Hallo! Bin nach sehr langer Pause mal wieder im Forum. Zwischen 1988 und zuletzt 2009 mehrfach als Selbstfahrer in den Botswana NP unterwegs gewesen, hat mich der zunehmende Umstand, der mit der Vorbuchung der Camps, teils über Monate/Jahre im voraus, verbunden ist, und überhaupt die Tatsache daß dadurch das gewohnte freie und spontane Reisen nicht mehr wirklich möglich ist, abgeschreckt und auf andere Kontinente getrieben. Die Entzugssymptome werden aber nun zu heftig 😉 sodaß für Nov/Dez 2019 trotzdem wieder Botswana in Planung ist. Nun lese ich doch im Dumont-Reiseführer von 2017 auf Seite 116: "Selbstfahrer, die in den Nationalparks auf Campingplätzen übernachten wollen, müssen ... langfristig im voraus reservieren (okay, soweit bekannt 😠 ). Wer keinen Buchungsbeleg vorweisen kann, wird an den Zufahrtstoren der Parks in der Regel abgewiesen. Nur am Sedudu Gate des Chobe NP finden auch Tagesbesucher Einlass." Stimmt das? Sind das etwa die neuesten Auswüchse des Systems daß man nicht einmal mehr außerhalb des NP campieren und den NP dann als Tagesbesucher befahren kann? Ich hatte nämlich eigentlich geplant, in Kaziikini (Moremi-Gebiet) zu bleiben und von dort aus die Black Pools (kenne ich noch nicht) zu besuchen; ähnlich Chobe NP von Muchenje Campsite aus. Oder ist das mal wieder so eine Falschinformation, abzuhaken in der Rubrik "Da schreibt einer einen Reiseführer ohne jemals selbst im Gebiet gewesen zu sein" 😉 ?
Tagesbesuche in Botswana Nationalparks
Nö stimmt nicht. Du wirst immer gefragt wo Du übernachten wirst und Buchungsbestätigungen werden auch verlangt. Keine Sorge. Du willst nur einen day-pass oder transit-pass, der wird ohne zögern gewährt (falls jemand überhaupt ein Eintritt verkaufen will!!!). War so vor einer Woche im Savuti und Moremi.
Gruss Rajang
Gruss Rajang
In Nxai Pan und Makgadikgadi sind wir gerade mehrfach als Tagesgäste ein-/ausgereist. Geschlafen hatten wir immer in Unterkünften außerhalb. War überhaupt kein Problem oder Gegenstand einer Diskussion.
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ahaaa... vielen Dank! diese Info ist sehr beruhigend 🙂
Hallo edwina,
im letzten Dezember haben wir ebenfalls im Muchenje Camp übernachtet und sind ohne Probleme am Ngoma Gate rein gekommen. Lediglich die Conservation fee mussten wir später am Sedudu Gate bezahlen, da morgens noch niemand am Ngoma Gate anwesend war, der sich auskannte oder die Befugnis hatte... 😄 😗
Viele Grüße und eine tolle Reise,
Nadja
im letzten Dezember haben wir ebenfalls im Muchenje Camp übernachtet und sind ohne Probleme am Ngoma Gate rein gekommen. Lediglich die Conservation fee mussten wir später am Sedudu Gate bezahlen, da morgens noch niemand am Ngoma Gate anwesend war, der sich auskannte oder die Befugnis hatte... 😄 😗
Viele Grüße und eine tolle Reise,
Nadja
2015 - 3 wunderbare Wochen im südlichen Namibia; 2016 - Krüger total - unsere Tour von Nord nach Süd; 2016 - KwaZulu-Natal - Ein Urlaub mit Höhen und Tiefen; 2017 - Zu viert durch die Karoo und Kap-Region; 2018 - Let's do it rustic - Kruger NP im April; 2018 - Winter in der Karoo - Frühling am Kap - Herbst 2018; 2018 - Unterwegs im Norden Namibias - Dezember 2018