So, Hier das Ergebnis von 2 Stunden telefonieren.
(Ich hoffe es stört sich niemand an den Nennung der Unternehmen, aber sonst macht das keinen Sinn - und ich habe sonst nichts mit Versicherungen zu tun)
Allianz Classic
Deckt im Wesentlichen die Unterstützung ab dem nächsten öffentlichen (im Notfall auch privaten) Spital oder Arzt ab.
Die Notrufnummer kann keine Rettungseinsätze auslösen!
- Kostendeckung für Behandlungskosten
- Einfliegen eines Arztes
- Ausfliegen mit adaptierten Linienflug
- Ausfliegen mit Ambulanz Jet
Das Ganze auch bei Covid Fällen und auch bei aufrechter Reisewarnung sofern die Erweiterung dazu genommen wurde.
GEOS SAR 50/100
Habe nochmal mit Expeditionstechnik.de über GEOS gesprochen. Die verkaufen das Produkt nicht, aber deren Erfahrung ist gut. SOS Button via SAT Telephon und Rückruf setzt die Koordination der Rettungskette in Gang.
Details dazu habe ich leider keine, da die Hotline in den USA ist.
Ein nicht zu unterschätzender Nachteil davon ist allerdings, dass die Hotline vermutlich in Englisch ist. Und im Notfall kann das schon mal schwierig werden, selbst wenn man des Englischen unter Normalumständen recht gut mächtig ist.
ÖAMTC Schutzbrief und Weltkrankenschutz Erweiterung via Uniqua
Habe hier sehr umfassend Auskunft erhalten. (Vermutlich wird das bei ADAC so ähnlich sein)
Die Notruf Nummer leitet den Transport zur Erstversorgung von so gut wie jedem möglichen Punkt in Namibia ein. (!) Der lokale Partner ist AIMS (ZA), der entscheidet ob Boden oder Lufteinsatz. Bei Luft kommen die Flying Doctors zum Einsatz. Generell gibt es dabei keine Bezahldiskussionen wer jetzt den Piloten, das Flugzeug, das Auto den Sprit etc. zahlt.
Da der ÖAMTC Weltreiseschutz aber wiederum keine Covid Fälle abdeckt, ist die Kombi von Allianz und ÖAMTC/Uniqua dann für mich the way to go.
Mehr brauche ich nicht, da ich - als Optimist - davon ausgehe das ich das alles sowieso nicht brauchen werde. Aber es beruhigt mich auf meine Notfall Checkliste vorne drauf die internationale Notruf Nummer vom ÖAMTC zu schreiben und gut ist. Dazu habe ich auch noch die drei Seiten an lokalen Nummer von Ärzten/Spitälern/Mechanikern von Bwana.
Ansonsten vertrauen wir auf unser gutes Karma.
PS: Und ich gelobe spätestens vor dem nächsten ähnlichen Trip meine ErsteHilfe Kenntnisse wieder aufzufrischen.
(Ich hoffe es stört sich niemand an den Nennung der Unternehmen, aber sonst macht das keinen Sinn - und ich habe sonst nichts mit Versicherungen zu tun)
Allianz Classic
Deckt im Wesentlichen die Unterstützung ab dem nächsten öffentlichen (im Notfall auch privaten) Spital oder Arzt ab.
Die Notrufnummer kann keine Rettungseinsätze auslösen!
- Kostendeckung für Behandlungskosten
- Einfliegen eines Arztes
- Ausfliegen mit adaptierten Linienflug
- Ausfliegen mit Ambulanz Jet
Das Ganze auch bei Covid Fällen und auch bei aufrechter Reisewarnung sofern die Erweiterung dazu genommen wurde.
GEOS SAR 50/100
Habe nochmal mit Expeditionstechnik.de über GEOS gesprochen. Die verkaufen das Produkt nicht, aber deren Erfahrung ist gut. SOS Button via SAT Telephon und Rückruf setzt die Koordination der Rettungskette in Gang.
Details dazu habe ich leider keine, da die Hotline in den USA ist.
Ein nicht zu unterschätzender Nachteil davon ist allerdings, dass die Hotline vermutlich in Englisch ist. Und im Notfall kann das schon mal schwierig werden, selbst wenn man des Englischen unter Normalumständen recht gut mächtig ist.
ÖAMTC Schutzbrief und Weltkrankenschutz Erweiterung via Uniqua
Habe hier sehr umfassend Auskunft erhalten. (Vermutlich wird das bei ADAC so ähnlich sein)
Die Notruf Nummer leitet den Transport zur Erstversorgung von so gut wie jedem möglichen Punkt in Namibia ein. (!) Der lokale Partner ist AIMS (ZA), der entscheidet ob Boden oder Lufteinsatz. Bei Luft kommen die Flying Doctors zum Einsatz. Generell gibt es dabei keine Bezahldiskussionen wer jetzt den Piloten, das Flugzeug, das Auto den Sprit etc. zahlt.
Da der ÖAMTC Weltreiseschutz aber wiederum keine Covid Fälle abdeckt, ist die Kombi von Allianz und ÖAMTC/Uniqua dann für mich the way to go.
Mehr brauche ich nicht, da ich - als Optimist - davon ausgehe das ich das alles sowieso nicht brauchen werde. Aber es beruhigt mich auf meine Notfall Checkliste vorne drauf die internationale Notruf Nummer vom ÖAMTC zu schreiben und gut ist. Dazu habe ich auch noch die drei Seiten an lokalen Nummer von Ärzten/Spitälern/Mechanikern von Bwana.
Ansonsten vertrauen wir auf unser gutes Karma.
PS: Und ich gelobe spätestens vor dem nächsten ähnlichen Trip meine ErsteHilfe Kenntnisse wieder aufzufrischen.
letzte Reise: Roadtrip Uganda https://youtu.be/wTiSncdAhKQ
