Hilfe! Namibia die 1. und zu viel Input ;)

19 Antworten · 4'462 Aufrufe · gestartet 13. Jan. 2020 von SarahHausV
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Themenstarter15 Beiträge · seit 201913. Jan. 2020 · #1
Ihr Lieben,

vorab ein herzliches Danke für sämtliche Beiträge, Reiseberichte, etc. - wir konnten uns daraus so viel 'abschauen' und in unsere Planung mit einfliessen lassen. Ohne Euch wäre unsere Planung nicht an dem Punkt, an dem sie jetzt ist.

Im Bekanntenkreis haben wir zwar mehrere Namibia-Infizierte, die uns auch alle sehr hilfreich mit Tipps und Routenvorschlägen zur Seite stehen, dennoch haben wir bemerkt, dass dem Safari-Begeisterten Namibia-Ersttäter andere Vorstellungen vorschweben, als jemandem, der schon 25 Mal in Namibia war und eher die abgeschiedene Landschaft mag und Offroad im Niemandsland unterwegs ist... Da wir uns beim ersten Trip nicht direkt zu viel zumuten wollen, sondern uns erstmal 'rantasten' möchten, haben wir uns aus Tipps der Freunde, eigenen Wünschen und 'Forum-Lesen-Eindrücken' eine Route gebastelt, die vielleicht nicht ganz typisch für den ersten Trip ist, uns aber von den Vorstellungen her glücklich macht.
Trotz fast 4 Wochen Urlaub (inkl. An- & Abreise) kann man nicht alles abdecken, das ist uns bewusst, dennoch hat auch ein Pärchen zwei Wünsche an die Route unterzubringen. 😄
Unser bisheriger Plan sieht nun wie folgt aus:
Do, 20.08.20 Ablug FRA, 20:00 Uhr
Fr, 21.08.20 Ankunft WDH 06:20 Uhr Windhoek -
Übernachtung offen, Nähe Windhoek, bevorzugt südlich, da am Folgetag Fahrt Richtung Sossusvlei
Sa, 22.08.20 1 - Windhoek/südlich Windhoek - Sossusvlei / Sesriem (Sesriem Oshana Campsite gebucht)
So, 23.08.20 2 - Sossusvlei/Sesriem - Solitaire (Solitaire Desert Farm Camping gebucht)
Mo, 24.08.20 3 - Solitaire - Swakopmund (Meerkat Guesthouse gebucht)
Di, 25.08.20 4 - Swakopmund Swakopmund (Meerkat Guesthouse) - Living Desert Tour
Mi, 26.08.20 5 - Swakopmund - Spitzkoppe (via Henties Bay) - (Spitzkoppe Campsite gebucht)
Do, 27.08.20 6 - Spitzkoppe - Brandberg (White Lady Lodge Camping gebucht)
Fr, 28.08.20 7 - Brandberg - Palmwag (Alternativen offen, Warmquelle war empfohlen, aber in Hinsicht auf Route würde Palmwag - oder Alternativen durch euch 😉 - sinnvoller)
Sa, 29.08.20 8 - Palmwag/Alternativen - Etosha West / Olifantsrus (Olifantsrus Camp gebucht)
So, 30.08.20 9 - Etosha West / Olifantsrus Camp - Etosha Zentral / Okaukuejo Camp (Okaukuejo gebucht)
Mo, 31.08.20 10 - Etosha Zentral / Okaukuejo Camp - Onguma / Etosha Ost (Onguma Leadwood Campsite gebucht)
Di, 01.09.20 11 - Onguma / Etosha Ost Onguma / Etosha Ost (Onguma Leadwood Campsite inkl. Hide gebucht)
Mi, 02.09.20 12 - Onguma / Etosha Ost - Farm zwischen Tsumeb & Otavi via Freund
Do, 03.09.20 13 - Tsumeb - Tsumeb - Farm zwischen Tsumeb & Otavi via Freund
Fr, 04.09.20 14 - Tsumeb - Rundu (fraglich, ob evt. Durchfahrt bis Divundu/Umgebung machbar oder Zwischenstopp sinnvoll?)
Sa, 05.09.20 15 - Rundu - Divundu (River Dance Lodge oder Alternative näher an den Eingängen zu den Parks? Auf dem Rückweg durch den Zipfel ebenfalls eine Übernachtung im Westen des Zipfels)
So, 06.09.20 16 - Divundu - Divundu
Mo, 07.09.20 17 - Divundu - Chobe River Camp (gebucht, keine anderen Daten möglich)
Di, 08.09.20 18 Chobe River Camp (gebucht, keine anderen Daten möglich)
Mi, 09.09.20 19 - Chobe River Camp - Kwando Region (Mavunje Camp oder gibt es bessere Alternativen?)
Do, 10.09.20 20 Kwando Region
Fr, 11.09.20 21 - Kwando Region - Divundu/Umgebung
Sa, 12.09.20 22 - Divundu - (hier sind wir noch auf der Suche nach einem schönen & gleichzeitig sinnvollem Stopp auf dem Weg zum Erindi...)
So, 13.09.20 x - Erindi (gebucht)
Mo, 14.09.20 24 Erindi (gebucht)
Di, 15.09.20 25 - Erindi - Windhoek (Diverse Optionen für die Übernachtung für einen frühen Abflug liegen zwar vor, aber wir sind offen für Vorschläge)
Mi, 16.09.20 Abflug WDH, 08:25 Uhr - Ankunft FRA, 18:55 Uhr

Ich habe wirklich viel hier im Forum gelesen, gleichzeitig aber auch den Überblick - besonders im Hinblick auf den Zipfel verloren - sorry 😐 In meinem Kopf schwirrt es vor Camp-Namen... River Dance Lodge, Rainbow River Lodge, Mobola Lodge, Ngepi Camp, Popo Falls Camp, Ndhovu Safari Lodge, Mahangu Safari Lodge... Für den Ostem Nambwa, Camp Kwando, Namushasha, Mavunje, Mobola Island, Lianshulu... Ich hab grad das Gefühl, grad im Caprivi einfach nicht die richtige Entscheidung treffen zu können und habe nun zig Themen hier bestimmt schon doppelt und dreifach gelesen.
Daher verzeiht mir bitte, falls euch das Thema zu den Ohren raushängt. 😊
Aber welche Camps im Caprivi würdet ihr uns empfehlen? (Bevorzugt Campsites mit Flusslage, Lodges wären auch noch 'einbaubar' 😎

Vielen, vielen Dank für eure Hilfe und für dieses tolle Forum - für uns ist dieses ein echter Segen 😘
16,9k Beiträge · seit 201213. Jan. 2020 · #2
Hallo Sarah,

Fr, 28.08.20 7 - Brandberg - Palmwag (Alternativen offen, Warmquelle war empfohlen, aber in Hinsicht auf Route würde Palmwag - oder Alternativen durch euch 😉 - sinnvoller)
Sa, 29.08.20 8 - Palmwag/Alternativen - Etosha West / Olifantsrus (Olifantsrus Camp gebucht)
So, 30.08.20 9 - Etosha West / Olifantsrus Camp - Etosha Zentral / Okaukuejo Camp (Okaukuejo gebucht)


Ich gebe hier zu bedenken, dass Palmwag hinter der roten Linie liegt und es am Vet-Zaun Probleme mit Lebensmitteln geben wird (mindestens Fleisch und Eier) geben wird.

Ihr müsstet dann so kalkulieren, dass Ihr in Kamanjab die Vorräte aufstockt.

Das Gleiche gilt hier:

Di, 01.09.20 11 - Onguma / Etosha Ost Onguma / Etosha Ost (Onguma Leadwood Campsite inkl. Hide gebucht)
Mi, 02.09.20 12 - Onguma / Etosha Ost - Farm zwischen Tsumeb & Otavi via Freund
Do, 03.09.20 13 - Tsumeb - Tsumeb - Farm zwischen Tsumeb & Otavi via Freund


Da müsst Ihr dann die Vorräte in Tsumeb wieder aufstocken.

LG
Logi
Themenstarter15 Beiträge · seit 201913. Jan. 2020 · #3
Hallo Logi!

Vielen Dank für deine Anwort!
Ähnliche Bedenken hatte ich bzgl. Palmwag bereits - das ist einer der Diskussionspunkte bei uns 😉
Könnte man sich in Kamanjab noch ganz gut eindecken?
In Betracht auf Onguma sehe ich das 'Problem' entspannter.
Ich habe gelesen, dass man entweder Braai-Pakete kaufen oder im Bush Camp nach Anmeldung (das
könnten wir bis September ja noch ganz gut durchplanen) essen könnte.
Anmerkung meiner besseren Hälfte: Du kannst auch mal zwei Tage ohne Fleisch leben und wir machen
uns Nudeln 🙄 Ja, ich - das Weibchen - bin bei unser der Fleischesser 😊

Das Aufstocken in Tusmeb, nach dem Aufenthalt auf der Farm, sehe ich als geringstes Problem... Hoffe ich 😗
zuletzt bearbeitet 13. Jan. 2020
925 Beiträge · seit 201614. Jan. 2020 · #4
Hallo,

nen paar Gedanken dazu:

Von Tsumeb würde ich bis Divundu durchfahren. Riverdance Lodge ist wunderschön, auch als Camper, aber du fährst > 30 Min. bis zu den Parks. Würde ich also nur als Zwischenübernachtung oder zur Entspannung aufsuchen. Lieber etwas südlich von Divundu, etwa Ngepi o. eine der anderen Optionen. Da musst du dir einfach die Varianten ansehen und entscheiden. Auch die Baumhäuser in Ngepi sind sehr nett direkt über dem Fluss.

An Kwando ist Mavunje sehr schön, viel Platz und Abgeschiedenheit, je nach Wasserstand hat man aber nicht direkt den Fluss, sondern nur einen Seitenarm (aber meist mit Hippos) vor sich. Es gibt aber auch hier einige Alternativen - einfach ansehen und entscheiden. Da ihr ja schon ein paar Tage am Chobe seid, würde ich euch eine Übernachtungstour ab Mavunje sehr ans Herz legen - ein absolutes Highlight (findest du auch genug hier im Forum dazu).


Ich finde eure Route im Übrigen ganz gut und gar nicht mal so ungewöhnlich; unsere erste Tour sah recht ähnlich aus. Vielleicht Anfangs etwas sehr gehetzt im Vergleich zur zweiten Hälfte der Tour.

Für die letzte Nacht würde ich mir eine der Gästfarmen in Flughafennähe aussuchen.

Viele Grüße
fidel
Reiseberichte: SA-KTP-NAM 2017 - Uganda 2018 - Elternzeit 2 M. Südafrika 2022 - Elternzeit 3 M. SA/NAM 2024 Teil I, Teil II, Teil III - SA KNP + KZN 2025
5'479 Beiträge · seit 200914. Jan. 2020 · #5
SarahHausV schrieb:In Betracht auf Onguma sehe ich das 'Problem' entspannter.
Ich habe gelesen, dass man entweder Braai-Pakete kaufen oder im Bush Camp nach Anmeldung (das
könnten wir bis September ja noch ganz gut durchplanen) essen könnte.

Das Aufstocken in Tusmeb, nach dem Aufenthalt auf der Farm, sehe ich als geringstes Problem... Hoffe ich 😗
Ich kann das Abendessen in der Onguma Bush Lodge sehr empfehlen. Man sitzt sehr schön mit Blick auf das beleuchtete und sehr gut besuchte Wasserloch. Von der Leadwood Campsite kann man zu Fuß zur Bush Lodge laufen.

In Tsumeb kann man sehr gut einkaufen.
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Themenstarter15 Beiträge · seit 201914. Jan. 2020 · #6
Vielen Dank für eure Rückmeldungen! 🙂
522 Beiträge · seit 201715. Jan. 2020 · #7
Topobär schrieb:
SarahHausV schrieb:In Betracht auf Onguma sehe ich das 'Problem' entspannter.
Ich habe gelesen, dass man entweder Braai-Pakete kaufen oder im Bush Camp nach Anmeldung (das
könnten wir bis September ja noch ganz gut durchplanen) essen könnte.

Das Aufstocken in Tusmeb, nach dem Aufenthalt auf der Farm, sehe ich als geringstes Problem... Hoffe ich 😗
Ich kann das Abendessen in der Onguma Bush Lodge sehr empfehlen. Man sitzt sehr schön mit Blick auf das beleuchtete und sehr gut besuchte Wasserloch. Von der Leadwood Campsite kann man zu Fuß zur Bush Lodge laufen.

In Tsumeb kann man sehr gut einkaufen.
Wir waren 3x auf Onguma (2017, 18, 19).

In Bezug auf das Essen stimme ich Dir zu.

Beim Wasserloch hattest Du mehr Glück als wir, den es wurde von keinem Tier besucht. Bis auf die vielen Fische im Teich war "nichts" zu sehen.
Tiere zu beobachten war jedoch auch nicht der Grund unserer Aufenthalte dort.
Themenstarter15 Beiträge · seit 201917. Jan. 2020 · #8
Hat vielleicht noch jemand einen Tipp für eine Übernachtung zwischen dem Brandberg und Etosha (Galton Gate) und zwischen Divundu (Mobola Lodge) und dem Erindi Elephant Camp?
21 Beiträge · seit 201917. Jan. 2020 · #9
Wir haben auch einen sehr frühen Rückflug und übernachten im Guesthouse Vogtland, hatte ich als Tipp hier im Forum gefunden.

Transfer früh zum Flughafen habe ich bei der Reservierung gleich mitgebucht und die Autoverleiher fahren dich am Vortag statt zum Flughafen zum Guesthouse. Die Reservierung war prompt und machte mir einen sehr guten Eindruck.

Allerdings ist das nur ein Tipp und noch keine Praxiserfahrung, wir sind Anfang September zum ersten Mal dort.
...neu im südlichen Afrika...unsere erste 3-wöchige Reise als Familie nach Namibia ist im August 2020
zuletzt bearbeitet 17. Jan. 2020
Themenstarter15 Beiträge · seit 201919. Jan. 2020 · #10
susanna71 schrieb:Wir haben auch einen sehr frühen Rückflug und übernachten im Guesthouse Vogtland, hatte ich als Tipp hier im Forum gefunden.

Transfer früh zum Flughafen habe ich bei der Reservierung gleich mitgebucht und die Autoverleiher fahren dich am Vortag statt zum Flughafen zum Guesthouse. Die Reservierung war prompt und machte mir einen sehr guten Eindruck.

Allerdings ist das nur ein Tipp und noch keine Praxiserfahrung, wir sind Anfang September zum ersten Mal dort.
Vielen Dank für den Tipp! Gefällt uns sehr gut, der Kontakt war sehr nett und fix - wir haben für unsere letzte Nacht mit Abendessen, Frühstück to go und Transfer gebucht <3
Themenstarter15 Beiträge · seit 201921. Jan. 2020 · #11
Hat vielleicht noch jemand einen Tipp, welches Camp im östlichen Camprivi am schönsten ist?
Wie sieht es in den folgenden Camps mit Strom, Abolutions (private/shared) aus?
Wo darf man als Camper die Einrichtungen der Lodge benutzen?

Zwar haben wir alle direkt angeschrieben, aber die Antworten sind nicht immer vollständig
oder so richtig aussagekräftig...
Ngepi sieht abenteuerlich, dennoch interessant aus, die Antwort gibt jedoch keinen Aufschluss darüber,
ob wir 'river front' oder dahinter landen werden...
Ndhovu schreibt 'unsere Hauptcampside liegt direkt am Fluss. Andere Campsides sind etwas zurueckgelegt.
Gerne koennt ihr unsere anderen Einrichtungen wie Pool, Abendessen oder jedwelche Aktivitaeten mitnutzen.'
was auch immer das für unsere Lage der Campsite bedeuten würde
Dann haben wir noch Nunda entdeckt - zwar mit Flusslage aber nicht mit direktem Blick in den Park - tut dies dem Ganzen was ab?

Hat wer Erfahrungen mit diesen drei Camps und welches würdet ihr uns nahe legen?

Vielen Dank für eure Hilfe! <3
2'391 Beiträge · seit 201621. Jan. 2020 · #12
Hallo Sarah,
seid ihr wirklich nur eine Nacht in Sessriem? Das macht wenig Sinn- Ihr wollte ja ins Sussusvlei, Deathvei und vielleicht auch in Hidden Vlei? Da braucht ihr einen ganzen Tag vor Ort, also 2 Nächte.
Im Caprivi hat uns die Shametu Lodge sehr gut gefallen, hat auch Campsides, aber nicht am Wasser, dort gibt es feste Zeltchalets, dann ist das Mukolo Camp sehr empfehlenswert. Nette Betreiber, Glöckchenfrösche Abend und nah an 3 Nationalparks.
Für den Rückweg würde ich Euch Kayova River Lodge empfehlen. Dort gibt es auch Camping, aber die schönen Zimmer mit toller Anlage sind so preiswert, dass es sich eigentlich anbietet, dort einfach ein bischen Luxus zu geniessen.

Viele Grüße
Sasa
Die Freiheit des Einzelnen endet da, wo seine Faust die Nase eines anderen trifft. 3 Generationen zum ersten Mal auf Pad, Namibia 2016: http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/291659-3-generationen-auf-grosser-namibia-erstlingstour.html
1'425 Beiträge · seit 201522. Jan. 2020 · #13
Hallo Sarah,

zwischen Brandberg und Galton Gate gibt es nicht sehr viele Möglichkeiten. Ich würde an eurer Stelle bis Kamanjab fahren, zumal dies auch eine sehr schöne Strecke ist. Dort könnt ihr bei Oppi Koppi campen und am nächsten Tag seid ihr in nicht ganz einer Stunde über die C35 (geteert) am Galton Gate. Es gibt auch noch die Toko Lodge, da weiß ich aber nicht, ob man dort campen kann.

In Kamanjab gibt es mittlerweile einen kleinen Spar, der aber oft keine große Auswahl hat.

LG
Laura
I will always have a bit of namibian sand in my shoes! Linksammlung zu den letzten Reiseberichten und Filmen Aktuell: Reisebericht Kenia 2024
5'479 Beiträge · seit 200922. Jan. 2020 · #14
Hallo Sarah,

zwischen Brandberg und Galton Gate würde ich Euch die Hoada Campsite empfehlen. Ganz toll in die Felsen integrierte Stellplätze. Jeder Stellplatz hat seine eigenen Sanitäranlagen. An nächsten Tag könnt Ihr dann noch in Kamanjab Eure Vorräte Aufstocken, bevor es in den Etosha NP geht.

Im Caprivi übernachten wir sehr gerne auf der Campsite der Nunda River Lodge. Sehr schöne Stellplätze, z.T. direkt am Wasser. Gute Sanitäranlagen. In der Lodge ist am auch als Camper herzlich willkommen. Schöne Terrasse über dem Fluss und leckeres Essen.

Alles Gute
Thomas
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
390 Beiträge · seit 201722. Jan. 2020 · #15
In Kamanjab gibt es die Impala Fleischerei, die ein sehr gutes Angebot an Fleisch hat.
Ansonsten würde ich ebenfalls Hoada und Nunda empfehlen, auf beiden waren wir im Oktober und es hat uns gut gefallen. Leider waren in Nunda keine Hippos, als wir da waren, was mich etwas enttäuscht hat. Und die Bootsfahrt da kann man sich sparen. Aber die Campsites sind nett und man kann Restaurant und Pool mitbenutzen.
209 Beiträge · seit 201723. Jan. 2020 · #16
Zwischen Brandberg und Etosha ist die Hoada campsite wirklich zu empfehlen.
Nehmt Euch die Zeit um zwischen Rundu und Divundu nicht über die Asphaltstrasse sondern in Flussnähe auf der D3402 zu fahren. Dort könnt Ihr viel Leben erleben. Lohnt sich wirklich! Auch kann ich Euch die River Dance lodge empfehlen, es gibt dort auch campsites.
Die Mahangu river lodge ist auch sehr schón, man kann dort auch Zelte am Fluss mieten und eine schöne Frühstücksfahrt mit dem Boot machen. Ausserdem ist der sehr sehenswerte Mahangu Park ganz nahe.
2018 Erfahrungen unserer Reise nach Namibia 2017 Stippvisite im Iran
121 Beiträge · seit 201704. Feb. 2020 · #17
Hallo Marianne,

Finde Deinen Tip mit der D3402 zwischen Rundu und Divundu spannend. Wir wollen im September dort lang. Das ganze Stück wird ja einiges mehr an Zeit brauchen, kann man über die Querverbindungen zur Teerstrasse da auch nur Teile fahren und welchen Teil würdest Du besonders empfehlen ???

Viele Grüße, Burkhard
209 Beiträge · seit 201704. Feb. 2020 · #18
Hallo Burkhard,
Man kann die Querverbindung zur Teerstrasse jederzeit nutzen. Ich fand die ganze Strecke schön und interessant, am Sonntag sind wir zum Gottesdienst gegangen, das war sehr farbenfroh, alle waren in den besten Kleidern. Wochentags sieht man viele Schulkinder. Nehmt Euch die Zeit dafür. Für uns machte dies den Urlaub neben vielen schönen Naturelebnisse rund.
Grts
Marianne
2018 Erfahrungen unserer Reise nach Namibia 2017 Stippvisite im Iran
847 Beiträge · seit 201504. Feb. 2020 · #19
marianne2014 schrieb:Hallo Burkhard,
Man kann die Querverbindung zur Teerstrasse jederzeit nutzen. Ich fand die ganze Strecke schön und interessant, am Sonntag sind wir zum Gottesdienst gegangen, das war sehr farbenfroh, alle waren in den besten Kleidern. Wochentags sieht man viele Schulkinder. Nehmt Euch die Zeit dafür. Für uns machte dies den Urlaub neben vielen schönen Naturelebnisse rund.
Grts
Marianne
Hallo Sarah,
die Querverbindung ist sicherlich eine tolle Alternative zu der B8, wenn sie - so wie bei uns - keine Rüttelpiste ist, dann wirst du sie sehr schnell wieder verlassen. Und Zeit nehmen ……………… das ist meistens das Problem, dass man keine Zeit hat oder diese nicht eingeplant hat.

PS: Wir fanden das Camp Kwando sehr sehr schön, waren aber in der Lodge.

Viel Spaß beim weiteren Planen
LG Netti
Jeder Tag ohne Lächeln ist ein verlorener Tag 21 Tage Dauergrinsen im Caprivi? - Namibia August 2019 24 Tage Dauergrinsen - Namibia August 2017 Roadbook 2017 & 2019
121 Beiträge · seit 201704. Feb. 2020 · #20
SarahHausV schrieb:Hat vielleicht noch jemand einen Tipp für eine Übernachtung zwischen dem Brandberg und Etosha (Galton Gate) ... ???
Hallo Sarah

Habt Ihr Euch für die Strecke zwischen dem Brandberg und dem Galton Gate schon Überlegungen gemacht wann Ihr los - und wann Ihr ankommen wollt, da gäbe es ja auch noch Zwischenziele die ihr vielleicht ansteuern wollt (Twyvelfontein, Damara Living Museum, Petrified Forest etc. ) und die dann die Wahl Eurer Übernachtung beeinflussen.

Wir sind die Strecke von Palmwag bis zum Brandberg mit Übernachtung im Madisa Camp gefahren und haben uns die Felszeichnungen angesehen. Die D 2612 war aber im September 2018 furchtbares Wellblech, hat dann halt mit Besichtigungen und angepasster Geschwindigkeit etwas gedauert.

Palmwag hat uns seinerzeit gut gefallen, dort hatten wir einen sehr netten organisierten Game-Drive zum Sundown gemacht, dann werdet Ihr vom Brandberg aus kommend aber kaum Zeit für Zwischenziele haben.


Viel Grüße, Burkhard