach wie vor die Grenzen an. Und auch, dass man mit einem in Südafrika zugelassenen Fahrzeug nicht einfach so über Grenzen fahren kann. Hab mich mit dem Thema befasst, als ich in Südafrika ein Neufahrzeug auf mich zugelassen hatte. Das ging damals über einen Bürgen, anders war das nicht möglich. Um nach Tansania z.B. zu reisen, war damals zumindest der Erwerb eines Carnets beim AA nötig. So, wie man ein Carnet vom ADAC benötigt, wenn man sein in DE zugelassenes Fahrzeug nach NAM bringt. Ich spreche von 2017. Wie das heute ist, kann ich nicht sagen, ich würde aber dringend beim AA anfragen.
Wäre ja blöd, wenn ne Grenze offen ist, und man dann wegen dem Papier nicht rüberkommt. Wenn ich mich recht erinnere, war zumindest damals das zu hinterlegende Pfand in Höhe des Fahrzeugwertes. Bei einem Ex-Mietfahrzeug kein Problem, bei einem hochwertigen aber schon.
Viel Erfolg! Ebi
Edit... Google AASA Carnet. Muss man nicht mehr, der AA schildert aber die Vorteile und empfiehlt es.
SESeyko1'095 Beiträge · seit 200917. Juli 2021 · #8
Ich will da jetzt nicht ewig ausholen aber manche Aussagen stimmen einfach nicht. Recherchier da einmal selbst @TO. Du kannst als Tourist eine eigene Registrierung erhalten und ein Autokauf ist legal in NAM auf deinen eigenen Namen möglich. Für die Registrierung und auch den Abschluss einer Versicherung ist eine lokale Anschrift nötig. Es geistern viele merkwürdige Geschichten durchs Internet.
In Afrika ist es immer wichtig sich sein eigenes Bild zu machen. Am Ende gehen die allermeisten Sachen - legal und ohne Räubergeschichten 😉
Ich rede von Kauf und Zulassung auf eigenem Namen. Ich wollte schon in Swakop ein Auto kaufen, kein Problem. Als ich nach der Zulassung fragte, kam der Verkäufer ins Stottern. Im selben Ort kenne ich zwei Leute, die jeweils 7 Fahrzeuge auf sich zugelassen haben, alle werden von Touristen gefahren. Wenn die problemlose Zulassung kein Problem wäre, müsste man den Klimmzug ja nicht machen.
Was die Grenzüberschreitung mit eigenem Fahrzeug angeht, glaube ich halt das, was der AA schreibt. In DE tut man auch gut daran, dem ADAC zu glauben.
In Südafrika musste ich mit meinem Bürgen aufs Amt, da wurde Antrag gestellt, er hat die Bürgschaft unterschrieben. Und nach einer Woche konnte ich dann die Zulassungsurkunde abholen.
MAmakis537 Beiträge · seit 202017. Juli 2021 · #10
Seyko schrieb: Du kannst als Tourist eine eigene Registrierung erhalten und ein Autokauf ist legal in NAM auf deinen eigenen Namen möglich. Für die Registrierung und auch den Abschluss einer Versicherung ist eine lokale Anschrift nötig. Es geistern viele merkwürdige Geschichten durchs Internet.
Also ich habe gerade den Fall in der Familie, dass es auch nach mehreren Anläufen und mit Hilfe verschiedener Personen nicht möglich ist, eine Traffic Register Nummer zu bekommen (was die Voraussetzung ist um ein Fahrzeug anmelden zu können), wenn man nur ein Touristenvisum hat. Wenn du einen Weg weißt, wäre ich dankbar für mehr Info.
Seyko schrieb: Du kannst als Tourist eine eigene Registrierung erhalten und ein Autokauf ist legal in NAM auf deinen eigenen Namen möglich. Für die Registrierung und auch den Abschluss einer Versicherung ist eine lokale Anschrift nötig. Es geistern viele merkwürdige Geschichten durchs Internet.
Also ich habe gerade den Fall in der Familie, dass es auch nach mehreren Anläufen und mit Hilfe verschiedener Personen nicht möglich ist, eine Traffic Register Nummer zu bekommen (was die Voraussetzung ist um ein Fahrzeug anmelden zu können), wenn man nur ein Touristenvisum hat. Wenn du einen Weg weißt, wäre ich dankbar für mehr Info.
Genau so ist es. In SA klappt es mit dem Bürgen, der spendiert einem dann quasi den Wohnsitz. Was sich mit dem Touristenvisum nicht unbedingt beißt, weil ich als Touri auch ein Haus kaufen kann. Hab ich fast schonmal gemacht.
Seyko schrieb:Ich will da jetzt nicht ewig ausholen aber manche Aussagen stimmen einfach nicht. Recherchier da einmal selbst @TO. Du kannst als Tourist eine eigene Registrierung erhalten und ein Autokauf ist legal in NAM auf deinen eigenen Namen möglich. Für die Registrierung und auch den Abschluss einer Versicherung ist eine lokale Anschrift nötig. Es geistern viele merkwürdige Geschichten durchs Internet.
In Afrika ist es immer wichtig sich sein eigenes Bild zu machen. Am Ende gehen die allermeisten Sachen - legal und ohne Räubergeschichten 😉
Viel Erfolg und viel Spass! Guido
So, einen Kaffee später muss ich nochmals nachhaken, Guido.
Du erklärst nen Beitrag, für den ich mich spät am Abend noch an den Computer gequält habe, weil ich dem TE helfen wollte, zur Räubergeschichte. Dein Lösungsansatz ist "in Afrika gehen die allermeisten Sachen, und zwar legal".
Wäre mir echt auch angenehm, nicht ne Plattitüde als Lösung zu bekommen, sondern vielleicht sowas wie Fakten. Der TE war noch nie im südlichen Afrika, und glaubt womöglich, dass es kein Problem gibt. Wenn du ihm keine Lösung lieferst, läuft er gegen die Wand und seine ersten Tage verlaufen gleich unangenehm. Also: sag uns, wie es geht. Ich wäre dann auch dankbar, weil ich dann für uns selbst ne Lösung hätte. Die Zulassung auf andere Leute hat nämlich auch Nachteile. Wenn man die umgehen kann, super!
Grüße Ebi
So sieht das, was man eben nicht so leicht bekommen kann, in Südafrika aus.
SESeyko1'095 Beiträge · seit 200917. Juli 2021 · #13
Hmmm... Interessant, dass du deine Antwort als Räubergeschichte empfindest. Hab ich das irgendwo geschrieben?
Dennoch komme ich deinem Wunsch gerne nach und erkläre, wie es bei mir gelaufen ist.
Ich habe ein Auto in NAM gekauft (gebraucht). Im Anschluss bin ich zu Natis gegangen um das Auto auf mich anzumelden. Dort wurde mir erläutert, dass es nur für Namibier/Menschen mit Residence möglich ist, ein Auto anzumelden. Ich habe dann geredet und Fragen gestellt (es ging dabei nur um Logik). Nach einigen Rückfragen beim Chef, habe ich eine eigene TRN mit Touristenvisum erhalten. Da ich Freunde habe, die eine Farm besitzen, konnte ich deren Adresse als postalische Anschrift nutzen. Über die hiesige Farmversicherung konnte das Fahrzeug auch versichert werden. ich habe die Prämie jährlich im voraus bezahlt und gut ist. Ich wundere mich ein bisschen, denn ich habe noch im Kopf, dass du so einige Menschen kennst. Bei mindestens einem Namen, den du hier mal erwähnt hast, kannst die Adresse auch als Postanschrift nutzen. Daran ist nichts verwerflich, denn es geht ja nur um eine mögliche Zustelladresse im Land. Das Namibia keine Post in die EU versendet ist sinnvoll und richtig. Aber dafür gibt es ja vernünftige Lösungen, die stressfrei funktionieren.
Zuletzt habe ich ein neues Fahrzeug gekauft und die Unterlagen als Scan geschickt und dazu noch eine Bestätigung, dass der Kaufpreis aus Ersparnissen bezahlt wurde. Als ich in NAM ankam, war das Auto bereits auf mich zugelassen und stand abfahrbereit auf dem Hof. Von einem der grössten Toyota Händler des Landes. Ganz ohne Probleme und vollkommen "sauber".
Mit einer NAM-Zulassung benötigst du bei einer grösseren Reise nur für Ostafrika ein Carnet, dass dir das südafrikanische ADAC-Pendant für eine geringe Kaution ausstellt. Für Sambia, Botswana, Simbabwe, Mosambik, Malawi und Südafrika brauchst du gar nichts. Da kommst du entweder so rein oder löst ein TIP.
Grüsse Guido
SESeyko1'095 Beiträge · seit 200917. Juli 2021 · #14
Ich hab gerade die Antworten weiter vorher erst jetzt gelesen und bin schon überrascht, was ihr mir da so entgegnet. Ehrlich gesagt bereue ich gerade überhaupt Zeit eingesetzt zu haben in meine letzte Antwort.
Ich bin wahrscheinlich ein Lügner der sich nur aufplustert. 🤩
Interessante Diskussion, wenn einem interessiert, wie die Länder so „ticken“. In RSA ist die Lage mW klar. TR nur bei Aufenthaltstitel und Wohnadresse, Touristenvisum zählt nicht dazu. Dachte immer, dass in Namibia genauso. Oder? Aber manche "schaffen" es trotzdem
MAmakis537 Beiträge · seit 202017. Juli 2021 · #16
Seyko schrieb:Ich hab gerade die Antworten weiter vorher erst jetzt gelesen und bin schon überrascht, was ihr mir da so entgegnet. Ehrlich gesagt bereue ich gerade überhaupt Zeit eingesetzt zu haben in meine letzte Antwort.
Ich bin wahrscheinlich ein Lügner der sich nur aufplustert. 🤩
Enjoy your day.
Wowowow, immer langsam - falls du mich damit meinst: meine Bitte war durchaus ehrlich gemeint!! Meine Verwandte hat ein Haus in Windhoek und hatte dennoch bisher kein Glueck dabei, eine TRN zu bekommen, und das bei mehreren Anlaeufen und obwohl das auch Leute fuer sie versucht haben die beruflich mit Natis zu tun haben. Darf ich dich fragen wie lange das bei dir her ist? Denn ich weiss, vor einigen Jahren war das noch eher machbar...vielleicht ist es einfach jetzt nicht mehr moeglich 🙁 Danke auf jeden Fall fuer deine Erfahrung. Ich bin froh dass du sie geteilt hast.
SESeyko1'095 Beiträge · seit 200917. Juli 2021 · #17
makis schrieb:
Seyko schrieb:Ich hab gerade die Antworten weiter vorher erst jetzt gelesen und bin schon überrascht, was ihr mir da so entgegnet. Ehrlich gesagt bereue ich gerade überhaupt Zeit eingesetzt zu haben in meine letzte Antwort.
Ich bin wahrscheinlich ein Lügner der sich nur aufplustert. 🤩
Enjoy your day.
Wowowow, immer langsam - falls du mich damit meinst: meine Bitte war durchaus ehrlich gemeint!! Meine Verwandte hat ein Haus in Windhoek und hatte dennoch bisher kein Glueck dabei, eine TRN zu bekommen, und das bei mehreren Anlaeufen und obwohl das auch Leute fuer sie versucht haben die beruflich mit Natis zu tun haben. Darf ich dich fragen wie lange das bei dir her ist? Denn ich weiss, vor einigen Jahren war das noch eher machbar...vielleicht ist es einfach jetzt nicht mehr moeglich 🙁 Danke auf jeden Fall fuer deine Erfahrung. Ich bin froh dass du sie geteilt hast.
Seyko schrieb:Ich hab gerade die Antworten weiter vorher erst jetzt gelesen und bin schon überrascht, was ihr mir da so entgegnet. Ehrlich gesagt bereue ich gerade überhaupt Zeit eingesetzt zu haben in meine letzte Antwort.
Ich bin wahrscheinlich ein Lügner der sich nur aufplustert. 🤩
Enjoy your day.
Guido, wenn die letzte Antwort die erste gewesen wäre, hätte allerseits die Stimmung nicht gelitten. Was bemängeln, dann unkonkret bleiben, ist vielleicht auch nicht glücklich gewesen. Danke für die Erläuterung. Und nen schönen Tag, ist ehrlich gemeint.
Grüße Ebi
P.S. Wer bei unserer Diskussion hinten runtergekippt ist, ist der TE. Ich denke, man sollte ihm praktikable Lösungen empfehlen. Die Afrikakarriere gleich mit einer vermutlich ziemlich holprigen Geschichte starten? Bis ich die Urkunde in Südafrika bekommen habe, musste ich ziemlich leiden. Mag dazu keinen Roman schreiben, aber wenn ich selbst wenig Spaß dran hatte, empfehle ich das lieber nicht.
Hallo, mein Lieber, ich habe mir 2019 in Südafrika von Bushlore ein gebrauchten Bushcamper gekauft. Bushlore hat dann nach Leistung einer Anzahlung für mich das Dokument besorgt, was mich ermächtigt in ZA ein Auto zu kaufen. Mit diesem Dokument wurde dann das Auto von Bushlore auf mich zugelassen. Das geschah dann am 2. Tag nach meiner Ankunft und ich konnte, nachdem ich den Restbetrag gezahlt hatte, noch am selben Abend das Fahrzeug benutzen. Alles was noch gemacht werden musste, wurde unkompliziert sofort noch erledigt, selbst nach Ablauf der Gerantiefrist. Ich habe danach Bushlore gebeten Weihnachten 2020 das Fahrzeug nach Windhoek zu überführen, natürlich gegen Bezahlung. Das lief alles sehr reibungslos, der Fahrer hatte sich lediglich die Gasflaschen unterwegs klauen lassen. Eine Mail an Bushlore und die Antwort kam sofort: Fahr bitte zu unserem Büro in Windhoek und hole dir neue Flaschen". In Deutschland hätte sich keiner darum bemüht. Ich habe den Kauf von Bushlore nicht bereut, nur dass es zum falschen Zeitpunkt war und wir ihn nicht so nutzen können, wie wir es vorgehabt haben. Ich kann Bushlore nur empfehlen, die jährlich ihre 3-Jahre alten Autos verkaufen. (180.000 KM; aber Toyota, Hillux, der kann noch viel laufen) Viel Erfolg Manfred
Ebi schrieb: Bis ich die Urkunde in Südafrika bekommen habe, musste ich ziemlich leiden. Mag dazu keinen Roman schreiben, aber wenn ich selbst wenig Spaß dran hatte, empfehle ich das lieber nicht.
Es ist mE auch aus anderen Grünen besser, das nicht öffentlich abzuhandeln, z. B. nicht wer sowas auch heute noch "unkompliziert" lösen konnte/kann, wie zuletzt gesagt wurde. MM und Grüße