Hallo liebe Fomis,
Nachdem wir unsere Namibiareise von 2020 verschieben mussten, versuchen wir es diesen Mai nochmals.
Wir sind nun seit gut 2 Jahre auf diesem Forum und unglaublich dankbar für all die relevanten und spannenden Berichte und Infos, ohne die wir nie zu all diesem Wissen und Erfahrungen anderer Fomis hätten profitieren können, vielen Dank hier schon mal dafür!
Aufgrund der Tatsache, dass hier im Forum sehr viele erfahrene Selbstfahrer sind hoffen wir uns durch diesen Bericht ein paar Tipps zu unserer Route zu erhalten.
Zu uns: Meine Freundin und ich sind beide 30ig Jahre alt und lieben Afrika. Im Jahr 2016 haben wir beide knapp 1 Jahr Stellenbosch studiert und dabei verschiedene Selbstfahrertouren unternommen. Dazu gehören die klassischen Touren wie:
A ) Ersttätertour in Namibia (Brandberg, Etosha, Swakopmund, Sossusvlei)
B ) Botswana (Joburg, Okavangodelta, Chobe, Victoriafalls)
C ) Verschiedene Ausflüge in Südafrika (Gardenroute, Central Karoo, verschiedene Trips im Westkap)
Somit sehen wir uns nicht mehr ganz als Ersttäter und möchten nun nach fast 5 Jahren sehnlichst zurück nach Namibia, wobei wir auf unseren Reisen und in diesem Forum auf das Damaraland und Kaokoveld aufmerksam geworden sind, wo wir die nächste Reise verbringen möchten.
Bevor wir uns in den Nordwesten aufmachen sind wir vom 12.-17. Mai mit «Livethejourney» auf der Faces of the Namib Tour unterwegs. Am morgen des 18. Mai startet dann unsere eigentliche 10-tägige Tour. Unsere Ausrüstung besteht neben einem LC HJ79 von Africa on Wheels aus einer T4A Papierkarte, Garmin GPS mit T4A, Selfdrive Guide von T4A und einem Satellitentelefon, sowie natürlich reichlich Proviant.
Dank den vielen Berichten hier im Forum und den genialen Karten von T4A haben wir grob folgende Routen geplant, welche leider aufgrund unserer beruflichen Situation leider ein wenig verkürzt werden musste:
1. Tag, 18. Mai: Abfahrt Walfischbucht & Übernachtung Spitzkoppe Rest Camp
2. Tag, 19. Mai: Mowani Mountain Camp
3. Tag, 20. Mai: Khowarib Community Rest Camp
4. Tag, 21. Mai: Puros Bush Lodge (via Amspoort & Hoanib Riverbed)
5. Tag, 22. Mai: Marble Campsite
6. Tag, 23. Mai: Camp Syncro
7. Tag, 24. Mai: Kaoko Otavi (via Sanitatas, Otiju)
8. Tag, 26. Mai: Zwischenstopp nach Windhoek
9. Tag, 27. Mai: Ankunft Windhoek
10. Tag, 28. Mai: PCR/Antigen-Test
11. Tag, 29. Mai: Abflug Windhoek Hosea Kutako (08.50 Uhr Richtung Frankfurt)
--> 1 Tag noch frei zur Verfügung. Unter welchem Streckenabschnitt würdet Ihr diesen einsetzen?
Unsere Fragen an euch:
1. Fällt euch was bei der Routenplanung auf, dass Ihr so nicht bzw. anders machen würdet (Distanzen pro Tag, Streckenführung, Campsites etc.)
2. Welche der Streckenabschnitte seht Ihr als besonders heikel, da wir nur in einem Fahrzeug unterwegs sein werden (Uns ist bewusst, dass die Strassenzustände sich schnell verändern können und wir deshalb alternativ auf die Hauptrouten wie die C43/D3707 ausweichen müssen)
a. Wie schätzt Ihr bspw. die Strecke von Palmwag im Hoanib via Amspoort Gorge ein mit nur einem Fahrzeug; gut machbar? Das gleich gilt für die Strecke von Orumpembe nach Opuwo via Sanitatas und Otiju?
3. Aufgrund von anderen Berichten und der Tatsache, dass wir nur in einem Fahrzeug unterwegs sind und somit bereit sein müssen spontane Routenanpassungen zu machen, möchten wir eigentlich keine Vorbuchungen machen. Wie schätzt Ihr das ein?
4. Habt Ihr eventuell einen Routentipp auf dem Rückweg von Opuwo nach Windhoek mit einer schönen Campsite auf ca. halber Strecke oder würdet Ihr alles in einem Tag fahren und dafür an einem anderen Tag einen Zwischenstopp machen?
5. Reicht es für den Antigentest zwei Tage vor Abflug in Windhoek zu sein? Laut den letzten Informationen welche wir aus diesem Forum entnommen haben, sollte dies ja relativ zügig gehen.
Falls euch sonst noch was auffällt was in unseren Fragen nicht abgedeckt ist, würden wir uns natürlich sehr um allgemeine Rückmeldungen zu unserer geplanten Route freuen. Uns ist aus anderen Reiseberichten bewusst, dass man für die Strecke auch gut die doppelte Zeit aufwenden könnten, nichtsdestotrotz versuchen wir einen Kompromiss zu finden, so dass wir möglichst viel erleben können, ohne dass wir das Gefühl haben von A nach B hetzen zu müssen.
Vielen Dank und liebe Grüsse aus der Schweiz,
Greg/Sara
Nachdem wir unsere Namibiareise von 2020 verschieben mussten, versuchen wir es diesen Mai nochmals.
Wir sind nun seit gut 2 Jahre auf diesem Forum und unglaublich dankbar für all die relevanten und spannenden Berichte und Infos, ohne die wir nie zu all diesem Wissen und Erfahrungen anderer Fomis hätten profitieren können, vielen Dank hier schon mal dafür!
Aufgrund der Tatsache, dass hier im Forum sehr viele erfahrene Selbstfahrer sind hoffen wir uns durch diesen Bericht ein paar Tipps zu unserer Route zu erhalten.
Zu uns: Meine Freundin und ich sind beide 30ig Jahre alt und lieben Afrika. Im Jahr 2016 haben wir beide knapp 1 Jahr Stellenbosch studiert und dabei verschiedene Selbstfahrertouren unternommen. Dazu gehören die klassischen Touren wie:
A ) Ersttätertour in Namibia (Brandberg, Etosha, Swakopmund, Sossusvlei)
B ) Botswana (Joburg, Okavangodelta, Chobe, Victoriafalls)
C ) Verschiedene Ausflüge in Südafrika (Gardenroute, Central Karoo, verschiedene Trips im Westkap)
Somit sehen wir uns nicht mehr ganz als Ersttäter und möchten nun nach fast 5 Jahren sehnlichst zurück nach Namibia, wobei wir auf unseren Reisen und in diesem Forum auf das Damaraland und Kaokoveld aufmerksam geworden sind, wo wir die nächste Reise verbringen möchten.
Bevor wir uns in den Nordwesten aufmachen sind wir vom 12.-17. Mai mit «Livethejourney» auf der Faces of the Namib Tour unterwegs. Am morgen des 18. Mai startet dann unsere eigentliche 10-tägige Tour. Unsere Ausrüstung besteht neben einem LC HJ79 von Africa on Wheels aus einer T4A Papierkarte, Garmin GPS mit T4A, Selfdrive Guide von T4A und einem Satellitentelefon, sowie natürlich reichlich Proviant.
Dank den vielen Berichten hier im Forum und den genialen Karten von T4A haben wir grob folgende Routen geplant, welche leider aufgrund unserer beruflichen Situation leider ein wenig verkürzt werden musste:
1. Tag, 18. Mai: Abfahrt Walfischbucht & Übernachtung Spitzkoppe Rest Camp
2. Tag, 19. Mai: Mowani Mountain Camp
3. Tag, 20. Mai: Khowarib Community Rest Camp
4. Tag, 21. Mai: Puros Bush Lodge (via Amspoort & Hoanib Riverbed)
5. Tag, 22. Mai: Marble Campsite
6. Tag, 23. Mai: Camp Syncro
7. Tag, 24. Mai: Kaoko Otavi (via Sanitatas, Otiju)
8. Tag, 26. Mai: Zwischenstopp nach Windhoek
9. Tag, 27. Mai: Ankunft Windhoek
10. Tag, 28. Mai: PCR/Antigen-Test
11. Tag, 29. Mai: Abflug Windhoek Hosea Kutako (08.50 Uhr Richtung Frankfurt)
--> 1 Tag noch frei zur Verfügung. Unter welchem Streckenabschnitt würdet Ihr diesen einsetzen?
Unsere Fragen an euch:
1. Fällt euch was bei der Routenplanung auf, dass Ihr so nicht bzw. anders machen würdet (Distanzen pro Tag, Streckenführung, Campsites etc.)
2. Welche der Streckenabschnitte seht Ihr als besonders heikel, da wir nur in einem Fahrzeug unterwegs sein werden (Uns ist bewusst, dass die Strassenzustände sich schnell verändern können und wir deshalb alternativ auf die Hauptrouten wie die C43/D3707 ausweichen müssen)
a. Wie schätzt Ihr bspw. die Strecke von Palmwag im Hoanib via Amspoort Gorge ein mit nur einem Fahrzeug; gut machbar? Das gleich gilt für die Strecke von Orumpembe nach Opuwo via Sanitatas und Otiju?
3. Aufgrund von anderen Berichten und der Tatsache, dass wir nur in einem Fahrzeug unterwegs sind und somit bereit sein müssen spontane Routenanpassungen zu machen, möchten wir eigentlich keine Vorbuchungen machen. Wie schätzt Ihr das ein?
4. Habt Ihr eventuell einen Routentipp auf dem Rückweg von Opuwo nach Windhoek mit einer schönen Campsite auf ca. halber Strecke oder würdet Ihr alles in einem Tag fahren und dafür an einem anderen Tag einen Zwischenstopp machen?
5. Reicht es für den Antigentest zwei Tage vor Abflug in Windhoek zu sein? Laut den letzten Informationen welche wir aus diesem Forum entnommen haben, sollte dies ja relativ zügig gehen.
Falls euch sonst noch was auffällt was in unseren Fragen nicht abgedeckt ist, würden wir uns natürlich sehr um allgemeine Rückmeldungen zu unserer geplanten Route freuen. Uns ist aus anderen Reiseberichten bewusst, dass man für die Strecke auch gut die doppelte Zeit aufwenden könnten, nichtsdestotrotz versuchen wir einen Kompromiss zu finden, so dass wir möglichst viel erleben können, ohne dass wir das Gefühl haben von A nach B hetzen zu müssen.
Vielen Dank und liebe Grüsse aus der Schweiz,
Greg/Sara