SHShaan5Themenstarter70 Beiträge · seit 201720. Juli 2019 · #1Hallo Zusammen,
wir haben uns unseren Traum erfüllt und fliegen dieses Jahr nach Dezember nach Namibia. Da wir auf der durchreise sein werden, haben wir leider nur 11 volle Tage für Namibia zur Verfügung, was nicht sonderlich viel ist, dennoch wollen wir das beste daraus machen.
Unsere Route sieht aktuell so aus:
Ankunft WIndhuk (Übernachtung) - Mariental - Sossusvlei - Swakopmund - Damaraland - Etosha - Windhuk.
WIndhuk: 1 Nacht
Mariental: 1 Nacht
Sossusvlei: 1 Nacht
Swakopmund: 3 Nächte (2 volle Tage)
Damaraland: 1 Nacht
Etosha: 3 Nächte (2 volle Tage)
Windhuk: 1 Nacht und dann Abflug
Wir sind im übrigen nicht mit dem Camper unterwegs, sondern übernachten in Unterkünften.
Ich habe mir nun sehr viele Reiseberichte gelesen und muss sagen, dass ich dadurch mehr verwirrt bin als vorher 🙂
Folgende Fragen und offene Punkte haben wir noch:
1. Lohnt sich die eine Nacht in Mariental oder kann man direkt von Windhuk nach Sossusvlei fahren und die eine Nacht irgendwo wo anders sinnvoller einplanen?
2. Wir wollen gerne noch eine Tour zu den Himbas machen. Wo können wir so eine Tour buchen, am besten eine, die noch so touristisch ist.
3. Lohnen sich 2 volle Tage in Swakopmund? Da habe ich auch nun verschiedene Aussagen gehört. Kann man vielleicht die eine Nacht auch irgendwo anders sinnvoll einplanen?
Ich freue mich auf Eure Anregungen und Antworten.
Danke im Voraus 🙂
Sasa2'391 Beiträge · seit 201620. Juli 2019 · #2Hallo Shan,
Zu Deiner Tour wäre es interesant zu wissen, was ihr an den Orten wollt und welche Unterkünfte ihr habt.
In Mariental wüßte ich nicht was man da für einen Abend soll. Wollt ihr die Kalahari sehen, dann macht das wenig Sinn für eine Nacht. Aber geht natürlich, un einen Eindruck zu bekommen. Wir waren dort bei unserer ersten TReise vor 4 JAhren auch nur eine NAcht in der Kalahari Anib Lodge. Nächstes Jahr hoffentlich für länger.
Sesriem / Sussovlei macht mit einer Nacht gar keine Sinn.
Ihr kommt im späten Nachmitag dort an und müßt morgens frü wieder los, weil der Weg nach Swakop sehr lang ist. Wann wollt ihr dann ins Vlei fahren? Da müßt ihr 2 Nächte bleiben, sonst last es einfach ganz.
In Swakop kann man viel machen. Sucht mal hier im Forum danach. Bootstour zu den Robben in Walvis Bay, Deser Tour mit den little Five oder einfach das Ostseebadfeeling geniesssen.
Wann seit ihr im Dezember dort. Wenn ihr in den Namibischen Sommerfereien dort seit, dann wird es sehr voll.
Damaraland. Wo genau? Da kann die Strecke sehr lang werden von Swakop. Da seht ihr dann auch nichts. Abends ankommen, morgens früh los.
Wenn ich an Eurer Stelle wäre, würde ich mir in den 9Tagen nicht so viel vornehmen.
Ivh persönlich würde von Windhoek ind Erongogebirge (z.B Aiaiba Lodge oder Omandumba oder Ameib) dann ins Damaraland und dann durch den Etosha und zurück nach Windhoek. Da habt ihr mehr als genug Kilometer für die Zeit und seht schöne Landschaft und Tiere.
Wenns dringend Swakop sein muß, dann direkt dort hin und von dort übers Erongogebierge direkt in den Etosha.
Wenns Dich interessiert, dann schau Dir meinen Reiseericht an und lass den Teil über den Süden weg, dann hast du Eute Planung und bekommst einen EIndruck wieviel Fahreri das ist.
Viele Grüße
Sasa
Die Freiheit des Einzelnen endet da, wo seine Faust die Nase eines anderen trifft.
3 Generationen zum ersten Mal auf Pad, Namibia 2016:
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/291659-3-generationen-auf-grosser-namibia-erstlingstour.html SHShaan5Themenstarter70 Beiträge · seit 201720. Juli 2019 · #3Hallo Sasa,
vielen Dank für die schnelle Rückmeldung.
Also kurz vorweg es sind volle 11 Tage exklusive Ankunft und Abflug 🙂 und nicht 9 Tage.
Aktuell sind wir noch in der Planung, somit kann ich dir leider noch nicht zu 100% beantworten was wir alles sehen wollen.
Klar die HIghlights auf dem Weg sollten es schon sein. Mariental haben wir mit wegen de Kalahari Wüste eingebaut. In vielen klassischen Routen haben wir das auch immer als zwischenstopp gesehen und deshalb auch einen Zwischenstopp eingebaut.
In Sossuvlei wollten wir früh mittag ankommen und die schöne Lodge geniessen, die wir für eine Nacht gebucht haben. Am nächsten Morgen sehr früh zum Sonnenaufgang wollten wir dann Sossusvlei und Deadvlei uns anschauen. Ich denke, länger als 4 bis 5 Stunden hält man sich ja bestimmt nicht auf. Danach wollten wir uns auf dem Weg nach Swakop machen und irgendwann am frühen Abend dort ankommen.
Ist das denn nicht mach bar?
Ps: Hast du eventuell auch tipps für eine Himba Tour?
SHShaan5Themenstarter70 Beiträge · seit 201721. Juli 2019 · #4Nach langem überlegen und aufgrund der Empfehlung hier haben wir die Unterkunft in Mariental nun doch storniert und fahren direkt nach sesriem von Windhuk aus und bleiben dort zwei Nächte.
Die Route sieht also aktuell so aus:
WIndhuk: 1 Nacht
Sossusvlei: 2 Nächte
Swakopmund: 3 Nächte (2 volle Tage)
Damaraland: 1 Nacht
Etosha: 3 Nächte (2 volle Tage)
Windhuk: 1 Nacht und dann Abflug
Allerdings wissen wir jetzt nicht wo und wann wir unsere Himba tour machen wollen. Das wollen wir unbedingt machen und überlegen, ob wir vielleicht eine Nacht in Swakopmund verkürzen und dafür den Tag für die Himba Tour einsetzen..
Irgendwelche Empfehlungen?
boris1'816 Beiträge · seit 200821. Juli 2019 · #5Hallo Shaan,
Soweit ich weiß, gibt es auf deiner Strecke kein Himba Dorf.
Allerdings im Damaraland ein Living Museum der Damara. Ich war da noch nicht, es muss aber ganz gut sein, wenn man den Kommentaren glauben kann.
Bei den Himba waren wir mal von der Grootberg Lodge aus. Das war das peinlichste, was ich in meinem ganzen Leben gemacht habe. Das Geld (sehr viel, ca. 80 Euro p.P. , wenn ich mich recht erinnere) hat die Lodge eingestrichen und die Himba bekamen 2 Maismehl Säcke. Mag sein, dass ich da bissle empfindlich bin, aber ich hab mich bei diesem Begaffen anderer Menschen überhaupt nicht wohl gefühlt.
Bei den Living Museen zahlst du die Community direkt. Das fand ich viiiiiel besser.
Ich werfe mal statt Damaraland das Erongo in den Ring. Die Gegend dort finde ich persönlich schöner, du sparst km und Zeit und es gibt dort ein Living Museum der San. Und darüberhinaus schönere und günstige Unterkünfte. Damaraland ist für mich mit den Unterkünften immer so bisschen schwierig, denn was dort schön ist, ist ziemlich teuer. Im Erongo gibts einige Gästefarmen. Ein Namibiaurlaub ohne Gästefarm wäre echt schade.
Gruß Boris
R2r2d2126 Beiträge · seit 200921. Juli 2019 · #6Hallo Shaan,
ich würde Swakop um eine Nacht kürzen. Dann Habt Ihr eine Nacht mehr für die Himbas.
Falls Euch die Teire (Etosha) nicht so interessieren könnt Ihr auch da kürzen (würde ich nicht empfehlen).
Was wollt Ihr denn genau bei den Himbas?
Viele Grüße
Peter
SHShaan5Themenstarter70 Beiträge · seit 201721. Juli 2019 · #7boris schrieb:Hallo Shaan,
Soweit ich weiß, gibt es auf deiner Strecke kein Himba Dorf.
Allerdings im Damaraland ein Living Museum der Damara. Ich war da noch nicht, es muss aber ganz gut sein, wenn man den Kommentaren glauben kann.
Bei den Himba waren wir mal von der Grootberg Lodge aus. Das war das peinlichste, was ich in meinem ganzen Leben gemacht habe. Das Geld (sehr viel, ca. 80 Euro p.P. , wenn ich mich recht erinnere) hat die Lodge eingestrichen und die Himba bekamen 2 Maismehl Säcke. Mag sein, dass ich da bissle empfindlich bin, aber ich hab mich bei diesem Begaffen anderer Menschen überhaupt nicht wohl gefühlt.
Bei den Living Museen zahlst du die Community direkt. Das fand ich viiiiiel besser.
Ich werfe mal statt Damaraland das Erongo in den Ring. Die Gegend dort finde ich persönlich schöner, du sparst km und Zeit und es gibt dort ein Living Museum der San. Und darüberhinaus schönere und günstige Unterkünfte. Damaraland ist für mich mit den Unterkünften immer so bisschen schwierig, denn was dort schön ist, ist ziemlich teuer. Im Erongo gibts einige Gästefarmen. Ein Namibiaurlaub ohne Gästefarm wäre echt schade.
Gruß Boris
Danke Boris für die Anregung. Es gibt in der Tat einige Himba Touren, die sehr toristisch sind aber es scheinen auch einige touren zu geben die total authentisch und interessant sind. Also aktuell haben wir eine Unterkunft 40 km von Khorixas in Orpheus eine Unterkunft über Airbnb gebucht nicht so teuer, aber die könnten wir ja sonst noch stornieren. Mit Erongo haben wir uns leider noch nicht beschäftigt. Gibt es einen Grund weshalb die Gegen interessanter ist?
SHShaan5Themenstarter70 Beiträge · seit 201721. Juli 2019 · #8r2d2 schrieb:Hallo Shaan,
ich würde Swakop um eine Nacht kürzen. Dann Habt Ihr eine Nacht mehr für die Himbas.
Falls Euch die Teire (Etosha) nicht so interessieren könnt Ihr auch da kürzen (würde ich nicht empfehlen).
Was wollt Ihr denn genau bei den Himbas?
Aktuell bleibt uns wohl nur übrig, dass wir die eine Nacht in Swakopmund verkürzen müssen. Oder gäbe es noch eine andere alternative?
Etosha ist ganz oben auf der Liste, daher können und wollen wir das nicht verkürzen.
Die Himba Tour wollen wir in erster Linie machen, weil uns es sehr interessiert zu sehen wie das Volk lebt um einfach auch das andere Afrika mal kennen zulernen.
Viele Grüße
Peter
SHShaan5Themenstarter70 Beiträge · seit 201721. Juli 2019 · #9r2d2 schrieb:Hallo Shaan,
ich würde Swakop um eine Nacht kürzen. Dann Habt Ihr eine Nacht mehr für die Himbas.
Aktuell sieht es wohl danach aus, dass wir die Nacht in Swakopmund verkürzen müssen.. Oder gäbe es noch eine andere alternative um auch die Himba Tour zu machen?
Falls Euch die Teire (Etosha) nicht so interessieren könnt Ihr auch da kürzen (würde ich nicht empfehlen).
Etosha wollen wir unbedingt machen!
Was wollt Ihr denn genau bei den Himbas?
In erster Linie interessiert uns die Kultur und wir denken, dass wir damit auch ein wenig mehr das richtige Afrika sehen werden.
Viele Grüße
Peter
SHShaan5Themenstarter70 Beiträge · seit 201721. Juli 2019 · #10Irgendwie spinnt die Zitierfunktion bei mir, tut mir leid.
Ich versuche es mal mit meinen Antworten als Antwort:
Aktuell sieht es wohl danach aus, dass wir die Nacht in Swakopmund verkürzen müssen.. Oder gäbe es noch eine andere alternative um auch die Himba Tour zu machen?
Etosha wollen wir unbedingt machen!
In erster Linie interessiert uns die Kultur und wir denken, dass wir damit auch ein wenig mehr das richtige Afrika sehen werden.
Logi16,9k Beiträge · seit 201221. Juli 2019 · #11gelöscht => Troll
SHShaan5Themenstarter70 Beiträge · seit 201721. Juli 2019 · #12Schade, wir hätten gerne die Himba Tour gemacht das stand ganz oben mit auf der Liste 🙁
Ehrlich gesagt haben wir uns leider noch nicht so sehr mit damaraland auseinandergesetzt. Nun wurde uns ja von Euch Erongo empfohlen. Ist das denn schöner und interessanter als Damaraland? Von der Distanz wäre natürlich Erongo besser und auch wahrscheinlich gut mit der Spitzkoppe zu verbinden. Auf der anderen Seite haben wir die Sorge, dass wir mit Damaraland ein schönes flecken in Namibia verpassen..
Ich habe bei der ersten Suche ein günstiges Guesthouse in Omaruru gefunden.
SHShaan5Themenstarter70 Beiträge · seit 201721. Juli 2019 · #13Tut mir leid, dass ich nochmal meine Gedanken hier aufschreiben muss, aber ich bin gerade im richtigen Fluss daher habe ich folgende Idee gehabt.
Von Swakopmund nach Kamanjab zu fahren dort zu übernachten und ca. 60 km westlich soll es im Dorf Erwee noch Himbas geben.
Das wäre ja nicht so ganz weit in den Norden und in der Zeit machbar oder?
MichaelAC350 Beiträge · seit 201421. Juli 2019 · #14Hallo Shaan5,
das Himbadorf „in“ Erwee ist ca. 20 km entfernt, über eine 4x4-Piste, siehe
hier unser Bericht. Ihr braucht einen 4x4 (es gibt einige Bachdurchquerungen mit recht steiler Böschung) und einen Führer. Ich glaube nicht, dass das spontan auf der Vorbeifahrt geht. Bei uns hat das für den nächsten Tag geklappt. Für die 20 km haben wir jeweils 1 ¾ std gebraucht, plus ca. 1 std im Himbadorf. Da ihr für die 400 km von Swakopmund bis Kamanjab ja auch ca. 6-7 std braucht, dazu noch die 60 km bis Erwee und wieder zurück ... ich sehe nicht, wie das zu schaffen ist.
Meine Empfehlung ist auch, ein Living Museum zu besuchen. Aber auch dafür müsstet ihr Zeit finden.
PS: Ihr unterschätzt die Entfernungen bzw. legt aus dem Bauch deutsche „Autobahn-Maßstäbe“ an.
freshy3'883 Beiträge · seit 201121. Juli 2019 · #15Shaan5 schrieb:Schade, wir hätten gerne die Himba Tour gemacht das stand ganz oben mit auf der Liste 🙁
Was bedeutet für dich "authentisch", wenn du eine Stunde Zeit hast, Himbas anzugucken? Entweder musst du dir viel Zeit lassen und ein abgelegenes Himbadorf besuchen oder es wird eine Veranstaltung mit Zoocharakter. Ich habe hier im Forum den einen oder anderen Reisebericht gelesen, in dem Fomis schildern, dass sie sich auf diese Menschen einlassen konnten. Das war jedoch nie eine kurze Anguckveranstaltung. Zu solchen Begegnungen auf gleicher Augenhöhe gehören viel Feingefühl und Verständnis für fremde Völker.
Ein Living Museum der San zu besuchen, ist mit Sicherheit die bessere Alternative, auch wenn die San nicht ganz so exotisch aussehen mögen. Sie bringen sich in diesen Museen ein wie Beschäftigte in unseren eigenen Museumsdörfern auch.
Meine 5ct zu diesem Thema,
freshy
YAyanjep1'014 Beiträge · seit 201621. Juli 2019 · #16"Einfach so" ein Himba Dorf zu "besuchen" finde ich ohnehin ziemlich respektlos. Die Menschen leben da, es ist ihr Wohnzimmer in das man eindringt. Da halte ich eine living Museum für die bessere Alterrnative.
Yanjep
SHShaan5Themenstarter70 Beiträge · seit 201721. Juli 2019 · #17Vielen Dank für Eure Antworten.
Die Himbas wollten wir natürlich nicht einfach so ohne Anmeldung besuchen. Das wollen wir natürlich schon mit einem guide machen der vorher auch vor Ort fragen muss.
Ich befürchte aber, dass es wohl zeitlich leider nicht hinhauen wird. Es soll jetzt nicht respektlos klingen, aber ich finde die Kultur der Himbas doch noch etwas interessanter als die der San.
SHShaan5Themenstarter70 Beiträge · seit 201721. Juli 2019 · #18Ich habe nebenbei noch eine andere Frage.
Wir werden Ende Dezember m Etosha sein und hoffen natürlich darauf viele Tiere zu sehen. Auf der anderen Seite kann es natürlich bereits dann die Regenzeit sein.
Würdet Ihr zusätzlich das Erindi Game Reserve empfehlen? Sind die Chancen dort höher mehr Tiere zu sehen, da es ja kleiner ist?
chamäleon20112'497 Beiträge · seit 201121. Juli 2019 · #19Ich kann alles Geschriebene nur bestätigen, ein Himbadorf, das Ihr erreichen könnt, wird nie "authentisch" sein, sondern immer touristisch, denn sobald es eine "Führung" dorthin gibt, ist es mit "unberührt" vorbei. Da ist ein Living Museum einfach fairer, da kannst Du die Kultur, "authentisch" dargestellt durch Menschen, die das freiwillig und bezahlt machen, erleben und ohne in deren Privatbereich einzudringen. Auch angemeldet mit Führer tust Du das.
Zu Deiner Befürchtung, ein "schönes Fleckchen" zu verpassen kann ich nur sagen: ja, Du wirst unzählige schöne Fleckchen verpassen, den Fischflusscanyon, Lüderitz, die tollen Farmen von dort nach Sossusvlei, das Kaokovelt, den Caprivi, den Kunene, die Kalahari... und dort ist jeweils nicht nur ein schönes Fleckchen. Wenn Du aber zu viel willst und dann ewig im Auto sitzt, nur um eine Stunde Himbas anzugucken (mehr als "angucken" ist nämlich in der Kürze der Zeit nicht), verpasst Du alle schönen Fleckchen, denn die sind meist von der Straße aus nicht zu sehen.
Bei 11 Tagen ist Beschränkung das Mittel der Wahl, damit man das, was übrig bleibt, genießen kann.
Viel Spass noch bei der Planung.
Karin
P.s. Erindi würde ich nicht besuchen, sehr teuer und im Etosha werdet Ihr schon Tiere sehen. Sollte eine nennenswerte Regenzeit einsetzen, wunderbar für Mensch und Tier in Namibia, denn sie kämpfen dort mit einer schrecklichen Dürre. Regenzeit in Namibia bedeutet aber auch nicht Dauerregen wie hier manchmal.
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein.
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Logi16,9k Beiträge · seit 201221. Juli 2019 · #20gelöscht => Troll