norbert_mThemenstarter276 Beiträge · seit 201106. Juli 2019 · #1Hallo
Kann mir jemand sagen, ob man am Tsau Gate campieren kann bzw., ob man über Nacht dort stehen bleiben kann, um am nächsten Tag in die CKGR hinein zu fahren?
Im Internet bin ich nicht schlau geworden, da gibt es verschiedene Ansichten. Leider keine, von jemanden, der dort schon übernachtet hat.
Grüße
LolaKatze846 Beiträge · seit 201406. Juli 2019 · #2Hallo Norbert
also so einen richtigen /offiziellen Campground gibt es dort nicht. Sieht jetzt auch nicht wirklich einladend aus.
Ich würde dann noch die Stunde bis Motopi weiterfahren.
Liebe Grüsse
Nina
edwina76 Beiträge · seit 200806. Juli 2019 · #3campieren kann man eigentlich fast überall wo es nicht besiedelt ist, es sei denn man möchte abgesehen vom eigenen Fahrzeug und Zelt/Dachzelt weitere Camping-Infrastruktur haben. Wir haben mal ca. 30 Minuten vor dem Tsau-Gate campiert weil wir - aufgehalten durch ein kleines technisches Prolem 😗 - nicht mehr zeitgerecht am Nachmittag das Gate erreicht haben. Bei Einbruch der Dunkelheit ein vegetationsarmes, ebenes Fleckchen abseits der Fahrspur suchen und morgens keine Campingspuren, und natürlich auch kein Klopapier, Müll o.ä. hinterlassen. War nett dort, nachts kamen Löwen zu Besuch.
norbert_mThemenstarter276 Beiträge · seit 201112. Juli 2019 · #4Danke für die Antworten, besonders edwina für den Tipp, dass man vor dem Gate auch neben dem Zufahrtstrack campieren kann.
Norbert
Reinhard728 Beiträge · seit 200613. Juli 2019 · #5Vor einigen Jahren haben wir direkt östlich des Eingangstores Tsau Gate campiert, weil uns ein Busch-Feuer entgegen kam. Am nächsten Morgen war es schon ziemlich nah, so dass wir umkehren mussten. Von dieser Möglichkeit sollte man nur dann Gebrauch machen, wenn es nicht anders geht. Der Platz war für Übernachtungen vorgesehen, aber ohne jede Pflege. Nachts machte der Diesel-Generator für die Wohnungen der Angestellten mordsmäßig Lärm. Andererseits spazierten in mondheller Nacht drei erwachsene Löwen laut brüllend völlig entspannt wenige Meter am Hilux vorbei. Wir saßen oben hinter der Gaze des Dachzeltes und schauten nach unten. Unvergesslich!