Corona - Namibia

5'147 Antworten · 800k Aufrufe · gestartet 23. März 2020 von travelNAMIBIA
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Themenstarter33,1k Beiträge · seit 200630. Nov. 2021 · #4541
11 neue Fälle (0,6% positiv), keine Toten
7-Tage-Inzidenz: 3 (zuvor 3)
📎 COVID-19Dailyupdate29.11.2021.pdf


Ab sofort ist den WHO-Vorgaben nach eine Booster-Impfung für vollständig geimpfte Personen erlaubt. Dies ist nur für Sinopharm der Fall.
📎 GuidanceonAdditionalPrimaryDoseofSinopharmVaccine30112021.pdf
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
zuletzt bearbeitet 30. Nov. 2021
Themenstarter33,1k Beiträge · seit 200601. Dez. 2021 · #4542
"Das Gesundheitsministerium bestätigte zwei Fälle der Omikron-Variante in Zusammenhang mit Namibia. Es handelt sich um den vorgestern gemeldeten Fall einer tschechischen Reisenden sowie den gestern aus Japan gemeldeten COVID19-Fall, wie der Namibian berichtet. Hierzu würden wichtige Daten und Informationen derzeit gesammelt werden, vor allem auch zu den genauen Reisewegen. Beim Fall in Japan handelt es sich um einen 30-jährigen Diplomaten. Er sei nachweislich mit negativem Test an Bord eines Flugzeuges nach Addis Abeba gestiegen. Er zeige keine Symptome, teilte das namibische Außenministerium mit." (Hitradio Namibia, 1.12.2021)
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Themenstarter33,1k Beiträge · seit 200601. Dez. 2021 · #4543
OFF TOPIC
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In Belgien oder Deutschland findet man innerhalb von 3-4 Tagen 2-3 importierte Omikron- Fälle. In Südafrika gibt es innerhalb von 3-4 Tagen 10.000 nachgewiesene neue Omikron-Fälle (Omikron-Anteil siehe Grafik unten, Nachweis durch PCR-Auffälligkeit und nicht durch Sequenzierung).
Ist ja Off Topic und ich wollte es auch nicht mehr diskutieren, aber die von Dir genannten Zahlen (ich weiß nicht woher die Grafik kommt?) weichen doch sehr von den offiziell bekanntgegebenen ab. Es gibt in Südafrika bisher 128 bestätigte Omikron-Fälle (anderen Quellen nach "nur" 77), gefolgt von Botswana mit 19 und Portugal mit 13 sowie Niederlande mit 12 (https://www.gisaid.org/hcov19-variants/). Man sieht also, dass Südafrika durchaus diesbezüglich ein Hotspot ist, es aber kaum einen Grund gibt das südl. Afrika dicht zu machen und andere Staaten dieser Erde nicht....

Viele Grüße
Christian
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zuletzt bearbeitet 01. Dez. 2021
Gast01. Dez. 2021 · #4544
travelNAMIBIA schrieb:Ist ja Off Topic und ich wollte es auch nicht mehr diskutieren, aber die von Dir genannten Zahlen (ich weiß nicht woher die Grafik kommt?) weichen doch sehr von den offiziell bekanntgegebenen ab. Es gibt in Südafrika bisher 128 bestätigte Omikron-Fälle (anderen Quellen nach "nur" 77), gefolgt von Botswana mit 19 und Portugal mit 13 sowie Niederlande mit 12 (https://www.gisaid.org/hcov19-variants/).
Die Grafik kommt von Tulio de Oliveira, Director Centre for Epidemic Response & innovation, South Africa. Das ist aktuell der wohl meistzitierte Epidemologe in Südafrika.

Die Abweichung der Zahlen ist auch leicht zu erklären. Entgegen einiger Äußerungen führt Südafrika nicht viele Sequenzierungen durch. In den offiziellen Zahlen sind nur die durch Sequenzierung gefundenen Omikron-Fälle enthalten. Wie mittlerweile bekannt ist, gibt es bei der Omikron-Variante eine Auffälligkeit im PCR-Test, die bei Delta, Beta, etc. nicht auftritt und mit der sich Omikron-Fälle ohne Sequenzierung nur per PCR-Test mit großer Sicherheit identifizieren lassen. Diese für Omikron typsche Auffälligkeit war zuletzt schon bei 70% der positiven PCR-Tests in Südafrika zu sehen.
travelNAMIBIA schrieb:Man sieht also, dass Südafrika durchaus diesbezüglich ein Hotspot ist, es aber kaum einen Grund gibt das südl. Afrika dicht zu machen und andere Staaten dieser Erde nicht....
Deutschland hatte zuletzt bekanntermaßen auch ein massives Fallzahlenwachstum. Im Wochenvergleich stiegen die Werte hier um 20-50%. In Südafrika steigen die Werte im Wochenvergleich um mehr als 400%. Und einige fragen immer noch: Wo ist das Problem?

Und nein, man macht das südliche Afrika nicht dicht. Bezogen auf Deutschland: Es gibt weiter Flüge. Man kann diese Flüge weiter buchen. Es gibt kein Reiseverbot. Man darf weiter zum Urlaub nach Südafrika und Namibia reisen. Es gibt nur zusätzliche Maßnahmen, die rational und angemessen sind: Wer jetzt aus Namibia und Südafrika braucht auch als Geimpfter einen Test und muss eben 2 Wochen in Quarantäne. Und ja, das wird als Nebenwirkung die Zahl der Reisenden mindern.

Die neunmalklugen Politiker in Afrika, die sich sonst gern über jeden Rat (z.B. zu solider Haushaltsführung) und jedes Urteil internationaler Institutionen hinwegsetzen, verweisen jetzt auf die WHO und monieren, dass der Westen angeblich "unwissenschaftlich" und gegen die Richtlinien der WHO handelt. Die WHO ist grundsätzlich gegen Reiseverbote, weil sie im Kontext u.a. von Ebola und anderen Infektionskrankheiten in Afrika, Asien und Südamerika festgestellt hat, dass es bei offiziellen Reiseverboten/Grenzschließungen zu massenweisen illegalen Grenzübertritten kommt. Man verliert dann jegliche Kontrolle und deshalb ist es besser die Grenzen offen zu lassen. Außerdem können Reiseverbote/Grenzschließungen den Fluss von dringend benötigen Equipment und Medikamenten behindern. Das alles ist im Moment nicht der Fall. Die WHO schreibt außerdem, dass Reiseverbote einen signifikanten wirtschaftlichen und sozialen Einfluss haben können. Es gibt zwar ab Deutschland gar kein Reiseverbot, aber die zusätzlichen Maßnahmen reduzieren sehr wahrscheinlich die Zahl der Touristen und haben dadurch in der Tat einen wirtschaftlichen und wahrscheinlich auch sozialen Einfluss in Namibia.

Die WHO schreibt im Übrigen in Ihren Richtlinien auch: "Travel measures that significantly interfere with international traffic may only be justified at the beginning of an outbreak, as they may allow countries to gain time, even if only a few days, to rapidly implement effective preparedness measures."
https://www.who.int/news-room/articles-detail/updated-who-recommendations-for-international-traffic-in-relation-to-covid-19-outbreak

Exakt darum geht es im Moment: Ausbruch einer neuen Variante. Zeit gewinnen. Da hat man in Afrika die offiziellen WHO-Richtlinen wohl gar nicht gelesen, deren Bruch man nun gern den europäischen Ländern vorwerfen möchte.

Dann wird behauptet, dass die WHO die Maßnahmen der europäischen Länder kritisiert. Auch das ist aber nicht der Fall. Das WHO-Regionalbüro in Johannesburg kritisiert die Maßnahmen. Von der WHO-Zentrale ist keine Kritik zu hören, weil die Maßnahmen eben rational und angemessen sind. Zumindest die deutschen Maßnahmen. Irrational ist es eher, wenn z.B. die Vereinigten Arabischen Emirate von heute auf morgen verbieten, noch irgendwelche Passagiere aus Südafrika, Namibia, Zimbabwe, usw. auszufliegen und sämtliche Passagiere von Emirates und Etihad trotz gültiger Tickets da stranden lassen und denen auf unbestimmte Zeit keine Optionen anbieten, um nach Hause zu kommen.

Grüße, Torsten
zuletzt bearbeitet 01. Dez. 2021
Gast01. Dez. 2021 · #4546
GinaChris schrieb:
WHO advice for international traffic in relation to the SARS-CoV-2 Omicron variant (B.1.1.529)
(updated with correction)
30 November 2021 COVID-19 Travel Advice
https://www.who.int/news-room/articles-detail/who-advice-for-international-traffic-in-relation-to-the-sars-cov-2-omicron-variant
Danke, Zitat: National authorities in countries of departure, transit and arrival may apply a multi-layered risk mitigation approach to potentially delay and/or reduce the exportation or importation of the new variant. Such measures may include screening of passengers prior to travelling and/or upon arrival, including via the use of SARS-CoV-2 testing or the application of quarantine to international travellers.

Exakt das macht Deutschland. Der Vorwurf, das Deutschland unwissenschaftlich oder entgegen der WHO-Empfehlungen handelt, war, ist und bleibt in bezug auf reiserelevante Maßnahmen Unsinn. Bei Maßnahmen im Inland kann man eher zu dem Schluss kommen, das wir nicht alle Latten am Zaun haben und WHO-Empfehlungen missachten.

Grüße, Torsten
Themenstarter33,1k Beiträge · seit 200601. Dez. 2021 · #4547
OFF TOPIC
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Thorsten, das ist ein Hinweis der WHO von gestern... D hat lange davor zugemacht. Du musst schon lesen, was vor einigen Tagen die WHO sagte, z. B. https://www.reuters.com/world/who-cautions-against-imposing-travel-restrictions-due-new-variant-2021-11-26/ ("The World Health Organisation (WHO) on Friday cautioned countries against hastily imposing travel restrictions linked to the new B.1.1.529 variant of COVID-19, saying they should take a "risk-based and scientific approach".) oder auch https://www.cbsnews.com/news/covid-omicron-variant-travel-bans-world-health-organization-response/ ("The World Health Organization on Sunday urged countries around the world not to impose flight bans on southern African nations due to concerns over the new Omicron COVID-19 variant. WHO's regional director for Africa, Matshidiso Moeti, called on countries to follow science and international health regulations in order to avoid using travel restrictions.")

Dies ist aber der NAMIBIA-Thread zu COVID19. Zu allgemeinen Dingen haben wir ja andere Threads, z. B. https://www.namibia-forum.ch/forum/139-off-topic/299054-coronavirus-andere-laender.html

Viele Grüße
Christian

P.S. Es geht auch mitnichten speziell um Deutschlands Reaktion, sondern um eine 2-Klassen-Gesellschaft die einige Staaten trotz anderslautender Absprachen etc in 0,nix eingeführt haben.
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zuletzt bearbeitet 01. Dez. 2021
Themenstarter33,1k Beiträge · seit 200601. Dez. 2021 · #4548
Deutlicher Fallanstieg auf ein 6-Wochen-Hoch von 45 (2,9% positiv), keine Toten
Bisher kein Nachweis von Omikron
7-Tage-Inzidenz: 5 (zuvor 3)
📎 COVID-19Dailyupdate30.11.2021final.pdf
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Gast01. Dez. 2021 · #4549
Lieber Christian, liest Du denn, was ich schreibe? Das hat eben nicht die WHO gesagt, sondern nur die in Johannesburg ansässige Regionaldirektorin Matshidiso Moeti. Das ist (besonders von südafrikanischen Medien) verkürzt worden zu "Die WHO sagt".
Die offiziellen WHO-Richtlinien von vor der gestrigen Veröffentlichung habe ich oben bereits verlinkt. Wie bereits dargelegt, hat Deutschland im Einklang damit gehandelt. Einen "Travel ban" gibt es zumindest seitens Deutschland überhaupt nicht. Es gibt Maßnahmen, die verhindern sollen, das wir die neue Virusvariante in großen Zahlen importieren und hier in Umlauf bringen. Diese Maßnahmen sind gerechtfertigt.


uote="travelNAMIBIA" post=631328]
P.S. Es geht auch mitnichten speziell um Deutschlands Reaktion, sondern um eine 2-Klassen-Gesellschaft die einige Staaten trotz anderslautender Absprachen etc in 0,nix eingeführt haben.
Als Anfang des Jahres Alpha aufkam und später Delta, hat Deutschland kurzerhand auch westliche Staaten wie Großbritannien und Portugal zu Virusvariantengebieten erklärt und Maßnahmen für Reisende definiert. Eben für alle Länder, in denen die Varianten massiv auftraten. Die selben Regeln wendet man nun auf das südliche Afrika an. Eine 2-Klassen-Gesellschaft oder irgendwie geartete Schlechterbehandlung Afrikas kann ich da beim besten Willen nicht erkennen.

Anders ist es bei der Impfstoffverteilung: Da ist die 2-Klassen-Gesellschaft evident und der Vorwurf gerechtfertigt (und der wird auch nicht dadurch entkräftet, dass Namibia nun mal ein paar abgelaufene Dosen vernichten muss). Der Westen deckt vor allem seinen eigenen Bedarf. Das was ihm nicht mehr gut genug erscheint wie AstraZeneca und Johnson&Johnson, reicht er nun mit großer Geste an Afrika/Covax weiter. 🤢
Themenstarter33,1k Beiträge · seit 200602. Dez. 2021 · #4551
Geht weiter nach oben im Hotspot Windhoek
81 neue Fälle (4,5% positiv), keine Toten
7-Tage-Inzidenz: 8 (zuvor 5)
📎 COVID-19Dailyupdate01.12.2021.pdf
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
17 Beiträge · seit 202102. Dez. 2021 · #4552
Gibt es denn, wie in Deutschland, auch in Namibia automatisch in Kraft tretende Regeländerungen mit Anstieg der Inzidenz?

Liebe Grüße
537 Beiträge · seit 202002. Dez. 2021 · #4553
Nein, das wird immer von der Situation abhaengig gemacht.
Themenstarter33,1k Beiträge · seit 200602. Dez. 2021 · #4554
Gibt es denn, wie in Deutschland, auch in Namibia automatisch in Kraft tretende Regeländerungen mit Anstieg der Inzidenz?
Nein, hier geht alles geregelt vor sich 😉 Die aktuellen Maßnahmen gehen bis Mitte des Monats. Sie verlängern sich, wg. der Ferien, automatisch um einen Monat, wenn sich nichts entscheidendes ändern sollte. Ansonsten werden die neuen Maßnahmen eben Mitte des Monats verkündet. Es gab bisher nur einmal eine Ausnahme, dass notfallmäßig Veränderungen vorzeitig angekündigt wurden.

Viele Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
zuletzt bearbeitet 03. Dez. 2021
17 Beiträge · seit 202103. Dez. 2021 · #4555
Danke 🙂
Themenstarter33,1k Beiträge · seit 200603. Dez. 2021 · #4556
"Kurzfristig müssen 155.000 Dosen COVID19-Impfstoff zerstört werden. Dies bestätigte Gesundheitsminister Kalumbi Shangula dem Namibian nach. Es handele sich um Dosen von AstraZeneca, Sinopharm und Sputnik. Vor wenigen Tagen war bereits angekündigt worden, dass hunderttausende Dosen Pfizer-BioNTech ab Januar ablaufen würden. – Indessen hat der Deutsche Botschaft Herbert Beck gegenüber der Zeitung gesagt, dass sich die erklärte Reisebeschränkung auf die extrem angespannte COVID19-Situation in Europa und die neue Variante wohl begründe. Nun müssen genauestens die neue Variante analysiert werden. Die Entscheidungen in Europa seien für Namibia schwer verdaulich, so Beck. Die Klassifizierung Namibias als Virusvariantengebiet dürfe nur solange beibehalten werden, wie es epidemiologisch Sinn mache." (Hitradio Namibia, 3.12.2021)
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
121 Beiträge · seit 201803. Dez. 2021 · #4557
travelNAMIBIA schrieb:"Die Klassifizierung Namibias als Virusvariantengebiet dürfe nur solange beibehalten werden, wie es epidemiologisch Sinn mache." (Hitradio Namibia, 3.12.2021)
Gibt es eigentlich irgendwelche Anhaltspunkte, wann solche Entscheidungen überprüft werden, oder kann man einfach nur auf sein Glück hoffen? Wir sitzen ja jetzt auf unseren Flügen und hoffen bis zum letzten Tag, dass vor dem 20.01.22 jemand diese Einstufung aufhebt. Wenn so eine Entscheidung aber immer nur alle 4 Wochen überprüft wird, könnte man zumindest etwas planen, auch wenn mir das ebenfalls nicht schmecken würde.
Reisebericht: https://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/297587-namibia-zum-ersten-time-does-not-matter.html?start=60#567558
Themenstarter33,1k Beiträge · seit 200603. Dez. 2021 · #4558
Gibt es eigentlich irgendwelche Anhaltspunkte, wann solche Entscheidungen überprüft werden, oder kann man einfach nur auf sein Glück hoffen? Wir sitzen ja jetzt auf unseren Flügen und hoffen bis zum letzten Tag, dass vor dem 20.01.22 jemand diese Einstufung aufhebt. Wenn so eine Entscheidung aber immer nur alle 4 Wochen überprüft wird, könnte man zumindest etwas planen, auch wenn mir das ebenfalls nicht schmecken würde.
Alle 2 Wochen las ich irgendwo auf einer offiziellen deutschen Seite...

Viele Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
16,9k Beiträge · seit 201203. Dez. 2021 · #4559
14-tägig.

Ich hab´s gerade unter Corona Allgemein geschrieben.

LG
Logi
121 Beiträge · seit 201803. Dez. 2021 · #4560
Logi schrieb:14-tägig.
Ich hab´s gerade unter Corona Allgemein geschrieben.
Das ist ja eine wertvolle Info! Kann ich dann vom 28.11. einfach immer 14 Tage weiter rechnen? Dann würde es die Überprüfung am 12.12., 26.12. und 09.01. vor unserer Abreise geben. Ganz so statisch läuft es vermutlich nicht.
Reisebericht: https://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/297587-namibia-zum-ersten-time-does-not-matter.html?start=60#567558
zuletzt bearbeitet 03. Dez. 2021