21-tägige Erst-Täter Tour...

41 Antworten · 4'373 Aufrufe · gestartet 17. Juni 2021 von Rubu
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Themenstarter211 Beiträge · seit 202117. Juni 2021 · #1
Hallo Zusammen! Sind froh das es so ein tolles Forum mit erfahrenen Namibia Mehrfach-Tätern gibt!
Wir (Ehepaar ü60) werden Anfang April 2022 zum ersten mal Namibia bereisen. Werden im Mietwagen reisen und jeweils in Lodges übernachten. Sind etwas verunsichert ob die Distanzen zwischen unseren geplanten Übernachtungen gut/bequem machbar sind. Unsere Tour haben wir wie folgt geplant, könnten aber noch eine Nacht zusätzlich irgendwo "einbauen".
Was meint Ihr zur Folgenden Route und wo würdet Ihr eine zusätzliche Nacht einbauen, in Swakopmund, Etosha oder am Schluss der Reise in Windhoek?
1.Nacht Windhoek
2.Nacht Mariental (Kalahari Anib Lodge)
3 + 4 Nacht Fishriver Canyon
5 + 6 Nacht Lüderitz (Nest Hotel)
7. Nacht an der D707 (Kanaan Resort)
8. Nacht Sesriem (LeMirage)
9.+10. Nacht Sersiem (Namib Desert Lodge)
11.+12. +13.Nacht in Swakopmund
14.+ 15 Nacht Khorixas (Damara Mopane L)
16.+ 17.Nacht Etosha Safari Camp
18. +19. Nacht Etosha King Nehale
20. Nacht Otijwa Safari Logde
21. Nacht Windhoek

Was meint Ihr zu den Etappen? Wo würdet Ihr einen Tag mehr verbringen? Und welches Fzg würdet Ihr vorziehen, für diese Route, ein Toyota Fourtuner oder doch einen Hilux Dbl.Cab ?
Schon jetzt vielen Dank für die Tipps
"Das Leben ist zu kurz für IRGENDWANN"
7 Beiträge · seit 201917. Juni 2021 · #2
Hallo Ehepaar ü60 😉

Ich fange zuunterst mal an:
Beim Auto würde ich ganz klar einen Toyota Fourtuner (ich liebe den Tempomat) bevorzugen, mit GPS/Navi (mit `Tracks4Africa`darauf installiert!) und einem Kühlschrank (12v Electrical fridge/freezer), wenn ihr diesen bei umgeklappter Einzelrücksitz (1/3) hinter dem Fahrer plaziert bleiben die anderen 2hintern Sitze frei und ihr könnt von vorne auch Getränke und Essen rausnehmen (ein wenig beweglich sollte mann/frau aber dazu sein) oder von der Seitentür her bequemer bedienen als über den Kofferraum! Wir hatten diese Konstellation im April ausgiebig getestet (gemietet bei namibia2go) und waren sehr zufrieden 🙂 .

Die Fahrstrecken sind machbar; im Süden aber schon eher lang, da können andere Formis sicher besser helfen.
Ich persönlich würde die Nächte 16+17 in ein Camp innerhalb des Etosha verschieben, damit ihr Morgens nicht am Gate warten müsst. Das Okaukuejo Camp, inkl. Sichtungen Abends am Wasserloch und herrlicher Aussicht vom Turm, hat uns dort sehr gut gefallen und wir hatten auch nichts zu beanstanden.
Für die 20.Nacht hätte das Waterberg Wilderness, Privates Naturreservat, als Tip: es gibt dort 3 Lodges (wir waren 2Übernachtungen in der Waterberg Wilderness Lodge, sehr gutes Essen, freundliche Staffs) mit diversen Freizeitmöglichkeiten/Spazierwege zur Selbstentdeckung oder auch geführte Wanderungen/Drives im Nashorngebiet.

freundliche Grüsse
Jürg, u50
486 Beiträge · seit 202017. Juni 2021 · #3
Rubu schrieb:...
8. Nacht Sesriem (LeMirage)
9.+10. Nacht Sersiem (Namib Desert Lodge)...Und welches Fzg würdet Ihr vorziehen, für diese Route, ein Toyota Fourtuner oder doch einen Hilux Dbl.Cab ?
der Lodge-Wechsel Tag 8+9 erschließt sich mir nicht, liegt beides mehr oder weniger (für Namibia Verhältnisse....) gleich weit vom Sossusvlei entfernt. Ich kenne beide Lodges nicht von drinnen ... will also nix schlechtes sagen ..... aber LeMirage finde ich optisch einfach nur kitschig a´la Disney.
Ich würde die 3 Tage zusammenlegen und (Beispiel) in der Desert Homestead Lodge (die kenne ich, war Top....) unterkommen. Für die Fahrerei dürfte das mehr oder weniger egal sein.

Ich selber nehme (inzwischen) immer nur den Fortuner, da muss der Hilux schon sehr viel billiger sein bevor ich den Pickup nehme. Staubfreier Innenraum (oK, der Innenraum vom Hilux ist auch staubfrei, aber je nach Gepäck auch mal zu knapp so dass ein Teil auf die Ladefläche kommt), kürzerer Radstand und damit besseres Fahrverhalten (subjektive Meinung von mir), praktisch genau so Geländegängig und insgesamt viel komfortabler. Der Hilux ist eher was mit Campingausrüstung, der Fortuner was für Lodge-Hopper.

Etosha würde ich vermutlich genau so sehen und 2* innerhalb des Parks übernachten, Okaukuejo ist an sich in Ordnung, kein Luxus und die Küche haut(e) mich auch nicht um, aber was solls.
Gruß Burkhard
zuletzt bearbeitet 17. Juni 2021
7'296 Beiträge · seit 200617. Juni 2021 · #5
cybertool schrieb:
Beim Auto würde ich ganz klar einen Toyota Fourtuner (ich liebe den Tempomat) bevorzugen,

Ich kann mir kaum vorstellen, dass der Hilux keinen Tempomat hat.
Unabhängig davon würde ich für diesen Anwendungsfall aber auch den Fortuner empfehlen und das schreibe ich, obwohl ich privat einen Pickup fahre.

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
1'287 Beiträge · seit 200617. Juni 2021 · #6
Sehr geehrter Rubu,

Tourenabschnitte gut, Fahrzeug egal, Extratag im Erongogebirge zwischen Swakopmund und Khorixas, oder am Brandberg mit Mineralientour.

Was ich nicht verstehe, warum man als Individualreisender fast ausschließlich Grossbusrundreiseunterkünfte ansteuert.
Auf der Aufstellung sind nur Le Mirage, Kanaan und Otjiwa kleinere, einer Individualsafari angemessene Unterkünfte.

Mit sonnigen Grüßen aus Windhoek
Carsten Möhle
33,1k Beiträge · seit 200617. Juni 2021 · #7
Was ich nicht verstehe, warum man als Individualreisender fast ausschließlich Grossbusrundreiseunterkünfte ansteuert.
weil es auf absehbare Zeit keine Busreisen gibt und damit die beste Großbusreiseunterkunft zu individuellen Einzelunterkunft wird 😉
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Themenstarter211 Beiträge · seit 202117. Juni 2021 · #8
Erstmal herzlichen Dank für die vielen und nützlichen Antworten! Also werden wir mit einem Fourtuner mit "Kühlschränkli" wohl besser bedient sein, als mit dem Hilux PU. Eure Meinungen haben uns da schon sehr geholfen.
Auch scheint die Tour so bequem machbar zu sein....
Wie ich das verstehe, würdet Ihr die zusätzliche Nacht wohl eher unterwegs einbauen(Waterberg oder Erongo). Dann sind 3 Nächte Swakopmund und die 4 Nächte für Etosha ausreichend (?)
Etosha innerhalb Park logieren wäre schon toll, doch die Bewertungen für Halali, etc. sind halt etwas grenzwertig. Okankuejo Camp scheint etwas besser zu sein...

@Burkhard: Vielen Dank für Deinen Input! Beide Lodges, Mirage und die Namib Desert Lodge wurden uns empfohlen...darum haben wir das so integriert....aber vielleicht werden wir das nochmal überdenken.

@Carsten: Gutes Argument! Das wir alles "Grossbus"-Unterkünfte gewählt haben war mir bis jetzt gar nicht bewusst...
Haben uns im Internet versucht etwas schlau zu machen und da tauchen viele dieser Lodges immer wieder auf, eigentlich immer Top bewertet. Aber ist schon klar (das sind die Eigenschaften des Internets), wenn da ganze Bus-Ladungen Touristen angekarrt werden und die alle ihre Bewertungen schreiben, sind diese grossen Lodges im Netz präsent, während andere, kleinere, wenig/nicht auftauchen.

Nochmal vielen Dank Euch allen, liebe Grüsse
Rubu
"Das Leben ist zu kurz für IRGENDWANN"
2'191 Beiträge · seit 201617. Juni 2021 · #9
Hallo,

ich gehöre auch zu der Fraktion die lieber auserhalb schläft. Mir ist eine nette Unterkunft, gutes Essen und ein schönes Ambiente wichtiger, als der erste im Park zu sein. Aber das sind die Geschmäcker verschieden. Letzendlich musst Du entscheiden, ob Du gerne abends noch am Wasserloch sitzt und am Morgen der Erste im Park bist und dafür eine einfachere Unterkunft mit manchmal nicht so guten in Kauf nimmst oder ob Du darauf verzichten kannst. Ich empfehle die Vreugde Gästefarm, herzliche Gastgeber, gutes Essen und preislich sehr attraktiv.

Le Mirage kennen wir, wir fanden es auch sehr schön. Wobei ich den Vorredner Recht geben muss, 1 Nacht Le Mirage und dann 2 Nächte in Sesriem macht wenig Sinn. Ich würde 2 Nächte in der gleichen Unterkunft bleiben. Meines Erachtens reicht das für Sossusvlei.

3 Nächte Swakopmund reichen auf jeden Fall und 4 Nächte Etosha sind meines Erachtens auch ausreichend.

Eine Nacht mehr könntest Du in der Kalahari Anib Lodge oder auf Kanaan einbauen. Kanaan waren wir vor 3 Jahren und ich würde da nicht mehr hin. Es gab am Ostersonntag Schweinefleich süß-sauer. Außerdem hat man uns direkt vor die Küche gesetzt, weil der Chef samt seinem Clan unseren Tisch vom Vortag besetzt hatte. Alternativ gibt es Koiimasis. Dort waren vor 4 Jahren und sehr begeistert.

LG

Gabi
10.2023 Gardenroute // 03.2023 Namibia // 03.2022 Swakop, Etosha und Damaraland // 08:2021 Uganda // 01.2021: Caprivi // 10.2020: Etosha pur // 04.2019: KTP, Tok Tokkie Trail und Sossusvlei // 06.2018: Swakopmund und Etosha // 08.2017: Kalahari, KTP, Fish River, Soussusvlei, Swakopmund // 04.2016: Gardenroute
zuletzt bearbeitet 17. Juni 2021
806 Beiträge · seit 201717. Juni 2021 · #10
Hallo Rubu,

wir haben eine ähnliche Ersttätertour gemacht und daher meine Anmerkungen (ich bin aber sicher nicht so erfahren wir viele andere hier). Da die Tour sehr ähnlich ist, verweise ich auch gerne auf meinen Ersttäterbericht in der Signatur:

1.Nacht Windhoek- ich würde in der Nähe übernachten- wir waren von der Auas Safari Lodge sehr angetan und wurden gleich eingestimmt. Da hättet ihr noch ne kleinere Lodge
Zwischen Mariental (Kalahari Anib Lodge) Und dem Canyon evtl. eine Nacht in Keetmannshop, da man dann die Köcherbäume im Abendlicht erlebt. Die Stadt selbst ist nicht soo dolle
3 + 4 Nacht Fishriver Canyon nach Lüderitz: Wir sind sogar am Oranje entlang gefahren, was echt toll war- ist eben ein sehr langer aber lohnenswerter Fahrtag
8-10 Nacht: Hier willst du wahrscheinlich ein Package machen. Daher die 3 Nächte beim Sossusvlei, oder?
14.+ 15 Nacht Khorixas (Damara Mopane L) Persönlich kommt mir evtl. der Erongo zu kurz (hatten wir auch nur eine Nacht und wollen jetzt dann 2 Nächte bleiben, was eig. Immer noch zu kurz ist, da mich die Gegend so beigeisterte)- Spitzkoppe und die Sehenswürdigkeiten der Ameib Ranch sind ein Highlight. Daher wäre dort mindestens noch eine Nacht toll.
Wir sind im Etosha gequert von West nach Ost und haben so von überall einen Eindruck bekommen. Hat uns beim ersten Mal für den Überblick besser gefallen. Beim zweiten Mal nehmen wir auch das Etosha Village und Halali, da mich das Wasserloch noch mehr wie Okaukuejo begeisterte.
21. Nacht Windhoek: auch hier würde ich eher in Flughafennähe übernachten- Voigtland, Hohenwarte

Toyota Fortuner war für uns das ideale Auto;-)

Viel Spass beim Weiterplanen. Zu welcher Zeit fahrt ihr denn?

LG Superfanti
Mein Ersttäter- Reisebericht Namibia 2018: https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/297472-5711-km-namibia-abenteuer-grosse-ersttaeter-runde.html Seychellen: Inselhopping: https://namibia-forum.ch/forum/weiterelaender/299153-seychellen-inselhopping-im-tropischen-paradies.html Kurzbericht Namibia 2021 mit Fotobuch: https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/301218-fotobuch-und-kurzbericht-namibia-herbst-21.html Reisebericht Namibia 2021: https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/301521-5-056-km-zweittaeter-im-caprivi-herbst-2021.html?start=0 SÜDAFRIKA 2022 -Fotobuch und kleiner Reisebericht https://www.cewe-community.com/global/example/suedafrika-2022-68145 Costa Rica 2023 https://www.namibia-forum.ch/forum/weiterelaender/303311-2-349-km-durch-costa-ricas-regenwaelder-und-vulkane.html Costa Rica Fotobuch www.cewe-myphotos.co...40289853b4efd18f584d Ein kleiner Auszug bereister Reiseziele: Liparische Inseln - Madeira - Azoren - Schottland - Island - Neuseeland -Australien- Singapur - Namibia -Gambia - La Réunion- Mauritius - Seychellen -Südafrika- Costa Rica uvm.
6'152 Beiträge · seit 200617. Juni 2021 · #11
hallo Gabi,
wie kann ich den Satz verstehen, man hat uns direkt vor die Küche gesetzt:
Wir waren schon 2 x auf Kanaan, wie ich es in Erinnerung habe, sieht man im Restaurant garnicht nicht die Küche, da ist eine Tür direkt neben der Bar und die Tische im Aussenbereich sind von der Küche weit entfernt und man sieht sie garnicht. Wir waren sehr gerne auf Kanaan, mit uns hat man abends einen Rundfahrt gemacht und dann irgendwo auf dem Gelände hat man uns einen wunderschönen Tisch gedeckt, zum Tisch gingen wir durch eine Fackelallee - die Managerin hat selbst gekocht - und es war hervorragend, der ganze Abend war ein Traum. Das ganze Team hat alles dorthin gebracht , es war ein ganzes Stück entfernt von der Lodge denn der Heimweg zog sich.
Sonnige Grüsse sendet
Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
2'191 Beiträge · seit 201617. Juni 2021 · #12
Hallo Hanne,

ich weiß, dass Kanaan immer gut bewertet ist. Auf Grund eines Reiseberichts haben wir uns dann auch dazu entschlossen. Es war die teuerste Unterkunft unserer Reise und wir waren Ostern dort. Der Inhaber hatte Freunde und Bekannte dort und brauchte dann am Ostersonntag unseren Tisch. Ansonsten war noch eine Reisegruppe mit 14 Personen vor Ort, die dann mittig im Raum plaziert wurden. Außen konnte man nicht essen.

Wenn Du auf die Bar schaust, dann ist links davon die Tür zur Küche. Zwischen Tür und Wand sind dann noch ca. 1,5 Meter Platz. Ich habe gerade mal die Bilder angesehen und das schätze ich mal. Uns hat man dann einen länglichen Tisch dort hingestellt (also der Zuweg zur Küche) mit jeweils einer Person vor Kopf und 2 Personen an einer!!! Längsseite. An einer Längsseite deswegen, weil man ansonsten keinen Zuweg zur Küche mehr gehabt hätte. Wir haben uns zwar dann umgesetzt (also jeweils einer an jeder Seite), aber dies hatte zur Folge, dass wie ständig hinten angerempelt wurden.

LG

Gabi
10.2023 Gardenroute // 03.2023 Namibia // 03.2022 Swakop, Etosha und Damaraland // 08:2021 Uganda // 01.2021: Caprivi // 10.2020: Etosha pur // 04.2019: KTP, Tok Tokkie Trail und Sossusvlei // 06.2018: Swakopmund und Etosha // 08.2017: Kalahari, KTP, Fish River, Soussusvlei, Swakopmund // 04.2016: Gardenroute
7'296 Beiträge · seit 200617. Juni 2021 · #13
Gabi-Muc schrieb:
Le Mirage kennen wir, wir fanden es auch sehr schön. Wobei ich den Vorredner Recht geben muss, 1 Nacht Le Mirage und dann 2 Nächte in Sesriem macht wenig Sinn. Ich würde 2 Nächte in der gleichen Unterkunft bleiben. Meines Erachtens reicht das für Sossusvlei.

Manche sagen so, manche so … 😉
Man kommt nachmittags an und hat dann vielleicht noch Zeit für den Sesriem Canyon vor der ersten Nacht.
Am zweiten Tag geht's dann zu Sossusvlei/Deadvlei und nach der nächsten Nacht geht's dann schon weiter zum nächsten Zwischenstopp.
Vielleicht will man aber auch noch mal länger dort umherstreifen, eine Ballonfahrt oder einen Flug über die Wüste unternehmen.
Dann reichen die zwei Nächte nicht. Ich war meistens drei Nächte dort, bin aber auch Wüstenfan.

Gruß
Wolfgang
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16,9k Beiträge · seit 201217. Juni 2021 · #14
Rubu schrieb:
...Namib Desert Lodge wurden uns empfohlen...
Hallo Rubu,

Du kannst ja mal den Christian (travelNAMIBIA) und mich fragen, was wir so von der Namib Desert Lodge halten.... 😗

Abgesehen davon, ich bin weder ein Freund der Gondwana Collection noch der staatlichen (Achtung, jetzt kommt wieder mein Lieblingskalauer!) - nicht zu verwechseln mit stattlichen, das ist etwas völlig anderes - Unterkünfte.

LG
Logi
7'296 Beiträge · seit 200617. Juni 2021 · #15
Logi schrieb:
Rubu schrieb:
...Namib Desert Lodge wurden uns empfohlen...
Hallo Rubu,

Du kannst ja mal den Christian (travelNAMIBIA) und mich fragen, was wir so von der Namib Desert Lodge halten.... 😗

… ich kenne mich mit den Lodges nicht so aus, daher frage ich auch mal. Die genannte Lodge ist doch die in Solitaire, oder?
Dort zu übernachten und dann jeweils zum Sossusvlei hin und zurück zu fahren, ist ja irgendwie nicht die beste Lösung.
Was spricht denn gegen die Sossusvlei Lodge (so heißt die direkt vor dem Parkeingang in Sesriem doch, oder?)

Ich kenne die zugegebenermaßen nur als "Fremdesser", weil ich vom Campingplatz rüber gelaufen bin zum Abendessen. Das Essen fand ich dort hervorragend, die Entfernung von dort zum Sossusvlei ist deutlich kürzer. Zustand der Lodge und Preise kenne ich allerdings nicht.

Gruß
Wolfgang
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1'111 Beiträge · seit 201617. Juni 2021 · #16
Hallo,
Ich weiß ja nicht, wie schick ihr es möchtet, aber ich war jetzt zseimal sehr zufrieden mit dem Desert Quiver Camp. Ist zwar eigentlich als Selbstversorgungscamp gedacht, man kann aber auch ganz einfach in der Sossusvlei Lodge essen gehen, auch zum Frühstück!
Wie Wolfgang schon schrieb, das Essen ist gut und die Fahrtzeit zum Gate des Sossusvlei nur ein paar Minuten!
LG
Tanja
PS
Wir sind im April von der Etosha Safari Lodge bis King Nehale Lodge gefahren, also ähnlich eurer geplanten Tour, und ich fand das zu weit. Würde ich nicht mehr unbedingt so machen. Das geht zwar, klar, wir haben es ja auch gemacht, aber es bleibt dann an dem Tag wenig Zeit, um mal ein Wasserloch zu beobachten... Als Zwischenhalt bleibt da wohl nur Halali, keine Ahnung wie es da ist... Oder eben statt bis King Nehale erst mal eine Unterkunft nahe Namutoni... Ich fand das letzte Stück zwischen Namutoni und King Nahale zog sich schon, ausserdem gab es da viele Elefanten und dann dauert die Fahrt ja noch länger 😉
Namibia Oktober 2019 - Namibia April 2021! Schön war's Namibia Oktober 2021 - Süd-Namibia April 2023 Namibia September / Oktober 2025
zuletzt bearbeitet 17. Juni 2021
16,9k Beiträge · seit 201217. Juni 2021 · #17
BikeAfrica schrieb:
Logi schrieb:
Rubu schrieb:
...Namib Desert Lodge wurden uns empfohlen...
Hallo Rubu,

Du kannst ja mal den Christian (travelNAMIBIA) und mich fragen, was wir so von der Namib Desert Lodge halten.... 😗

… ich kenne mich mit den Lodges nicht so aus, daher frage ich auch mal. Die genannte Lodge ist doch die in Solitaire, oder?
Dort zu übernachten und dann jeweils zum Sossusvlei hin und zurück zu fahren, ist ja irgendwie nicht die beste Lösung.
Was spricht denn gegen die Sossusvlei Lodge (so heißt die direkt vor dem Parkeingang in Sesriem doch, oder?)
Hallo Wolfgang,

alles, was Du schreibst, ist zu 100 % zutreffend.

Die Unterkünfte in Sesriem, die zur Taleni Gruppe gehören, sind eindeutig die bessere Wahl. Mit Sossusvlei Lodge, Desert Camp oder Desert Quiver Camp macht man nichts falsch. Und das Allerbeste: für alle 3 Unterkünfte gibt bei den üblichen deutschen Katalog-Veranstaltern ein 3:2 Special.

LG
Logi
7'296 Beiträge · seit 200617. Juni 2021 · #18
Hallo Tanja,
earlybird71 schrieb:
Wie Wolfgang schon schrieb, das Essen ist gut und die Fahrtzeit zum Gate des Sossusvlei nur ein paar Minuten!

da seid ihr ja wohl fast schon 'nen Umweg gefahren. 😉
In ein paar Minuten ist man ja sogar zu Fuß dort.

Für die Threadersteller, die erstmals nach Namibia kommen …
Ich weiß natürlich nicht, wie es zu Corona-Zeiten aussieht, aber damals gab es dort All-you-can-eat-Buffet zu einem moderaten Preis. Es standen drei oder vier Grills dort mit jeweils Personal. An jedem der Grills lag verschiedenes Wildfleisch von Zebra, Kudu, Oryx, Springbock, Warzenschwein, Eland (?) …
Man ging einfach zu einem der Grills, sagte, was man mochte und wie es gegrillt sein sollte und holte es sich dann kurz später dort ab. Im Innenraum gab es eine große Auswahl an Beilagen, Vorspeisen und Dessert. Das war toll, um einen Überblick über das Wildfleisch zu erhalten und wenn man es bereits kennt, holt man sich halt mehrmals seinen Favoriten. Aus der Erinnerung würde ich sagen, dass man aber auch als Vegetarier reichlich Auswahl finden würde.

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
1'111 Beiträge · seit 201617. Juni 2021 · #19
Vielleicht schon etwas OT..
Hallo Wolfgang,
Vom Desert Quiver Camp kann man schon fahren 😎
Und im April war das Buffet leider sehr abgespeckt, zb "nur" zwei Sorten Fleisch (Huhn und Rind) und Boereworst (heisst die so?), leider keine Game... Das war zwar etwas schade, zumal ich meinem Mann von dem tollen Buffet vorgeschwärmt hatte 😛, aber total nachvollziehbar, da nur zw 5 und 10 Tische besetzt waren...
Trotzdem ist die Lage traumhaft und die Unterkunft sauber und geräumig mit prima Pool!
LG
Tanja
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zuletzt bearbeitet 17. Juni 2021
7'296 Beiträge · seit 200617. Juni 2021 · #20
earlybird71 schrieb:Vielleicht schon etwas OT..
Hallo Wolfgang,
Vom Desert Quiver Camp kann man schon fahren 😎

… Missverständnis meinerseits. Ich dachte, Du meintest die Strecke von der Sossusvlei Lodge zum Parkeingang.
Bei der Boereworst muss ich leider ein "t" abziehen. 😉

Gruß
Wolfgang
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