KAKatrin1975Themenstarter25 Beiträge · seit 201821. Aug. 2019 · #1Hallo!
Ende September startet unsere zweite Tour nach Namibia.
Unter anderem sind wir in Rundu (Kaisosi River Lodge) und werden von dort aus zwei Nächte nach Divundu (Mobola Lodge) fahren.
Auf dem Programm steht auf jeden Fall eine Bootstour.
Eigentlich wollten wir auch einen Abstecher zum Mahango Nationalpark machen. Wir sind allerdings nur mit einem Duster (Allrad) unterwegs. In den diversen Reiseberichten steht oft etwas von tiefsandig bzw. 4x4 erforderlich.
Das wird uns möglicherweise zu heikel.
Gibt es im NP möglicherweise einzelne Routen, die weniger problematisch sind? Gamedrives vor Ort lassen sich nicht buchen, oder? Ansonsten hatten wir geplant, uns die Popa Falls anzusehen?
H.Badger1'822 Beiträge · seit 201621. Aug. 2019 · #2Hallo Katrin,
ein Besuch der Mahango Core Area ist auf der Flussseite, also links von der Transitstraße, völlig unproblematisch. Die Straßen sind fest und nur einige Turnouts etwas sandig. Kommt am Nchmittag, dann liegen die Flutebenen nicht im Gegenlicht.
Die Pad zum Wasserloch, die nach rechts von der Transitstraße abgeht, hat einige tiefsandige Stellen. Davon ist eine kurz vor Erreichen des Wasserlochs besonders krass (es gibt aber eine Umfahrung, die man nutzen sollte). Ich musste hier im Juli buddeln - zu viel Luftdruck etc...
Ihr könnt aber auch geführt in den Park. Viele Lodges bieten das an.
LG
Sascha
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www.picturesgonewild.de
SA, Namibia, Mauritius 2016 / Kruger NP 2016, 2018, 2021, 2023, 2025 / Namibia 2017 / Sri Lanka 2018 / Namibia und Botswana 2019 / Costa Rica 2022 / Namibia 2022 / Norwegen 2024 / Indien 2025
Alle Reiseberichte unter:
https://www.namibia-forum.ch/forum/linksammlungen-signaturen/304512-h-badger-reiseberichte.html
H.Badger1'822 Beiträge · seit 201621. Aug. 2019 · #3Noch ein Nachtrag:
Die Popa Fälle sind keine Wasserfälle im eigentlichen Sinne, es sind vielmehr Stromschnellen. Das sollte man sich im Vorfeld bewusst machen, damit man nicht enttäuscht ist.
LG
Sascha
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Gasse57 Beiträge · seit 201721. Aug. 2019 · #4Hallo Katrin,
wir sind vor 2 Jahren mit einem Nissan 2×4 sogar bis zum Wasserloch gekommen. Habe nur einmal kurz freischaufeln müssen, war aber ansonsten kein Problem. Auf der linken Seite Richtung Wasser ist die Piste wirklich ohne Problem fahrbar, auch ohne Allrad.
freshy3'883 Beiträge · seit 201121. Aug. 2019 · #5Ich bin wegen des Dusters nicht so optimistisch, würde mich doch eher um organisierte Game Drives kümmern. Wir haben so ein Fahrzeug in der Nachbarschaft stehen! Die Bodenfreiheit ist für Tiefsand mit Bodenwellen absolut nicht optimal. Wir konnten mit unserem höherbeinigen Toyota Hilux z. B. im Bwabwata und Mahango NP an einigen Stellen nicht verhindern, dass der Unterboden immer wieder den Boden zwischen den Fahrrillen touchierte. Weite Strecken sind durchaus gut zu fahren, aber Sandkuhlen und tiefsandige Streckenabschnitte tauchen immer wieder auf.
H. Badgers Tipp nachmittags dort unterwegs zu sein, hat den Nachteil, dass dann der Sand besonders fluffig ist.
LG freshy
Logi16,9k Beiträge · seit 201221. Aug. 2019 · #6Hallo Katrin,
Bilder sagen ja bekanntlich mehr als 1000 Worte:

Die gelb markierte Route ist die Route am Fluß entlang. Die ist so gut beschaffen, da kannst Du notfalls mit dem Fahrrad entlang (bitte nicht wörtlich nehmen).
Die blaue Route, auf der anderen Seite der Transitstraße, das ist die "Tiefsand-Piste".
Reisehinweise zum Mahango Park:
https://www.info-namibia.com/de/aktivitaeten-und-sehenswuerdigkeiten/kavango/mahango-nationalparkLG
Logi
bayern schorsch3'383 Beiträge · seit 200921. Aug. 2019 · #7Hallo Katrin,
also erstens sagst Du den beiden Hunden (wenn sie noch da sind) in der Mobola-Lodge einen schönen Gruß vom bayern schorsch. Wir hatten dort eine tolle Zeit, die Mobola-Lodge ist wunderschön und die Häuschen am Fluss sind absolute Spitze! Kannst ja mal in meinen RB reinspitzeln, da sind etliche Bilder zu sehen.
Zweitens kannst Du m.M. nach mit dem Duster in die Parks fahren (zur Mobola-Lodge sowieso), und drittens ist der Duster eh ein 4x4.
Ich hätte da keine Problem und würde es sicherlich riskieren. No risk no fun. 😉
Viele Grüße
der bayern schorsch
Link zu allen Reiseberichten:
Reiseberichte Bayern Schorsch KAKatrin1975Themenstarter25 Beiträge · seit 201821. Aug. 2019 · #8Wow, vielen herzlichen Dank für die schnellen, zahlreichen Antworten!
@bayernschorsch: Grüße werden wir ausrichten. Du warst ja schon so viel unterwegs, welchen Reisebericht meinst du denn?
Wir sind eher von der Kategorie "safety first", d.h., soviel risk muss ich nicht haben, daher ja auch meine Frage zum Tiefsand. Auf Ausbuddeln haben wir zwei Frauen keine Lust.
@Logi: ich bin ja auch eher der visuelle Typ, vielen Dank für die Karte!
Können wir dann von der C48 in den Park einfahren, am Fluss lang, unten wieder raus und dann die C48 hoch und zurück nach Divundu? Die Entfernung ist ja nicht so weit, dass ist als Tagesausflug machbar?
Logi16,9k Beiträge · seit 201221. Aug. 2019 · #9Katrin1975 schrieb:
Können wir dann von der C48 in den Park einfahren, am Fluss lang, unten wieder raus und dann die C48 hoch und zurück nach Divundu? Die Entfernung ist ja nicht so weit, dass ist als Tagesausflug machbar?
Die Reisehinweise zum Park hatte ich bereits verlinkt:
https://www.info-namibia.com/de/aktivitaeten-und-sehenswuerdigkeiten/kavango/mahango-nationalparkLG
Logi
bayern schorsch3'383 Beiträge · seit 200921. Aug. 2019 · #10Hallo Katrin,
schau hier:
https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/282820-unterwegs-als-schnaeppchenjaeger-im-okavango-delta.htmlIch hab auch nochmal reingeschaut. Wir hatten damals tatsächlich einen Hilux 4x4. Aber ganz sicher nicht wegen der Mobola Lodge, sondern wegen dem Guma-Lagoon-Camp. Dazu war ein 4x4 mehr als nötig. Schau Dir vielleicht den kleinen Videodreh an, den ich dazu reingestellt hab. Das war ziemlich abenteuerlich und wäre mit einem Duster wohl schiefgegangen.
Viele Grüße
der bayern schorsch
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Reiseberichte Bayern Schorsch
H.Badger1'822 Beiträge · seit 201621. Aug. 2019 · #11Habe gerade nochmal in meinen Notizen nachgesehen. Als wir uns im Mahango am Gate registriert haben, war ein Dusterfahrer vor uns in der Reihe. Die Dame am Gate hat diesem explizit abgeraten, mit diesem Fahrzeug die Wasserlochroute zu fahren.
Freshy hat natürlich recht, dass der Sand nachmittags noch fluffiger ist. Die Straßen auf der Flussseite sind aber dennoch fest und gut befahrbar (Stand Ende Juli 2019)
LG
Sascha
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namib304 Beiträge · seit 200722. Aug. 2019 · #12Guten Morgen Katrin,
im Sept.2018, auf der Rückfahrt von der Campsite Bwabwata, begeneten mir zwei junge Männer mit einem Duster, der sich bis zum Bodenblech im Tiefsand festgefahren hatte.
Angebotene Hilfe lehnten sie ab, mit der Begründung, dass sie nach Benachrichtung, von der Lodge abgeholt und ebenfalls der Duster abgeschleppt würden.
Ich selbst bin diese Strecke (Anfahrt zur Lodge und Campsite) schon einige male gefahren.
Diese 12 Km lange Strecke ist zum Teil sehr tiefsandig und bedarf an diversen Stellen einen "robusten 4WD", um sich nicht festzufahren. (fuhr einen Toyota Expedition DC 4x4 2,8TD AUTO)
Viele Grüße und viel Vergnügen..speziell beim Besuch der Mobola Lodge (einmalig schön..ein Traum )!!
Gerhard
Netti59847 Beiträge · seit 201522. Aug. 2019 · #13Hallo Schorsch,
Egon und Helmut sind noch da und wenn ich das gewusst hätte .....
LG von der Netti
binca751'567 Beiträge · seit 201523. Aug. 2019 · #14Egon und Helmut! Richtig... Ich hatte eben beim Lesen über die Hundenamen nachgedacht... Der kleine Helmut saß die meiste Zeit bei uns auf der Terrasse, obwohl er eigentlich nicht sollte... 😗
Hallo Kathrin,
jetzt aber zum Thema... wenn ihr am Ende von Mobola Island die Stromschnellen anschaut, braucht ihr wahrscheinlich die Pop-Art Falls nicht mehr zu besuchen... Viel mehr ist da, glaub ich, auch nicht... 😗
Genießt die Zeit auf Mobola...
Es ist dort einmalig schön! 😁
Gruß
Bianca