Ich erhalte verschiedene Informationen von meinem Reisebüro. sie müssen bei uns eine Genehmigung beantragen, um sich frei bewegen zu können.
Corona - Namibia
... sehr unglücklich die Situation zur Zeit. Wir fliegen eigentlich Sonntag, ich wüsste schon gerne, unter welchen Bedingungen 😐
Den Termin für den PCR Test schiebe ich vor mir her, weil ich unsicher bin. Wenn da heute nichts Offizielles mehr kommt, tendiere ich zum Storno ... 😕
SpottedDrum
Den Termin für den PCR Test schiebe ich vor mir her, weil ich unsicher bin. Wenn da heute nichts Offizielles mehr kommt, tendiere ich zum Storno ... 😕
SpottedDrum
Geht uns genauso. Allerdings ist der Abflug morgen Abend um 21:50. Keine 34h mehr. Echt übel. Einerseits das Elend der Menschen, dann das Elend der Tourismusbranche, unser „Luxusproblem“ Urlaub und eine nach auch für uns beruflich nervenaufreibendem letzen Jahr willkommene Erholung in einem endlos weiten und menschenleeren Land auf der anderen Seite. Verzwickte Situation!
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"I never knew of a morning in Africa, when I woke up and was not happy"
Ich kann eure "Probleme" ehrlich nicht nachvollziehen. Ihr fahrt an den Roadblock, lächelt und begrüsst die Beamten. Dann zeigt Ihr euren Reisepass mit dem Visum, sagt Ihnen, dass Ihr euch auf Namibia freut, macht ein bisschen netten Small Talk, wünscht ihnen alles Gute und fahrt weiter.
Where is the Problem?
Ihr meint doch nicht ernsthaft, dass Geingob alle Touristen zwingt, ihren Urlaub in Windhoek zu verbringen?
Wir hatten in 3,5 Wochen nur eine ganz blöde Polizistin, die sich an einem Road Block in Kamanjab aufgespielt hat wie eine Göttin (ggü jedem). Als wir dran waren, hat sie uns angerüffelt, warum wir keine Maske im Auto tragen. Auf unsere Erklärung hin wollte sie unser "Marriage Certificate" sehen und hat bestritten das wir verheiratet sind. Nun ja, sie erhält demnächst eine Schulung 🙂
Sowas gibt es allerdings äusserst selten. 99% sind extrem freundlich und zuvorkommend. Fliegt hin und geniesst das Land. So leer werdet Ihr es nie wieder erleben. Selbst in der stärksten Regenzeit ist deutlich mehr los.
Where is the Problem?
Ihr meint doch nicht ernsthaft, dass Geingob alle Touristen zwingt, ihren Urlaub in Windhoek zu verbringen?
Wir hatten in 3,5 Wochen nur eine ganz blöde Polizistin, die sich an einem Road Block in Kamanjab aufgespielt hat wie eine Göttin (ggü jedem). Als wir dran waren, hat sie uns angerüffelt, warum wir keine Maske im Auto tragen. Auf unsere Erklärung hin wollte sie unser "Marriage Certificate" sehen und hat bestritten das wir verheiratet sind. Nun ja, sie erhält demnächst eine Schulung 🙂
Sowas gibt es allerdings äusserst selten. 99% sind extrem freundlich und zuvorkommend. Fliegt hin und geniesst das Land. So leer werdet Ihr es nie wieder erleben. Selbst in der stärksten Regenzeit ist deutlich mehr los.
Seyko schrieb:Ich kann eure "Probleme" ehrlich nicht nachvollziehen. Ihr fahrt an den Roadblock, lächelt und begrüsst die Beamten. Dann zeigt Ihr euren Reisepass mit dem Visum, sagt Ihnen, dass Ihr euch auf Namibia freut, macht ein bisschen netten Small Talk, wünscht ihnen alles Gute und fahrt weiter.Naja, ich finde, das ist bei jedem doch individuell zu sehen. Wir wollen in den ersten 3 Tagen ein paar Dinge in Windhoek regeln und wissen derzeit nicht, ob das überhaupt möglich ist.... Von daher hab ich jetzt gerade dann doch ein Problem mit der Situation und hoffe auf baldige Aufklärung.
LG SpottedDrum
SpottedDrum schrieb:Wir wollen in den ersten 3 Tagen ein paar Dinge in Windhoek regeln und wissen derzeit nicht, ob das überhaupt möglich ist.... Von daher hab ich jetzt gerade dann doch ein Problem mit der Situation und hoffe auf baldige Aufklärung.Ja, das kann ich verstehen. Aber kannst du die Dinge denn in Windhoek regeln, wenn du ganz zu Hause bleibst?
LG SpottedDrum
LG
Guido
Seyko schrieb:Natürlich nicht, aber ich habe nur die Flüge fest gebucht und könnte umbuchen. Würde ich aber ungerne, weil ich auch nicht weiß, wann soll ich dann fliegen? Und ich habe jetzt alten Urlaub angetreten, den ich auch nehmen muss, zuhause wollte ich dabei aber auch nicht sitzen... ist halt alles gerade total blöd...SpottedDrum schrieb:Wir wollen in den ersten 3 Tagen ein paar Dinge in Windhoek regeln und wissen derzeit nicht, ob das überhaupt möglich ist.... Von daher hab ich jetzt gerade dann doch ein Problem mit der Situation und hoffe auf baldige Aufklärung.Ja, das kann ich verstehen. Aber kannst du die Dinge denn in Windhoek regeln, wenn du ganz zu Hause bleibst?
LG SpottedDrum
LG
Guido
Es wäre einfacher, wenn jetzt eine klare Ansage käme, dann kann ich auch eine Entscheidung treffen...
Ist Jammern auf hohem Niveau - aber so ist das nun mal gerade...
LG SpottedDrum
Seyko schrieb:Ich kann eure "Probleme" ehrlich nicht nachvollziehen. Ihr fahrt an den Roadblock, lächelt und begrüsst die Beamten. Dann zeigt Ihr euren Reisepass mit dem Visum, sagt Ihnen, dass Ihr euch auf Namibia freut, macht ein bisschen netten Small Talk, wünscht ihnen alles Gute und fahrt weiter.Die Sorge, ob man bei einer Erkrankung, egal welche, oder einem Unfall, welcher Art auch immer, eine medizinische Versorgung bekommt, finde ich schon nachvollziehbar!
Where is the Problem?.
Keine Ahnung, wie alt ihr alle seid, aber ich habe in Namibia schon recht viele Touristen höheren Alters gesehen... Und ich selbst bin auch nicht mehr 25...da kann ja schon mal ein Zipperlein oder etwas ernsteres vorkommen und dann belastet man die schon am Limit arbeitenden KH zusätzlich und/ oder wird eben nicht versorgt...oder sehe ich das zu schwarz? Ich kann es ja nicht wirklich beurteilen, nur eben aus dem hier geschriebenen zusammen bauen...
Grüße
Tanja
Namibia Oktober 2019 - Namibia April 2021! Schön war's
Namibia Oktober 2021 - Süd-Namibia April 2023
Namibia September / Oktober 2025
Tanja, ich werde mich jetzt gleich hier rausziehen aber das möchte ich doch noch kurz kommentieren.
Du hast Top Kliniken in Windhoek, die alle freie Kapazitäten haben und nur die besten Ärzte.
Jetzt fährst du gerade durchs Marienflusstal und dein Reisepartner bekommt einen Herzinfarkt. Und nun? Skorpione, Schlangen, Elefanten, Leoparden, was auch sonst immer sind reale Gefahren...
Wer diese Ängste hat, kommt über Mallorca [Synonym] nicht hinaus und sollte sich keinesfalls in "remote areas" aufhalten. Vollkommen egal ob in Afrika oder sonst wo auf der Welt und auch vollkommen egal ob mit Corona oder ohne.
LG
Guido
Du hast Top Kliniken in Windhoek, die alle freie Kapazitäten haben und nur die besten Ärzte.
Jetzt fährst du gerade durchs Marienflusstal und dein Reisepartner bekommt einen Herzinfarkt. Und nun? Skorpione, Schlangen, Elefanten, Leoparden, was auch sonst immer sind reale Gefahren...
Wer diese Ängste hat, kommt über Mallorca [Synonym] nicht hinaus und sollte sich keinesfalls in "remote areas" aufhalten. Vollkommen egal ob in Afrika oder sonst wo auf der Welt und auch vollkommen egal ob mit Corona oder ohne.
LG
Guido
Was passiert heute? Reisebüros haben sicherlich heute Kunden, die in Windhoek ein- und ausreisen.
Seyko schrieb:Tanja, ich werde mich jetzt gleich hier rausziehen aber das möchte ich doch noch kurz kommentieren.Damit hast Du natürlich grundsätzlich Recht! Diese Diskussion gab und gibt es ja auch in anderen threads hier im Forum... Und so wie Du es sagst, klingt es doch prima und so, als ob es kaum einen Unterschied machen würde. Aber es gibt doch auch einige Reisende, die eben nicht nach Malle wollen (wo es übrigens auch sehr schön sein kann!), die aber nicht den Abenteuerurlaub in Namibia buchen, sondern eine nette kleine Tour auf den üblichen Wegen. Da kann man ja unter "normalen" Umständen schon recht flink im einen oder anderen Krankenhaus (oder wenigstens Arztpraxis) Station machen. Es muss ja nicht immer so dramatisch mit Skorpionbiss oder Herzinfarkt im Nirgendwo sein. Es reicht ja schon ein gebrochener Arm oder so... Egal, das führt hier zu weit und ich will bestimmt niemandem Angst machen, im Gegenteil, ich will auch im Oktober wieder nach Namibia reisen, wenn es irgendwie möglich ist! Ich wollte nur sagen, dass ich die Sorgen verstehen kann, erst recht, wenn jemand zum ersten Mal Namibia besucht und keine echte Vorstellung hat.
Du hast Top Kliniken in Windhoek, die alle freie Kapazitäten haben und nur die besten Ärzte.
Jetzt fährst du gerade durchs Marienflusstal und dein Reisepartner bekommt einen Herzinfarkt. Und nun? Skorpione, Schlangen, Elefanten, Leoparden, was auch sonst immer sind reale Gefahren...
Wer diese Ängste hat, kommt über Mallorca [Synonym] nicht hinaus und sollte sich keinesfalls in "remote areas" aufhalten. Vollkommen egal ob in Afrika oder sonst wo auf der Welt und auch vollkommen egal ob mit Corona oder ohne.
LG
Guido
LG
Tanja
Namibia Oktober 2019 - Namibia April 2021! Schön war's
Namibia Oktober 2021 - Süd-Namibia April 2023
Namibia September / Oktober 2025
Hallo Seyko,
zu Deinem Zitat: "Du hast Top Kliniken in Windhoek, die alle freie Kapazitäten haben und nur die besten Ärzte." - bist Du vor Ort? Und hast Einblicke in den Klinikablauf?
Denn die AZ hat vor wenigen Tagen Anderes berichtet:
https://www.az.com.na/nachrichten/not-in-privatkrankenhusern-2021-06-08/ vom 08.06.21
_______________________________________
Not in Privatkrankenhäusern
Nicht ausreichend Sauerstoffgeräte und Betten für Corona-Patienten
Krankenhauspersonal in Namibias Privat- und Staatshospitälern arbeitet unermüdlich und mit viel zu geringen Kapazitäten und Mitteln, um der momentan sich verschärfenden Corona-Situation im Lande Herr zu werden. Manager werfen der Öffentlichkeit Unverantwortlichkeit im Bestreben der Impfkampagne vor.
„Ich habe nur sieben Betten für Covid-19-Patienten zur Verfügung. Die anderen Corona-Patienten müssen notgedrungen mit einer Decke auf rollenden Krankentragen im Flur liegen......
Sie beklagt weiterhin: „Was mache ich mit einem Opfer eines Autounfalls oder einer jungen Frau, die Mutter wird? Was mache ich mit dem 30-Jährigen, der einen Herzinfarkt erleidet? Sie haben doch sicher das gleiche Recht zu leben!“
______________________________________________________________
Im gesamten Artikel klingt es nicht so, als wenn die Kliniken freie Kapazitäten, freie Betten, zur Verfügung hätten!
Viele Grüße
Strelitzie
zu Deinem Zitat: "Du hast Top Kliniken in Windhoek, die alle freie Kapazitäten haben und nur die besten Ärzte." - bist Du vor Ort? Und hast Einblicke in den Klinikablauf?
Denn die AZ hat vor wenigen Tagen Anderes berichtet:
https://www.az.com.na/nachrichten/not-in-privatkrankenhusern-2021-06-08/ vom 08.06.21
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Not in Privatkrankenhäusern
Nicht ausreichend Sauerstoffgeräte und Betten für Corona-Patienten
Krankenhauspersonal in Namibias Privat- und Staatshospitälern arbeitet unermüdlich und mit viel zu geringen Kapazitäten und Mitteln, um der momentan sich verschärfenden Corona-Situation im Lande Herr zu werden. Manager werfen der Öffentlichkeit Unverantwortlichkeit im Bestreben der Impfkampagne vor.
„Ich habe nur sieben Betten für Covid-19-Patienten zur Verfügung. Die anderen Corona-Patienten müssen notgedrungen mit einer Decke auf rollenden Krankentragen im Flur liegen......
Sie beklagt weiterhin: „Was mache ich mit einem Opfer eines Autounfalls oder einer jungen Frau, die Mutter wird? Was mache ich mit dem 30-Jährigen, der einen Herzinfarkt erleidet? Sie haben doch sicher das gleiche Recht zu leben!“
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Im gesamten Artikel klingt es nicht so, als wenn die Kliniken freie Kapazitäten, freie Betten, zur Verfügung hätten!
Viele Grüße
Strelitzie
Ich hatte einen kurzen Moment überlegt, ob meine Ausführungen in dem hypothetischen BEISPIEL falsch verstanden werden könnten.
Das war lediglich eine hypothetische Annahme um den Fall zu erläutern, dass du selbst bei bester Topversorgung keine Chance hast, wenn dir irgendwo im Nirgendwo etwas passiert.
Mein Fehler 😉
@Tanja
Ich bin mir sicher, dass ein Armbruch auch heute ambulant bestens versorgt werden kann.
Es muss wie immer im Leben jeder für sich entscheiden. ich habe jedenfalls aus den vergangenen 15 Monaten gelernt, dass "wir" a) ein unausgewogenes und defizitäres Verhältnis zum Tod haben und b) uns zu einer absoluten Vollkaskogesellschaft entwickeln. Beides gefällt mir nicht und mit beidem kann ich wenig bis nichts anfangen.
Ich habe gerade heute noch einer Freundin geschrieben, die Fachfrau für afrikanische Individualreisen ist, dass ich sie bewundere und ich niemals, zu keiner Zeit in der Lage wäre im Tourismus zu arbeiten. Ich würde ausflippen, wenn ich mitbekomme, mit was für äusserst merkwürdigen Gedanken und Forderungen Menschen da ankommen.
LG
Guido
Das war lediglich eine hypothetische Annahme um den Fall zu erläutern, dass du selbst bei bester Topversorgung keine Chance hast, wenn dir irgendwo im Nirgendwo etwas passiert.
Mein Fehler 😉
@Tanja
Ich bin mir sicher, dass ein Armbruch auch heute ambulant bestens versorgt werden kann.
Es muss wie immer im Leben jeder für sich entscheiden. ich habe jedenfalls aus den vergangenen 15 Monaten gelernt, dass "wir" a) ein unausgewogenes und defizitäres Verhältnis zum Tod haben und b) uns zu einer absoluten Vollkaskogesellschaft entwickeln. Beides gefällt mir nicht und mit beidem kann ich wenig bis nichts anfangen.
Ich habe gerade heute noch einer Freundin geschrieben, die Fachfrau für afrikanische Individualreisen ist, dass ich sie bewundere und ich niemals, zu keiner Zeit in der Lage wäre im Tourismus zu arbeiten. Ich würde ausflippen, wenn ich mitbekomme, mit was für äusserst merkwürdigen Gedanken und Forderungen Menschen da ankommen.
LG
Guido
SpottedDrum schrieb:Ich wuesste nicht, was man in Windhoek derzeit nicht regeln koennen sollte - hat doch so gut wie alles offen....
Wir wollen in den ersten 3 Tagen ein paar Dinge in Windhoek regeln und wissen derzeit nicht, ob das überhaupt möglich ist.... Von daher hab ich jetzt gerade dann doch ein Problem mit der Situation und hoffe auf baldige Aufklärung.
makis schrieb:Zur Zeit gibt es doch so etwas wie ein Einreise Verbot..... Ich weiß zur Zeit einfach nicht, ob ich überhaupt in die Stadt rein komme....SpottedDrum schrieb:Ich wuesste nicht, was man in Windhoek derzeit nicht regeln koennen sollte - hat doch so gut wie alles offen....
Wir wollen in den ersten 3 Tagen ein paar Dinge in Windhoek regeln und wissen derzeit nicht, ob das überhaupt möglich ist.... Von daher hab ich jetzt gerade dann doch ein Problem mit der Situation und hoffe auf baldige Aufklärung.
Mittlerweile höre ich was von Permits für Touristen aber alles ist ja nur Hörensagen...
Eben, nur Hoerensagen weil es immer noch keine offizielle Ansage gibt. Und darum nuetzt es auch nix, wenn man sich jetzt verrueckt macht. Die Regeln wurden erstmal fuer die Einheimischen aufgestellt - so wie ich es verstehe, spielten Touristen bisher wenn ueberhaupt nur eine sehr, sehr marginaere Rolle bei den Infektionen, dagegen eine sehr, sehr wichtige Rolle fuer den Tourismus an sich und damit fuer die namibische Wirtschaft! Man wird also versuchen, eine Loesung zu finden, die es Touristen trotz der Ein- und Ausreiseverbote gestatten, ein- und auszureisen in bzw aus den entsprechenden Gebieten. Schliesslich duerfen es auch alle, die ein Permit wegen essentiellem Service haben, und das sind ganz gewiss mehr Menschen als es im Moment Touristen im Land gibt.
Vielleicht dauert es deshalb so lange, weil dies natuerlich wasserfest als Regel formuliert werden muss.
Vielleicht dauert es deshalb so lange, weil dies natuerlich wasserfest als Regel formuliert werden muss.
Diese ganze Diskussion verstehe ich nun mal wirklich nicht. Es herrscht Angstmache und Panikmache vor. Hier wird nicht mehr mit Fakten argumentiert, sondern immer mehr mit Vermutungen und Annahmen. Bleibt bitte auf dem Teppich. Namibia ist 3x so groß wie Deutschland und hat aber lediglich 2,3 Mio Einwohner. Wer nicht in der Gruppe reist und 5-Sterne Massenunterkünfte aufsucht, sollte weniger gefährdet sein, wenn er dazu auch noch 2x geimpft ist. Natürlich sollte man die großen Städte auch nicht auf dem Tourenplan haben.
Nam ist ein so tolles Land, was man einfach besuchen sollte. Wer einmal dort war, wird immer wieder zurück kommen.
Nam ist ein so tolles Land, was man einfach besuchen sollte. Wer einmal dort war, wird immer wieder zurück kommen.
Illmi schrieb:Diese ganze Diskussion verstehe ich nun mal wirklich nicht. Es herrscht Angstmache und Panikmache vor. Hier wird nicht mehr mit Fakten argumentiert, sondern immer mehr mit Vermutungen und Annahmen. Bleibt bitte auf dem Teppich. Namibia ist 3x so groß wie Deutschland und hat aber lediglich 2,3 Mio Einwohner. Wer nicht in der Gruppe reist und 5-Sterne Massenunterkünfte aufsucht, sollte weniger gefährdet sein, wenn er dazu auch noch 2x geimpft ist. Natürlich sollte man die großen Städte auch nicht auf dem Tourenplan haben.Ich habe doch weder Panik noch Angst... ich will nur wissen, ob und wie ich in Namibia reisen kann. Wenn ich Bescheid bekomme, dass Touristen außen vor sind - gut, dann steige ich in den Flieger. Aber genau das kann einem ja im Moment keiner sagen....
Nam ist ein so tolles Land, was man einfach besuchen sollte. Wer einmal dort war, wird immer wieder zurück kommen.
Ich reise auch nicht das erste Mal nach Namibia ...
Mittlerweile höre ich was von Permits für Touristen aber alles ist ja nur Hörensagen...genau, deshalb wie vor 5+ Seiten bereits gesagt, einfach das Amtsblatt abwarten. Die Diskussionen laufen noch, um 17 Uhr z. B. sprechen die Medien mit dem Gesundheitsministerium, heute Morgen hat der Tourismussektor mit Justiz- und Gesundheitsminister gesprochen usw.
Viele Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Mehr als die Aussage der Police Station am Roadblock kann ich nicht liefern. Ich fahre morgen in den Etosha.. aus Windhoek raus.
Anscheinend werden die Roadblocks vom letzten Jahr reaktiviert, und das Dreieck Windhoek, Okahandja und Rehoboth abgeriegelt. Somit ist es für mich unwahrscheinlich, dass Touristen inkludiert sind, es geht offensichtlich um die Trennung von Norden, den Städten und Swakopmund.
Viele Grüße Alex
Anscheinend werden die Roadblocks vom letzten Jahr reaktiviert, und das Dreieck Windhoek, Okahandja und Rehoboth abgeriegelt. Somit ist es für mich unwahrscheinlich, dass Touristen inkludiert sind, es geht offensichtlich um die Trennung von Norden, den Städten und Swakopmund.
Viele Grüße Alex