Rückenfreundliche Parks?

42 Antworten · 5'138 Aufrufe · gestartet 04. Juli 2021 von Sabine26
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Themenstarter1'394 Beiträge · seit 200904. Juli 2021 · #1
Hallo zusammen,

vielleicht habt Ihr Tipps für mich - das wäre toll!!!

Gibt es tierreiche Parks, Schutzgebiete im südlichen und/oder östlichen Afrika (außer in Namibia und Südafrika), wo die Straßen bzw. Pisten gut sind? Es müssen jetzt keine geteerten Straße sein, wie im Krüger, aber ähnlich wie im Etosha oder auch (größtenteils) im KTP.

Ich frage aus gesundheitlichen Gründen nach (mehrere schwere Bandscheiben-OPs). Irgendwie befürchte ich, dass es da sonst kaum etwas gibt? Wenn Ihr doch Vorschläge haben solltet, wäre es toll, wenn Ihr mir dann auch gleich die Straßenverhältnisse zu den Parks/Schutzgebieten nennen könntet.

Vor zwei Jahren war ich in Tansania auf der "nördlichen" Route. Die Straßenverhältnisse dort kämen schon einmal (großes Bedauern) nicht in Frage, da waren die Strecken zu außerhalb gelegenen Unterkünften schon zu schlecht, ebenso in den Parks.

Bin gespannt, ob Ihr noch etwas für mich habt ...

Viele Grüße
Sabine
zuletzt bearbeitet 04. Juli 2021
582 Beiträge · seit 202104. Juli 2021 · #2
Das ist schwer zu beurteilen, da niemand das Ausmaß deiner Rückenschädigung kennt und keiner weiß was geht und was nicht. Da fällt mir eigentlich auserhalb SA3und Namibia nur noch der Matopo Park in Zimbabwe ein.
4'984 Beiträge · seit 201604. Juli 2021 · #3
Hi Sabine,

kauf dir doch eine orthopädische Autositzauflage, damit wird jede Fahrt zum Schaukeln auf Wolken.
Gruß Gina
281 Beiträge · seit 201804. Juli 2021 · #4
Hallo Sabine,
ist eigentlich keine richtige Antwort auf deine Frage, aber : ich empfinde Bootstouren immer als sehr entspannend für die Rückenmuskulatur. Wir haben 2 längere z.B. in Botswana gemacht. Klar sieht man da nicht die Big Five, aber mit einem guten Guide kann es ziemlich spannend sein. Und man kann das Auto mal einen Tag lang stehen lassen.
LG Rockshandy
Gast04. Juli 2021 · #5
Plätze, wo die Tiere zu dir kommen, also du nicht zu den Tieren fahren musst……….
………… und sich einfach über das freuen, was da eben gerade so kommt,
und das auch, wenn es nicht spektakulär ist. Für Naturliebhaber sicher kein Problem

Und zusätzlich zur Sitzauflage, ein leichtes Stützmieder
Grüße
7'296 Beiträge · seit 200604. Juli 2021 · #6
Hallo Sabine,

ich werfe mal den Nairobi Nationalpark ins Rennen. Der ist halt recht klein und eher was für 'nen Tagesausflug. Aufgrund der geringen Größe gibt es auch keine Elefanten dort.
In Malawi käme der Liwonde Nationalpark in Frage. Hier gibt es relativ viele Elefanten und seit ein paar Jahren wieder Löwen und Geparde. Es gibt auch Pferde- und Rappenantilopen dort, die ja sonst meist selten sind. Bootstouren auf dem Shire River werden auch angeboten sowie geführte Touren mit Sundowner und Rückfahrt durch die Nacht.

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
Themenstarter1'394 Beiträge · seit 200904. Juli 2021 · #7
Hallo zusammen,

Danke schon einmal für die Tipps, die schon jahrelang umgesetzt werden (Gurt zur Stütze, Auflage und spezielles Kissen) 🙂 , aber das konntet Ihr ja nicht wissen. Ohne hätten wir leider viele Reisen gar nicht machen können.
Zum Glück habe nicht ich dieses Rückenleiden, achte dadurch aber natürlich ganz anders auf Streckenverhältnisse - etwas, worüber ich mir früher nie Gedanken gemacht habe.

@Rockshandy: Eine Hausboottour auf dem Chobe haben wir vor einigen Jahren für 3 Tage einmal gemacht. Das war wirklich sehr schön und seinerzeit sehr gut machbar.

@Nyanga: Danke für den Hinweis zum Matopo.

@Wolfgang: Wie sind denn sonst die Straßen in Malawi?
… und weitere Parks in Kenia?
An Kenia hatte ich schon mal gedacht, aber ich befürchte, dass da die Straßenverhältnisse ähnlich sind wie in Tansania?

Viele Grüße
Sabine
zuletzt bearbeitet 04. Juli 2021
582 Beiträge · seit 202104. Juli 2021 · #8
Zu Malawi.
Die Straßen in Malawi sind sehr gut und es ist ein kleines Land und bedarf nur kurzer Tagesetappen. Natürlich ist der See die Hauptattraktion, aber es gibt noch andere kleine Nettigkeiten dort, aber eben nicht so viele wie in Südafrika oder Zmbabwe.
Mir persönlich gefällt Malawi sehr gut. Aber auch weil ich super gerne am und im See dort bin und da das meine Hauptbeschäftigunjg ist und nicht die Tiersichtungen im Vordergrund stehen.
582 Beiträge · seit 202104. Juli 2021 · #9
Noch vergessen....wenn man.nach Malawi fährt sollte man bereit sein, sich mit dem real africa auseinander zu setzen und sich auch damit arrangieren können.
Es ist anders als SA oder Nam.
1'543 Beiträge · seit 201304. Juli 2021 · #10
Hallo Sabine,

so wie Covid 19 es zulässt, und momentan sieht es ja ganz positiv aus, kann ich Ende September gerne über unsere Zeit in den kenianischen NPs berichten. Wir werden uns aber nur auf die südlichen Parks beschränken. Wenn Interesse besteht, dann piep mich gerne noch einmal per PN an, dann kann ich öffentlich berichten.

Herzliche Grüße
Beate
Reiseberichte: Patagonien 2020: Zwischen Anden, Pampa und Eis: https://namibia-forum.ch/forum/weiterelaender/299353-patagonien-2020-zwischen-anden-pampa-und-eis.html Das schönste Ende der Welt-Südafrika März 2017 https://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/292402-das-schoenste-ende-der-welt-suedafrika-maerz-2017.html Südafrika 2018-Ohne Braai gibt es keine Katzen https://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/296432-suedafrika-2018-ohne-braai-gibt-es-keine-katzen.html
7'296 Beiträge · seit 200604. Juli 2021 · #11
Sabine26 schrieb:
@Wolfgang: Wie sind denn sonst die Straßen in Malawi?
… und weitere Parks in Kenia?
An Kenia hatte ich schon mal gedacht, aber ich befürchte, dass da die Straßenverhältnisse ähnlich sind wie in Tansania?

… die Asphaltstraßen in Malawi waren überraschend gut für so ein armes Land. Ich fand sie sogar besser als in Deutschland, aber meine Reise dort ist schon über 10 Jahre her. Die Pisten waren meist auch ganz ok. Übel war die Piste von Nkhotakota nach Westen durch das Game Reserve.

Die Asphaltstraßen in Tanzania fand ich eigentlich sehr gut. Die in Kenya waren zumindest auf den Fernverkehrsrouten schlechter. Tanzania hat natürlich immer diese Schweller vor den Ortschaften. Die waren für euch wahrscheinlich doof. Aus Kenya ist mir so etwas nicht in Erinnerung, aber auch diese Reise ist schon länger her.
Da ich auch dort mit dem Fahrrad unterwegs war, habe ich natürlich außer dem Nairobi-NP nur Parks besucht, die man mit dem Rad besuchen durfte. Dort gibt es mit Ausnahme des Hell's Gate NP aber kein Großwild. Erstaunlicherweise darf man diesen Park mit dem Rad oder zu Fuß besuchen, obwohl dort gelegentlich Löwen und Leoparden zu sehen sind und auch Büffel dort vorkommen.
Ansonsten war ich noch am Lake Bogoria und Baringo (einer der beiden Seen war bekannt für Flamingos, aber ich weiß nicht, ob es noch so ist) und im Kakamega Rainforest. Das sind aber alles Parks ohne Großwild.

Hell's Gate fand ich deshalb toll, weil die Tiere morgens und abends den Park verließen und zum Lake Naivasha zum Trinken kamen. Dort gab es auch Krokodile und Flusspferde, wobei letztere manchmal näher waren als man sich wünschte. 😉

Gruß
Wolfgang
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7'296 Beiträge · seit 200605. Juli 2021 · #12
Nyanga schrieb:Noch vergessen....wenn man.nach Malawi fährt sollte man bereit sein, sich mit dem real africa auseinander zu setzen und sich auch damit arrangieren können.
… und man sollte mir bitte ein paar Flaschen Nali Hot Sauce mitbringen.
Oder noch besser gleich ein paar mehr … 😉

Es ist anders als SA oder Nam.
Als Radler empfand ich es gar nicht mal so sehr unterschiedlich.
Als Autofahrer ist es das aber vermutlich schon.

Gruß
Wolfgang
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582 Beiträge · seit 202105. Juli 2021 · #13
Ja der Straßenverkehr ist natürlich vollkommen anders. Das Leben findet auf und neben der Straße statt. Wesentlich interessanter, aber man muss auch vorsichtiger sein.
Ich meinte aber auch, dass man meist von Menschen umgeben ist, wenn man anhält oder etwas an der Straße kauft. Das man irgendwie immer beobachtet wird, das man oft beim Abendessen auf dem Camp von Kindern besucht wird, die sich neben den Tisch in den Sand setzen und zugucken wie man da so isst, das nachts meist gefühlte 100 Hunde bellen und wenn die bei Sonnenaufgang müde geworden sind, fangen die Hühnerviecher an zu krähen... und das der Dorfchef sauer ist, wenn man in seinem Dorf herumspatziert und sich nicht vorgestellt hat. Plus noch hunderte Abenteuer.
zuletzt bearbeitet 05. Juli 2021
607 Beiträge · seit 201005. Juli 2021 · #14
Hallo Sabine,
ich kann dir in Kenia den Tsavo empfehlen. Tsavo ost könnte man mit normalem PKW befahren. Nur am Galanariver ist es holprig. Aber weiter südlich, dort wo die meisten Lodges sind, sind die Wege flach und ohne Wellblech.
Bei Tsavo-West ist es schwieriger, hier ist nur die Straße bis zur Severin Safari Camp von Mtito Andei gut. Für andere Bereiche braucht man teilweise 4x4. Auf keinen Fall über Maktau Gate einfahren. Der Tsavo West ist wesentlich hügeliger.
Aber im Severin Safari Camp kann man, wie schon von anderen empfohlen, ohne Fahrten die Natur und die Tiere auf sich wirken lassen.
Denke Reise nach Kenia käme schon in Betracht.
Amboseli ist natürlich auch Alternative (ist halt klein). Aber eine Kombination aus NairobiNP-Amboseli-Tsavo ist sicherlich ein schöne nicht anstrengende Urlaubsreise.
Vielleicht meldet sich noch Elvira von Bush Trucker oder du schreibst sie direkt an. Sie kann sicherlich sehr gute aktuelle Empfehlungen bezüglich der Wege in den NP's machen.
Viele Grüße
Wolfgang
566 Beiträge · seit 201305. Juli 2021 · #15
Hallo Sabine,

soweit Matopo bereits genannt wurde, hast Du Hwange schon mal in Betracht gezogen? Ich war bei meinem letzten Besuch vor ein paar Jahren extrem erstaunt über den Straßenzustand trotzt limitierter Mittel der Parkverwaltung. Klar die Hauptpiste ist nicht mehr wirklich als Teerstraße zu erkennen, aber dennoch gut befahrbar. Aber gerade auch die Nebenpisten fand ich teilweise gar besser als im Krüger. Was auf Schotterpisten im Krüger oft nervt sind die Wellblechpisten, die einen bzw. das arme Auto ganz schön durchschütteln. Das war im Hwange nicht der Fall, sodass auch die Nebenpisten gut befahrbar waren.

LG Mogambo 🙂
Gast05. Juli 2021 · #16
@ Fahrkomfort ist die Wahl des Autos wahrscheinlich genauso so wichtig wie die der Route.
Themenstarter1'394 Beiträge · seit 200905. Juli 2021 · #17
Danke, Ihr seid echt klasse!
Es ist wahrscheinlich auch nicht ganz so einfach zu beurteilen, wenn man selbst (zum Glück) keine derartigen Probleme hat.

Wie ist es denn mit dem Tierreichtum im Hwange bestellt? Ich kann das überhaupt nicht einschätzen. Wobei ich mich mit Zimbabwe wieder eingehender beschäftigen müsste, wir waren nur vor mehreren Jahren mal an den Vic Falls.

Malawi klingt interessant, aber ich bin mir da nicht sicher, ob es das Richtige für uns wäre.

Danke auch noch einmal für den Hinweis zu Elvira, vielleicht schreibe ich sie mal direkt an.

Was das Fahrzeug angeht, müssen wir da auch schon seit vielen Jahren drauf achten, mit was wir unterwegs sind, wobei wir uns in Kenia nicht zutrauen würden, selbst zu fahren. Die Wahl des Fahrzeuges ist für uns immer ein weiterer, ausgesprochen wichtiger Punkt in Hinblick auf Federung etc.

Die Mara wurde hier nicht genannt, da nehme ich an, die Pisten sind dort schlecht?

Stimmt, Wolfgang, die Schweller hatte ich vergessen, da war ich aber alleine in einer Kleingruppe unterwegs. Die Strecken, die wir gefahren sind, wären nicht gegangen. Wobei das Fahrzeug selbst schon einen gut durchgeschüttelt hat.

Ich melde mich bei Dir, Beate.

Viele Grüße
Sabine
566 Beiträge · seit 201305. Juli 2021 · #18
Sabine26 schrieb:
Wie ist es denn mit dem Tierreichtum im Hwange bestellt? Ich kann das überhaupt nicht einschätzen. Wobei ich mich mit Zimbabwe wieder eingehender beschäftigen müsste, wir waren nur vor mehreren Jahren mal an den Vic Falls.
Also in Sachen Tierreichtum ist der Hwange meiner Meinung nach absolut top. Du triffst sicherlich nicht wie in Etosha an jeder Ecke und Weggabelung irgendetwas, allerdings würde ich sagen, dass das Erlebnis als solches im Vergleich zum Krüger nicht wesentlich abfällt. Mal abgesehen von Nashörnern (wobei es noch einige Exemplare im Park geben soll) findest Du dort alle relevanten Großtiere des südlichen Afrika, dabei Büffel und Elefanten teilweise in riesigen Herden.

Auch landschaftlich hast Du im Hwange eine große Abwechslung von Bush- und Mopane-Land über große Grasebenen, Palmenhaine, Seen und Dämme oder hügelige/ felsige Abschnitte.

Anreise via Vic Falls ist mit Blick auf den "Reisekomfort" auch kein Problem. Alles ausgebaute Straßen bis direkt vor die Tore bzw. die Rezeption des Parks (sofern Ihr über das Main Camp anreist).

LG Mogambo 🙂
435 Beiträge · seit 201205. Juli 2021 · #19
Hallo Sabine
Ich hab's auch mit dem Rücken und kann deine Bedenken und Anfrage gut verstehen.

Hwange fand ich die Pisten auch okay und der Tierreichtum war im September gut.

Wir waren in Tansania und Kenia geführt unterwegs und für mich war es am allerbesten, während der Gamedrives zu stehen und oben zum Pop-up Dach rauszuschauen. So sieht man einerseits grössere Löcher/Bodenwellen im Voraus und man kann mit den Beinen/Knien die Schläge abfedern.
In offenen Safari-Fahrzeugen des südlichen Afrikas kann man ebenfalls stehen, je nach Köpergrösse und Aufbau auf der Ladefläche vorne oder weiter hinten, ohne dass man die anderen Leute stört. Habe ich in Botswana und zum Teil auch in Namibia bei gebuchten Tagesfahrten so gemacht.
Dies als weitere Möglichkeit, das Problem zu entschärfen.

Viel Spass
Daniela
Fotos auf Flickr: Alben Reiseberichte: Botswana/Zimbabwe 2018: Reisebericht Südafrika 2016: Reisebericht[/url ] --- Namibia 2015: Reisebericht[/url ] --- Uganda 2015: Reisebericht[/url ] --- Namibia - Südafrika 2013: Reisebericht[/url ] --- Südafrika 2011: Reisebericht --- Kenia 2008: Infos --- übriges Afrika und weitere Länder: Fotos
1'366 Beiträge · seit 201105. Juli 2021 · #20
Hi,

in Kenia fallen mir da Tsavo Ost und Amboseli ein. Die Hauptpisten sind meist recht gute Schotterpisten. Ich habe gerade auch das Lumo Conservancy besucht, dieses liegt zwischen Tsavo West und Taita Hills, dort sind die Hauptpisten auch ok, die Anfahrt zum Camp/ Zur Lodge (etwa 5-10 Minuten) den Berg hinauf, sind etwas rumpelig. Lake Nakuru und Nairobi NP wäre auch noch ein Option. Da hättest du ja eine schöne Rundreise beisammen. Ich persönlich fände Samburu auch noch rückentauglich, aber ich denke, das empfindet jeder anders. Die lange Fahrt dorthin (6-7h ab Nairobi) sind für mich meist anstrengender (dies trifft natürlich auch auf den Tsavo zu, dort fährt man ja ähnlich weit/ lange).

Ich stehe gerne auf den Pirschfahrten, das bekommt dem Rücken deutlich besser.
Gruß Thorsten :) Thorsten Hanewald Photography Auf den Spuren der Gnus - Tansanias Norden Zu Besuch im Angama Mara Camp (Mara Triangle) Masai Mara intensiv " Alles, was ich jetzt wollte, war nach Afrika zurückzukommen. Ich hatte es noch nicht einmal verlassen, aber wenn ich nachts aufwachte, lag ich lauschend da, bereits voller Heimweh danach." Ernest Hemingway