Infos zu den Parks im Caprivi-Zipfel gesucht

53 Antworten · 13,0k Aufrufe · gestartet 09. Apr. 2019 von commanderkeen
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Themenstarter20 Beiträge · seit 201809. Apr. 2019 · #1
Hallo zusammen,
in knapp 10 Tagen geht es für uns los nach Namibia. 🤩
Wir haben 7 Nächte im Caprivi-Streifen, bevor es nach Botswana geht:
2 Nächte im Westen (Campsite der Mobola Lodge) und 5 Nächte im Osten.
Die Nächte im Osten sind aufgeteilt auf 3 Nächte auf der Mavunje Campsite bei Dan von Mashi River und weitere 2 Näche im Rupara Rest Camp (bei der Nkasa Lupala Lodge).

Trotz dem Lesen vieler Beiträge und Reiseberichte sind wir noch recht unschlüssig, wie wir die Nationalparks am besten angehen sollten. Sinnvoll wäre sicherlich, Mahango Core und Buffalo Core von der Mobola Lodge aus abzudecken. Vom Westen her dann Kwando Core, Mudumu und Nkasa Rupara/Mamili.

Habt ihr Tipps zu Fahrtstrecken, Präferenzen bei den Parks oder einfach Erfahrungsberichte/Vergleiche der einzelnen Parks bzw. Parkteile?
Häufig gelesen habe ich vom Horseshoe im Kwando Core, wenn auch zumeist eher enttäuschte Kommentare bzgl. der Erwartungen.

Gibt es streckenweise sinnvolle Möglichkeiten abseits des Trans-Caprivi-Highways zu fahren, auf der Strecke von Divundu nach Kongola (d.h. mehr Game Drive als auf dem Highway)?

Danke für eure Hilfe! 😏
5'479 Beiträge · seit 200909. Apr. 2019 · #2
Hallo,

für mich ist die Kwando Core Area mit dem Horseshoe einer der schönsten Orte im Caprivi. Von mir wirst Du da niemals einen enttäuschten Kommentar zu lesen. Ich würde einen ganzen Tag für diesen Bereich einplanen. Erst die ganze Gegend erkunden und dann den Nachmittag am Horseshoe verbringen und die Elefantenherden beobachten.

Alles Gute
Thomas
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
3'883 Beiträge · seit 201109. Apr. 2019 · #4
Hallo Commanderkeen,
inzwischen habe ich außer Rupara alle Parks im Caprivi besucht und muss sagen, sie lohnen sich alle. Der Mahango NP ist etwas fürs erste Schnuppern. Als wir dort waren, hatten wir weder am Baobab, noch am View Point Ruhe zum Beobachten und Relaxen, weil Busladungen voller Touris für Unruhe und Lärm sorgten. Erst die Fahrt in die entgegengesetzte Richtung bis zum Hide an einem Wasserloch konnten wir in vollen Zügen genießen. Die Buffalo Core Area mit ihren weiten Flusslandschaften des Kavango und den versteckten ehemaligen Garnisonsgebäuden im Gebüsch hat uns in ihren Bann gezogen. Die Kwando Core Area bietet nicht nur am Horse Shoe abends Elefanten, sondern wilde schöne Landschaften mit überraschenden Tiersichtungen. Falls ihr Camper seid, gönnt euch 1 - 2 Nächte auf der Nambwa Campsite. Auf der östlichen Seite des Kwando lohnt sich eine Bootstour mit Dan oder seinem Mitarbeiter von Mashi River Safaris. Den Mudumu NP haben wir als sehr abenteuerlich empfunden, die Pads schmal, das Gesträuch zerkratzte quietschend unsere Alu Cab, Elefanten überquerten für uns unerwartet die Pad, weil wir sie zu spät entdeckten.

Seufz, ich komme schon wieder ins Schwärmen!

LG freshy
Reiseberichte und Videos Video:Bootsafari auf dem Kwando 2018 Forum(2016): Südafrika & KTP Forum(2013): Zwei Gruftys in Botswana Forum(2013): Fünf Tage in Johannesburg Web:Namibia & Botswana 2017 Video:Sani Pass 2015 Web:Südafrika & Lesotho 2015 Web:Auf Pad im südl. Afrika 2014 Video:Elefanten im Senyati Safari Camp 2013 Web:Namibia 2011
94 Beiträge · seit 201909. Apr. 2019 · #5
Muss man eigentlich Eintritt in den Parks bezahlen?
2'497 Beiträge · seit 201109. Apr. 2019 · #6
Natürlich muss man "Eintritt", ein Permit, bezahlen, das ist vielen Nationalparks in vielen verschiedenen Ländern so.

Horseshoe: wie schon beschrieben ein Traum, mit und ohne Tiersichtungen, wobei ganz ohne meiner Meinung nach kaum glückt.

Bootstour mit Dan: ein Muss, am besten ganztags (oder mehrere Tage, was aber bei Euch wahrscheinlich nicht pass und was wir auch noch nicht geschafft haben).

Ein Gamedrive neben dem Caprivi Highway ist glaube ich nicht möglich, man muss schon in die Parks. Mahango fanden wir immer schön, in der Buffalo Core Area hatten wir immer viele Büffel und letztes Jahr auch Löwen.

Viel Spass, der Caprivi ist toll, ich freue mich schon, im Oktober wieder hinzukommen.

Liebe Grüße
Karin
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein. Namibia 2016: Infos zu Auto+Camps+die "Jahrhundertsichtung" Namibia 2015: Namibia - Mein Seelenland Namibia und Botswana 2014: Überraschungstour Namibia und Botswana mit Guide Namibia 2013: Drei Heidjer in Namibia - Guck mal, Elefanten!
6'152 Beiträge · seit 200609. Apr. 2019 · #7
el-commandante schrieb:Muss man eigentlich Eintritt in den Parks bezahlen?
wo kommst Du denn in Deutschland ohne Eintritt überhaupt noch rein.......... umsonst ..... das ist ein Fremdwort geworden Ausnahmen gibt es schon - aber alles muss unterhalten werden und das geht nicht ohne Kosten, damit dies alles erhalten und unterhalten wird , zahle ich auch gerne einen Eintritt. 1997 hat z.B. es in Boulders SA keinen Eintritt gekostet, aber wie einige Touristen ihren Müll überall entsorgen, ist es notwendig Eintritte zu verlangen um das Personal zu bezahlen , damit es sauber aussieht. Ich denke wie viele würden in den NP die Sau rauslassen, würde man keinen Eintritt verlangen und gewisse Regeln aufstellen.
das denkt Hanne und grüsst in die Runde
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
zuletzt bearbeitet 10. Apr. 2019
89 Beiträge · seit 201609. Apr. 2019 · #8
Hanne schrieb:
el-commandante schrieb:Muss man eigentlich Eintritt in den Parks bezahlen?
die Frage verstehe ich nun nicht, wo kommst Du denn in Deutschland ohne Eintritt überhaupt noch rein.......... umsonst ..... das ist ein Fremdwort -
Hallo zusammen!

Ja, vom Prinzip verstehe ich Deine Anmerkung, Hanne. Aber war Deine Antwort nicht ein wenig harsch und unbedacht? Soweit ich weiss, sind die meisten (wenn nicht alle) Eintritte in die Nationalparks der Schweiz und Deutschland kostenlos! Daher ist die Frage IMHO durchaus berechtigt.

Die Kosten für den Bwabwata sind allerdings sehr überschaubar. Ich meine wir haben weniger als 100NAD für 2pax mit Auto bezahlt. Also kein Vergleich zu den Eintritten, die in Tanzania, Sambia oder Kenia verlangt werden.

Gruss
earl
158 Beiträge · seit 201110. Apr. 2019 · #9
Hallo Ihr,

wir waren im Jan / Feb 19 in den Parks und sie waren alle toll! Viele Tiere und was ich immer mag, schön übersichtliche Gegenden in denen man nicht nur im engen Buschwerk unterwegs ist.
Der Eintritt ist bei uns immer 90 N$ gewesen (PP 40.- und das Auto 10.-)
Die Beschilderung in den Parks ist eher mittelmässig aber an den Eingängen gab es Karten, mal eine offiziell gedruckte, oft aber nur einen kopierten Zettel. Besser als nichts.

Schöne Reise und viele Abenteuer
wünscht Claudia
3'883 Beiträge · seit 201110. Apr. 2019 · #10
earl of hennsewilre schrieb:
Die Kosten für den Bwabwata sind allerdings sehr überschaubar. Ich meine wir haben weniger als 100NAD für 2pax mit Auto bezahlt. Also kein Vergleich zu den Eintritten, die in Tanzania, Sambia oder Kenia verlangt werden.

Gruss
earl
Guten Morgen Earl,
nach meinen mehreren Erfahrungen werden aus den 90 N$ in aller Regel 100 N$, da nie Wechselgeld in der Kasse ist. Ein Schelm, der Böses dabei denkt 😗 .

LG freshy
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zuletzt bearbeitet 10. Apr. 2019
Themenstarter20 Beiträge · seit 201815. Apr. 2019 · #11
Hallo zusammen,
zunächst einmal herzlichen Dank für eure hilfreichen Rückmeldungen.
Eine Tagestour (+ggfs. zusätzlich eine Halbtagestour) mit Dan ist fest eingeplant. Laut aktueller Meldung von ihm sind derzeit sehr viele Tiere entlang der Flüsse unterwegs, aufgrund der recht geringen Regenfälle.

Gibt es die von rofro referenzierten Karten auch irgendwo online?
Ich konnte bisher leider keine detaillierteren Karten der Parks finden, die über die normalen Verbindungsstraßen zwischen den Dörfern hinausgehen.

Viele Grüße,
Commander Keen
33,1k Beiträge · seit 200615. Apr. 2019 · #12
Hallo Commander Keen,
Gibt es die von rofro referenzierten Karten auch irgendwo online?
z.B. sowas?

Offizielle Parkprofile (mit Karten):
- Nkasa Rupara: http://www.the-eis.com/data/literature/Mamili%20National%20Park.pdf schon älter)
- Mudumu: http://www.the-eis.com/data/literature/Mudumu%20Zambezi%20Region.pdf
- Bwabwata: http://www.the-eis.com/data/literature/Bwabwata%20National%20Park.pdf (schon älter)
-- Kwando Core: http://www.the-eis.com/data/literature/Kwando%20Core%20Area.pdf

Viele Grüße aus Windhoek
Christian

1280px-Map_of_Mudumu_National_Park,_Namibia.jpg

Map_Nkasa_Rupara_National_Park.jpg
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
204 Beiträge · seit 201615. Apr. 2019 · #13
Hallo Christian
Da bedanke ich mich doch gleich ganz herzlich, (obwohl ich nicht der Fragesteller bin) genauso etwas suche ich seit Tagen im Internet, da wir in 10 Tagen dort sein werden.
LG Traute
Themenstarter20 Beiträge · seit 201816. Apr. 2019 · #14
Hallo Christan,
allerbesten Dank!
Die pdf-Karten zu Nkasa Rupara und Bwabwata hatte ich auch schon gefunden und fand diese wenig hilfreich, da die Karten schon sehr grob sind.
Die anderen Karten sehen da schon deutlich besser aus.

Viele Grüße,
Commander Keen
33,1k Beiträge · seit 200616. Apr. 2019 · #15
sehr grob sind.
na ja, es gibt ja schlichtweg nicht so viele offizielle Wege. Das kann man der Karte kaum vorwerfen 😉

Viele Grüße
Christian
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4'129 Beiträge · seit 200816. Apr. 2019 · #16
Ergänzende Infos zu den Nationalparks und NP-Karten der Zambezi Region:

Da das KAZA-Projekt (daran sind alle dortigen Parks beteiligt) außenfinanziert wird (u.a. von der KfW), gibt es zur Zeit an den Gates auch wunderschöne bunte Karten, die sehr ansprechend und informativ sind und die auch die Wegeführung verlässlich genau aufzeigen.
Sind sie grad „aus“ gibt man sich mit den Kopien zufrieden, die eigentlich immer vorhanden sind, - sind nicht so hübsch, aber ebenso genaue Wegeangaben.
Sei versichert: Es reicht vollkommen aus sich damit vor Ort genau zu befassen! Die Parks sind klein und übersichtlich. Und wildreich (März19). Beim Nkasa Rupara bin ich mir da allerdings nicht ganz so sicher... (den kennen wir leider nur sehr „leer“ (Juni), denken aber, dass alle Eindrücke die man so sammelt immer Momentaufnahmen sind, - das mag zu einem anderen Zeitpunkt vollkommen anders sein...)

Im Zuge der Entwicklung des KAZA passiert dort oben in der Zambezi Region mittlerweile eine ganze Menge.
Kongola "erstrahlt" in aufgeräumter Sauberkeit! - im Verhältnis zu vorher! 🙂
Der große Craft-Market, Mashi Craft, ist ansprechend gestaltet und gut bestückt.
Die Dörfer entlang der C49 sind fast alle in einem Best-Zustand, wie es schon vor 2 Jahren auf dem östlichen Teil der C49 auffiel, nun findet der erfreuliche Prozess auch entlang des Kwando statt: Neu aufgebaute oder frisch renovierte Hütten, neu gedeckt, die kleinen Gehöfte sind vielfach mit neuen traditionellen Schilfmattenzäunen geschützt, und es liegt kein Müll herum! Überschwenglich könnte man sie zur Zeit als „Bilderbuch-Dörfer“ bezeichnen.
Die Leute sind auffallend freundlich – da hat was stattgefunden! – im Zuge des Mega-Projektes. Mit offensichtlich positivem Ergebnis für die allgemeine Bevölkerung.

https://www.kfw.de/stories/umwelt/naturschutz/kaza-nationalpark/

Eine schöne Zeit in der Region wünscht lilytrotter
Gruß lilytrotter Always look on the bright side of life... :-) Walvisbay boomt
zuletzt bearbeitet 16. Apr. 2019
7'272 Beiträge · seit 200616. Apr. 2019 · #17
Hallo,

Simone Micheletti ist der Besitzer von mehreren Lodges und Camps im Caprivi und Chobe Bereich. Von Haus aus ist er eigentlich Grafiker und Designer. Es war und ist ihm ein wichtiges Anliegen viel für die Region zu tun. So hat er auch zwei Karten für die Region hergestellt.

Kavango-Zambezi National Parks
Chobe, Victoria Falls, Livingstone

Ausserdem haben sind die GPS Karten von Tracks4Africa für diese Regionen natürlich auch sehr detailliert und genau.

Herzliche Grüsse
Chrigu
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4'129 Beiträge · seit 200816. Apr. 2019 · #18
Naja, ...
Wir haben uns vor einiger Zeit diese kuriose Kavango-Zambezi Karte gekauft und sie ist ja auf dem Deckblatt auch recht hübsch...
aber wir haben uns danach nur noch geärgert.

Nix für ungut,
aber sie ist ein Monstrum, auf viel zu dickem Papier, unhandlich, unnötig riesig für das, was sie an Informationen bietet, die einzelnen Regionen sind separat dargestellt und lustig durcheinander-gewürfelt, an den Anschlüssen zum nächsten Abschnitt kann sich der geübte Puzzle-Freund erfreuen...
So sieht eine Karte aus, wenn der kleine Designer meint, er wäre Kartograph. Darüber hinaus ist die Karte an mehreren Stellen fehlerhaft, - falsch abgeschrieben, eben, von anderen alten Karten und nicht recherchiert.

Wer trotzdem mal reinschauen möchte, kann unsere "Kavango-Zambezi-Karte" kostenlos haben und einen Blick drauf werfen.
PM mit Adresse genügt. Der Empfänger kann sie dann ja ebenso kostenlos weiterschicken, so wie mit den Sim-Karten.

Gruß lilytrotter
Gruß lilytrotter Always look on the bright side of life... :-) Walvisbay boomt
zuletzt bearbeitet 16. Apr. 2019
2'391 Beiträge · seit 201616. Apr. 2019 · #19
Hallo zusammen, wir hatten letztes Jahr die T4A für die Sambesi Region gekauft und haben es damit geschafft im Bwatwata total zu verfahren inklusive Fotoshooting mit einer Wildkamera. So gut ist die Karte. Am nächsten Tag haben wir die Kopie, der Kopie, der Kopie vom Gate benutzt. Das ging gut.
Also, ich kann auch nur vom Kauf der Karte abraten.
Viele Grüße
Sasa
Die Freiheit des Einzelnen endet da, wo seine Faust die Nase eines anderen trifft. 3 Generationen zum ersten Mal auf Pad, Namibia 2016: http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/291659-3-generationen-auf-grosser-namibia-erstlingstour.html
7'272 Beiträge · seit 200616. Apr. 2019 · #20
Sasa schrieb: T4A für die Sambesi Region
Es gibt keine T4A Karte der Sambesi Region. Die Karte die Du meinst ist vermutlich die Karte von Think Africa. Aber ja, wir verkaufen die im Shop von Tracks4Africa

Ich finde die negativen Berichte hier jetzt recht erstaunlich. Wir haben viele der Karten verkauft und bisher von niemandem ein negatives Feedback erhalten. Ich habe aber im Caprivi Leute getroffen die sehr von der Kavango-Zambezi-Karte geschwärmt haben.

Ich selber nutze in dem Bereich die GPS-Karten. Damit habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht.

Herzliche Grüsse
Chrigu
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