Hallo Nora,
vielen Dank für deinen schönen Bericht. Gerade selbst frisch aus Namibia zurück haben mich heute Morgen eure Erlebnisse auf einen Rutsch erfreut. Oft habe ich mich wiedergefunden und viele Dinge ähnlich empfunden. Das kleine Café in Uis wissen wir auch sehr zu schätzen, und die Spitzkoppe gehört zu den ganz besonderen Plätzen.
Auch wir hatten ein Spitzmaulnashorn ganz alleine abends bei Gembsbokvlakte und haben auf Grund der Exklusivität im Etosha unsere Reise umgeplant und sind am Ende noch einmal dorthin zurück. Die Chance dort fast alleine zu sein, wird man so schnell nicht wieder bekommen, was natürlich ein Glück für das Land ist.
Mit dem Sichtungsbuch in Namutoni stehen wir allerdings auf Kriegsfuß. Bisher waren wir der Meinung, dass alles fake sein muss, aber dein Gepardentag zeigt: Es gibt sie also doch! Und noch dazu gleich mehrfach und in klein. Bei zig Besuchen im Etosha haben wir erst ein einziges Mal einen Geparden gesehen. Die "Fake"-Einträge in eben diesem Buch haben uns natürlich trotzdem nicht davon abgehalten, die Strecke nach Twee Palms mehrfach auf und ab zu fahren. Wieder mal ziemlich ernüchternd: nicht ein Fitzelchen Gepard erblickt, egal zu welcher Tageszeit.
Die Tage in den Nationalparks empfinde ich auf Grund des genauen Schauens auch immer als besonders anstrengend und falle abends todmüde ins Bett. Toll sind sie natürlich trotzdem.
Ich freue mich auf deinen weiteren Bericht.
Liebe Grüße
Ruth
vielen Dank für deinen schönen Bericht. Gerade selbst frisch aus Namibia zurück haben mich heute Morgen eure Erlebnisse auf einen Rutsch erfreut. Oft habe ich mich wiedergefunden und viele Dinge ähnlich empfunden. Das kleine Café in Uis wissen wir auch sehr zu schätzen, und die Spitzkoppe gehört zu den ganz besonderen Plätzen.
Auch wir hatten ein Spitzmaulnashorn ganz alleine abends bei Gembsbokvlakte und haben auf Grund der Exklusivität im Etosha unsere Reise umgeplant und sind am Ende noch einmal dorthin zurück. Die Chance dort fast alleine zu sein, wird man so schnell nicht wieder bekommen, was natürlich ein Glück für das Land ist.
Mit dem Sichtungsbuch in Namutoni stehen wir allerdings auf Kriegsfuß. Bisher waren wir der Meinung, dass alles fake sein muss, aber dein Gepardentag zeigt: Es gibt sie also doch! Und noch dazu gleich mehrfach und in klein. Bei zig Besuchen im Etosha haben wir erst ein einziges Mal einen Geparden gesehen. Die "Fake"-Einträge in eben diesem Buch haben uns natürlich trotzdem nicht davon abgehalten, die Strecke nach Twee Palms mehrfach auf und ab zu fahren. Wieder mal ziemlich ernüchternd: nicht ein Fitzelchen Gepard erblickt, egal zu welcher Tageszeit.
Wir überprüften wirklich jeden Baum, der nur annähernd groß genug war für einen Leoparden, aber wie man eben so sagt: „Wer einen Leoparden sucht, sieht nur Vögel.“Ach Mist, Mensch! Das schreibst du erst jetzt. Dann hätte ich mir das ja sparen können, weil ihr schon alles kontrolliert hattet. Aber vielleicht gibt es im Etosha auch gar keine Leoparden und das sind alles nur Montagen. Ich scanne tatsächlich auch immer die Bäume, obwohl die im Etosha ja meist nicht besonders viel hergeben. Es wäre mal interessant zu wissen, an wie vielen Tieren man vorüberfährt, weil sie direkt neben der Straße liegen, man aber gerade den Baum in 50 Meter Entfernung anvisiert.
Die Tage in den Nationalparks empfinde ich auf Grund des genauen Schauens auch immer als besonders anstrengend und falle abends todmüde ins Bett. Toll sind sie natürlich trotzdem.
Ich freue mich auf deinen weiteren Bericht.
Liebe Grüße
Ruth











.jpg)




.jpg)














.jpg)




.jpg)

.jpg)













.jpg)




.jpg)





.jpg)













.jpg)
.jpg)











.jpg)












.jpg)







.jpg)





.jpg)






