Die Idee & Vorbereitung
Wir schreiben Anfang 1999. In Algerien hat die Regierung den Terror der FIS weitgehen unter Kontrolle gebracht und von Al-Kaida & IS ist noch nicht die Rede. Erstmals seit langer Zeit ist fast die gesamte Sahara relativ sicher zu bereisen. Vor diesem Hintergrund entsteht die Idee, die Sahara auf den Spuren der klassischen Rallye Paris-Dakar mit Motorrädern zu durchqueren. Von Tunis soll es durch Algerien, Niger und Mali bis in den Senegal nach Dakar gehen. 6 Wochen sind dafür geplant.
Letztendlich findet sich eine Gruppe von insgesamt 18 Personen zusammen, die mit 14 Motorräder und zwei Begleit-LKW das Abenteuer wagen wollen. Kathrin als Beifahrerin in einem der LKW und ich auf dem Motorrad.
Als Begleit-LKW werden 2 ausrangierte Bundeswehr-Unimog erworben, technisch überholt und silber angestrichen. In der Sahara sollte man es tunlichst vermeiden, mit einem Militärfahrzeug verwechselt zu werden.
Da ein großer KTM-Händler bereit ist, die Expedition mit Motorrad-Ersatzteilen zu unterstützen, verständigen wir uns darauf, ausschließlich mit KTM LC4 zu fahren.
Bei mehreren Vortreffen schreitet die Planung voran und wir machen gemeinsame Fahrtrainings, damit alle Teilnehmer den Anforderungen gewachsen sind.
6 Wochen vor Abreise kracht mir ein einer Enduro-Veranstaltung ein anderer Teilnehmer voll in die Seite. Gebrochen ist zum Glück nichts, aber ich habe am gesamten linken Bein Quetschungen und die Knochen im Fuß haben sich verschoben. Um rechtzeitig zur Tour wieder fahrtüchtig zu sein, bin ich fast täglich bei er Physio-Therapie und werde für meinen Fleiß belohnt. Eine Woche vor Tour-Beginn kann ich wieder ohne Krücken laufen.
Wie bei allen meinen Reiseberichten, können die Kommentare mittels der Sonne ausgeblendet werden.
Wir schreiben Anfang 1999. In Algerien hat die Regierung den Terror der FIS weitgehen unter Kontrolle gebracht und von Al-Kaida & IS ist noch nicht die Rede. Erstmals seit langer Zeit ist fast die gesamte Sahara relativ sicher zu bereisen. Vor diesem Hintergrund entsteht die Idee, die Sahara auf den Spuren der klassischen Rallye Paris-Dakar mit Motorrädern zu durchqueren. Von Tunis soll es durch Algerien, Niger und Mali bis in den Senegal nach Dakar gehen. 6 Wochen sind dafür geplant.
Letztendlich findet sich eine Gruppe von insgesamt 18 Personen zusammen, die mit 14 Motorräder und zwei Begleit-LKW das Abenteuer wagen wollen. Kathrin als Beifahrerin in einem der LKW und ich auf dem Motorrad.
Als Begleit-LKW werden 2 ausrangierte Bundeswehr-Unimog erworben, technisch überholt und silber angestrichen. In der Sahara sollte man es tunlichst vermeiden, mit einem Militärfahrzeug verwechselt zu werden.
Da ein großer KTM-Händler bereit ist, die Expedition mit Motorrad-Ersatzteilen zu unterstützen, verständigen wir uns darauf, ausschließlich mit KTM LC4 zu fahren.
Bei mehreren Vortreffen schreitet die Planung voran und wir machen gemeinsame Fahrtrainings, damit alle Teilnehmer den Anforderungen gewachsen sind.
6 Wochen vor Abreise kracht mir ein einer Enduro-Veranstaltung ein anderer Teilnehmer voll in die Seite. Gebrochen ist zum Glück nichts, aber ich habe am gesamten linken Bein Quetschungen und die Knochen im Fuß haben sich verschoben. Um rechtzeitig zur Tour wieder fahrtüchtig zu sein, bin ich fast täglich bei er Physio-Therapie und werde für meinen Fleiß belohnt. Eine Woche vor Tour-Beginn kann ich wieder ohne Krücken laufen.
Wie bei allen meinen Reiseberichten, können die Kommentare mittels der Sonne ausgeblendet werden.
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