Die AZ schreibt hierzu:
Namibia gilt laut dem Robert Koch Institut (RKI) seit dem 20. Juni offiziell als Virusvariantengebiet. Maßgeblich für die Einstufung eines Staates im Ausland als besonderes Risikogebiet aufgrund des Auftretens einer Virusvariante (Virusvariantengebiet) ist der RKI-Webseite zufolge die Verbreitung einer Virusvariante (Mutation), welche nicht zugleich im Inland verbreitet auftritt und von der anzunehmen ist, dass von ihr ein besonderes Risiko ausgeht. Die Einstufung bringt besonders für Reisende aus Deutschland bedeutende Änderungen mit sich.
Im Umkehrschluss heißt das, sobald Delta hier vorherrscht, ist die VVG-Einstufung per se hinfällig. Das kann in ein paar Wochen sein. Südafrika ist da nicht zu vergleichen, da sich die SA-Variante nie woanders auf der Welt wirklich durchsetzen konnte und daher bis heute für die meisten Länder unbekanntes Terrain ist.
Wir können nur hoffen, dass keine Namibia-Variante entsteht 😉
Namibia gilt laut dem Robert Koch Institut (RKI) seit dem 20. Juni offiziell als Virusvariantengebiet. Maßgeblich für die Einstufung eines Staates im Ausland als besonderes Risikogebiet aufgrund des Auftretens einer Virusvariante (Virusvariantengebiet) ist der RKI-Webseite zufolge die Verbreitung einer Virusvariante (Mutation), welche nicht zugleich im Inland verbreitet auftritt und von der anzunehmen ist, dass von ihr ein besonderes Risiko ausgeht. Die Einstufung bringt besonders für Reisende aus Deutschland bedeutende Änderungen mit sich.
Im Umkehrschluss heißt das, sobald Delta hier vorherrscht, ist die VVG-Einstufung per se hinfällig. Das kann in ein paar Wochen sein. Südafrika ist da nicht zu vergleichen, da sich die SA-Variante nie woanders auf der Welt wirklich durchsetzen konnte und daher bis heute für die meisten Länder unbekanntes Terrain ist.
Wir können nur hoffen, dass keine Namibia-Variante entsteht 😉
