mumamThemenstarter174 Beiträge · seit 201204. Dez. 2020 · #21
Guten Morgen … aufstehen 🤩 die Sonne scheint am Himmel. Was ist das klasse…und wie grün es über Nacht geworden ist. Unglaublich. 😎 Heute geht die Reise für uns zur Sunday Pan.
Die Reise beginnt ohne viel Aufregung und Ereignissen. Wir haben heute viele Vögel gesehen wie Sekretär, Strauße und ganz viele Trappen.
Am Vormittag mussten wir oft wenden und kurze Strecken zurück fahren, da die Straße unter Wasser gewesen ist. Meistens gab es aber schon großzügige Umfahrungen, die wir dann auch genommen haben.
Nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub :-)
mumamThemenstarter174 Beiträge · seit 201204. Dez. 2020 · #22
Gegen Mittag haben wir Fahrerwechsel gemacht. Ich bin durch die Deception Valley gefahren. Heijeijei was war das für eine Fahrerei. Überall waren richtig tiefe Löcher und alle voll mit Wasser. Wir haben nicht einmal Fotos gemacht davon. Ich bin echt im Schritttempo und im Zickzack gefahren. Vielleicht 5 km in einer Stunde, wenn überhaupt.
Wie von Geisterhand waren auf einmal die ganzen Löcher verschwunden und wir waren mitten in einer Pan.
Von hier ging es dann hoch zur Sunday Pan Campsite. Wir waren total überrascht wie hoch es ging. Eigentlich dachten wir immer die Central Kalahari ist eine mehr oder weniger ebenerdige Steppe.
Unser heutiger Stellplatz war wieder einmal sehr schön, trocken und wir konnten den Tag gemütlich ausklingen lassen.
Nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub :-)
mumamThemenstarter174 Beiträge · seit 201205. Dez. 2020 · #23
Das war es auch schon für uns. Die Fahrt durch die CKGR geht für uns heute schon zu Ende. Aber es warten weitere Highlights auf uns. Wir freuen uns riesig auf den heutigen Tag. Wir haben uns für heute extra eine Go Cam gekauft die wir noch vor der Abreise auf der Kühlerhaube gebracht hatten. Wie genau das hatten wir schon zu Hause mit unserem Auto mehrfach getestet, schließlich wollten wir ja keine Schrammen am Bushcamper hinterlassen.
Die Sonne ist schon fast hoch am Himmel und wir fahren los.
Kurze Zeit später gibt es am Himmel eine „Watte“-Wolke zu sehen.
Wirklich innerhalb von 5 Minuten war die schöne weiße Wolke pechschwarz und es fing wieder an zu Regnen. Egal. Wir erfreuen uns an Oryxe, Dachse, Füchse und vor allem an die wunderbare Natur die anfängt zu erblühen.
Vorbei an diesen alten Hütten geht es dann am Matswere Gate heraus nach Rakops.
Nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub :-)
mumamThemenstarter174 Beiträge · seit 201205. Dez. 2020 · #24
Eine Tankstelle war flott gefunden, doch es gab nirgends ein Supermarkt. An einem Straßenmarkt haben wir dann nur einige Kartoffeln gekauft ehe wir weiter gefahren sind zur Khumanga Ferry. Die Aufregung steigt. Bekommen wir das Auto vernünftig auf die Fähre?
Wir starten schon einmal die kleine Cam ehe es zum Boteti geht. Doch was ist das. Der Fluss ist absolut ausgetrocknet…und das bei dem Regen der vergangenen Tage.
Also damit haben wir ja überhaupt nicht gerechnet. Wir waren wirklich etwas enttäuscht, aber nur kurz. Direkt hinter dem Eingang vom Khumanga Campsite haben wir unseren ersten Elefanten der diesjährigen Reise gesehen. Und noch so einen schönen.
Unser gebuchter Stellplatz war leider belegt. Beim Einchecken sagte man uns wir sollen uns erst gegenüber hinstellen bis die „Leute“ wieder kommen. Dann soll getauscht werden. Es dauerte auch nicht lange und die Camper von „unserem“ Stellplatz kamen. Ein Südafrikaner kam auch direkt zu uns und meinte nur wir stehen gut wo wir sind, er würde den Platz nicht räumen. Okay, uns war es auch eigentlich egal, da man eh nicht auf den Fluss gucken konnte. Im Nachhinein waren wir sogar total froh, denn der Platz wurde ganz schnell von Affen eingenommen die dann auch noch gefüttert wurden. Wir konnten in Ruhe unsere Kartoffeln garen ehe der nächste Regenschauer kam.
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mumamThemenstarter174 Beiträge · seit 201206. Dez. 2020 · #25
Der heutige Tag beginnt mit einem blauen Himmel und viel Sonnenschein. Die Tür von unserem Bushcamper Aufsatz klemmt etwas, dadurch verzögert sich die Abfahrt um wenige Minuten.
Wir entschließen uns erst einmal ein bisschen durch den Boteti zu fahren. Bunte Vögel begleiteten uns durch das Flussbett und durch das das Geäst.
Überrascht waren wir das es sogar Palmen dort gibt. Sogar die Giraffen verdrehen den Hals 😄
Vorbei an einer riesigen Elefantentoilette ging es dann durch ein verlassendes Tor wieder heraus aus dem Park. Schließlich wollten wir heute in die Nxai Pan. Die Fahrt dorthin ging relativ flott, da der Sand auf Grund der Regenfälle ziemlich fest geworden war.
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mumamThemenstarter174 Beiträge · seit 201206. Dez. 2020 · #26
Kurzes Stückchen auf Asphalt und wir sind dann mehr oder weniger gegenüber wieder in die „Natur“ gefahren. Doch was ist das für ein Geräusch. Tatsächlich…Kröten…und was für dicke…also da haben wir ja überhaupt nicht mit gerechnet.
Der Eingangsbereich der Nxai Pan sah ziemlich uneinladend aus, doch wir waren ja gebucht auf CampSite 02 Baines Baobab. Uns wurde gesagt…bleibt auf dem Weg und dann könnt Ihr versuchen in die Nxai Pan zu fahren. Solltet Ihr euch festfahren…wir kommen nicht um euch zu holen. Nagut, wir gucken mal…tatsächlich sind wir bis zum ersten Wasserloch gekommen, haben dann umgedreht.
Okay, vorbei wieder an den Kröten, dann geht es halt zum Campsite. Kein Problem. 🤪
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mumamThemenstarter174 Beiträge · seit 201206. Dez. 2020 · #27
Vorbei an einigen Tieren erreichen wir Baines Baobab. Wie riesig die Bäume sind. Wir sind echt beeindruckt. 🤩 Doch wo ist unser Stellplatz…Hilfe… 😵 genau gegenüber von der Pfanne. Manfred hat mal geguckt, doch der Boden ist ziemlich rutschig, matschig, glitschig….ob man dort herfahren kann. Es kommt ein Guide angefahren mit Safari Gästen und dieser rät uns ab zu fahren. Nachts soll noch mehr Regen kommen.
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mumamThemenstarter174 Beiträge · seit 201206. Dez. 2020 · #28
Klasse…und nun??? Sicherlich fällt uns etwas ein…wir fahren erst einmal Richtung Ausgang und es kommt auch schon die Idee bei Planet Baobab in Gweta zu fragen ob wir dort übernachten können. Wir bekamen einen noch so schönen Stellplatz zugewiesen.
Die kleine hat sich aus einem Wasserloch gekämpft.
Den Abend verbrachten wir an der urigen Bar, wo es neben gekühlten Getränken auch lecker Essen gab. Gerade als die Teller leer waren, da flogen unzählige Motten von der Decke. Ein erlebnisreicher Tag geht zu Ende.
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mumamThemenstarter174 Beiträge · seit 201207. Dez. 2020 · #29
Guten Morgen Afrika, guten Morgen Botswana, guten Morgen Sonnenschein. Wir freuen uns…es geht heute nach Kubu Island. Flott zur Rezeption um aus zu checken. Wohin wir denn heute wollen…nach Kubu Island…Ohh…wartet mal auf den Guide, der kommt sofort. OKAY…Wir bekamen gesagt…kein Weg geht nach Kubu Island. Die Pfanne steht unter Wasser…wir dachten noch so…gibbet doch gar nicht…es sollte doch die Nacht der Nächte werden.
Aber gut, los geht´s, wir gucken einfach mal…doch genauso war es auch. Die Zufahrtstraßen waren wirklich alle gesperrt. Wir haben noch nachgefragt unterwegs, doch es wurde uns nur gesagt…kein Weg ist zu schaffen. Touristen sitzen dort schon seit 2 Tagen fest.
Nagut, auch wir haben es nun verstanden. Doch was machen wir denn dann heute. Es gibt doch hier irgendwo noch Baobab´s. Chapman´s Baobab oder Green´s Baobab. Vielleicht können wir ja bei Jack´s Camp übernachten.
In Gweta haben wir dann tatsächlich nach 3 Runden den Weg gefunden. Wir fragten noch einmal nach. „ If it´s possible to drive to the Baobab´s?“ „Of course. Try it. But follow the track!“
Gesagt, getan, los geht´s, doch dann passierte uns ein totaler Anfängerfehler. Wir fahren einem kleinen Auto hinterher, natürlich bleiben wir nicht auf der Spur, sondern fahren uns fest. Na klasse…doch kein Problem, wir haben ja eine Winch und einen Baum gibt es auch. Ohne zu Überlegen haben wir das Seil um den Baum gemacht, die Winch gestartet und dann saßen wir richtig drin im Schmodder. Wie blöd ist das denn. Wie oft haben wir gehört dass man rückwärts rausfahren soll.
Umliegende Stöckchen haben wir dann gesucht…ein bisschen was versucht uns los zu buddeln und 2 Stunden später waren wir dann wieder frei. Beide hatten wir einen mächtigen Sonnenbrand und auch keine Lust mehr auf irgendwelche Abenteuer.
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mumamThemenstarter174 Beiträge · seit 201207. Dez. 2020 · #30
Wir sind dann nach Nata und haben eingekauft, dieses Mal auch mächtig viel Bier und Wein und sind dann zu Elefant Sand gefahren.
Dort wollten wir eh 2 Tage Pause einlegen, Wäsche machen lassen und hatten vereinbart das wir uns von dort aus mal zu Hause melden würden. Jetzt werden es eben 3 Tage dort.
Unser Stellplatz war schön, WLAN gab es zu der Zeit keinen aber tatsächlich einen Elefanten der so ab und an mal kam. Wir haben erst einmal verarbeitet was wir bis hier schon so alles erlebt, gesehen haben, guckten verschiedene Vögel bei Ihrem Treiben zu, genossen den Pool und haben versucht irgendwie den Aufsatz von unserem Bushcamper was stabiler zu bekommen, denn der ging immer mehr kaputt.
Nach drei Tagen ging es dann mit sauberer Wäsche wieder los ins nächste Abenteuer, oder soll ich schreiben ins richtige Abenteuer...wird auf jeden Fall nicht langweilig bei uns.
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mumamThemenstarter174 Beiträge · seit 201208. Dez. 2020 · #31
Juchu, endlich ist es soweit. Wir können weiter fahren. Yeah, wir freuen uns, denn heute geht es zur Chobe Riverfrond. Das Beste…wir campen sogar direkt im Park. Ihaha Camp ist unser Stellplatz für heute. Doch vorab müssen wir nach Kasana Vorräte auffüllen und tanken. Außerdem haben wir uns noch immer nicht zu Hause gemeldet. Wir wissen aber von 2016 dass es ein KFC mit WLAN dort gibt. Nachdem wir die Bestellung aufgegeben hatten, haben wir nach dem Code gefragt. Leider ist WLAN heute out off Order. Irgendwie haben wir es geschafft in einen anderen Hotspot zu kommen und konnten kurz eine Nachricht verschicken.
Auf der Fahrt nach Kasane wurden wir schon von Elefanten begleitet. Überhaupt war heute der erste richtige „Elefanten-Tag“.
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mumamThemenstarter174 Beiträge · seit 201208. Dez. 2020 · #32
Klaro gibt es im Chobe auch noch andere Tiere. Guckt mal auf dieses Foto. Seht Ihr das Krokodil? Wir haben es erst zu Hause entdeckt, wir waren so auf die Elefanten fokussiert. 😗
Und 😮 gefunden? 🙂
Dieses war auch jetzt mal nur ein kleiner Einblick von der Tierwelt dort, doch nun geht es zum Stellplatz.
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mumamThemenstarter174 Beiträge · seit 201208. Dez. 2020 · #33
Ihaha Camp C12
Wir fühlen uns hier richtig wohl. Es war ein toller Tag gewesen und es gab heute nicht einen einzigen Regenschauer.
Abends war es schon richtig toll hier gewesen. Kurz wäre noch zu erwähnen das nachts ab und an mal eine Patrouille gefahren ist. Hat uns jetzt nicht so gestört, wir fühlten uns aber auch nicht unsicher hier. Morgens starteten wir dann den nächsten Tag mit einem schönen Sonnenaufgang.
mumamThemenstarter174 Beiträge · seit 201208. Dez. 2020 · #36
Gemütlich fuhren wir an der Waterfront entlang zum Ngoma Gate.
Von dort aus sind wir nach Kachikau gefahren um noch einmal das Auto voll zu tanken. Die nächsten Tage gibt es keine Möglichkeit dazu. Leider mussten wir auf Grund von Verfügbarkeit zuerst zum Campingplatz nach Savuti fahren und erst danach ging es für uns nach Linyanti. Wir sollten den rechten Weg fahren, denn der linke Weg zum Ghoha Gate steht unter Wasser.
Nagut, wir starten dann auch mal los, der Weg erweist sich als extrem sandig und es gibt viele Wasserlöcher. Doch wir haben ja gelernt.
Follow the track !!!
Somit schafften wir es durch diese „Pfütze“ ohne Probleme zu kommen, doch an der T-Kreuzung wo es rechts nach Linyanti geht und links nach Savuti bzw. zum Ghoha Gate, war eine etwas größere „Pfütze“. Auch hier sind wir der Spur gefolgt, doch kurz bevor es wieder raus ging aus dem Wasserloch, da rutschten wir ab und saßen fest. 🙁 Aber so richtig.
Wir haben versucht irgendwie da wieder heraus zu kommen, doch absolut keine Chance. Froh waren wir als ein Auto gekommen ist um zu helfen. Ren und Michael von der Ghoha Hills Lodge. Sofort waren die Beiden bereit zu helfen. Wir sollten unsere Winch komplett ausfahren und diese wollten die Beiden dann an Ihre Anhängerkupplung befestigen. Leider mussten wir feststellen, dass diese nicht in Ordnung gewesen ist. Das Seil war überhaupt nicht befestigt. Wir hatten ja bereits vor Tagen mal versucht uns mit der Winch heraus zu ziehen, haben aber diese nicht komplett herausgefahren. Ren ist in das Schmodder gestiegen und hat diese dann erst einmal repariert. Leider hat es mit dem heraus ziehen nicht geklappt. Da wir keinen High Jack mit hatten, sind die Beiden dann los und wollten mit einem kräftigen Auto wieder kommen.
Wir sollten uns einfach in den Schatten setzten und warten. 2 Stunden später kamen Ren und Michael tatsächlich wieder und hatten zwar kein anderes Auto bekommen, aber einen High Jack und einen Pick up voll mit „Jungs“ zum helfen. Wir sollten aus dem Weg gehen uns relaxen. Es dauerte nicht lange und dann ging erst einmal unser Abschleppseil kaputt. Es war etwas marode und ist gerissen. Dann ging der High Jack kaputt und irgendwann kapitulierten die Männer. Uns wurde angeboten mitzukommen in deren Lodge oder aber wir können warten auf das Militär. Wenn wir am Auto sind dann wird uns geholfen.
Wir haben unsere leeren Wasserflaschen vom Weg aufgesammelt und wollten im Auto warten (uns wurde gesagt es das die Tieren jetzt kommen zum Trinken), doch da kam auch schon der Militär LKW. Die „Jungs“ von dem Ghoha Gate kamen auch noch einmal zurück um zu helfen und eine halbe Stunde später waren wir wieder frei.
6 Stunden waren wir im Wasserloch.
Puh waren wir froh wie wir noch vor dem dunkel werden auf unserem Stellplatz in Savuti angekommen waren.
Warum wir nicht am Gate geblieben sind über Nacht…keine Ahnung. Foto´s haben wir nicht wirklich viele gemacht heute.
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mumamThemenstarter174 Beiträge · seit 201209. Dez. 2020 · #37
Guten Morgen Savuti…was war das für eine Nacht. Es gibt sie also wirklich…die sagenumworbenen Savuti Löwen. Naja…okay, Gesehen haben wir keine, aber gehört und das die gesamte Nacht.
Beim Frühstück haben wir uns heute wirklich Zeit gelassen. Wir mussten ja nur eine kurze Strecke fahren nach Linyanti. Uns wurde abgeraten den direkten Weg zu fahren, da die Straße voller Wasserlöcher sei und völlig zerfahren worden ist von dem Militär LKW.
Also müssen wir zurück bis zum Ghoha Gate, kurz durch unser Wasserloch und schon sind wir ja auch dort…so der Plan…
Nagut…es verlief etwas anders. Unmittelbar nachdem verlassen der Savuti Campsite stand ein kleiner Elefant auf der Straße und trank Wasser aus der Pfütze.
Natürlich haben wir gewartet bis dieser fertig war und wollten weiter fahren. Von jetzt auf gleich waren wir mitten in einer riesigen Elefantenherde. Wo die auf einmal alle weg kamen…keine Ahnung. Einige der Elefanten fanden uns auch so richtig doof. Die brüllten uns richtig an.
Okay, was tun…wir sind ganz langsam etwas zurück gefahren unter strengster Beobachtung.
Die hinteren Elefanten gingen daraufhin ins Gebüsch und wollten dass wir den Rückzug antreten. Doch dieses war nicht so ganz einfach, denn direkt hinter uns war ein ziemlich großes Loch. Wir haben aber eingesehen dass die Elefanten wohl stärker sind und deshalb ganz langsam noch weiter zurück gefahren. Puh geklappt. Ein testosterongesteuerter Jungbulle war ziemlich wütend, ging aber dann doch zur Seite und hat sich im Gebüsch ausgetobt. Knappe zwei Stunden hat diese Aktion gedauert.
Diese Elefanten waren kurz vor dem Ghoha Gate, ließen uns aber in Ruhe und wir guckten nur kurz beim Baden zu ehe wir weiter gefahren sind.
Nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub :-)
mumamThemenstarter174 Beiträge · seit 201209. Dez. 2020 · #38
Wir bekamen noch Tipps von unseren „Jungs“ wo wir am besten durch das Wasserloch her fahren sollten. Mit großem Respekt verlief die Durchfahrt ohne Probleme und gegen Mittag waren wir dann auch schon in Linyanti.
Unser Stellplatz RSV2 war richtig schön, nachdem die Affen das Feld geräumt hatten, genossen wir das ruhige Treiben auf den Wiesen und gegen Abend haben wir vorgekocht für den morgigen Tag, denn wir hatten eine lange Fahrt vor uns.
Die Sonne ging schnell unter heute.
Also flott die Brille auf den Tisch gelegt....Katzenwäsche machen am Auto und hoch ins Bett.
Ein High Lift Jack ist eigentlich ein seeeeeehr robustes Gerät (aber auch gefährlich 😉 😄 )
Was ging da genau kaputt ? Wenn das Einklicken des Bolzens klemmt , lässt sich das mit
W-40 ( dabelyouforty 😄 😄 😄 ) eigentlich gut lösen.....ansonsten im "Nachhinein" ein
amüsanter Reisebericht....... 🙂
LG.........................BMW
mumamThemenstarter174 Beiträge · seit 201210. Dez. 2020 · #40
BMW schrieb:Ein High Lift Jack ist eigentlich ein seeeeeehr robustes Gerät (aber auch gefährlich 😉 😄 )
Was ging da genau kaputt ? Wenn das Einklicken des Bolzens klemmt , lässt sich das mit
W-40 ( dabelyouforty 😄 😄 😄 ) eigentlich gut lösen.....ansonsten im "Nachhinein" ein
amüsanter Reisebericht....... 🙂
Moin BMW...schön das dir der Bericht gefällt. Wir haben auch viel Spaß beim erneuten Bilder sichten und schreiben.
Deine Frage können wir dir in der Tat genau beantworten, denn wie das Militär gefahren war haben wir zunächst mit unseren neu gewonnenen Freunden aufgeräumt und anschl. beim gemeinsamen gekühlten Bier hat uns Michael gezeigt das das Gelenk gebrochen war worin der Hebel eingesetzt wird. 😕
Oha, wahrscheinlich technisch nicht korrekt erklärt...aber anders kann ich es nicht beschreiben.