Hallo zusammen, an alle die in der Regenzeit einen Ugandatrip planen.
Wer die "Standardrunde" mit MFNP, QENP, Biwindi, den Seen im Südwesten, Jinja, Mt. Elgon fahren möchte bewegt sich zu über 80% auf bestem Asphalt. Etwa 10% sind Schotterpisten/ feiner Splitt, da fehlt nur noch der schwarze Belag. Etwa 5% der Strecke ist der Ausbau am Beginn der Arbeiten, im schlimmsten Fall wurde gerade frisch gerodet, auf 4 Spuren breite. Diese Prozentzahlen beziehen sich auf unsere Erfahrungen aus 1+2/2020.
Diese 5% der Gesamtstrecke und die 5% der Gesamtstrecke, die in den Parks auf Gamedrives gefahren werden sind in der Regenzeit als sehr sportlich zu bezeichnen. Ihr werdet sehr selten sandigen Untergrund haben. Es ist eigentlich immer eine Art Lehm. Er verklebt alles, besonders effektiv Reifenprofil und Schuhprofil. Da werden selbst Flip-Flops zu Plateauschuhen, so pappt das Zeug.
Mir haben 30 km nach einem Regen gereicht. Für diese Distanz war das Sport, für einen ganzen Urlaub ist es Stress pur.
Gruß Till
Wer die "Standardrunde" mit MFNP, QENP, Biwindi, den Seen im Südwesten, Jinja, Mt. Elgon fahren möchte bewegt sich zu über 80% auf bestem Asphalt. Etwa 10% sind Schotterpisten/ feiner Splitt, da fehlt nur noch der schwarze Belag. Etwa 5% der Strecke ist der Ausbau am Beginn der Arbeiten, im schlimmsten Fall wurde gerade frisch gerodet, auf 4 Spuren breite. Diese Prozentzahlen beziehen sich auf unsere Erfahrungen aus 1+2/2020.
Diese 5% der Gesamtstrecke und die 5% der Gesamtstrecke, die in den Parks auf Gamedrives gefahren werden sind in der Regenzeit als sehr sportlich zu bezeichnen. Ihr werdet sehr selten sandigen Untergrund haben. Es ist eigentlich immer eine Art Lehm. Er verklebt alles, besonders effektiv Reifenprofil und Schuhprofil. Da werden selbst Flip-Flops zu Plateauschuhen, so pappt das Zeug.
Mir haben 30 km nach einem Regen gereicht. Für diese Distanz war das Sport, für einen ganzen Urlaub ist es Stress pur.
Gruß Till