grobe Ersttätertour - Was ist noch möglich

47 Antworten · 6'065 Aufrufe · gestartet 29. Juli 2019 von Westfjord
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Themenstarter76 Beiträge · seit 201929. Juli 2019 · #1
Hallo,
wir kommen aus Süddeutschland (42 bzw. 43 Jahre jung) und sind frisch aus unserem Islandurlaub zurück.
Ich habe mich hier im Forum umgesehen, konnte bisher die Antwort auf meine Eingangsfrage noch nicht finden.

Wir möchten uns in Namibia ca. 2,5 Wochen + zusätzliche Tage für die Flugzeit aufhalten.
Folgender grober Plan:
- Windhoek (1 Nacht)
- Sesriem/Sossusvlei (2 Nächte)
- Swakopmund (3 Nächte)
- Damaraland (2 Nächte)
- Etosha (4 Nächte; 2+2)
- Okonjima, Erindi, Mount Etjo, Epako, Otjiwa (2 Nächte)

Nun zur Frage:
Wieviele zusätzliche Tage müssen wir einplanen, wenn wir noch Lüderitz; Wüstenpferde und Kolmanskuppe einbinden wollen.
Welche Fahrstrecke und Fahrzeit kommt damit auf uns zu?

Danke im voraus.
2'191 Beiträge · seit 201629. Juli 2019 · #2
Hallo,

Eure Tour sieht so entspannt aus. Wenn Ihr den Süden noch mitnehmen wollt, dann müsstet Ihr noch zusätzlichen planen:

2 ÜN Kalahari
2 ÜN Fish River
2 ÜN Aus/Lüderitz
1-2 ÜN D707 (Koimasis, Kanaan)

Ihr bräuchtet eine Woche mehr, wenn es entspannt sein soll.

LG

Gabi
10.2023 Gardenroute // 03.2023 Namibia // 03.2022 Swakop, Etosha und Damaraland // 08:2021 Uganda // 01.2021: Caprivi // 10.2020: Etosha pur // 04.2019: KTP, Tok Tokkie Trail und Sossusvlei // 06.2018: Swakopmund und Etosha // 08.2017: Kalahari, KTP, Fish River, Soussusvlei, Swakopmund // 04.2016: Gardenroute
568 Beiträge · seit 201430. Juli 2019 · #4
Hi Westfjord,
wenn's nur um Garub/Kolmanskuppe/Lüderitz geht, muss der Zeitaufwand nicht soo groß sein.
Z.B. könntet ihr anstatt direkt nach Sesriem erst mal Richtung Süden fahren, für die Übernachtungen bietet sich z.B. Aus an, von dort ist Garub/Kolmannskoppe/Lüderitz ein gemütlicher Tagesausflug (auf frischem Asphalt...).
Wenn euch die Fahrtstrecke nach Aus zu lang ist, bietet sich ein Zwischenhalt am Kalaharirand an
(Red Dunes/Teufelskralle o.ä.), dies ist evtl. sogar eine Option statt einer Ü in Windhoek, da nicht weit und über Asphalt auf der B1 zu erreichen.
Von Aus dann über die D707 nach Sesriem, landschaftlich ein absolutes Highlight zur Einstimmung auf die Namib.
Wären dann 2 - 3 zusätzliche Nächte. Falls ihr mehr Zeit habt, gibt's natürlich noch spannendere Lösungen mit weniger Asphalt (und mehr Tierleben). Fish River etc. würde ich in jedem Fall weglassen, das zieht sich dann schon...

Ich poste hier bewusst einen Gegenentwurf zur noch entspannteren Tour der geschätzten Gabi-Muc.
Einfach um Möglichkeiten aufzuzeigen. Eure Vorlieben und eure "Fahrbereitschaft" kennen wir ja alle nicht.

Grüßle
Randfontein
Themenstarter76 Beiträge · seit 201930. Juli 2019 · #6
Randfontein schrieb:Hi Westfjord,
wenn's nur um Garub/Kolmanskuppe/Lüderitz geht, muss der Zeitaufwand nicht soo groß sein.
Z.B. könntet ihr anstatt direkt nach Sesriem erst mal Richtung Süden fahren, für die Übernachtungen bietet sich z.B. Aus an, von dort ist Garub/Kolmannskoppe/Lüderitz ein gemütlicher Tagesausflug (auf frischem Asphalt...).
Wenn euch die Fahrtstrecke nach Aus zu lang ist, bietet sich ein Zwischenhalt am Kalaharirand an
(Red Dunes/Teufelskralle o.ä.), dies ist evtl. sogar eine Option statt einer Ü in Windhoek, da nicht weit und über Asphalt auf der B1 zu erreichen.
Von Aus dann über die D707 nach Sesriem, landschaftlich ein absolutes Highlight zur Einstimmung auf die Namib.
Wären dann 2 - 3 zusätzliche Nächte. Falls ihr mehr Zeit habt, gibt's natürlich noch spannendere Lösungen mit weniger Asphalt (und mehr Tierleben). Fish River etc. würde ich in jedem Fall weglassen, das zieht sich dann schon...

Ich poste hier bewusst einen Gegenentwurf zur noch entspannteren Tour der geschätzten Gabi-Muc.
Einfach um Möglichkeiten aufzuzeigen. Eure Vorlieben und eure "Fahrbereitschaft" kennen wir ja alle nicht.

Grüßle
Randfontein
Hallo Randfontein,
danke für diese Info. Genauso eine solche Antwort habe ich mir gewünscht, da wir uns bewußt schon gegen Fish River entschieden haben. Grundsätzlich wäre also dieser Abstecher möglich.
Wir werden erorieren (wir denken darüber nach), ob der Vorschlag unseren Vorlieben und unserer Fahrbereitschaft entspricht.

Wenn die Planungen fortgeschrittener sind (das kann noch dauern), werde ich mich wieder melden.
Danke!
568 Beiträge · seit 201430. Juli 2019 · #7
Hi Westfjord,
kleiner "OT-Tipp":
ich bin den Tagesausflug nach Lüderitz etc. mal von Namtib (an der D707) aus gefahren. Hin und zurück.
Thorsten, der Inhaber der Namtib Desert Lodge fährt das schließlich regelmäßig...
War eigentlich nur eine spontane Eingebung, á la "was Thorsten kann, kann ich auch", und stellte sich
als entspannter 'raus als gedacht.
Google mal die Strecke, dann siehst du, dass ich dich mit meinem Vorschlag nicht überfordern will.

Generell ist die Frage nach "sinnvollen Tagesdistanzen" in Namibia ohnehin kaum beantwortbar.
Asphalt/Gravelpad, Fahrspaß ja/nein, Tiere gucken beim Fahren (Oryxe, Zebras, Antilopen gibt's meist,
gelegentliche Vollbremsung auf leerem Pad für mich inclusive) oder "nur Transfer von "Highlight" zu "Highlight"
mit verkrampftem Arm am Lenkrad"...

Da gibt's kaum ein "Richtig oder falsch", von den offiziellen Regeln , ähemm, abgesehen.
Du wirst sicher auf sandiges "Wellblech" kommen und musst dich entscheiden zwischen max. 30 und min. 80 km/h.
Schon diese Entscheidung scheidet das Forum! 😈 (Aber lieb sind wir alle!)

Wie ihr diesbezüglich "drauf" seid, habt ihr bisher ja nicht verraten.

Grüßle und viel Freude mit- und aneinander beim Weiterplanen und beim Reisen!
Randfontein
2'530 Beiträge · seit 201130. Juli 2019 · #8
Tagesdistanz Lüderitz ist aber für einen Ersttäter nicht sinnvol, Thorsten von Namtib auch kein Beispiel, da er den Küstenort für seine Supplies nutzt und ihn auch in und auswendig kennt. Wenn schon nach Lüderitz dann sollte man schon eine Nacht dort verbringen, die Buchten abfahren usw oder als nächste Anlaufstelle eher Klein Aus Vista nutzen. Von dort ist man schnell auf dem Asphalt nach Lüderitz.
Immerhin spart man sich dann 122km und fast 1h45 an Fahrt, eine Strecke.
Best Regards Adolf Conservation is our passion! Trustee, Sponsor & SA Contact for 'Desert Lion Conservation'! Sponsor of Desert Elephant Conservation. Hobby: Land Cruiser Touring Vehicles. Member of the LCCSA. Slogan: Tread lightly, leave nothing but your foot prints!
158 Beiträge · seit 201801. Aug. 2019 · #9
Hi,

wir haben letztes Jahr eine ziemlich straffe aber absolut geniale Namibia-Tour gemacht.
Für ein paar Anregungen hinsichtlich des Südes, verlinke ich mal meinen Reisebericht, die ersten 6 Tage ... dabei fällt mir auf, daß ich den noch irgendwann mal zu Ende schreiben muß;)
Ich fand ja den Fish River Canyon sowas von genial ... wenn nicht dieses Mal, dann müßt ihr da ein anderes Mal hin 🙂

Habe in deinem Beitrag weiter unten mal die Tage eingetragen, die wir benötigt haben

=> Und hier noch der Reisebericht.
https://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/296553-2-wochen-highlight-tour-namibia-kompakt.html?start=0
Westfjord schrieb:Hallo,
Wir möchten uns in Namibia ca. 2,5 Wochen + zusätzliche Tage für die Flugzeit aufhalten.
Folgender grober Plan:
- Windhoek (1 Nacht)
- Kalahari (1 Nacht)
- Fish River Canyon (2 Nächte)
- Lüderitz (1 Nacht)
- Sesriem/Sossusvlei (2 Nächte)
- Swakopmund (3 Nächte)
- Damaraland (2 Nächte)
- Etosha (4 Nächte; 2+2)
- Okonjima, Erindi, Mount Etjo, Epako, Otjiwa (2 Nächte)
zuletzt bearbeitet 01. Aug. 2019
Themenstarter76 Beiträge · seit 201903. Aug. 2019 · #10
so, erst mal recht herzlichen Dank für die Antworten.

Wir haben uns weitere Gedanken gemacht, dabei stellen sich weitere Fragen....

Aber vielleicht erst mal zu uns:
Wir sind 42 Jahre und wollen v.a. Tiere sehen. Wir interessieren uns sehr für Landschaften und fotografieren sehr gerne.
Obwohl wir gerne in den Bergen sind, wollen wir diesmal nicht wandern, sondern eher spazieren gehen (bis ca. 2 Stunden).
Wir möchten an einigen (wenigen Tagen) max. 5 Stunden zur nächsten Unterkunft fahren, gerne kürzer. 🙂

Für uns ist folgendes gesetzt:
Etosha, Dünenlandschaft (Sossuvlei bzw. Sesriem), evtl. Sesriem Canyon, lecker Fisch essen in Swakopmund.
Wir haben uns erstmal gegen Lüderitz entschieden, daher folgende Eckdaten:
Sesriem/Swakopmund/Damarlaland/Etosha und dann
Okonjima/Erindi/Mount Etjo/Epako/Otiwa/Waterberg

Mich interessierit noch die Skeleton Coast.
Bei den Wüstenelefanten sind wir uns noch nicht sicher, wir haben Elefanten in Sri Lanka gesehen.

Wir möchten an einigen (wenigen Tagen) max. 5 Stunden fahren. Welche Unterküfte könnt Ihr uns wo und wie viele Übernachtungen empfehlen (aufgrund der Aktivitäten)? Wo sind zwischenübernachtungen sinnvoll, da sonst die Stecke zu lang wird? Zum Thema Straßenbeschaffenheit: Könnt Ihr mir sagen, ob ich die gravel Roads in Island (F35,F208 und Westfjorde) mit Nambiba vergleichen kann? Ich würde mal mit ca. 50 Km/h in der Stunde planen....

Folgende Unterkünfte habe ich mal anvisiert.... wir favourisieren unterkünfte, wo man sich wohlführt und die sauber sind, die aber nicht zwingend teuer sein müssen...

1. Übernachtung in Windhoek oder nahe Umgebung
2. dann Desert Quiver Camp (Ist Desert Camp das gleiche oder eine andere Unterkunft?)
3. Meikes Gästehaus
4. Rockpainting Lodge? Madisa Camp? Doro Nawas ?
5.
6. Vreugde Guest Farm
7. Onguma Tree Top Camp
8.

soweit erste Überlegungen 🙂
1'111 Beiträge · seit 201603. Aug. 2019 · #11
Hallo,
Ich bin ja Neuling hier und war noch gar nicht in Namibia aber ich weiß etwas 😄 😗
Desert Quiver Camp und Desert Camp sind benachbarte Unterkünfte, nicht die selben! Scheinen aber von der Ausstattung her ziemlich ähnlich. Bei beiden kann man in der Sossusvlei Lodge essen oder ein{en} Grillpaket bzw Frühstückskorb bestellen.
Namibia Oktober 2019 - Namibia April 2021! Schön war's Namibia Oktober 2021 - Süd-Namibia April 2023 Namibia September / Oktober 2025
3'883 Beiträge · seit 201103. Aug. 2019 · #12
Westfjord schrieb:
Mich interessierit noch die Skeleton Coast.
Bei den Wüstenelefanten sind wir uns noch nicht sicher, wir haben Elefanten in Sri Lanka gesehen.
An der Skeleton Coast gibt es eine imposante Schiffsruine und vor allem viele Seelöwen zu sehen. Die stinken zwar heftig, sind aber als Fotomotive aus meiner Sicht bestens geeignet.
Wüstenelefanten und Sri Lankische Elefanten sind so unterschiedlich wie Rennpferde und Ackergäule. Ich würde mir die Entscheidung noch einmal überlegen. Nachdem wir die Wüstenelefanten gesehen haben, kamen uns die asiatischen Elefanten samt ihren im Zoo eingekerkerten Verwandten wie domestiziert vor.
Eure letzte Station kann, muss aber nicht sein. Okonjima (teuer) würde ich Erindi vorziehen. Erindi hat mit seinen angekauften Tieren Safaripark-Charakter. Der Waterberg lohnt sich, um dort zu wandern. Die anderen Unterkünfte kenne ich nicht.

Erfolgreiches Weiterplanen wünscht euch
freshy
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16,9k Beiträge · seit 201203. Aug. 2019 · #13
Westfjord schrieb:
2. dann Desert Quiver Camp (Ist Desert Camp das gleiche oder eine andere Unterkunft?)
Hallo Westfjord,

das Desert Quiver Camp, das Desert Camp, die Sossusvlei Lodge, die Sossus Oasis Camp Site und die Sossus Oasis Service Station in Sesriem gehören alle zur Taleni Gruppe: http://taleni-africa.com/collection.html

Im Gegensatz zur Gondwana Collection kannst Du für die Taleni Unterkünfte immer noch günstige Specials (3:2) über die üblichen deutschen Veranstalter buchen.

LG
Logi
16,9k Beiträge · seit 201203. Aug. 2019 · #14
Westfjord schrieb:4. ? Madisa Camp? Doro Nawas ?
Die "Rockpainting Lodge" ist die Ai-Aiba Lodge und die liegt im Erongo Gebirge und hat mit den Wüstenelefanten überhaupt gar nichts zu tun. Du findest dort aber die San (Buschmänner).

Madisa Camp? Doro Nawas ? liegen beide in der Umgebung von Twyvelfontein.

Zur besseren Übersicht hier: https://www.info-namibia.com/de/karte

oder auch hier: http://www.namibian.org/

LG
Logi
155 Beiträge · seit 201804. Aug. 2019 · #15
Hi Westford,
Ich war letztes Jahr im desert camp, sehr hübsche neue Häuschen zur Selbstversorgung oder eben in die sossusvlei lodge zum Essen, 5 Minuten zu fahren. Die pads von Kalahari zum sossusvlei und von da Richtung walvis bay waren die schlimmsten der Reise, 2 Platte Reifen. Aber man darf/kann ja mit 80 km/h fahren. Dagegen waren die gravel roads in den Westfjorden jetzt ein Genuss gut zu fahren mit den erlaubten 90. Die F35 bin ich vor 6 Jahren bis zum Kerlingarfjöll gefahren, eine Katastrophe, von Schlagloch zu Schlagloch, viel schlechter als die pads in Namibia.
VG Tommy
Themenstarter76 Beiträge · seit 201904. Aug. 2019 · #16
freshy schrieb:
Westfjord schrieb:
Mich interessierit noch die Skeleton Coast.
Bei den Wüstenelefanten sind wir uns noch nicht sicher, wir haben Elefanten in Sri Lanka gesehen.
Wüstenelefanten und Sri Lankische Elefanten sind so unterschiedlich wie Rennpferde und Ackergäule. Nachdem wir die Wüstenelefanten gesehen haben, kamen uns die asiatischen Elefanten samt ihren im Zoo eingekerkerten Verwandten wie domestiziert vor.


Die Elefanten in Sri Lanka waren freilebende.... - Sichtung im und außerhalb des Nationalparks
Themenstarter76 Beiträge · seit 201904. Aug. 2019 · #17
Die Planung schreitet voran.... - und recht herzlichen Dank für die Mithilfe.

Ankunft Flug Windhoek
Dann Fahrt Nach Rebooth (vermutlich erste Unterkunft).

Dann geplante Fahrt über Nauchas, Solitaire nach Sesries.
Aktivitäten: Sesriem und Soussuvlei
Geplant ist jeweils eine Übernachtung im und außerhalb des Parks (Übernachtung 2 und 3).

Dann geplante Fahrt über Solitaire; Kuiseb Canyon, Walvis Bay, Sandwich Harbour; Walvis Bay nach Swakopmund.
angedachte Aktivitäten: geführte Halbtagestour, 1/2 Tag Vogelschutzgebiete bei Walvis Bay, Welwitschia Drive (1 Tag?)

Ist es sinnvoller, bei der Weiterfahrt nach Etosha Hienties Bay und Cape Cross als weiteren Tagesausflug einzuplanen oder in die Weiterfahrt zu integrieren?
Übernachtung in Swakopmund somit 4,5,6 und ggfs. 7? Oder bin ich da zu großzügig?
16,9k Beiträge · seit 201205. Aug. 2019 · #19
Westfjord schrieb:Übernachtung in Swakopmund somit 4,5,6 und ggfs. 7? Oder bin ich da zu großzügig?
3 bis 4 Nächte in Swakop sollten für die üblichen Aktivitäten ausreichend sein.

Desert Tour (Vormittags)
Katamarantour (Vormittags)
Welwitschia Drive mit Oase Goanikontes (Tages-Ausflug)
historische Stadtführung in Swakopmund (2-3 Stunden) eventuell noch das Museum
Mondesa Tour mit Heinrich Hafeni

LG
Logi
390 Beiträge · seit 201705. Aug. 2019 · #20
Logi schrieb:
Welwitschia Drive mit Oase Goanikontes (Tages-Ausflug)

LG
Logi
Die Oase fand ich etwas enttäuschend. Zumindest, wenn man schon Oasen gesehen hat.

Viel besser fand ich in dieser Gegend die Mondlandschaft. Da kann man auch schön einfach hineinlaufen. Es sieht hinter jeder Ecke anders aus.