fotomatte2'516 Beiträge · seit 200902. Feb. 2020 · #21
Hallo Nicole,
mit grossem Interesse verfolge ich deinen Bericht. Zu der eingestürzten Brücke über den Runde River verweise ich auf den neuesten Newsletter vom Hupe-Verlag vom Anfang Januar. Demnach wurde eine neue Brücke im Dezember eröffnet.
Wild DogThemenstarter101 Beiträge · seit 201302. Feb. 2020 · #22
Hallo Matthias
Danke für dein Interesse! Das mit der Brücke haben wir auch gelesen, können uns aber nicht so recht vorstellen, wo die denn ist. Denn wir haben im Oktober keinerlei Bautätigkeit gesehen, die darauf hinweisen würde. Allerdings waren einige Wege zum Runde River gesperrt und man sieht nicht immer zum Fluss. Vielleicht ist es dort, wo wir die Arbeiter gesehen haben? Liebe Grüsse Nicole
Unglaublich, da bin ich mal ein paar Wochen nicht so fleissig im Forum unterwegs und schon verpasse ich fast Deinen Reisebericht 😵
Schön, dass Du von Eurer ersten Balu-Reise schreibst! Einen Mini-Bericht haben wir zwar schon in der Lodge bekommen, aber beim ausführlichen Bericht incl. Bilder bin ich natürlich gerne dabei 🙂 Was für Erlebnisse - ich bin begeistert! Na ja, mal abgesehen von der Batterie- und der Aussperr-Aktion 🙄 Das braucht‘s ja nun wirklich nicht... Tolle Bilder habt Ihr wieder gemacht - da packt mich doch gleich wieder das Reisefieber 🤪 Der Gonarezhou steht bei uns für 2021 auch schon ganz oben auf der Wunschliste.
Ganz liebe Grüße Sandra
Wild DogThemenstarter101 Beiträge · seit 201303. Feb. 2020 · #24
Hallo Sandra Du hast ihn ja jetzt gefunden 🤩 Ja, die beiden Pannen waren eine kleine Herausforderung! Doch ohne solche, wäre das Reisen weniger spannend, oder? Wir haben fast jeden Kilometer mit Balu genossen - vorallem im Gelände. Auf der Autobahn mutierten wir bei Steigungen zum rollenden Hindernis...... 🙄 Wie war denn eure Reise während der Regenzeit? Bis bald schon 🙂 Liebe Grüsse, Nicole
Wild Dog schrieb: Ja, die beiden Pannen waren eine kleine Herausforderung! Doch ohne solche, wäre das Reisen weniger spannend, oder?
Da hast Du ja sowas von Recht, das wäre doch direkt langweilig 😄 😄
Wild Dog schrieb: Wir haben fast jeden Kilometer mit Balu genossen - vorallem im Gelände. Auf der Autobahn mutierten wir bei Steigungen zum rollenden Hindernis...... 🙄
Ha ha ha, das kennen wir doch irgendwoher - lustig, wenn man von einem klapprigen LKW nur noch eine Staubwolke sieht, während man selbst mit 20 kmh Vollgas fährt 🤪
Wild Dog schrieb: Wie war denn eure Reise während der Regenzeit?
Superschön wars - sehr viele Babys haben wir gesehen, das war toll ! Ohne Panne haben wir‘s aber diesmal auch wieder mal nicht geschafft - ausführlicher Bericht folgt noch 😗
die Brücke kann man von da wo das Foto ist nicht sehen. 🙂 Also von der Reception aus Nordwestlich
📎 Unbenannt-2.JPG doch falsches Bild, kann man auf Satellit doch nicht sehen, das ist die alte , SORRY
Wild DogThemenstarter101 Beiträge · seit 201304. Feb. 2020 · #27
Hallo Hippi Wir haben deutlich südlicher den Runde River durchfahren, sodass die neue Brücke, die ja nicht auf Stelzen gebaut ist, vermutlich nicht sichtbar war. Wir sind dann den Fluss am südlichen Ufer bis zum Gate gefahren (im südwestlichen Bereich deines roten Kreises) und dort nach links abgebogen. Rechterhand wäre dann vermutlich die neue und alte Brücke zu finden. Danke für dein Bild! Liebe Grüsse Nicole
Hallo BMW, bist du dir da sicher? Bei der 4x4 community sieht es so aus als wenn die näher an den Cliffs wäre. Wir waren am 8.11. da unterwegs und haben sie auch nicht gesehen. Wenn deine Koordinaten stimmen, ist es mir klar. An der Stelle fährt man selten zum Fluss runter und vermutlich ist es auch nicht vom Hauptweg einsehbar. Wir sind auch an der üblichen Stelle(nahe Rezeption) durch den Runde. Ist aber keine Herausforderung, Save Fluss-Durchfahrt war etwas heikler. Grüße Wolfgang
Wild DogThemenstarter101 Beiträge · seit 201304. Feb. 2020 · #30
Hallo zusammen
@BMW: danke für die Blumen. es freut mich sehr, wenn dir mein Bericht gefällt! Leider kann ich nicht mit Bildern zur neuen Brücke dienen. Wir haben aus Spassgründen eh die Wasserdurchfahrten bevorzugt. Ging natürlich nur, weil fast alle Durchfahrten easy waren. Da wir Beitbridge nicht kennen (und nicht allzu viel Positives darüber hören), würden wir wieder Pafuri nehmen oder von Süden her hochfahren . Egal wohin du willst, es gibt ja immer wieder öde Strecken zu fahren - das gehört einfach mit dazu.
@Wolfgang: wenn die Brücke näher an den Klippen wäre, würde das meine Vermutung unterstützen, da wir dort Arbeiter gesehen haben und gesperrte Strecken vorfanden.
Wild DogThemenstarter101 Beiträge · seit 201304. Feb. 2020 · #31
Hallo Sandra
Ich freue mich auf euren Bericht: life 🤩 🤩 oder hier im Forum! Wir warten nur wenige Tage mehr als ihr, bis es wieder losgeht - mit euch 🤩
Unsere Herbstreise in die Magk.... pan ..... - ich kanns mir einfach nicht merken - Nxai und in den Moremi ist (fast) pfannenfertig. Cu soon! Lg Nicole
sphinx1'624 Beiträge · seit 201504. Feb. 2020 · #32
Hallo Nicole Dein Bericht war jetzt eine ganz wunderbare Abendlektüre für mich, vielen Dank. Ihr habt ja manch Abenteuer gemeistert. Klasse finde ich auch, Ihr habt zwar keine Mineralien dabei, aber Jägermeister, tja man muss Prioritäten setzen. 🤩 Herzliche Grüße Elisabeth
Wild DogThemenstarter101 Beiträge · seit 201306. Feb. 2020 · #33
hallo Elisabeth Hätte ich doch bereits morgens mit Jägermeister angefangen 🤩 , dann wären alle Dehydrirprobleme fix gelöst gewesen 🙂 .... danach ist man immer schlauer.... PS: der Bericht ist noch nicht ganz fertig. Wenn du Lust hast, bleib dran, es geht noch durch den Krüger. LG Nicole
Wild DogThemenstarter101 Beiträge · seit 201310. Feb. 2020 · #34
17.10. Punda Maria – Tzendze Rest Camp
Ab hier fehlen leider genau Aufzeichnungen, wo wir was gesichtet haben. Auf alle Fälle fehlt es nicht an tierischen Begegnungen auf dem Weg zur Tzendze Campsite. Wir fahren verschiedene Loops und werden immer wieder von Elefanten gestoppt und zur Geduld gezwungen. Nicht alle Elefanten gehen entspannt mit dem Verkehr um, vor allem nicht, wenn sie fressend in der Nähe einer Pad sind.
Diese Herde hier jedoch schlängelt sich, ohne nach links oder rechts zu den hektisch ausweichenden Fahrzeugen sich zuzuwenden, zwischen uns durch, um schnurstracks das Bord zum Fluss runter zu gehen. Es werden immer mehr …… 🤩
Diese Giraffe hat nicht nur einen Vogel sondern auch noch ein grusiges Geschwür! 😵
Dank eines haltenden Fahrzeuges kommen wir in den Genuss einer Erstsichtung: eine Hyäne liegt gleich neben der Strasse faul herum. Wir bleiben eine Weile, in der Hoffnung, dass sie sich erhebt. Doch sie macht uns diesen Gefallen nicht.
Beim nächsten Loop sind es nicht Elefanten, die uns stoppen, sondern eine grosse Herde Kaffernbüffel. Uns sind die mürrisch wirkenden Gesichter nicht ganz geheuer. So warten wir geduldig, bis sie sich ins Unterholz verziehen.
Im schönen Abendlicht kehren wir auf die urchige Campsite zurück.
18.10. Tzedze - Letaba
Die erste Begegnung am Morgen ist eine schöne Überraschung. Kaum sind wir unterwegs wuselt plötzlich etwas flaches durchs Gebüsch. Schon wieder eine Erstsichtung 🙂 ! Ein Honigdachs, der allerdings, kaum erkannt, schon wieder verschwindet. Schade, dem hätten wir gerne länger zugeschaut.
Dann, mitten auf der Strasse, dieser urchig und spannend aussende Vogel. Der Southern Hornbill ist äusserst neugierig und kommt direkt zu uns an die Türe. So nahe, dass ich mit meinem langen Rohr keine Aufnahme mehr machen kann.
Doch vorher gelingt uns noch dieses Hammerbild. Ich hätte auch gerne solche Wimpern, sniff!
An einem Bird Hide sehen wir kaum Vögel. Dafür ein hübsch dekoriertes Krokodil. Wem es wohl Eindruck machen will 🤪 ?
Die Hippos grunzen laut, doch bleiben im Blättermeer fast vollständig verborgen. In der Ferne ziehen immer wieder Elefanten vorbei.
Und immer wieder Elefanten in Reih und Glied,
oder auch Kletterelefanten
und anderes Getier
Nach einer ausführlichen Runde fahren wir zur Letaba Campsite. Sie ist keine Offenbarung. Alles ist sandig und staubig, die Plätze liegen relativ nahe beieinander. Doch wir wollen unsere Wäsche waschen und hierfür hat es einen Waschsalon – perfekt. Während die Maschine ihre Arbeit macht, gehen wir ins Restaurant bei schöner Aussicht ein Bier twitschern.
Alles ist sauber und gepflegt – bis auf die Kochplatten im Kochhäuschen. Beim Kochen werden wir von diesem hübschen Gesellen beobachtet.
So, für heute ist Schluss. Der Endspurt folgt aber schon bald 🙂
DAdakdak33 Beiträge · seit 201810. Feb. 2020 · #35
Hallo Nicole,
ganz fantastische Fotos. Ich wusste gar nicht, dass es im Norden des Kruger so viele tolle Sichtungen geben kann.
LG Bea
Wild DogThemenstarter101 Beiträge · seit 201310. Feb. 2020 · #36
Hallo
Das freut mich, dass dir meine Bilder gefallen! Ja, auch im Norden des Krügers hatten wir enorm viel Sichtungsglück, wenn auch die Katzen sich rar machten, leider 😵
Topobär5'479 Beiträge · seit 200911. Feb. 2020 · #37
Hallo Nicole,
ist Tzendze eine Campsite? In meiner Karte ist Tzendze noch als kleines Restcamp ohne Campsite dargestellt. Kannst Du ein paar Informationen und Eindrücke von Tzendze liefern?
Wild DogThemenstarter101 Beiträge · seit 201311. Feb. 2020 · #38
Hallo Thomas
Wir haben Tsendze, das wäre die richtige Schreibweise, nur als Campsite wahrgenommen. Es sind nur wenige Plätze vorhanden, die sich um den Sanitärbereich gruppieren. Alles ist ziemlich dicht bewachsen mit Büschen und kleineren Bäumen, so hat es viele Vögel, die lärmend umherschwirren. Leider habe ich keine einzige Aufnahme von der Umgebung oder der Campsite gemacht. Wir standen nur ein paar wenige Meter zum Zaun und auch recht nahe bei den nächsten Campern. Als Übernachtungsplatz fanden wir es ganz ok, würden aber ungerne dort einen ganzen Tag verbringen. Nachts ist es zappenduster und der Gang zur Toilette nicht ganz ohne. Ich habe meine Taschenlampe vergessen mitzunehmen und fand kaum den Rückweg 😵 .
Wild DogThemenstarter101 Beiträge · seit 201317. Feb. 2020 · #39
Schlussspurt...….
19.10. Letaba – Satara
Der letzte volle Tag im Krüger NP bricht an. Auch hier nehmen wir nicht die direkte Strecke H1-4 sondern fahren den westlichen Loop bis zum Abzweig der S127. Es hat recht viel Verkehr, was auf der teils engen Strassenführung immer wieder zu Ausweichmanövern führt und auch zu viel aufgewirbeltem Staub und Sand.
An einer PicNic Site macht uns der dortige Ranger auf Löwen im weit entfernten Gebüsch aufmerksam. Erst nach einer Weile können wir sie mit dem Feldstecher ausmachen. Es sind zwei Löwinnen mit Nachwuchs 🤩
Dieses Zebra nutzt das tote Holz als Kratzbürste und reibt sich von vorne bis hinten durch 🙂
In Satara erhalten wir ein Bungalow an einem der kreisförmig angeordneten Abschnitte. Die Terrasse, mit eingesperrtem Kühlschrank wegen der Affen, ist gegen den inneren Bereich des Kreises ausgerichtet. Dort tummelt sich eine Horde von Affen, die jeden Ankömmling sofort belagert und alles klaut, was nicht gleich ins Bungalow verstaut wird. Die Affen sorgen für gute Unterhaltung. Besonders ein Jungspunt ist so frech, dass er selbst den älteren Tieren die geklauten Chips-Tüten entreisst und alles alleine futtert. Ein Blumenkind ist auch dabei.
Das Kochen gestaltet sich als schwierig, da die Affenbande immer noch rumstreunert. Doch irgendwann verziehen sie sich und so können wir in Ruhe das letzte Mal grillieren und den Abend ohne weitere Action ausklingen lassen. Nach so vielen Nächten im Dachzelt schlafen wir erstaunlich schlecht in einem normalen Bett. Zu weich? Zu wenig wacklig? Oder einfach nur zu warm?
20.10. Satara – Anford Country House (zwischen eMakhazeni/eNTokozweni)
Da wir noch einen Blick in den Blyde River Canyon nehmen wollen, fahren wir in Richtung Orpen Gate, um aus dem Krüger NP rauszufahren. Wir begegnen nur noch wenigen Tieren. Da sinniere ich so vor mich hin, dass meine Wunschsichtung leider nicht in Erfüllung ging…..
Das Gate ist bereits in Sichtweite. Ein paar Fahrzeuge stehen kreuz und quer an der Strasse. Doch wir sehen nichts! Dann fährt einer weg und wir schleichen in diese Lücke, nichtsahnend. Und dann: Wildhunde, ein ganzes Rudel 🤩 ! Juhu, meine Lieblingstiere. Sie dösen vor sich hin, erheben sich ab und zu, wechseln den Schlafplatz und schauen immer wieder in eine Richtung. Dort hält sich hinter einem Gebüsch ein Büffel auf, der aber offensichtlich zu gross war, um ihn anzugreifen. Sie legen sich wieder hin.
Die Show ist vorbei, obwohl noch ein Warzenschwein in wenigen Metern vor den Wildhunden durchläuft…… doch die Wildhunde wollen nicht jagen und schauen nur, fast schon desinteressiert, der in Reichweite durchlaufenden Beute zu.
Keine Hundert Meter später sind wir am Gate und verlassen mit vielen tollen Sichtungen den NP 🙂 .
Nun wollen wir so weit in Richtung Johannesburg fahren, wie wir mögen. Beim Blyde River Canyon verpassen wir, vermutlich weil wir Stalldrang haben, die schönsten Aussichtspunkte. Bei den Potholes hat es uns viel zu viele Leute, um im Konvoi zu den Potholes zu wandern und den Abzweiger zu God’s Window haben wir irgendwie verpasst, ups, wie kann man nur 😵 !
So bleibt nur dieser Aussichtspunkt auf dem Chip verewigt.
Es hält uns nichts mehr in diesem Gebiet und so ziehen wir durch. Mit der T4A Karte suchen wir nach einer Unterkunft und werden, kurz vor Einbruch der Dunkelheit, etwas abseits der Hauptstrasse nach holpriger Anfahrt fündig. In einer Waldlichtung liegt idyllisch das Anfort Country House. Das Areal ist eingezäunt. Doch es kommen uns gerade 3 Leute entgegen und so öffnet sich das Tor. Diese 3 verlassen das Gelände und wir fahren rein. Hinter uns schliesst sich das Tor automatisch!
Die Bilder sind aus der Webseite des Hotels
Die Türe zum Hotel ist geschlossen. Es hat eine Klingel, doch nichts rührt sich. Bei der angegebenen Telefonnummer meldet sich niemand. OK, dann gehen wir halt wieder. Doch das Tor ist zu 😈 . Nochmals ein Versuch zu telefonieren, doch auch hier: nobody at home.
Wir sind gefangen, eingeschlossen in einem schönen Areal! Platz hat es genug, so beschliessen wir halt im Areal zu campen. Doch schliesslich finden wir in einem weiter entfernten Cottage doch noch den Chef. Er begrüsst uns freundlich und lädt uns gleich zu einem Apéritiv ein. So findet dieser Abend ein versöhnliches Ende bei einem gutem Essen (die Köchin musste extra bleiben und war nicht sehr erfreut) und in einem gemütlichen Zimmer.
21.10. Anford Country House – Crocodile Lodge, Midrand
Der Rest ist schnell erzählt. Nach einem gemütlichen Frühstück fahren wir weiter und kommen kurz nach Mittag in der Crocodile Lodge an. Fast gleichzeitig mit den Verkäufern von Balu (Fomis). Sie erzählen begeistert von ihrer Reise und wir von unserer und dazwischen werden die Fahrzeuge ausgeräumt, geputzt und geschrubbt.
Petra kocht uns das südafrikanische Nationalgericht Boboti – herrlich! Noch mit anderen Gästen zusammen werden (Reise-) Geschichten bis spät Abends ausgetauscht 🙂 .
22.10. Crocodile Lodge – Basel
Wir schlafen aus und frühstücken ausgiebig bei Petra mit unseren neuen Freunden Richard und Sandra. Danach werden die Land Cruisers «winterfest» gemacht, alles sortiert und umgeschichtet bis es am späteren Nachmittag zum Flughafen geht auf die lange (für uns) Heimreise über Doha nach Zürich und mit dem Zug nach Basel.
Nach der Reise ist vor der Reise. Und so sind unsere Pläne fürs 2020 bereits gemacht: es geht zusammen mit Sandra und Richard in den CKGR. Darauf freuen wir uns sehr 🤩 ! Bis bald, geliebtes südliches Afrika!
Ich habe mich gefreut über all die Mitreisenden! Wenn jemand Fragen zu gewissen Destinationen hat oder Anregungen einbringen möchte, muntere ich euch auf, uns zu kontaktieren oder hier im Forum zu publizieren.
PS: Wenn ich ein Fazit ziehen möchte, so nur das: wir würden alles wieder so machen!