Namibia und Botswana

Reisebericht 224 Antworten · 33,6k Aufrufe · gestartet 04. Sept. 2019 von Luigi15
Themenstarter411 Beiträge · seit 201909. Okt. 2019 · #141
Lieber Schorsch, super, dass du auch mit dabei bist und dass dir die Bilder zusagen. Ich gebe mein Bestes... ist natürlich nicht immer leicht, wie wir alle Wissen, die wir öfter im südlichen Afrika unterwegs sind. Das Sichtungsglück ist uns nicht immer hold - diesmal waren wir auf der "Butterseite". Alles Gute, viel Spaß beim Lesen, Peter
2'530 Beiträge · seit 201109. Okt. 2019 · #142
Luigi15 schrieb:
Ein Schild weist darauf hin, dass in diesem Bereich auch die Wüstenlöwen beheimatet sind.

Namibia_Skelettküste_183.jpg


Obwohl jetzt nicht zu erwarten war, dass wir hier auf Löwen treffen würden – aber nach der Begegnung mit der Hyäne am heutigen Morgen war zumindest Vorsicht geboten.
Torra Bay, Juni 2019:




😉
Best Regards Adolf Conservation is our passion! Trustee, Sponsor & SA Contact for 'Desert Lion Conservation'! Sponsor of Desert Elephant Conservation. Hobby: Land Cruiser Touring Vehicles. Member of the LCCSA. Slogan: Tread lightly, leave nothing but your foot prints!
Themenstarter411 Beiträge · seit 201909. Okt. 2019 · #143
Guten Morgen Adolf! Gratulation.... unglaubliche Sichtung - einfach der Wahnsinn 😁 da hätte ich ordentlich geschaut, wenn man das Auto stehen lässt und auf Vogel-Pirsch geht....
Danke fürs Teilen des Bildes!
LG Peter
2'530 Beiträge · seit 201109. Okt. 2019 · #144
Ist ein Bild von Desert Lion Conservation von unserer WA Gruppe. Wollte es hier mal zeigen das es die Löwen dort wirklich gibt.
Best Regards Adolf Conservation is our passion! Trustee, Sponsor & SA Contact for 'Desert Lion Conservation'! Sponsor of Desert Elephant Conservation. Hobby: Land Cruiser Touring Vehicles. Member of the LCCSA. Slogan: Tread lightly, leave nothing but your foot prints!
4'382 Beiträge · seit 201510. Okt. 2019 · #145
Guten Morgen 😎 , lieber Peter,
nach einer kleinen Auszeit im Memeldelta und an der Nordseeküste bin ich Dir jetzt gaaanz atemlos hinterhergehechelt und kann Dir nur ein einfaches Dankeschön sagen für das Teilen von sooo schönen Erlebnissen!
Beeindruckte Grüße
Friederike
https://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/305239-2-froestelnde-senioren-cufs-in-botswana-august-24.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/299590-namibia-2008-cufscher-verbindungsstresstest.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/285307-cuf-in-botswana-2013.html https://www.namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/285473-cuf-im-ktp-und-moremi-juli-august-2014.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/287481-cuf-maeandern-durch-den-norden-namibias-v-o-nach.html?start=0 https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/294392-cufs-8woechige-antiviruskur-erfolgreich-oder-nicht.html https://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/300961-cufs-6-wo-haengemattenauszeit-v-covid19-in-bots-nam.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/298077-kurz-trocken-skelettenkueste-suedwaerts-april-mai-19.html?start=0 https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/303543-62-tage-auf-der-entschleunigungsspur-nam-bots-nam.html
Themenstarter411 Beiträge · seit 201910. Okt. 2019 · #146
Guten Morgen, Friederike, schön, dass du wieder gut zurück bist - muss eine tolle Sache sein, die Kurische Nehrung und das Memel-Delta, wäre sicher auch einmal eine Reise wert. Kenne mich in der Gegend leider überhaupt nicht aus... Alles Gute, Peter
42 Beiträge · seit 201910. Okt. 2019 · #147
Hallo Peter,

danke für den schönen Reisebericht.

Ich bin begeistert von deinen Fotos. Kannst du vielleicht ein bisschen erklären, mit welchem Fotoequipment /-einstellungen du fotografiert hast?

Vielen Dank
Florian
Themenstarter411 Beiträge · seit 201911. Okt. 2019 · #148
Einen schönen Abend Florian! Freut mich, dass dir meine Bilder gefallen. Ich fotografiere mit einer Canon 5D - meist mit einem 24-105 Standardobjektiv - es eignet sich für Landschaften mMn am besten. Zusätzlich habe ich immer ein Makro 100 dabei und ein Weitwinkel (Sigma EX 15 - 30mm); für die Tieraufnahmen verwende ich auch ein Sigma-Objektiv, ein 150 - 600 mm. Da stimmt mMn das Preis-Leistungsverhältnis und es ist wirklich ein Top-Objektiv. Ich stelle die ISO manuell normal auf 100 - bei Tieraufnahmen (vor allem Vögel), wo mehr Bewegung zu erwarten ist und wenn die Lichtverhältnisse nicht mehr so toll sind, dann muss man zwangsläufig bei den ISO höher gehen (400 bis 600...). Das ist dann immer abhängig davon, wann die Körnung sichtbar wird. Ich stelle die Kamera fast immer auf manuell, lediglich bei der Tierfotografie hab ich die Blenden- oder Zeitautomatik eingestellt. Auch für Landschaften - wenn man gute Tiefenschärfe haben will, empfiehlt sich die Blendenautomatik (11 +). Ansonsten muss man einfach hoffen, dass das Motiv passt und möglichst günstig zur Sonne steht. Ich bin kein Freund von Filtern, verwende also auch keinen aufgeschraubten oder aufgesteckten Polfilter, natürlich einen UV-Filter als Schutz für das Objektiv. Zur Bearbeitung habe ich eine alte Version von Photoshop-Elements (Version 9), die ausreicht, um die Belichtung etwas zu korrigieren und vor allem um die blöden Schmutzflecken (Staub...) wegzubekommen. Das wars dann aber auch... Für Fragen, jederzeit!
Einen schönen Abend, Peter
Themenstarter411 Beiträge · seit 201911. Okt. 2019 · #149
Tag 11 – 19.07.2019

Heute heißt es weiterziehen – die kurzweiligen vier Tage im Etosha Nationalpark sind nur allzuschnell vergangen. Das nächste Ziel ist der Norden Namibias, die Region rund um den legendären Okavango-Fluss, eines der besonderen Naturparadiese im Südlichen Afrika.
Dieser Tag wird als Fahrtag genutzt werden, schließlich sind doch knapp 450 km bis zu unserem heutigen Tagesziel, der Hakusembe River Lodge bei Rundu, zurückzulegen. Wir hatten uns dazu entschieden, die Strecke über Tsumeb und Grootfontein zu wählen, wohl auch aus alter Gewohnheit, außerdem war ein kurzer Stopp beim Hoba-Meteoriten eingeplant.
Die Macht der Gewohnheit lässt uns wieder früh aufwachen. Da keine speziellen Besichtigungen anstanden, war eigentlich keine Eile geboten. Aus diesem Grund entschieden wir uns dazu, noch einmal nach Chudob zu „unserer“ Wasserstelle zu fahren. Anschließend war eine kurze Pause in Namutoni eingeplant, auch um auszuchecken und den Schlüssel abzugeben, ehe die Fahrt in den Norden angetreten wurde.
Wir rollten wie an den Vortagen um 7:30 Uhr die kurze Strecke Richtung Westen. Diese ersten Sonnenstrahlen über der Landschaft allein sind es wert, zeitig aufzustehen, die afrikanische Morgensonne gibt der Umgebung eine besondere Note – ich liebe das…
Das erste Tier, das uns heute begegnet, ist ein Schabrackenschakal, der mitten auf der Pad steht, schnüffelt und sich dabei mehrfach im Kreis dreht – schön, dass er sich von allen Seiten präsentiert, aber irgendwie ist das auch ein eigenwilliges Verhalten.

Namibia_Etosha_499.jpg


Namibia_Etosha_500.jpg


An der Tränke in Chudob ist es jetzt noch verhältnismäßig ruhig, eine Riesentrapppe kann so trinken, ohne mit irgendeiner Störung rechnen zu müssen. Auch ein Schwarznasenimpala lässt sich noch blicken und stellt sich fotogen auf.
Um 10:00 Uhr sind wir zurück in Namutoni, wo wir einen weiteren Cafe trinken, die Schlüssel abgeben, die dafür nötige Kaution abholen und den Streifenmangusten zusehen, die über die Grasfläche vor der Rezeption huschen.

Namibia_Etosha_502.jpg


Namibia_Etosha_503.jpg


Namibia_Etosha_507.jpg


Namibia_Etosha_509.jpg


Namibia_Etosha_513.jpg


Namibia_Etosha_512.jpg


Namibia_Etosha_516.jpg


Namibia_Etosha_518.jpg


Namibia_Etosha_525.jpg


Namibia_Etosha_527.jpg


Von Namutoni fahren wir zum van Lindequist Gate weiter. Entlang der Strecke stoppen wir noch an einem Baum, auf dem einige Weißrückengeier schön im Morgenlicht sitzen. Das Gate erreichten wir um 10:30. Hier schieße ich noch schnell ein paar Fotos von den Weißscheitelwürgern, die sich auf den Akazien austoben.

Namibia_Etosha_530.jpg


Namibia_Etosha_531.jpg


Namibia_Etosha_532.jpg


Namibia_Etosha_533.jpg


Namibia_Etosha_522.jpg


Namibia_Etosha_524.jpg


Der Weg führte uns weiter in das knapp eine Stunde entfernte Tsumeb. Hier tankten wir an der Puma Tankstelle am Stadtrand den Wagen voll, besorgten uns etwas Biltong und Eis, um die Getränke während der langen Fahrt kühl halten zu können. Die Stadt Tsumeb selbst umfuhren wir auf der gut ausgebauten Teerstraße. Das nächste Ziel war der Hoba-Meteorit, der knapp außerhalb von Grootfontein auf einem Farmgelände liegt. Wir erreichten diese wunderbar angelegte Farm in den Otavibergen zur Mittagszeit – inzwischen war es ordentlich warm geworden. Der Meteorit soll ein Gewicht von bis zu 60 Tonnen haben, das ist natürlich schwer vorstellbar, wenn man den Metallklumpen aus dem All so vor sich liegen hat. Sein Alter, das auf 190 bis 410 Mio Jahre geschätzt wird, lässt mich über Zeit und Dimension eines Menschenlebens nachdenken…

Namibia_Hoba_03.jpg


Namibia_Hoba_04.jpg


Namibia_Hoba_05.jpg


In den Büschen und Bäumen am Farmgelände sind einige Vögel, denen ich versuche möglichst nahe zu kommen. Die kleinen Biester sind heute aber besonders flink... Dennoch kann ich einige Finken, ein Schwarzkehlchen und einen Drongo ablichten. Ein Wiedehopf zeigt kaum Scheu und sucht am Boden nach Käfern.

Namibia_Okavango_050.jpg


Namibia_Okavango_051.jpg


Namibia_Okavango_055.jpg


Aufgrund der Hitze gab ich schließlich wo – wir fuhren weiter in das nur rund 20 min. entfernte Grootfontein, wo wir im SPAR unsere Getränkevorräte aufstockten und anschließend im Purple Fig Bistro einen hervorragenden Cafe mit Kuchen zu uns nahmen. Dieses wirklich schön gelegene Cafe, das von vielen Blumen umgeben ist, haben wir eigentlich nur zufällig entdeckt, weil ich beim Einkauf im SPAR zufällig mit dem Besitzer dieses Lokales ins Gespräch gekommen war. Ich erkundigte mich an der Kassa nach einem „guten Cafe“ und der Mann, der vor mir bezahlt hatte, meinte: „Kommt mit….“. So landeten wir in diesem für uns neuen Laden, den wir aber jederzeit wieder aufsuchen würden!

Von Grootfontein folgte nun die etwas eintönige Fahrt in den Norden über die B8, die sehr gut ausgebaut ist und auf der man dementsprechend gut vorankommt. Bereits kurz vor 15:00 Uhr passierten wir den Veterinärzaun, ohne auch nur stoppen zu müssen – wir wurden einfach durchgewunken, was von Süden nach Norden vermutlich auch nicht ungewöhnlich ist.
Innerhalb kürzester Zeit ändert sich die Landschaft, es wird bald wesentlich grüner – vor allem aber die Besiedelungsdichte steigt Richtung Rundu rasch an. Dorf reiht sich an Dorf, Hütten stehen praktisch überall. Es sind auch viele Menschen unterwegs, Esel stehen ebenso nah an der Straße wie die Kühe mit ihren Kälbern – nun ist teilweise wirklich Vorsicht geboten, denn auch die spielenden Kinder mit ihren Reifen, die sie vor sich hertreiben, lieben den Asphalt.

Irgendwo entlang der B8 beschlossen wir spontan zu stoppen – es werden immer wieder Holzschnitzereien und Tontöpfe (neben Unmengen an Grillkohle) zum Kauf angeboten. Ein Tongefäß ist dann doch etwas sperrig – aber ein Holznilpferd… man kann nie wissen, wozu man das noch brauchen könnte… Letztendlich landen wir auch bei diesem Stopp einen Glückstreffer, denn wir treffen auf eine absolut nette Familie, die ursprünglich aus Angola stammt. Vier Generationen leben in dem Kral, insgesamt 15 Personen. Die Oma, sie macht einen sehr verhärmten Eindruck, kümmert sich um einen Säugling, der trotz nachmittäglicher Hitze gut eingepackt schläft… Im Winter kleidet man sich eben wie im Winter… Die eigentliche Mutter des Kindes, so erklärt mir der Hausherr, der selbst Holzschnitzer ist und sich an Tellern und Elefanten versucht, wäre erst 14 Jahre alt. Wenig später erscheint diese Tochter auch – sie wirkt wirklich noch sehr jung… Stolz präsentiert mir der Mann seine neueste Errungenschaft – er hat einen Wagen mit langer Deichsel konstruiert, dieser soll vermutlich von einem oder mehreren Rindern gezogen werden. Die Räder dazu habe er von einem Schrottauto abmontiert – das Wrack steht tatsächlich unter einer Plane hinter der Hütte. Für ihr Haus hat diese Familie einen interessanten „Fußabstreifer“ aus verkehrt eingegrabenen Glasflaschen gewählt… Es wirkt alles sehr ordentlich und die Menschen sind wirklich unglaublich nett… Wir stehen ein Weilchen mit ihnen herum, plaudern, lachen und natürlich schieße ich dazwischen auch einige Bilder. Inzwischen haben sich auch die Nachbarskinder bei uns eingefunden…

Namibia_Kavango_01.jpg


Namibia_Kavango_04.jpg


Namibia_Kavango_05-2.jpg


Namibia_Kavango_06.jpg


Namibia_Kavango_07.jpg


Namibia_Kavango_08.jpg


Namibia_Kavango_17.jpg


Namibia_Kavango_11.jpg


Namibia_Kavango_14.jpg


Namibia_Kavango_15.jpg


Namibia_Kavango_16.jpg


Namibia_Kavango_13.jpg


Je näher man Rundu kommt, desto dichter wird der Verkehr – speziell das Aufkommen an Taxis ist atemberaubend – Fast jedes zweite Auto trägt die eigenartige Ziffern-Buchstaben-Kombination an den Scheiben. Unmittelbar südlich der Stadt – dort wo an beiden Seiten der B8 die Zufahrt zu einem Militärlager und zum Flughafen abzweigt, kommt der Verkehr völlig zum Erliegen – Stau in Namibia, auch ein Erlebnis…
Wir fuhren an diesem Tag nicht in die Stadt selbst, sondern zweigten gleich auf die B10 ab, die direkt parallel zum Okavango-Fluss verläuft. Einige Großbauprojekte mit staatlich geförderten Wohnungen sind im Entstehen, Rundu wird ordentlich vergrößert… Eigentlich wollten wir noch einen kurzen Stopp im Living Dorf der Mbunza einlegen, dort ist aber an diesem Nachmittag kaum jemand zu Hause.

Namibia_Okavango_001.jpg


Namibia_Okavango_002.jpg


Namibia_Okavango_003.jpg


Dementsprechend fuhren wir dann doch gleich weiter zu unserem heutigen Tagesziel, der Hakusembe River Lodge, die zur Gondwana Collection gehört und wunderbar idyllisch am Ufer des Okavango liegt. Es war dies schon mein vierter Aufenthalt in dieser Lodge, immer wieder kehre ich gerne in diese gepflegte Anlage zurück. Von der Lodge aus werden auch Bootsfahrten am Okavango angeboten – darauf verzichteten wir jedoch, denn wir würden die kommenden Tage bei Drotzky’s genügend Gelegenheit für Bootsausflüge haben. Wir erhielten das großzügige Familienhaus Nr. 22, das sich am Westrand der Anlage unmittelbar am Fluss befindet. Ich machte mich wieder auf Vogelpirsch und gemeinsam genossen wir den Sonnenuntergang am Okavango.

Namibia_Okavango_004.jpg


Namibia_Okavango_005.jpg


Namibia_Okavango_006.jpg


Namibia_Okavango_010.jpg


Namibia_Okavango_014.jpg


Namibia_Okavango_015.jpg


Namibia_Okavango_030.jpg


Namibia_Okavango_031.jpg


Namibia_Okavango_034.jpg


Namibia_Okavango_036.jpg


Namibia_Okavango_040.jpg


Namibia_Okavango_045.jpg


Namibia_Okavango_019.jpg


Namibia_Okavango_018.jpg


Namibia_Okavango_038.jpg


Namibia_Okavango_043.jpg


Namibia_Okavango_021.jpg


Namibia_Okavango_023.jpg


In der nächsten Etappe folgen wir dem Okavango nach Botswana und beziehen Quartier in den Drotzky’s Cabins. Ich wünsche allen ein erholsames Wochenende!
zuletzt bearbeitet 07. Apr. 2022
1'822 Beiträge · seit 201611. Okt. 2019 · #150
Lieber Peter,
vielen Dank für deine Eindrücke, die du auf dem Weg an den Okavango gesammelt hast. Das sind wieder sehr schöne Aufnahmen.
In der Hakusembe River Lodge waren wir vor zehn Jahren. Sie scheint ja immer noch ein schöner Ort zu sein.

Jetzt bin ich gespannt, was ihr im Norden erlebt habt - unsere Touren ähneln sich ja durchaus etwas - und wie eure spektakuläre Reise weitergeht.

Ein schönes Wochenende wünscht
Sascha
Website: www.picturesgonewild.de SA, Namibia, Mauritius 2016 / Kruger NP 2016, 2018, 2021, 2023, 2025 / Namibia 2017 / Sri Lanka 2018 / Namibia und Botswana 2019 / Costa Rica 2022 / Namibia 2022 / Norwegen 2024 / Indien 2025 Alle Reiseberichte unter: https://www.namibia-forum.ch/forum/linksammlungen-signaturen/304512-h-badger-reiseberichte.html
Themenstarter411 Beiträge · seit 201918. Okt. 2019 · #151
Tag 12 – 20.7.2019

Im Morgengrauen wachen wir auf, der Tag dämmert leicht, es ist absolut ruhig, keine Vogelstimme – nichts, nicht einmal der Okavango direkt vor der Türe plätschert… Ich stehe auf, gehe ins Freie – buuuhh – diese Kälte! Eigentlich gingen wir von der Vermutung aus, dass es hier im Norden etwas wärmer werden würde – weit gefehlt, die Temperatur lag knapp über dem Gefrierpunkt. Hier in der Hakusembe River Lodge bringen die Angestellten eine Thermoskanne mit Cafe schon lange vor dem Frühstück auf die Terrassen der Chalets – auch unsere „Hilfslieferung“ ist eingetroffen – gierig stürzen wir uns auf die wärmende Flüssigkeit.

Namibia_Okavango_025.jpg


Namibia_Okavango_028.jpg


Namibia_Okavango_056.jpg


Aus dem Wasser des Okavango steigen Nebel auf, als die ersten zarten Sonnenstrahlen die Szenerie in wunderbares Licht tauchen. Da vergisst man sogar die Kälte – einen heißen Becher in der Hand stehen wir am Fluss – rundherum immer noch STILLE… Wunderschön…
Heute fahren wir nur knapp 300 km, da ist absolut keine Eile geboten, zumal außer des Mahango Nationalparks keine besonderen Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke zu erwarten sind. Wir genießen deshalb den anbrechenden Tag und beobachten die ersten Vögel, die sich auch mächtig aufplustern, um so im Federkleid mehr Wärme speichern zu können. Speziell eine Gabelracke gibt sich alle Mühe, möglichst wie ein Kugelfisch auszusehen!

Namibia_Okavango_091.jpg


Nach einem ausgezeichneten Frühstück spazierte ich nochmals mit der Kamera bewaffnet durch den großzügig angelegten Garten. Inzwischen sendet die Sonne bereits ausreichend wärmende Strahlen und mehr und mehr gefierte Freunde zeigen sich. Toll, wie viele verschiedene Vogelstimmen zu hören sind. Leider bin ich im Identifizieren der Vögel nach ihrem Gezwitscher nicht wirklich versiert. Während der Riesenglanzstar, der Grünschwanz Glanzstar oder der Haubenbartvogel direkt auf dem Parkplatz herumsprangen, waren der Zwergspint oder die Rotkappenschwalbe etwas schwieriger zu entdecken. Der Bergwaldbülbül wiederum machte es sich direkt auf unserer Jacke bequem… Ein Klaffschnabel lief entlang des Wassers und hielt nach seinem Frühstück Ausschau. Besonders freute ich mich über den Schwarzmilan, der nahe der Rezeption auf einem Baum saß und an einer Frucht knapperte.

Namibia_Okavango_076.jpg


Namibia_Okavango_083.jpg


Namibia_Okavango_077.jpg


Namibia_Okavango_090.jpg


Namibia_Okavango_088.jpg


Namibia_Okavango_075.jpg


Namibia_Okavango_078.jpg


Namibia_Okavango_082.jpg


Namibia_Okavango_085.jpg


Namibia_Okavango_080.jpg


Namibia_Okavango_093.jpg


Namibia_Okavango_094.jpg


Namibia_Okavango_095.jpg


Namibia_Okavango_098.jpg


Namibia_Okavango_099.jpg


Namibia_Okavango_101.jpg


Namibia_Okavango_102.jpg


Namibia_Okavango_106.jpg


Namibia_Okavango_105.jpg


Unglaublich schnell verging die Zeit, es war schon fast 11:00 Uhr als wir von der Lodge wegkamen. Die Zufahrt zur Hauptstraße war an einigen Stellen aufgerissen, offenbar werden neue Dämme gegen hohe Wasserpegelstände angelegt – in der derzeitigen Situation in Namibia mutet dieses Vorhaben ziemlich sinnlos an! Auch hier, direkt in der Überschwemmungszone ist es staubtrocken, nur an wenigen Stellen war satteres Grün auszumachen, an einer einzigen Stelle steht noch Altwasser und natürlich stehen dort die Kühe und Ziegen der Mbunza.
In Rundu tankten wir den Wagen voll und dann fuhren wir geradewegs die 200 km bis Divundu durch. Entlang der Strecke stoppten wir ein einziges Mal, um ein Erinnerungsfoto an die zahlreichen Händler zu schießen, die hier Gras schneiden, das gebündelt für den Weiterverkauf entlang der B8 angehäuft wird. Immer wieder sahen wir auch kleinere LKW’s, die diese Grasbündel abholten.

Namibia_Okavango_062.jpg


Namibia_Okavango_064.jpg


Von Divundu folgten wir dem Okavango in südöstlicher Richtung, die Straße nach Bagani ist noch super ausgebaut. Auch hier sind viele Dörfer auszumachen, die Gegend ist sehr dicht besiedelt. Hier war es endlich Zeit für einen Mittags-Cafe, die Sonne brannte ordentlich vom Himmel, es war längst wieder heiß geworden. Wir stoppten im Popa Falls Resort, wo es eine schöne Terrasse direkt oberhalb des Flusses gibt und die direkt dazu einlädt, dort etwas zu chillen. Leider war mir nicht bewusst, das hatte ich vermutlich vergessen, dass sich im Resort weiter flussabwärts eine weitere Aussichtsplattform mit Bar befindet – die wäre eventuell noch gemütlicher gewesen. Mein Sitzfleisch hielt mich nicht lange zurück, bewaffnet mit Kamera streifte ich durch das Gelände. Dabei entstanden einige Bilder von zwei südlichen Rotschnabeltokos, die sehr zutraulich auf einem Ast sitzen blieben.

Namibia_Okavango_066.jpg


Namibia_Okavango_067.jpg


Namibia_Mahango_003.jpg


Namibia_Mahango_005.jpg


Wir waren uns sehr bewusst, dass eine Weiterfahrt in den Mahango NP in der Hitze des frühen Nachmittags nicht unbedingt dazu beitragen würde, dass wir dort mehr Tiere sehen werden. Aber bedingt durch die Tatsache, dass wir auch noch die Grenze zu passieren hatten, wollten wir nicht zu spät sein… Knapp vor 14:30 starteten wir also von den „Wasserfällen“, die aufgrund der Trockenheit natürlich nur ein Schatten ihrer selbst waren, Richtung Botswana.
Über Bagani, wo wir einen Einheimischen mit einem für die Gegend so typischen „Schlitten“ trafen, die hinter den Kühen hergezogen zum Transport von fast allem Verwendung finden, ging es weiter in den Bwabwata Nationalpark. Auf einem dieser „Schlitten“ lagerten große Mengen von Feuerholz, wie wir es auf unseren Campingtouren auch immer eingekauft hatten – bei der nächsten Reise werden wir das sicher wieder benötigen!

Namibia_Okavango_069.jpg


Namibia_Okavango_068.jpg


Namibia_Okavango_070.jpg


Namibia_Okavango_072.jpg


Namibia_Okavango_073.jpg


Die Dame am Eingang war immer noch so froh und heiter und freute sich über jeden Besucher… von vor zwei Jahren, als wir den Park vom Ngepi Camp aus an mehreren Tagen hintereinander besuchten, war sie mir als ziemlich wirsch und spaßbefreit in Erinnerung geblieben. Da wir aber ohnehin nicht zum Smalltalk gekommen waren, füllten wir die Zettel aus und beglichen die Eintrittsgebühr und schon ging es los…
Ich bin sehr gerne in diesem Nationalpark. Die Fahrt entlang des Flusses hin zu den mächtigen Baobab-Bäumen bietet stets Überraschungen. Zudem ist dieser Park sehr wenig frequentiert, nicht selten habe ich überhaupt kein anderes Auto dort angetroffen. Diesmal ist uns die ganze Zeit über ein einziger Wagen begegnet – das garantiert, dass man wirklich Zeit für sich und seine eigenen Beobachtungen hat. Der große Nachteil aus meiner Sicht besteht darin, dass man meist sehr weit vom Wasser entfernt ist und nur an wenigen Stellen nahe genug an den Okavango gelangt, um das Tierleben dort erleben zu können. Auf der anderen Seite wussten wir, dass die Tage direkt am Okavango ohnehin bevorstanden…
Das erste Tier, das wir vor die Linse bekamen war zu meiner Freude eine Pferdeantilope, die über die freie Fläche trottete, die sich nach der Abzweigung von der Hauptstraße ausbreitet. Leider stand die Sonne recht ungünstig, sodass die fotografische Ausbeute bescheiden ausfiel – das tat unserem Enthusiasmus aber keinen Abbruch, das war meine Erstsichtung dieser Tiere im Mahango Nationalpark.

Namibia_Mahango_009.jpg


Namibia_Mahango_010.jpg


Eine Straußenfamilie mit zahlreichen Jungen querte vor uns die Pad, zudem konnten wir mehreren Kudus beim Äsen zusehen. Uns fiel auf, dass die Vegetation im Park irgendwie eigenartig war, einerseits gab es eine ganze Reihe von Büschen und Bäumen, die mehr oder weniger kahl waren, andererseits gab es stellenweise wieder sehr dichte Vegetation – unabhängig von der Pflanzenart und vor allem oft unmittelbar nebeneinander. Unmittelbar gegenüber der Stelle, wo wir die Kudus fotografierten, nahm meine Frau eine Bewegung am Boden wahr – eine Puffotter schlängelte sich durch das Gebüsch Richtung Fluss. Das war die erste und einzige Schlange, die wir im Laufe dieser Reise sehen sollten.

Namibia_Mahango_014.jpg


Namibia_Mahango_012.jpg


Namibia_Mahango_011.jpg


Namibia_Mahango_033.jpg


Namibia_Mahango_034.jpg


Namibia_Mahango_077.jpg


Namibia_Mahango_038.jpg


Namibia_Mahango_039.jpg


Namibia_Mahango_040.jpg


Bevor wir den für mich schönsten Teil des Parks, jenen entlang des Okavango erreichten, sahen wir in etwas größerer Entfernung einen Riedbock. Die Fahrt entlang des Okavango ist für mich immer ein Highlight, ich weiß nicht warum, aber das ist so etwas wie der Inbegriff von Idylle. Er ist schwer das auszudrücken – wer die Gegend kennt, versteht mich vielleicht. Immer wieder gibt es kleinere Pisten, die näher an den Fluss führen, dort zu stehen und die Tierwelt zu beobachten macht uns jedenfalls viel Spaß. Die folgenden Bilder entstanden auf dem Weg hin zum riesigen Baobabbaum.

Namibia_Mahango_019.jpg


Namibia_Mahango_020.jpg


Namibia_Mahango_021.jpg


Namibia_Mahango_022.jpg


Namibia_Mahango_024.jpg


Namibia_Mahango_025.jpg


Namibia_Mahango_026.jpg


Namibia_Mahango_027.jpg


Namibia_Mahango_030.jpg


Namibia_Mahango_032.jpg


Namibia_Mahango_041.jpg


Namibia_Mahango_042.jpg


Namibia_Mahango_044.jpg


Dadurch, dass der Fluss dieses Jahr einen tieferen Pegel aufwies, waren die Sandbänke größer als je zuvor – das ergibt automatisch mehr Platz für die Krokodile, die hier in der Nachmittagssonne liegen. Eines der Tiere hatte wahrlich gigantische Dimensionen…

Namibia_Mahango_046.jpg


Namibia_Mahango_061.jpg


Namibia_Mahango_060.jpg


Auch einen Kupferschwanz-Kuckuck (ich hoffe ich liege bei der Bestimmung richtig) und einige Löffler, Reiher – darunter sogar ein Goliath-Reiher – einen Klaffschnabel und einige Marabus konnten wir entdecken.

Namibia_Mahango_045.jpg


Namibia_Mahango_051.jpg


Namibia_Mahango_054.jpg


Namibia_Mahango_058.jpg


Namibia_Mahango_059.jpg


Namibia_Mahango_063.jpg


Namibia_Mahango_064.jpg


Namibia_Mahango_066.jpg


Namibia_Mahango_072.jpg


Namibia_Mahango_076.jpg


Namibia_Mahango_078.jpg


Der riesige Baobab ist immer wieder sehenswert. Es wäre interessant zu wissen, wie lange er bereits am Ufer steht. Hier gibt es auch eine Möglichkeit, aus dem Auto auszusteigen und sich die Füße zu vertreten. Da wir das einzige Auto weit und breit waren, war uns etwas mulmig zumute, man kann ja nie wissen, was im Busch liegt… Wir wagten uns ein kleines Stück Richtung Okavango, weit genug, um dort eine Gruppe Wasserböcke aus nächster Nähe zu beobachten.

Namibia_Mahango_028.jpg


Namibia_Mahango_029.jpg


Namibia_Mahango_055-2.jpg


Namibia_Mahango_056.jpg


Namibia_Mahango_057.jpg


Auf einem der Hippos lief ein Jacana herum, ein junges Hippo war auf einer kleinen Flussinsel sogar außerhalb des Wassers zu sehen. Eine besondere Freude war es, eine Gruppe Höckerglanzgänse zu erblicken – ebenfalls eine Erstsichtung in diesem Park. Wenn man so gebannt in die Landschaft starrt, vergisst man beinahe, zumindest gelegentlich einen Blick auch nach oben zu riskieren. Erst im letzten Augenblick bemerkten wir einen Fischadler, der in nicht allzu großer Entfernung an einem Fisch herumzupfte.

Namibia_Mahango_063-2.jpg


Namibia_Mahango_050.jpg


Namibia_Mahango_083.jpg


Namibia_Mahango_084.jpg


Namibia_Mahango_081.jpg


Namibia_Mahango_082.jpg


Langsam aber sicher war es Zeit, das Feld zu räumen und Richtung Grenze weiterzufahren. Wir waren noch nicht gekommen, mussten wir schon wieder stoppen, ein Impala-Bock hatte sich prächtig im immer besser werden Licht postiert. Kurz darauf lief uns zu unserer Freude auch noch eine kleinere Gruppe Büffel vor die Linse, die zielstrebig dem Fluss entgegentrabte…

Namibia_Mahango_095.jpg


Wir passierten einen weiteren großen Baobab, natürlich nicht vergleichbar mit jenem direkt am Okavango und machten uns schleunigst auf den Weg zum Mohembo Grenzposten. Vor uns war leider ein LKW-Fahrer aus Sambia, der offenbar nicht alle Papiere mit sich führte, denn es wurde lang und heftig diskutiert. Schließlich hatte die Dame hinter dem Tresen aber Mitleid und nahm uns vor. Da sonst kein Auto herumstand, war der gesamte Grenzübertritt nach etwas mehr als einer halben Stunde überstanden. Wir fuhren die kurze Strecke nach Shakawe, wo wir leider vergeblich einen Bankomaten suchten, um einige Pula zu ziehen. Etwas frustriert verließen wir den doch recht trostlos wirkenden Ort und fuhren weiter zu den Drotzky’s Cabins. Noch bevor wir einchecken konnten, musste ich ein letztes Mal für diesen Tag die Kameras zücken. Direkt vor den Chalets turnte ein Maskenpirol durch die Agaven… Während meine Frau den Zimmerschlüssel organisierte, war ich hier in meinem Element. Die letzten Sonnenstrahlen fielen auf die Szenerie – welch eine Begrüßung in Botswana!

Botswana_Drotzkys_038.jpg


Botswana_Drotzkys_040.jpg


Botswana_Drotzkys_043.jpg


Botswana_Drotzkys_044.jpg


Botswana_Drotzkys_045.jpg


Für die kommenden drei Nächte bezogen wir Chalet Nr. 3. Wir wollten die Tage in dieser wunderschönen Umgebung zur Erholung nutzen. Im Mittelpunkt stand natürlich die Vogelbeobachtung. Keiner konnte ahnen, dass sich dieser Aufenthalt zu einem Hardcore-Birding (bitte keine falschen Übersetzungen!) entwickeln würde… Zum Abendessen gab es an diesem Tag übrigens Ziege und Lamm… Das war jetzt nicht so mein Ding, ein gutes Glas Wein und mehr Gemüse füllten aber auch den Magen. Vorsorglich sprach ich beim Koch vor, um derartige Überraschungen für die folgenden Tage auszuschließen!
Bis Bald!
zuletzt bearbeitet 16. Mai 2022
134 Beiträge · seit 201318. Okt. 2019 · #152
Hallo Peter
Haben deinen Bericht weiter verfolgt , danke für die fantastischen Fotos. Das steigert meine Vorfreude umso mehr.
Wir werden auch vom Lindquist Gate zur Hakusembe Lodge fahren. Das Cafe in Grootfontein ist bereits notiert. Lohnt sich der Besuch des Hoba Meteorit?
Lieben Gruss
Monika
Themenstarter411 Beiträge · seit 201919. Okt. 2019 · #153
Guten Abend, liebe Monika... vielen Dank für das Lob und ja, ihr könnt euch auf eure Reise freuen... Das Cafe in Grootfontein ist wirklich nett - eine Querstraße vor dem SPAR den Hügel links hoch... da gibts auch einen bewachten Innenhof... Zum Metoriten: das ist schwer zu sagen - die Straße dorthin ist gut, der Eintritt günstig... mMn (aber ich bin Geograf) ist das natürlich schon etwas Besonderes, so ein Objekt einmal vor sich liegen zu haben; wenn man darin nur einen großen Steinbrocken sieht, dann lohnt der Umweg nicht. Dieser Fahrtag ist nicht sonderlich lang, also Zeit genug wäre vorhanden.
Alles Liebe und schon jetzt gute, sichere Reise, Peter
4'382 Beiträge · seit 201519. Okt. 2019 · #154
Hallo Peter, ich bin total begeistert von Deinen Fotos, vor allem von den Vogelportraits. Entlang bekannter Destinationen ist das Nachvollziehen Eurer Reise fast so, als ob ich dabeigewesen wäre.
Vielen Dank!
Friederike
https://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/305239-2-froestelnde-senioren-cufs-in-botswana-august-24.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/299590-namibia-2008-cufscher-verbindungsstresstest.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/285307-cuf-in-botswana-2013.html https://www.namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/285473-cuf-im-ktp-und-moremi-juli-august-2014.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/287481-cuf-maeandern-durch-den-norden-namibias-v-o-nach.html?start=0 https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/294392-cufs-8woechige-antiviruskur-erfolgreich-oder-nicht.html https://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/300961-cufs-6-wo-haengemattenauszeit-v-covid19-in-bots-nam.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/298077-kurz-trocken-skelettenkueste-suedwaerts-april-mai-19.html?start=0 https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/303543-62-tage-auf-der-entschleunigungsspur-nam-bots-nam.html
Themenstarter411 Beiträge · seit 201919. Okt. 2019 · #155
Guten Morgen Friederike! Mir geht es genauso, wenn ich die Beiträge anderer lese, man fährt praktisch mit, erinnert sich an eigene Erlebnisse, die man diesen Orten hatte. Es ist zudem schön, die Zeit bis zum nächsten Afrika-Urlaub mit diesen Eindrücken überbrücken zu können. Daneben gibt es aber auch aus den Texten meist einige wichtige Informationen...
Danke dir jedenfalls, dass dich die Bilder ansprechen - es werden noch viele Vogelportraits folgen 😄
Beste Grüße, ein gutes WE, Peter
49 Beiträge · seit 201819. Okt. 2019 · #156
Hallo Peter,
ich bin ganz futsch und weg von deinen wunderschönen Tierfotos. Vor allen Dingen haben es mir die Vögelchen angetan. Die Gabelracke ist der Hammer. Dankeschön 😘
Liebe Grüße
Sonja
573 Beiträge · seit 201420. Okt. 2019 · #158
Hallo Peter,
Jetzt war ich doch zu neugierig auf eure Ankunft in Botswana. Wie weilen gerade auf Malta.
Toll, was Du im Mahango so alles vor die Linse bekommen hast.
In drotzkys waren wir auch Ende Mai. Ich bin sehr gespannt auf eure Bootsfahrt mit Otto?
GLG und Danke für den supertollen Bericht. Für solche Vogelfotos muss ich noch lange üben.
Martina
2020: Februar/März Kuba und mehr https://martinasreisen.blog/ 2019 Mai/Juni: Botswana - Caprivi - Vic Falls hier im Forum https://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/297741-slow-motion-runde-um-s-okavango-delta.html 2018 Sizilien, Äolische Inseln, La Reunion und mehr: https://martinasreisen.blog/ 2018 Ost-Sizilien und Liparische Inseln Reisebericht: https://www.umdiewelt.de/mTravelogue.php?t=9215&m=p 2017 Island - Spitzbergen - Nordkap - Norwegen Reisebericht: http://www.umdiewelt.de/Europa/Nordeuropa-oder-Skandinavien/Island/Reisebericht-9019/Kapitel-0.html 2016 Vietnam Reisebericht: https://www.vivien-und-erhard.de/forum/index.php?thread/9522-knapp-3-wochen-vietnam-von-s%C3%BCd-nach-nord-reisebericht/&pageNo=1 2015 Namibia Reisebericht: https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/286330-namibia-die-erste-mai-2015-ein-traum.html
5'048 Beiträge · seit 201420. Okt. 2019 · #159
Hi Peter,

deine tollen Bilder machen deutlich, dass der Mahango Park immer einen Besuch wert ist. Ich war jetzt schon öfters dort, aber einen Glockenreiher hatte ich dort noch keinen entdeckt.


Bin schon ganz gespannt ob das Vogelfeuerwerk weiter geht!

LG und einen schönen Sonntag
Konni
Link zu Reiseberichten: http://www.namibia-forum.ch/forum/linksammlungen-signaturen/286619-reiseberichte-linksammlung-daxiang.html https://www.tickerfactory.com
Themenstarter411 Beiträge · seit 201920. Okt. 2019 · #160
Guten Abend Birgit, super, dass dir die Bilder gefallen. Hoffe du liest den Bericht weiter - es kommen ja noch einige Vogelbilder in den nächsten Tagen dazu... Beste Grüße
Peter