Hermann1'564 Beiträge · seit 200613. Apr. 2020 · #21
hallo Busko, Danke für den Beitrag. Da kamen wieder einige Erinnerungen hoch. Wir hatten das Glück, dass wir 2009 nur zu zweit waren und mein Partner durch Zufall auch aus Hamburg kam. So konnten wir uns vorher noch "beschnuppern". Bei mir war es der Magen, der mir zu schaffen machte. Habe übrigens oben dann auch "Glückstränen" vergossen. War eben ein tolles Gefühl.
Gruß Hermann
buskoThemenstarter807 Beiträge · seit 201813. Apr. 2020 · #22
@BMW: Ja, es war auch ein Leidensweg, aber "Freude ist eben oft unzertrennbar mit Leid verbunden!" Frei nach dem Motto: "Jupp, ist es nicht schmerzhaft, wenn du den Kopf ständig gegen die Wand schlägst? Ja, schon, aber es ist so schön wenn ich aufhöre!" Übrigens; nicht alle haben das Problem mit Atemnot, Kopfschmerzen, hohen Puls usw., z.B. Frau busko hatte diese Symptome nicht!
@Picco: Danke für die Blumen!.....und, dass du soweit dabei warst. Der Zusammenhang mit Tortola wird in Kürze geklärt!
@Hermann: Danke für deine schönen Bilder! Wir waren zwar 16 Personen, alle aber aus unserer engen Uni-Clique, teilweise mittlerweile mit jugendlichen Kindern untrwegs. Daher war es für uns ein sehr gelungenes (teilweise feucht) fröhliches Wiedersehen! Ich denke hierbei besonders an Silvester in einer Lodge, oben, am Rande des ostafrikanischen Grabens, mit wunderbarer Sicht auf den Lake Manyara.....hier sind Fotos entstanden, die nicht im Forum "postable" sind!
P.S.: Das "untere Brett" scheint zwischen 2005 und 2009 abhanden gekommen zu sein! Hängt jetzt wahrscheinlich zwischen Büffel- und Löwenschädel überm Kamin in der Jagthütte eines reichen Touris!
liebe Grüsse, busko
Der Übergang vom Affen zum Menschen sind wir! - Konrad Lorenz
Gabi-Muc2'191 Beiträge · seit 201613. Apr. 2020 · #23
Hallo Busko,
danke für Deinen Bericht. Ich finde es sehr bemerkenswert, wenn man in der Lage ist, so einen Berg zu besteigen. Ich würde es auch gerne machen, aber ich bin dafür viel zu langsam beim Bergsteigen und zutrauen würde ich es mir auch nicht.
Was sind denn die anderen top 2 Eurer „Allzeit-Bestenliste“ ?
LG
Gabi
10.2023 Gardenroute // 03.2023 Namibia // 03.2022 Swakop, Etosha und Damaraland // 08:2021 Uganda // 01.2021: Caprivi // 10.2020: Etosha pur // 04.2019: KTP, Tok Tokkie Trail und Sossusvlei // 06.2018: Swakopmund und Etosha // 08.2017: Kalahari, KTP, Fish River, Soussusvlei, Swakopmund // 04.2016: Gardenroute
buskoThemenstarter807 Beiträge · seit 201813. Apr. 2020 · #24
@Gabi-Muc: Liebe Gabi, es gibt viele, auch ältere Menschen die diesen Berg erfolgreich besteigen. Man muss natürlich eine gute Kondition mitbringen. Ich denke Vorbereitung und Training sind unentbehrlich. Eine gute Nachricht dabei ist, dass die Höhenverträglichkeit eine der wenigen Dinge ist, die im Alter nicht schlechter werden; manche meinen sogar, dass dieser Aspekt im Alter sogar besser werden kann! Zu den anderen Kandidaten im Top 3 müsste ich nachdenken.....es sind so viele Reisen die in die engere Auswahl kommen würden.
Liebe Grüsse, busko
Der Übergang vom Affen zum Menschen sind wir! - Konrad Lorenz
Gabi-Muc2'191 Beiträge · seit 201613. Apr. 2020 · #25
Zu den anderen Kandidaten im Top 3 müsste ich nachdenken.....es sind so viele Reisen die in die engere Auswahl kommen würden
Och schade, ich dachte ich könnte da ein Highlight entnehmen, was nicht so anstrengend ist.
LG
Gabi
10.2023 Gardenroute // 03.2023 Namibia // 03.2022 Swakop, Etosha und Damaraland // 08:2021 Uganda // 01.2021: Caprivi // 10.2020: Etosha pur // 04.2019: KTP, Tok Tokkie Trail und Sossusvlei // 06.2018: Swakopmund und Etosha // 08.2017: Kalahari, KTP, Fish River, Soussusvlei, Swakopmund // 04.2016: Gardenroute
BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200613. Apr. 2020 · #26
Gabi-Muc schrieb:Zu den anderen Kandidaten im Top 3 müsste ich nachdenken.....es sind so viele Reisen die in die engere Auswahl kommen würden
Och schade, ich dachte ich könnte da ein Highlight entnehmen, was nicht so anstrengend ist.
… ich schlage mal 'ne Tretbootfahrt ins Sossusvlei vor. 😉
Mit freundlichem Grinsen Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
Gabi-Muc2'191 Beiträge · seit 201614. Apr. 2020 · #27
Ne, im Sossusvlei fahren wir vom Parkplatz bis zum 4x4 Parkplatz immer mehrfach (ich glaube beim letzten Mal 3 x), da es ja so Spaß macht im Sand zu fahren. So ist es, wenn man mit 3 Männern unterwegs ist 😗 ....
LG
Gabi
10.2023 Gardenroute // 03.2023 Namibia // 03.2022 Swakop, Etosha und Damaraland // 08:2021 Uganda // 01.2021: Caprivi // 10.2020: Etosha pur // 04.2019: KTP, Tok Tokkie Trail und Sossusvlei // 06.2018: Swakopmund und Etosha // 08.2017: Kalahari, KTP, Fish River, Soussusvlei, Swakopmund // 04.2016: Gardenroute
picco6'369 Beiträge · seit 201114. Apr. 2020 · #28
Hoi busko
busko schrieb:@Picco: Danke für die Blumen!.....und, dass du soweit dabei warst.
Ich bin auch weiterhin dabei, es hat nur irgendwie so geklungen als ob der Bericht nun beendet wäre!
busko schrieb:...hier sind Fotos entstanden, die nicht im Forum "postable" sind!
Kein Problem, wir sind hart im Nehmen! Also nur her damit! 😎 😛 😄
Lieber Uli, in einer stillen Stunde habe ich Deinen Bericht noch einmal gaaanz von vorne und die umwerfend schönen Bilder genossen! Danke dafür! Viele Grüße Friederike
@BikeAfrika Lieber Wolfgang, Deine Anregung ("Mit dem Kühlschrank durch Irland" von Tony Hawks ) habe ich sofort aufgegriffen - herrlich! Kennst Du die Bücher von Nigel Barley? Viele Grüße Friederike
BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200614. Apr. 2020 · #31
… Nigel Barley musste ich erst bei Google eintippen, aber einige Buchtitel habe ich schon mal gehört/gesehen. Gelesen habe ich noch nichts von ihm. Schreibt der auch so in der Art?
Das Buch von Tony Hawks habe ich mal zufällig während einer Dienstreise aufgestöbert.
Ergänzung: Es gibt übrigens noch zwei ähnlich abgefahrene Buchtitel (nicht von Tony Hawks), wobei ich nicht weiß, ob die was taugen. Die stehen hier zwar im Schrank, sind aber noch ungelesen. "Mit der Waschmaschine durch Deutschland" "Trans-Australia - mit dem Einkaufswagen durch Australien"
Gruß Wolfgang
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buskoThemenstarter807 Beiträge · seit 201814. Apr. 2020 · #32
@Gabi-Muc: Liebe Gabi, als sehr schöne, nicht so anspruchsvolle Tour kann ich die Everest base camp Tour empfehlen. Das schöne daran ist, dass man erstens zu jeder Zeit aussteigen kann wenn es gunug ist und zweitens gibt es mittlerweile auf dieser Strecke sehr schöne Lodges mit gutem Esssen usw.....also, nur zu!
Zu: "Mehrfach ins Sossus vlei fahren", kann ich nur raten; steig doch mal aus und geh ins dead vlei, besser noch hidden vlei - es lohnt sich wirklich! 😄 😄 😄
@Picco: Erstens; es geht weiter.....wir haben noch nicht mal Halbzeit! Zweitens; ich muss enttäuschen.....das mit dem nicht "postable" kommt von den vielen Menschen die ich ausblenden müsste und das mach ich ungern - es ist so störend.
@CuF: Liebe Friederike, danke, dass du immer noch hartnäckig dabei bist! Mensch, jetzt habe ich mit Barley schon 2 neue Autoren mit denen ich mich beschäftigen muss! Zunächst muss ich mich aber noch intensiv mit den 2 neuen Hararis beschäftige die ich noch von Weihnachten vor mir her schiebe!
@BikeAfrica: Lieber Wolfgang, solche "Dienstreisen" hätten mir aber auch gefallen! Vielleicht sollte ich doch nochmal anfangen?!
Liebe Grüsse, busko
Der Übergang vom Affen zum Menschen sind wir! - Konrad Lorenz
BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200614. Apr. 2020 · #33
busko schrieb: Zu: "Mehrfach ins Sossus vlei fahren", kann ich nur raten; steig doch mal aus und geh ins dead vlei, besser noch hidden vlei - es lohnt sich wirklich! 😄 😄 😄
Meine Rede! Wer fit genug ist, sollte die Strecke einfach laufen. Ich hatte dazu vor längerer Zeit schon mal 'nen gesonderten Thread gestartet.
@BikeAfrica: Lieber Wolfgang, solche "Dienstreisen" hätten mir aber auch gefallen! Vielleicht sollte ich doch nochmal anfangen?!
… Du darfst meine Dienstreisen gerne übernehmen. Auf die wenigsten bin ich scharf drauf. 😉 Wenn mehrere Übernachtungen dabei sind, gehe ich normalerweise am ersten Abend in 'ne Buchhandlung und schaue mich mal um. Irgendwas was findet sich (fast) immer. So kam ich auch zu dem Reiseführer über Molwanien. Der angekündigte über Bongoswana ist leider nie erschienen …
Gruß Wolfgang
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Hallo liebe Bücherfreunde , gehört hier eigendlich nicht zum Thema von Busko ( tschuldigung ) , aber ein Tip von mir : im Januar erschienen : Volles Glück voraus von Joshi Nichell - ein junger Mann aus Mainz er war ca 18 Monate ohne Geld , ohne Flugzeug von Deutschland bis Feuerland unterwegs - total unterhaltsam und lustig , aber auch nachdenklich und wenn Corona vorbei ist , ihn zu einem Vortrag einladen - wir hatten im Dezember das Vergnügen - genial - dazu noch tolle Fotos von seinen Schiffspassagen ( Greta sollte sich an ihm ein Beispiel nehmen ) und Südamerika . Conny
Hallo Busko , dein Bericht hat mir bis hier sehr gut gefallen - das werde ich wohl nicht mehr schaffen . Tolle Fotos und Eindrücke hast du mit uns geteilt - Danke . Freunde von mir sind mit dem Fahrrad ein mal rum gefahren , das klang auch schon spannend . Sie hatten allerdings das Problem , daß sie 3 Tage auf ihr Räder warten mußten und dadurch ihr Zeitplan total aus den Fugen geriet . Jetzt freue ich mich auf deine weiteren Erlebnisse . Liebe Grüße Conny
Namibia zum 1.
Elefantenrunde
Abschied für immer
Auf neuen Wegen ins Kaokoveld (hummeldumm?")
[url//namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/306123-der-kreis-hat-sich-geschlossen-bot-nam.
BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200614. Apr. 2020 · #35
Conny + Micha schrieb: Freunde von mir sind mit dem Farrad ein mal rum gefahren , das klang auch schon spannend . Sie hatten allerdings das Problem , daß sie 3 Tage auf ihr Räder warten mußten und dadurch ihr Zeitplan total aus den Fugen geriet .
Ich bin die Strecke um den Kilimanjaro auch schon geradelt. Für mich war es relativ unspektakulär, aber meine Reisepartnerin war das erste Mal aus Europa draußen und das erste Mal mit dem Fahrrad unterwegs und dann gleich am dritten Tag … Zebrastreifen.
Eine Viertelstunde später fragte sie mich, ob es hier auch Löwen gäbe. Ich meinte dann, wo es Zebras gibt, könne es sicherlich auch Löwen geben. Das war ein wenig ungeschickt. 😉 Den Rest des Tages hatte sie 'nen Puls von 200 …
Gruß Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
Off topic @BikeAfrika und @ Busko ...also wer Monty Python mag, dem gefallen garantiert auch Nigel Barleys Beschreibungen seines Lebens als Anthropologe, in denen er sich unversehens auch als Studienobjekt wiederfindet. "Traumatische Tropen" und "Die Raupenplage" fand ich unheimlich skurril und witzig... So, jetzt geht's hier aber mit dem ursprünglichen Thema bitte bald weiter.... Gut's Nächtle Friederike
picco6'369 Beiträge · seit 201115. Apr. 2020 · #37
Hoi zämä
@Bücherwürmer: Meint Ihr nicht auch dass es wesentlich besser wäre einen eigenen Thread zum Thema 'Bücher' aufzutun?
busko schrieb:@Gabi-Muc: Liebe Gabi, als sehr schöne, nicht so anspruchsvolle Tour kann ich die Everest base camp Tour empfehlen. Das schöne daran ist, dass man erstens zu jeder Zeit aussteigen kann wenn es gunug ist und zweitens gibt es mittlerweile auf dieser Strecke sehr schöne Lodges mit gutem Esssen usw.....also, nur zu!
Wobei ich die Teilstrecken zwischen dem Tal, in dem Lukla liegt und Khumjung schon um einiges anstrengender empfand als die Machame-Route, von der Barancowall mal abgesehen. Meinen Reisebericht zum Mount Everest Base Camp Treck findet man übrigens hier: Klick mich!
buskoThemenstarter807 Beiträge · seit 201815. Apr. 2020 · #38
@Picco: lieber Picco, das muss ich jetzt doch noch mal kommentieren. Erstens; der letzte Tag in der Kili Tour ist der mit sehr grossem Abstand schwerste, durchaus schwieriger als alles auf der EBC Tour, mit der möglichen Ausnahme des letzten Tages zum BC. Zweitens; bei der Everest Tour kann man ja auch in Jiri anfangen und so in aller Ruhe akklimatisieren, oder man fliegt nach Lukla und lässt es von dort an ruhig angehen.....es gibt ja alle Paar km mindestens eine Lodge.....man kann es sich also, im Gegensatz zum Kili, so einteilen wie man möchte!
liebe Grüsse, busko
Der Übergang vom Affen zum Menschen sind wir! - Konrad Lorenz
buskoThemenstarter807 Beiträge · seit 201815. Apr. 2020 · #39
In midestens zwei Hinsichten ist die Insel, ja, die die demnächst nicht mehr „dem Verein“ angehört, uns meilenweit überlegen. Nein, nicht die Esskultur! Obwohl diese bei weitem nicht so schlecht ist wie oftmals, vor allem von denen die weiterhin im Verein verbleiben, behauptet wird! Hierbei denke ich z.B. an Beef Wellington, die riesige Auswahl an teilweise sehr guten „Pies“ und, nicht zuletzt, gibt es vielerorts durchaus auch sehr schmackhafte „Fish & Chips“, vor allem wenn ordentlich mit gutem Essig beträufelt! Die Insel ist hinsichtlich der populären (pop) Musik weit, weit vorne; hierbei denke ich z.B. an Beatles, Stones, Deep Purple, Black Sabbath, Who, Led Zeppelin, Cream, Yes, Genesis, Pink Floyd, Queen….usw……usw…..usw…. Die Liste liesse sich fast unendlich weiterführen. Weiterhin wäre da die Kommödie…..Rowan Atkinson (z.B. Blackadder), Peter Sellers (Pink Panther), Douglas Adams (Hitchhikers Guide, Dirk Gentlys Holistic Detective Agency.....)…..und natürlich die bereits erwähnten „Könige der Kommödie“…..Monty Python, dessen Zitat ich jetzt, an dieser Stelle, weil genau hier so gut passend, nochmal bemühen werde…..
„…..and now, for something completely different“
So, wie kommt man also nun vom Kilimanjaro nach Tortola? Das ist eine einfache, fast logische Geschichte. Wir waren von der Tanzania-Reise, insbesondere von der Kili-Expedition, so „high“, dass wir in eine Art Leere gefallen sind und verzweifelt nach weitere Abenteuer gesucht haben. So kam es, dass wir im folgenden Februar auf der Bootsmesse in Düsseldorf auf einem Mal die verrückte Idee bekamen ein hochseetaugliches Segelboot zu chartern und einen Segeltörn zu unternehmen! Pech nur, dass keiner von uns irgendwelche Erfahrung, geschweige denn einen Segelschein hatte! Was tun? Klar doch, wir suchen einfach eine Charterfirma die (blöd genug ist!) solche Boote auch an Amateure wie uns zu vermieten. Gesagt, getan. Es war nicht einfach und wir haben viele Versuche gestartet, aber letztendlich hat sich „The Moorings“ auf meine Aussage, dass ich als 10 jähriger mal eine Jolle gesegelt hätte, bereit erklärt uns ein Boot im Stützpunkt Roadtown auf der Insel Tortola in den Britischen Jungferninseln zu überlassen….. und so kommt man, fast zwangsläfig, auf kürzestem Wege vom Kili nach Tortola!
Der Übergang vom Affen zum Menschen sind wir! - Konrad Lorenz