RehemaThemenstarter546 Beiträge · seit 201818. Apr. 2020 · #1
Tanzania pulsiert! – trotz Corona
Da wir in Tanzania leben, und hier (im Vergleich zu vielen Ländern der Welt) noch relativ milden Corona-Einschränkungen ausgesetzt sind, waren wir über Ostern im Tarangire Nationalpark campen. Und als ich dieser Tage die Fotos sortierte dachte ich: da lasse ich Euch teilhaben dran! Damit gibt es – wenn auch als „Kurzbericht“- immerhin einen aktuellen Reisebericht in dieser Reise-armen Zeit. Um die Afrika-Liebe wach zu halten – und Euch zu zeigen, dass es immernoch ein lohnenswertes Ziel bleibt!
An den Anfang wollte ich einen sehr schönen Werbe-Video für den tanzanischen Tourismus stellen , der auch während und nach Corona auf Euch wartet! Aber ich kriege ihn gerade leider weder in einer passenden Dateiform abgespeichert, noch im Netz als Linkgefunden... Vielleicht hilft mir jemand, das noch nach zu reichen....
Der Tourismus ist nun leider zu 100% eingebrochen! Damit verbunden boomt die Wilderei, und manche fürchten, dass in dieser Zeit die Serengeti „leer-„gewildert wird! Hoffen wir, dass es nicht so weit kommt!!!
Folgend also „Aktuelles“ aus dem Tarangire Park, der nach wie vor wunderschön ist!
Tarangire Nationalpark
Ein paar Bilder zum Anfang, damit Ihr Lust bekommt, weiter zu lesen 😎
RehemaThemenstarter546 Beiträge · seit 201818. Apr. 2020 · #2
Ich habe beim Einstellen irgendwie nur die Rubrik "Reiseberichte" gefunden, und konnte nichts mit Tansania eingeben. Nun sehe ich, dass das Ding "Namibia,Reiseberichte" heisst 😮 . Wie kriege ich das denn nun geändert???
Strelitzie2'844 Beiträge · seit 201118. Apr. 2020 · #3
Hallo Rehema,
wie schöööööön! Ach, da kommt Sehnsucht auf! Danke für die wunderschönen Erinnerungen an Tarangire - und die vielen Elefanten dort. Auch landschaftlich ein toller Park!
Zum Ändern der Kategorie: schreib doch mal Chrigu an, ich glaube, das muss der Admin ändern.
Hallo Rehema, vielen Dank für deine Impressionen. Eigentlich sollten wir dort in 1,5 Monaten für drei Nächte sein, wir haben jedoch auf 2021 verschoben in der Hoffnung, dass es dann wieder geht und die Anbieter vor Ort, bei denen unser Geld liegt, noch im Geschäft sind.. Da bin ich umso froher, einen aktuellen Eindruck von vor Ort zu bekommen 🙂 Viele Grüße fidel
freshy3'883 Beiträge · seit 201118. Apr. 2020 · #6
Du hast es hingekriegt! 🙂
Guten Abend Rehema, wie schön, von dir zu lesen. Ich habe einige Male an dich und deine Familie denken müssen. Du hattest irgendwann geschrieben, dass ihr in den Tarangire NP fahren würdet. Nun bin ich gespannt, was ihr erlebt habt. Die ersten Fotos machen jedenfalls neugierig. Wer hat fotografiert?
RehemaThemenstarter546 Beiträge · seit 201818. Apr. 2020 · #7
Hallo liebe freshy! Schön, Dich hier wieder zu treffen!
Zu der Fotografen-Frage: Das meiste wurde von Benni (unserem Zweitältesten, 14 J), meinem Mann und mir fotografiert. Wir haben eine Canon EOS 550D mit Canon-Tele bis nur 200, Benni hat die selbe Canon mit einen Tamron-Tele 18 bis 400. Dazu kommen noch ein paar Bilder von meinem simplen HUAWEI-Smartphone...
Es fotografieren immer die, die gerade Lust haben bzw. am passendsten Fenster sitzen.... Beim Sichten der Bilder ist das dann etwas umständlich, da ich Bilder aus 3 Ordnern zusammen schmeißen bzw. gegeneinander abwägen muss.... Aber das ist nun für diesen Bericht bereits geschehen, nun muss ich sie noch mit einen halbwegs sinnvollen Text zusammen setzten 😉
Einen kleinen Einstieg schaffe ich heute abend noch - der Rest geht dann in den kommenden Tagen weiter! Rehema
RehemaThemenstarter546 Beiträge · seit 201818. Apr. 2020 · #8
Karfreitag 2020 - Fahrt bis zum Tarangire Campsite
Am Kar-Freitag Nachmittag fuhren wir zu Hause in Moshi los – unsere 6-köpfige Familie plus eine derzeit „adoptierte“ polnische Schülerin, die nach Schließung des Boardings keinen Flug mehr nach Polen bekam. Ein kleiner Einblick in unsere derzeitige Heimat muß sein - zwischen Moshi und Arusha (allerdings einen Tag nach unserer Rückkehr):
Kilimanjaro und (unten) Mt. Meru
An Arusha vorbei (es gibt ja inzwischen den „Bypass“, was viel Zeit spart, da man nicht durch die Innenstadt muss), dann Richtung Süden. Unterwegs – im Hintergrund der Lake Manyara und das Escarpment Richtung Ngorongoro-Krater:
Es war schon fast etwas unheimlich auf dieser Straße – denn auf diesem Stück, welches ebenfalls Hauptroute zum Ngorongoro-Krater und zur Serengeti ist, wimmelt es sonst massenhaft an Touristenfahrzeugen! Nicht ein einziges ist uns auf dieser Fahrt begegnet….. 🤨 🙁
Planmäßig erreichten wir nach ca. 3 1/2 h den Abzweig an der Hauptstraße:
Von hier aus sind es nur ca. 2 min. bis zu dem kleinen, zweckmäßigen Campsite, welches 5 min. außerhalb des main Gate liegt. Hier waren wir vor vielen Jahren hin und wieder mal gewesen. Schöner ist es zwar nicht geworden, aber es liegt extrem praktisch, da man von hier aus morgens um 6 in den Park fahren kann, ohne zusätzlich die teuren Übernachtungs-fees innerhalb des Parks bezahlen zu müssen! Was haben sich die Jungs vom Camp gefreut, dass endlich wieder mal jemand vorbei kam!!! 🤩 🤩
Das Camp ist notdürftig umzäunt, an einer Ecke steht, genauso wie vor 8 Jahren, immer noch nur eine eingebrochene Mauer. Eine Hauptwiese für Zelte, ein (immerhin sauberes) Toiletten- und Duschhäuschen, einige kleine Kochnieschen (nicht schön, aber praktisch!), und ein kleines, einfaches afrikanisches Restaurant.
Erste Affen im Baum Ich stelle fest: Seit meinem ersten Reisebericht hier vor zwei Jahren (Botswana Ostern 2020) sind unsere 4 Kinder nochmal sehr gewachsen! (das macht es im Auto auch nochmal enger….)
Schnell bauen wir unsere Zelte auf, bevor es dunkel wird und zu regnen beginnt: Am Anfang standen die Zelte noch so:
Aber dann fiel uns ein, dass ein größerer Abstand zu Corona-Zeiten wohl doch angebrachter wäre 🙄 , und wir haben nochmal umgebaut:
(den wahren Grund für den "Umzug" dürft Ihr nun erraten…. 🤪 Er ist für Bodenzelt-Camper eigentlich sehr einfach…)
Wir wärmen unsere fertig vorgekochte Hackfleischsoße an, kochen Nudeln und dürfen auch mit unsrem eigenen Essen im Restaurant sitzen. Die beiden Camp-Jungs wollen uns noch einige Malereien ihrer Verwandten andrehen, was wir zu diesen wirtschaftlich besonders harten Zeiten zwar sehr gut verstehen können, aber nun weder unserem Geschmack noch unserem derzeitigen Geldbeutel entspricht. Dennoch freuen sie sich wie Honigkuchenpferde, dass jemand da ist und sich ein bisschen mit ihnen unterhält! Direkt nach unserer Ankunft haben sie sogar gleich den Ofen für die Duschen eingeheizt, so dass, wer will, jetzt noch eine warme Dusche genießen kann 🙂 .
Ich blicke noch einige Zeit in den wolkenlosen Sternenhimmel - wer hätte das gedacht, bei derzeit so viel Regen! Einfach wieder einmal nur schööööön! Dann fallen mein Mann und ich früh ins Bett – die Kinder sitzen in einem Zelt versammelt und quatschen, und rätseln dann über Whatsapp noch mit unsrer Verwandtschaft (die gerade in Tanzania, Deutschland und Kenya verstreut ist) an folgendem kleinen Hirn-Training:
Es ist sehr lustig, sie so aus der Ferne friedlich in den Zelten diskutieren und gackern zu hören 😄 🤨 😄 🤩 🤪 , fast wie Einschlaf-Musik – wie gut, dass wir die Zelte doch noch etwas auseinander gezogen haben, so kann ich gut bei diesem Hintergrund-Gemurmel einschlafen...
Clamat1'425 Beiträge · seit 201318. Apr. 2020 · #10
Hi Rehema, Vielen Dank für deinen aktuellen Bericht und die tollen Fotos. Das 1. Bild vom Kilimanjaro ist ja traumhaft. Haben deine Kids die Matheaufgabe lösen können? pppst Kids, ganz wichtige Matheregel, Punkt vor Strich 😄 LG Claudia
Hallo Rehema , schön mal wieder von euch zu hören . Anscheinend seid ihr ja wieder gut in Afrika angekommen . Das mit der Größe der Kinder ist mir auch gleich aufgefallen . Das Rätsel hat in unseren Familiengruppen auch die Runde gemacht und zu Anfang die verschiedensten Lösungen gebracht . Jeder war sich sicher - er hats . Die Lösung verrate ich natürlich nicht , Ich freue mich auf die Fortsetzung deines RB `s .
Liebe Grüße Conny
Namibia zum 1.
Elefantenrunde
Abschied für immer
Auf neuen Wegen ins Kaokoveld (hummeldumm?")
[url//namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/306123-der-kreis-hat-sich-geschlossen-bot-nam.
picco6'369 Beiträge · seit 201119. Apr. 2020 · #14
Hoi Rehema
Rehema schrieb:Ich habe beim Einstellen irgendwie nur die Rubrik "Reiseberichte" gefunden, und konnte nichts mit Tansania eingeben. Nun sehe ich, dass das Ding "Namibia,Reiseberichte" heisst 😮 . Wie kriege ich das denn nun geändert???
Du kannst das nicht ändern, das kann nur ein Admin. Für nächstes Mal: Erst das Land wählen, dann in der entsprechenden Unterkategorie den Reisebericht einstellen. Im Falle von Tansania hats nur eine Unterkategorie, da wird alles eingestellt. Ich verlinke es dann in meine dort oben angeheftete Zusammenfassung der Reiseberichte Tansanias.
Und schön dass Du den Reisebericht schreibst und auf dieselbe Campsite gehst wie wir im Februar 2011...da hats nun ein Restaurant? Bei unserem Besuch war da nur die Rondelle, aber kein Restaurant, nur zur Selbstverpflegung.
Dafür hatten wir einen völlig zugedröhnten Massai odrr so, der uns mit Speer bewafnet bewacht und noch mehr als bewacht erschreckt hat... 😉
wie schön wieder von Dir zu lesen! Es freut mich, dass Ihr es zurück nach Afrika geschafft habt. Ein aktueller(!) Reisebericht aus Tansania - das ist in diesen Zeiten einfach wunderbar! Den Tarangire NP kennen wir noch nicht - daher bin ich besonders gespannt, wie es weitergeht. 🙂
Mzeekenya527 Beiträge · seit 201319. Apr. 2020 · #17
Rehema schrieb:Karfreitag 2020 - Fahrt bis zum Tarangire Campsite
Am Kar-Freitag Nachmittag fuhren wir zu Hause in Moshi los – unsere 6-köpfige Familie plus eine derzeit „adoptierte“ polnische Schülerin, die nach Schließung des Boardings keinen Flug mehr nach Polen bekam.
Hallo Antje. Ich habe den Flug in die Schweiz wenige Tage, bevor Kenia Grenzen und Flugplätze geschlossen hat, noch geschafft. Mein Sohn Urs, der "ein paar Tage länger" in Kenia bleiben wollte, ist nun auf unbestimmte Zeit in Kenia blockiert... Ich wünsche euch eine gute Zeit in Tansania. Wenn eure Kids weiter so schnell in die Höhe schiessen, braucht ihr bald einen zweiten LandCruiser! Gruss WILLI
RehemaThemenstarter546 Beiträge · seit 201819. Apr. 2020 · #18
Der Resonanz nach zu urteilen, sollte ich diesen Bericht weiter schreiben - es freut mich sehr, "alte Bekannte" sowie Neue mit an Bord zu haben! 😉 Ich danke Euch allen!
Und, ja, Didi, 43 ist richtig - und Claudia, nicht die Punkt vor Strich ist das Problem für die meisten, sondern das Männchen, dass sowohl Tüten gebunkert als auch Schuhe an hat.... 🤪
Aber an die Frage, weshalb wir die Zelte umgebaut haben, hats ich keiner ran getraut 😵 ? Naja, es stellte sich heraus, obwohl wir vorher den Boden abgesucht hatten, dass es sehr viele Mini-Gras-Dornen gab, und wir wollten uns weder Zeltböden noch Isomatten kaputt machen....
Picco:
Und schön dass Du den Reisebericht schreibst und auf dieselbe Campsite gehst wie wir im Februar 2011...da hats nun ein Restaurant? Bei unserem Besuch war da nur die Rondelle, aber kein Restaurant, nur zur Selbstverpflegung.
Also, es gab da zumindest schon 2012 ein Restaurant in dem Rondell - da kamen wir spät abends an, und sie boten uns noch gebratene Ziege an. Die mussten sie aber anscheinend erst aus dem Dorf holen, so lange, wie es gedauert hat..... Geschmeckt hat's dann aber trotzdem (wenn man von den öligen Chipsis und der künstlichen Tomatensoße mal absieht 🤢 😄 ):
Da war unser Ältester noch sehr viel kleiner.... 😄 aber Nyama Choma schmeckt ihm immer noch 😎
Sie haben uns auch diesmal angeboten, Essen zu bereiten. Aber die damalige Erfahrung war nicht so, dass wir das unbedingt nochmal ausprobieren wollten 😛
RehemaThemenstarter546 Beiträge · seit 201819. Apr. 2020 · #19
Ostersamstag 2020 - Im Park
Am Ostersamstag morgen klingeln um 5:20 Uhr die Wecker – alle sind tatsächlich sofort aus den Zelten. Die einen helfen, auf dem Gaskocher noch schnell Kaffee und Tee zu kochen (kommt in die Thermosbecher für später), die anderen räumen Zarges-Box vom Dach und Koffer aus dem Auto in die Vorzelte (damit haben wir mehr Platz unterwegs), und dann sitzen wir wirklich um 5:50 im rollenden Auto! Klasse Team! So kann man campen gehen!
Noch ist von Sonnenaufgang keine Spur, und wir fragen uns, ob überhaupt schon jemand am gate sein wird? Beim letzten Mal (vor 8 Jahren….) waren wir am Nachmittag davor extra zum gate gefahren, hatten die Formalien für den nächsten Tag geregelt und uns für 6 Uhr morgens angemeldet…. Das hätten wir diesmal auch tun sollen…
Am gate angekommen freuen wir uns, dass sofort jemand auf uns zu kommt! Aber: Fehlanzeige – das ist nur der Wächter…. Er muss den Kassierer anrufen….
Ein Blick in den Park hinter dem Tor….
Und so warten wir….. Die Kinder sitzen auf dem Autodach und blicken in den Himmel
Nach ca. 25 min kommt die Kassiererin tatsächlich! Aber nicht dass Ihr denkt, dann wäre das in 5 min. abgehandelt….. Palavern, Bücher ausfüllen, Computersystem hochfahren (ja, das schläft noch sehr tief und fest!) So warten wir weiter und gucken weiter in den Himmel, an dessen Horizont sich langsam die Morgensonne abzuzeichnen beginnt:
Die Kinder versuchen aus Langeweile etwas Fotokunst:
Und dann müssen wir noch alle persönlich antreten und unsere Unterschrift ins dicke Buch eintragen. Erinnert uns an den südafrikanischen Komiker Trevor Noah: „The book of truth…“. 😄 😄 Er hat so Recht!
Satte 50 min später, also wenige Minuten vor 7, dürfen wir tatsächlich in den Park - inzwischen ist es hell geworden!!
RehemaThemenstarter546 Beiträge · seit 201819. Apr. 2020 · #20
Benni ist genervt – jetzt hatte es endlich mal die gesamte Familie wirklich geschafft, sehr schnell aus den Zelten zu kriechen und vor Sonnenaufgang gestriegelt im Auto zu sitzen (ich erinnere mich an den Morgen im Moremi, South Gate, Botswana, wo Benni erst mal 1 Stunde lang seine schlechte Laune zum Besten gab, weil wir mit Kaffee kochen usw, doch länger gebraucht hatten, als angekündigt… Unermüdlich hatte er uns da vorgeworfen, dass wir deswegen so weinige Tiere sehen…..) – tja, und nun sind wir alle bereit, und der Typi (nein, die Typine!) war einfach nicht da gewesen! Junge, Junge, immer noch nicht lange genug auf diesem Kontinent gelebt? Etwas mehr Gelassenheit, bitte! 😎 😉 Aber wir merken uns: beim nächsten Mal wieder am Abend vorher die Tickets klären!!!
Nun begrüßt uns immerhin die Morgensonne, und taucht alles in ein wunderschönes Licht!
Zunächst ist erst mal nur Landschaft geboten, aber bald schon gesellen sich Impalas neben die Straße
Kurze Zeit später huscht etwas kleines über die Straße, und wir dürfen eine Mangusten-Familie beobachten:
Davon werden wir im Laufe des Tages noch sehr viel öfter welche sehen – immer wieder beleben sie uns manch öde Strecken mit ihrem lustigen FamilienSpiel direkt am Straßenrand! Danke, ihr kleinen Freunde – so ein bisschen Abwechslung heitert einfach auf! Die Landschaft ist auch wunderschön - egal ob mit oder ohne Sonne!
Dann überrascht uns ein ganzer Clan von Ground Hornbills – aber sie spazieren in so tiefem Gras, dass sie sich schlecht vor die Linse bekommen lassen:
Wir sind noch nicht lange unterwegs, da entdecken wir in etwas Entfernung eine ganze Herde Vogelstrauße!
Da kurz davor in diese Richtung ein kleiner Stichweg abging, fahren wir zurück und folgen diesem. Und tatsächlich – wir kommen ihnen so sehr viel näher!
Es herrscht eine wunderschöne Morgenstimmung – ach, wie schön ist es, endlich wieder hier draußen in der Wildnis zu sein!