Oh je 😮 für uns geht es nächste Woche nach Kasane. Weiß jd wie die Situation dort ist? Später sind wir dann 2 Tage im Zambesi Mubala Camp, das sieht es wohl besser aus.
für uns geht es nächste Woche nach Kasane. Weiß jd wie die Situation dort ist? Später sind wir dann 2 Tage im Zambesi Mubala Camp, das sieht es wohl besser aus.
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
wir waren im Oktober 2017 im Chobe River Camp und wurden ohne Übertreibung 2 Stunden mit Fahrzeug zu den Booten gefahren. Vom Camp aus war weit und breit nichts vom Fluss zu sehen. Da muss es nun schon deutlich weniger sein, denn wir haben erst August. Schlimm für die Hippos.
In Kasane war von all dem nichts zu spüren.
PLPlettimama84 Beiträge · seit 201218. Aug. 2019 · #6
Hallo Doro, wir sind gerade zurück aus Namibia und Botswana. Die Trockenheit ist wirklich dramatisch. An der Zambesi Mubala sieht es noch gut aus. Der Fluss ist zwar auch deutlich niedriger, aber geht noch. Wir haben eine sehr schöne Bootsfahrt zum Sundowner gemacht. Ich wünsche euch viel Spaß und gute Reise. LG plettimama
Hallo alle zusammen, wir sind gerade von einer 6-wöchigen Tour durch Nam-Bot-Sambia-Malawi zurück. Im Chobe gibt es viele Elefanten, kleine Zebraherden und eigentlich sieht man mit etwas Glück noch alle Tiere. Es isd aber deutlich weniger als vor Jahren. Im Moremi sieht es sehr traurig aus. Außerhalb des Parks, an der Magotho Community Area befinden sich zahlreich Tiere am Wasser. Im Park ist es trocken, vor allem an den Wasserlöchern. Zwischen Third Bridge und South Gate ist alles trocken und kaum Tiere zu sehen. Der Hippo Pool ist auf einen kleinen Teich geschrumpft. Der Jesse Pool ist komplett trocken. Es ist so traurig. Im Caprivi fanden wir es nicht so schlimm, Bwabwata und Mahango Park haben noch Wasser und Tiere, der Etosha sieht sehr trocken aus, vorallem fehlt es an Nahrung und Gras, so dass die großen Herden nicht mehr anzutreffen sind. Manchmal sieht man 5-6 Zebras, statt wie früher große Herden mit 20 und mehr Tieren.
Cruiser2'530 Beiträge · seit 201128. Aug. 2019 · #9
Absolute Katastrophe. Fahre nächste Woche nach Maun und dann hoch zum Linyanti. 🙁
Best Regards
Adolf
Conservation is our passion!
Trustee, Sponsor & SA Contact for 'Desert Lion Conservation'!
Sponsor of Desert Elephant Conservation.
Hobby: Land Cruiser Touring Vehicles. Member of the LCCSA.
Slogan: Tread lightly, leave nothing but your foot prints!
Das Klima ändert sich. Dürren werden zunehmen, davor warnt der Weltklimarat (IPCC) seit 20 Jahren.
Aber der CO2 Ausstoss soll ja gesenkt werden, nur macht keiner so recht mit.
Fliegen ist schädlich, dass weiss jeder. Aber es wird so viel geflogen wie nie.
Oder die CO2 Bilanz der Fleischwirtschaft ist ein Desaster und trägt massgeblich zum Klimawandel bei. Der Amazonas wird abgeholzt, für Rinderzucht und Soja, dass man in die Tiere stopft um sie zu mästen. Trotzdem vertilgt der durchschnittliche Mensch in Europa / USA weiterhin Fleisch in Unmengen, in DE sind das im Durchschnitt unglaubliche 53kg pro Kopf und Jahr. Als die Grünen -so viel ich weiss- einen fleischfreien Tag in Kantinen durchsetzen wollten sind die Leute Sturm gelaufen.
....man darf gespannt sein, was die Zukunft bringt, die junge Generation kann einem etwas leid tun.
lg Maputo
Strelitzie2'845 Beiträge · seit 201128. Aug. 2019 · #11
.... kurze Ergänzung aus einem Bericht n-tv: "Weltweit ist die Kohle für 40 Prozent der klimaschädlichen CO2-Emissionen verantwortlich. Dennoch stecken chinesische Banken und Investoren dem Bericht zufolge 18,5 Milliarden Euro in Kohlekraftwerke für 31 Gigawatt in einem Dutzend Länder. Geplant sind demnach weitere Investitionen in Höhe von 13,2 Milliarden Euro für zusätzliche 71 Gigawatt in 24 Ländern." Über die Anzahl der gegenwärtig errichteten neuen Kohlkraftwerke aus chinesischer Hand gibt es zu viele unterschiedliche Daten, angeblich 300 auf der ganzen Welt!
Da hilft auch leider kein fleischloser Tag mehr..... und der Umstieg auf Nutella 🤩 (mit Palmöl! Auch dafür wird der Regenwald gerodet bzw. abgefackelt!)
VG Strelitzie
Berg-Eule2'060 Beiträge · seit 201328. Aug. 2019 · #12
... die Vegetarier und Veganer essen auch viel Soja. Wenn weniger Tiere gegessen werden, die mit Soja gefüttert würden, braucht man es eben für die Menschen, die kein Fleisch essen.
Wir sind einfach inzwischen zu viele Menschen auf der Erde.
Liebe Grüße von Gabriele
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Jeder Augenblick ist von unendlichem Wert. (Seneca)
Berg-Eule schrieb:... die Vegetarier und Veganer essen auch viel Soja. Wenn weniger Tiere gegessen werden, die mit Soja gefüttert würden, braucht man es eben für die Menschen, die kein Fleisch essen.
Das greift etwas sehr kurz, ist aber typisch für Viel-Fleischesser. 😄
Der grosse Teil des nach Europa importierten Soja's landet in der Fleischproduktion.
Fleichproduktion ist ineffizient, es braucht etwa 8kg hochwertiges Getreide um 1kg Rindfleisch zu produzieren. Von der Massentierhaltung und Billigfleischproduktion will ich nicht berichten, dass könnte ja die "Tierliebhaber" hier schockieren.
Die CO2 Bilanz von Fleisch liese sich sehr schnell und einfach verbessern. 1-2 Mal die Woche Fleisch, vielleicht einmal Huhn oder Fisch. Daneben gibt es viele wunderbare vegetarische Gerichte, kann sein Pasta mit Pesto, Tomatensauce, Risotto, Pizza, Schweizer Rösti mit Spiegelei...usw... von der Vielfalt an asiatischen/indischen Gerichten ganz zu schweigen.
@ Strelitzie .... es findet sich immer ein Grund seinen Lebenswandel nicht etwas zu ändern.
Goldmull795 Beiträge · seit 200728. Aug. 2019 · #14
Maputo, wir sind ganz deiner Meinung - wir leben seit etlichen Jahren vegetarisch und essen oder trinken keinerlei Soja-Produkte, auch verzichten wir auf Produkte mit Palmöl-so weit es geht u. es Alternativen gibt. Tofu,Nestle-produkte u.ähnl..: no go! Von Massentierhaltung halten wir nichts! Es ist fast jeden Monat ein neuer Lernprozess, wo gewisse Lebensmittel od. Nahrungsmittel herausfallen oder hineinkommen. Es sind aber auch leider sehr viele fake-Infos im Umlauf, die manche Leute verunsichern. Deshalb sind haltbare u. überprüfbare Informationen immer wichtiger!!
Einschränkung: im südlichen Afrika ist Fleisch von Antilopen bei unseren Rundreisen ausnahmsweise genehmigt. Das kommt halt (leider) nicht allzu oft vor!
Goldmull
Berg-Eule2'060 Beiträge · seit 201328. Aug. 2019 · #15
Maputo schrieb: Das greift etwas sehr kurz, ist aber typisch für Viel-Fleischesser. 😄
Woraus schließt du, dass ich das bin?
Maputo schrieb:
Die CO2 Bilanz von Fleisch liese sich sehr schnell und einfach verbessern. 1-2 Mal die Woche Fleisch, vielleicht einmal Huhn oder Fisch. Daneben gibt es viele wunderbare vegetarische Gerichte, kann sein Pasta mit Pesto, Tomatensauce, Risotto, Pizza, Schweizer Rösti mit Spiegelei...usw...
... und die Vielfalt der guten Süßspeisen der bayrisch-fränkischen Küche nicht zu vergessen - dann hast du meinen Speiseplan, dabei kannst du den Fleischanteil sogar noch verringern. 😉
Liebe Grüße von Gabriele
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Maputo schrieb: Das greift etwas sehr kurz, ist aber typisch für Viel-Fleischesser. 😄
Woraus schließt du, dass ich das bin?
Maputo schrieb:
...ahh Sorry 😉
Vielleicht noch ein ganz einfaches vegetarisches Rezept für einen heissen Sommertag.
Fein geschnittene Zwiebeln in Butter glasig dämpfen, dass sie noch Biss haben. 3-4 Esslöffel Mascarpone zugeben und schmelzen lassen. Etwas geriebene Zitronenschale und Saft rein, mit etwas Salz (nicht zu viel, kommt noch Salzwasser rein...) und weissem Pfeffer abschmecken, dass eine harmonische Sauce ensteht.
Pasta in Salzwasser weich kochen, die Mascarpone Sauce mit Pasta-Wasser etwas dünnflüssig machen, wie eine sehr leichte Rahmsauce. Sobald die Pasta "al dente" sind mit der Sauce und etwas frischem Rucola vermischen. Das Ganze mit frisch geriebenen Parmesan servieren.
Ein kühler Weisswein (Sauvingon Blanc z.B) passt ganz gut....Fleisch wird man nicht vermissen...
Berg-Eule2'060 Beiträge · seit 201328. Aug. 2019 · #17
Danke für das leckere Saucenrezept, wird bald ausprobiert! Den Wein muss ich leider weglassen, passt nicht zu meinen Medikamenten. 😉
P.S.: Revanchiere mich mit einem französischen Rezept "Tartiflette", haben wir im Savoyen kennen gelernt:
Zwiebeln scheiben, in Fett braten (wer Fleischgeschmack möchte, dazu Speckwürfel, die aber meiner Meinung nach den Auflauf totschlagen). Scheiben von Pellkartoffeln zugeben. Im Original mit (wenig) trockenem Wein aus dem Savoyen angießen, auch Milch, Sahne, Crème fraîche sind als Ersatz möglich, aber der Auflauf soll nicht "schwimmen"; mit Salz und Pfeffer würzen, kurz köcheln lassen, ab und an umrühren. Heiße Masse in eine Auflaufform füllen. Ein Rad Reblochonkäse in Streifen schneiden, diese auf die Masse legen, überbacken, bis der Käse leicht braun wird.
Liebe Grüße von Gabriele
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AOaos1'166 Beiträge · seit 200828. Aug. 2019 · #18
Strelitzie schrieb:.... kurze Ergänzung aus einem Bericht n-tv: "Weltweit ist die Kohle für 40 Prozent der klimaschädlichen CO2-Emissionen verantwortlich. Dennoch stecken chinesische Banken und Investoren dem Bericht zufolge 18,5 Milliarden Euro in Kohlekraftwerke für 31 Gigawatt in einem Dutzend Länder. Geplant sind demnach weitere Investitionen in Höhe von 13,2 Milliarden Euro für zusätzliche 71 Gigawatt in 24 Ländern." Über die Anzahl der gegenwärtig errichteten neuen Kohlkraftwerke aus chinesischer Hand gibt es zu viele unterschiedliche Daten, angeblich 300 auf der ganzen Welt! VG Strelitzie
Deutschland wird dafür ca 40 GW von Kohlekraftwerken vom Netz nehmen.
OT @ CO2 Ausstoßmengen Den Stellenwert der Verstromung von Kohle hinsichtlich CO2-Emission sieht man z. B. daran, dass RSA, das elektrische Energie fast ausschließlich aus Kohle erzeugt, im weltweiten Ranking der CO2-Emittenten (in absoluten Zahlen) immer so ca. um Platz 14 oder 15 (!!) liegt, und das obwohl die Versorgung schlecht und das BIP mickrig ist*). RSA liegt in der Größenordnung von UK und AUS, viele hochentwickelte Industriestaaten liegen dahinter. BRD liegt auf Platz 6. In absoluten Mengen ist China der größte Emittent, China und USA produzieren gemeinsam fast die Hälfte der Emissionen. Grüße *) PS dazu kommt auch noch, das RSA in Bezug auf Energieeffizienz und Einsparung noch in der Steinzeit verharrt. z. B. Zu wenig Strom haben und diesen bei diesem Klima für die Warmwasserbereitung verschwenden ist schon xxxxxx
Reisemaus1'004 Beiträge · seit 200830. Aug. 2019 · #20
Hallo, Gerade zurück vom Moremi. Wir können die Einschätzung nicht bestätigen. Xini Lagun und Blackpools haben noch Wasser und dort gibt es noch sehr viele Tiere. Auch rund um 3rd Bridge gibt es Wasser. Haben nicht weniger Tiere als sonst gesehen. Im Chobe waren wir nicht. In und um Maun ist es leider sehr trocken. Beste tierreiche Gegend war Khwai Consession Gruß Doro